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The "Great Anti-Bolshevist Exhibition – Bolshevism Without a Mask" opened on September 5, 1937, at the Norishalle in Nuremberg as an official event associated with the Reich Party Rally.
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00:06The opening of the big anti-boltschewist exhibition of Nürnberg 1937, which we will now experience with.
00:13This exhibition will be opened by Hugo Fischer.
00:16The Italian General Melchiori, who was released with a fascistic order,
00:20will in a short break the connection of the fascist regime with the national-sozialist Germany.
00:31The exhibition will show in fact an extraordinary appearance
00:36a unheard material about the world's danger of Bolshevism and Judaism.
00:42Gauleiter Streicher und der Ehrengast General Melchiori,
00:48der Führer der faschistischen Abordnung, schreiten soeben die Front der Ehrenformationen ab.
01:40The
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06:25and so I welcome you to your great leader.
06:30And I emphasize above all that the fight against the communism
06:33will continue from the Italian fascism until the end of the siege.
06:39It is almost 20 years ago that the fascists under the lead of our great Duce
06:44are fighting against the Bolshevism and our blood to prevent
06:50the communists over Europe.
06:53We have freed Italy.
06:56We are ready to free the Middle East.
06:58We will free Europe and the world.
07:00We will rescue all of our prisoners in the name of two great leaders,
07:06Mussolini and Hitler.
07:15It speaks to the administrate of the defense,
07:16the state leader, runner Fischer.
07:18It speaks to the State leader,
07:20the legislature,
07:21Fischer,
07:22he speaks to the front of the president of the Reichs-Propaganda leader,
07:25the Prime Minister of the Norfolk.
07:27After the two years,
07:29from this city out,
07:31the cases of the protection of the German blood
07:34in the German Ehre was revealed, as that the Jews as a damage to our body was burned
07:42and in its unrighteousness was created, there was in the so-called democratic states
07:51no idea for this measure. We had no reason for that in Germany
08:04that was made out of our borders against the Nürnberger Gesetzes,
08:09it was too clear as a matter of the same kinds of cases
08:13that were treated by us by these Gesetzes,
08:16as if we could have any meaning to them.
08:23We went on the way,
08:25which was written by our own bitter experiences.
08:30We have led to a basis for all nations,
08:35which is a self-evident.
08:39The world-political development in the following time
08:41gave us in the impressionable way right,
08:45because that element,
08:46which we had every chance
08:49to further unrighteousness in our following,
08:53has been more than ever seen as the spreader
08:57of the furchtbarsten Weltseuche of our days.
09:01That Judaism has been more and more
09:03than the bearer of the Bolshevism, M. Kup.
09:07I can spare myself here,
09:09the evidence for this statement.
09:12If there is a national-socialist movement,
09:15in words and words,
09:18it has been more and more
09:18in words and words
09:19in this statement
09:19in this hypothetical fact.
09:21The big talks of the two last Partei-Tages
09:25will everyone, who will see
09:27the eyes for the recognition
09:30of the relationship
09:31opened up.
09:33Already a plethora view of the relations in the Soviet Union, on the jüdianization of the Bolshevist Party,
09:41all of the Volkskommissariats, the press, the Rundfunk and so on, shows how true this claim is.
09:48The same is a comparison of the operational apparatus of the Kommissarin-Agentists,
09:53who are in the whole world in the Auftrag of Moskau, Mühlen and Hetsen.
09:57So bilden unsere Abwehrmaßnahmen gegen das Judentum eine Einheit mit unserem Kampf gegen die bolschewistische Weltgefahr.
10:06Man könnte hier einwenden, dass die schlimmen Erfahrungen, die wir Deutschen mit dem jüdischen Bolschewismus gemacht haben,
10:14uns noch nicht dazu berechtigen, uns zu einer Weltgefahr zu stempeln.
10:19Man ist besonders in den sogenannten demokratischen Ländern noch heute geneigt,
10:25die bolschewistischen Zersetzungsversuche in jedem einzelnen Land als die internen Angelegenheiten des Betreffens des Landes zu betrachten.
10:35Der furchtbare Zusammenhang, der zwischen all diesen Hunderten von Einzelaktionen besteht,
10:40scheint gewissen sogenannten objektiven Beobachtern immer noch nicht wahr zu sein.
10:46Diesen Leuten kann man nur entgegenhalten, dass der Bolschewismus seiner ganzen Natur nach eine ansteckende Seuche ist,
10:54die sich niemals auf ihren Ursprungsherd beschränken lässt.
10:59Für sie existieren keine Landesgrenzen.
11:02Kein Volk ist immun gegen sie.
11:06Sie breitet sich mit rasender Geschwindigkeit über ganze Kontinente aus und macht an den Meeren nicht halt.
11:12Hier neutraler Beobachter sein zu wollen, heißt so viel wie dem Wüten, der Pest untätig zuzubauen.
