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  • 13 hours ago
The exhibition "Peasants, Workers, Soldiers" (also part of the 1937 Kurmark Exhibition) was a National Socialist propaganda showcase organized by the *Gau* of Kurmark; it opened in Frankfurt an der Oder in 1937.

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Transcript
00:30Ja, auf dem Aufmarschplatz am Eingang der Ausstellung.
00:36Vor uns links ist die Hitlerjugend aufmarschiert.
00:42Im Augenblick marschiert ein Amtsfolger-Propp ein.
00:48Weiter rechts hat der BDM Aufstellung genommen.
00:55Dann folgt die Hitlerjugend.
01:22Ich habe bereits von meinen Vorgängern
01:24erwähnt das vorherige Versuch einer Blautau.
01:31Frankfurt im Rahmen eines größeren und stärkeren
01:37und schöneren Reikes, als es jemals bestanden hat.
01:43Eine größere Bedeutung, ein besseres Aussehen
01:49und eine schönere Zukunft schaffen, als es diese Stadt jemals bedaht.
01:57Und diese Ausstellung soll über ihre sonstigen Aufgaben hinaus
02:04in der Hauptstrafe auch dem Fleckgedienen von dieser Oderstadt
02:09über den Rahmen des GAUs hinaus Reden zu machen.
02:15Heute, so spricht jeder Deutsche, ob er nun Bauer oder Städter ist, um die Ernte.
02:25Heute kümmert sich jeder Arbeiter irgendwo in der Stadt sehr darum,
02:32wie in der Zeitung über die Ernte Aussicht überrichtet wird.
02:36Bei ihm klar geworden ist, dass mit dem Ergebnis der deutschen Ernste
02:42sein tägliches Brot, sein Sein oder nicht sein, auf alle engste Verzogelte sind.
02:49Es gab einmal eine Zeit, da dachte man nicht daran,
02:55da war es dem Väter gleichgültig, wie schwer und oft unter Fehlschlägen
03:03der Mensch auf dem Lande kriegt darum müde,
03:07das tägliche Brot auf ihren Seelen zu schaffen.
03:11Der Kampf um die Scholle hat gerade in dem GAUs-Urmarkt immer zu aller Vorderst gestanden.
03:22Der Kampf um die Scholle, die von deutschen Menschen hier kultiviert wurde
03:28und die von deutschen Menschen hier verteidigt wurde.
03:33Man kann wohl sagen, dass im Laufe der Jahrhunderte solcher Geschichten
03:41über dieses Gebiet hinweg räumen.
03:45Jeder Schwarz hat mir, dass dieses Bild vom Kreise und vom Blut des deutscher Menschen getrennt worden ist.
03:53Und deshalb mögen andere über Gebiete östlich und westlich,
03:59der oder oder nördlich oder südlich, dieses oder jenes Röhnen suche es reden und streiten.
04:05Allein deshalb ist dieses Land mindestens so deutsch wie irgendein oder deutsches Land,
04:12die deutschen solchen Landes auch.
04:20Während Wichtigkeit erst richtig in Erscheinung getreten ist
04:28und treten wird, in den Zeiten, in denen Deutschland es am allerbsten hat oder haben könnte,
04:35nämlich wenn es einmal darauf ankommen sollte,
04:40die Grenzen der Reiche gegen einen feindlichen Überfall zu verteidigen
04:45und als Schicksal Deutschland mit Waffengewalt zu behaupten.
04:49Wir haben in der Vorausstellung ein fahrbares Volksamt,
04:58eine fahrbare Schicksgrad Lehrküche ist aufgebaut worden,
05:04die im Rahmen des Vierjahresplans und jetzt aufgrund der Initiative
05:13und des Ministerpräsidenten General Robert Göring
05:16vorgenommenen großzügigen Erweiterung der deutschen Fischerflotte
05:22dazu dienen soll, die deutsche Hauptfrau auch wirklich dazu zu bewegen
05:29und dazu vorzubereiten, die demnächst zu erwartenden stärkeren Stichzufuhrung
05:36der Volkernährung im Kleinen, nämlich in der Praxis, diesbar zu machen.
05:43Wenn ich vorher schon sagte, dass diese Ausstellung
05:51auf die Stadt, die sie Rasmig-Beherberg ausmerksam machen soll,
05:58auf ihre jetzige und kommende Bedeutung hinweisen soll,
06:05so möchte ich feststellen, dass weit darüber hinaus
06:10ja doch die Aufgabe dieser Kurmark auch,
06:16zumindest dadurch, dass man von ihr über den Rahmen der Kurmark hinaus spricht,
06:23zeigen soll, wie groß die Bedeutung und wie groß auch die Möglichkeiten
06:29dieses Landes sind, von dem sie sich auch folgen soll.
06:36Und wenn diese Ausstellung ihren Zweck erfüllt,
06:44in dieser Hinsicht, dann soll sie auch noch einen weiteren Zweck erfüllen.
06:50Sie soll dem Brüllen des Führers dadurch dienen,
06:54dass sie Anregungen gibt für diejenigen, die hier hineinkommen
07:02und vielleicht irgendwelche neuen Gedanken für ihre tägliche Arbeit passen zu können.
07:11Es ist ein anderes mit den nationalsozialistischen Schauen und Ausstellungen,
07:18als das früher der Fall war.
07:21Sie sind über das Wesen reiner Verkaufsausstellungen,
07:25wie man sie im liberalistischen Zweitalter hatte, hinausgeworfen.
07:32Selbstverständlich werden sich Aussteller darüber freuen,
07:38wenn ihre Mühen mit klingenden Münzen dadurch belohnt werden,
07:43dass ihr Auftragseingang wegst.
07:46Wichtiger ist es uns aber noch, von einer höheren Warte gesehen,
07:50dass Leute, die noch nicht ausstellungsreif und ausstellungsfähig mit ihren Produkten waren,
07:58die Anregungen finden, um selber Besseres zu erzeugen und Besseres an den Markt zu bringen.
08:06Die Ausstellung soll auch Erkürznisse fördern,
08:11bei denjenigen, die das vielleicht auch noch nötig haben,
08:16die hier einmal durch das eine oder das andere, was sie zu sehen bekommen,
08:24durch sich zu der Auffassung durchringen,
08:28dass der Nationalsozialismus unter der Führung Adolf Hitler erfolgreich massiert
08:36und dass der Wiederaufbau und der Weiteraufbau unseres deutschen Vaterlandes
08:43mehr ist als eine bloße kronomistische Redungsart.
08:49Wenn wir erreichen, dass der eine oder der andere hier irgendwo so im versteckten Winkel seines Herzens,
09:00im tiefsten Grunde seiner Seele noch drei Verhege macht an den einen oder den anderen,
09:07hier Gelegenheit nimmt, diese Zweifel auszuräumen,
09:11dann, und wenn nichts anderes erreicht wäre, hätte diese Ausstellung dadurch allein tun,
09:19hier sind Fleck erzügt.
09:22So geben wir der Hoffnung Ausdruck,
09:27dass es nicht das letzte Mal sein wird,
09:31dass hier in Frankfurt an der Bode,
09:35der Raufhauptstadt des dauerischen Fuhrmarkts eine Ausstellung
09:41allen denen, die sehen wollen,
09:44ihre Fuhrreffen und allen denen,
09:47die glauben, etwas zeigen zu können,
09:49die Möglichkeit gibt, es zu zeigen.
09:52Wir hoffen, dass wir damit
09:55nicht nur der Entwicklung Frankfurt und der Fuhrmark,
09:59sondern Deutschland und damit dem Führer dienen.
10:03In diesem Sinne eröffne ich die Fuhrmarktschau 1937
10:12und ehe wir nun in die Hallen gehen,
10:17um zu sehen, was sie uns zu zeigen hat,
10:22schließen wir unser Bekenntnis zum Vaterlande und zum Führer
10:28in dem gemeinschaftlichen Lupe zusammen.
10:40Unser Führer Arnold Hitler
10:43und unser deutsches Vaterland,
10:49das er uns wiedergegeben hat.
10:51Nicht heilen, nicht heilen, nicht heilen, nicht heilen!

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