11:21Man hat sich hier zu entscheiden, ob man dieser Seuche mit allen Mitteln zur Leibe rücken oder von ihr vernichtet
11:28werden will.
11:29Das ist lediglich eine Frage des Mutes und der Entschlusskraft.
11:34Selbst Gegner des Bolschewismus, die der Lebenskraft ihrer westeuropäischen Demokratien vertrauen, halten uns manchmal entgegen.
11:43In Westeuropa wäre die Ausbreitung der bolschewistischen Ideologie nicht möglich.
11:48Allein schon die Zivilisation verhindert den Einbruch asiatischer oder russischer anschauen.
11:54Sie merken nicht, dass der Bolschewismus weder asiatisch noch russisch ist,
12:00sondern ein jüdisches System zur Eroberung der Macht in allen Ländern der Erde.
12:06Gleichgültig auf welcher kulturellen Stufe diese stehen mögen.
12:10Sie merken nicht oder wollen nicht merken, dass sie damit eine bewusst von Moskau in die Welt gesetzten Propagandalüge Hilfestellung
12:19leisten,
12:20dass sie damit die sorgfältige Tarnung erst wirksam machen, unter der der Bolschewismus seine eigentlichen weltrefessionären Ziele verwirkt.
12:30Und dann stehen sie eines Tages da und sind vollständig überrumpelt und verlichtet, wenn eben jener so weit entfernt geglaubte
12:38Bolschewismus seine blutige Frasse mitten unter ihnen erhebt.
12:42Ich spreche ja hier nicht von einer zweifelhaften Möglichkeit, ich male hier keine Schreckgespenster an die Wand.
12:49Sie alle wissen es, sie lesen es täglich in den Zeitungen, mit Entsetzen betrachten sie die dokumentarischen Fotografien
12:56und sie müssen erkennen, dass seit einem ganzen Jahr Europa an der Schwelle eines neuen Krieges steht.
13:03Allein wodurch, weil im Jahre 1936 und im Jahre 1937 der Bolschewismus eben eine der ältesten Kulturnationen der Welt offen
13:15und unverhilft angegriffen hat
13:17und tagtäglich rücksichtslos verwüstet, nämlich Spanien.
13:22Gerade Spanien ist ein Musterbeispiel für den sicheren Erfolg der Moskauer Tarnungsmanöver in einem sogenannten demokratischen Staat.
13:30Die Republik von 1931 war weder im Stande, die gefährlich anwachsende Umsturzbewegung zu erkennen, noch sie zu bändigen.
13:40Ihre Untätigkeit und Machtlosigkeit führte in direkter Linie zu den Wahlen von Februar 1936,
13:48bei denen eine Volksfront nach dem Muster Dimitrov sogar auf parlamentarischen Wege beinahe die Mehrheit erlangte.
13:55Ihre geradezu epochale Wehrlosigkeit zeigte diese Republik jedoch, als die Urheber der Volksfront die Bolschewisten kurzerhand die Wahlen fälschten
14:05und mit dem Terror der Straße Stichwahlen erzwangen, die nun natürlich in allen Bezirken so die Wahlen sie herbrachten.
14:11Damit war die Etappe einer linksbürgerlichen Demokratie kurzerhand überrannt, die Zeit des nackten Terrors angebrochen und der Weg zur Sowjetisierung
14:21Spaniens frei.
14:23Es war gewiss kein Verdienst der Demokratie, dass die Not der Stunde im letzten Augenblick den Mann gebar, der das
14:30große Werk der Errettung Spaniens beginnen sollte.
14:32In Rot-Spanien folgte dem Terror konsequenter Einmarsch der internationalen Brigaden.
14:38Die Diktatur des sowjetischen Gesandten Moses Rosenberg und seines Bürgerkrieg-Spezialisten Antonov Oviesenko.
14:48Die Besetzung der entscheidenden politischen, militärischen und wirtschaftlichen Stellungen durch Moskau.
14:53Ohne Franco wäre das alte Kulturland Spanien längst in einen Mitgliedstaat der Union der sozialistischen Sowjetrepublik umgewandelt.
15:02Wie kann man da von uns ein Verständnis dafür verlangen, dass Vertreter ähnlicher Demokratien wie es Spanien war, die dringende
15:10Gefahr des Bolschewismus für weit abliegend und unbedeutend erklären?
15:14Wir wissen, was wir tun und auch wir haben es am eigenen Leibe erfahren müssen, wenn auch nicht ganz so
15:22bitter wie das spanische Volk, dass der Bolschewismus eine höchst akute und überhaupt die einzig akute Gefahr ist, die ausnahmslos
15:29sämtliche Länder bedroht.
15:31Als das nationalsozialistische Deutschland nach der Ausmerzung des bolschewistischen Brandherdes im eigenen Lande zum ersten Male seine warnende Stimme erhob,
15:43um die Welt, auf die allen Völkern und Staaten gleicherweise drohende rote Gefahr hinzuweisen, da standen wir völlig allein.
15:54Inzwischen sind auch andere Völker erwacht. Der Bolschewismus hat seine Anstrengungen, die damals erlitterne Schlappe wieder gut zu machen, verzoppelt.
16:03Seine Angriffe wurden immer heftiger, seine Herausforderungen unverblümter.
16:07So konnte es nicht ausbleiben, dass der zynischen Anschauungsunterricht den Moskau überall erteilte, den gesunden Elementen in vielen Staaten die
16:16Augen geöffnet wurden.
16:17Der Durchbruch der neuen Erkenntnis erfolgte nur langsam.
16:21Die bolschewistische Propaganda, die mit ihrem riesen Netz heute die ganze Erde umspannt, sorgte durch eine Flut von Lüge und
16:29Verleumdung dafür, dass unsere warnende Stimme lange nicht gehört wurde.
16:34Aber die Wahrheit hat sich durchgesetzt. In einer Reihe von Ländern sind inzwischen starke Vollwerke empvorgewachsen, die dem weiteren Vordringen
16:42der roten Blut Einhalt gebieten.
16:45Und gleichzeitig mit dem Erstarken dieser Passionen hat sich auch die Erkenntnis durchgesetzt, dass nur ein gemeinsames Vorgehen gegen den
16:53Feind aller Nationen die drohende Weltgefahr endgültig fangen kann.
16:57Diese Solidarität wird heute zum ersten Mal erfüllbar.
17:01Die roten Drahtzieher, die selbst überall nach einem gemeinsamen Plan vorgehen und sich gegenseitig unterstützen, sehen sich zum ersten Mal
17:10einem einheitlichen Abwehrwillen gegenüber.
17:13Eine neue Front beginnt sich abzuzeichnen.
17:16Eine Weltfront, deren Einheit in der Entschlossenheit beruht, der bolschewistischen Gefahr überall entgegenzutreten, wo sie auftaucht.
17:25Und der Idee, die heute in dieser Front lebendig ist, sind auch diese Ausstellungen.
17:31Wir haben hier das ganze furchtbare Anklagematerial, das wir seit Jahr und Tag gegen den Bolschewismus vorbringen, zusammengefasst und in
17:42sichtbarer Form den Beschauer vor Augen geführt.
17:45Diese Ausstellung offenbart die völlige Unwahrheit alles Wetten, was die bolschewistische Propaganda über die auf ihrem eigenen Boden geschaffenen paradiesischen
17:56Zustände zusammenlügt.
17:58Sie zeigt in einfachen, eindrucksvollen, ja erschütternden Bildern das Los der vom Bolschewismus verratenen.
18:05Sie enthüllt weiter den verbrecherischen Plan, dieses furchtbare Los auch allen übrigen Völkern aufzuzwingen.
18:12Sie zeigt die tausend Machenschaften der bolschewistischen Stratie in allen Ländern, ihre geheime Wühlarbeit, ihre hinterhältige Hetze, ihre offenen Umsturzvorbereitungen
18:22und schließlich den blutigen Rotmord, Brand und Terror, mit dem der entscheidende Generalangriff erfolgt.
18:29Sie zeigt, wie ein Volk, das zu spät die Gefahr erkennt, der rücksichtslosen Vernichtung an Heimbeälten.
18:38Und schließlich enthüllt diese Ausstellung der verhängiges vollen Zusammenhang zwischen der bolschewistischen Zeuche und dem Judentum, auf den wir Nationalsozialisten
18:48unermüdlich hinweisen.
18:50Die Köpfe, die von den Wänden auf sie herabschauen, beweisen diesen Zusammenhang eindrucksvoller, als es mit Worten geschehen kann.
18:58Dies Antlitz tausendfältig und doch immer wieder das gleiche ist das Antlitz des Weltfeindes.
19:06Möge diese Einsicht, mit der wir vor einem Jahrzehnt noch fast allein dastanden, die sich aber heute schon überall zuzusetzen
19:15beginnt, endlich Allgemeingut der Nationen werden.
19:18Mit diesen Wunsch übergebe ich diese Ausstellung der Öffentlichkeit und bitte dann dem Frankenführer, Gauleiter Julius Streicher, mit mir die
19:27Ausstellung zu drehen.
19:28Peter.
19:39Bevor wir die Ausstellung begehen, bitte ich, selbst man es zu gedenken, der mitten im Herzen Europas den Kampf gegen
19:49die Weltgefahr, den Bolschewismus aufgenommen und für Deutschland diesreich beendet hat.
19:55Unser Führer Adolf Hitler. Sie heilt! Sie heilt! Sie heilt!