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  • vor 3 Tagen

Kategorie

Menschen
Transkript
00:00O Herr, mein Gott, demütig und dankbar will ich sein, am Tag des Donners, und dir, mein Gott, und allen
00:15im Himmel, und hier auf Erden, meinen wunderbaren Mädels und Jungs, erst mal wieder.
00:23Ja, unserer schönen Rocklady.
00:37Wie sagte ich mal, sie könnte jede Filmrolle spielen, ja, vom scheuen Rotkäppchen bis zu ihr Pferde schön macht, ja,
00:47aber ich könnte sie jede Rolle spielen.
00:53Und den Rest der Welt.
00:59Das ist da, ich habe eine Menge Feinde, mächtige Feinde.
01:15Wenn ich lieber gar nicht denken mag.
01:20Mir passieren aber auch unglaubliche Dinge.
01:25Ich war gestern in einer Apotheke gelesen und hab mir meine Pillen geholt und fünf Euro bezahlt, und dann hab
01:31ich mir das noch hier gekauft.
01:34Das Ding hier.
01:38Chinaöl.
01:41Das Ding war ich bei meiner Frau Doktor.
01:44Muuu, mein Frau Doktor, der, der so ist am Tag.
01:49Gut zu wissen, dass Frau Doktor ab ist.
01:55Auf dem Rückweg war ich noch in dem Ding da drin, hab mir eine schöne Schruppe gekauft mit...
02:04mit zu Maser und Gurke und weiß nicht was nicht alles.
02:09Ja.
02:10Ja, komm zu Hause an, kontrolliere meine Scheine und mir fällt auf, ich hab ja keinen Beleg dafür gehabt.
02:19Keinen Beleg dafür.
02:22Erst überlegt, warum, hast du das vergessen, verloren oder war ja eine Menge.
02:27Ja, da rum und da.
02:29Nö.
02:31Und dann fiel mir ein Alter.
02:34Der Beleg hätte ja rauskommen müssen aus dem Ding, wenn das funktioniert.
02:39Ich weiß nicht, was da los war.
02:40Ich hab die Karte auf ihr halten.
02:42Und die Frau hat gekickt und dann war das scheinbar gut.
02:50Und dann wurde ich mir aber zu Hause unsicher.
02:53Ihr wisst, meine Ehrlichkeit ist das einzige Radikale, euch zu überzeugen.
02:59Die wirkliche Ehrlichkeit, alles andere, naja, eben ein Verrückter.
03:07Und deshalb bin ich so pinkelis immer, wenn es um Ehrlichkeit geht, wirst du.
03:13Und ich weiß nicht.
03:16Ich gehe heute, ich muss ja, ich wollte, nee, ich wollte jetzt zur Apotheke laufen,
03:21ich sollte nochmal nachkontrollieren, ob da, die müssen das ja wissen, ob das,
03:25wenn ich das gestern gehofft habe, muss ja da irgendwas sein, mal.
03:31Oder ob das ja nicht funktioniert hat.
03:34Und warum denn die Frau nicht gesagt hat?
03:36Die hat mir so hochgekickt.
03:39Ja, ich weiß es nicht.
03:41Aber ihr wisst, dass ich Ehrlich bin, das ist das Wichtigste, was ich habe.
03:48Darauf könnt ihr euch verlassen, aber alles andere.
03:53Na ja, dafür hat euch Gott einen Verstand gegeben.
04:04Ja, ich wollte mir so einen gemütlichen Donnerstag machen
04:08und da fiel mir das gestern Abend auf, weil ich ja dann lieber lieber zur Apotheke gehen.
04:12Mein Ruf ist mir wichtiger als meine Frau.
04:15Äh, nochmal hinrufen.
04:19Ja, aber das ist mir so wichtig, wirst du mal, wie wird es?
04:24Ja, das war mir von Anfang an wichtig.
04:26Das war das Einzige, was mir immer wichtig war, ehrlich zu sein.
04:36Ja, meine Frau Doktor, ich habe mein Herz bei ihr ausgeschüttet.
04:42Das hat mir auch sehr gut getan.
04:48Ja, und ich weiß ja auch nicht, wie das mit mir weitergeht.
04:55Also habe ich gesagt, wenn ich schon laufe, dann kannst du gleich heute eine große Fahrt machen.
05:01Hast du das hinter dir.
05:04Wenn ich schon außahre, auf meinen schönen Donnerstag, auf den ich mich gestern noch so gefreut habe.
05:10Heute hast du einen ganzen Donnerstag, für den nicht.
05:13Du brauchst nur klar, wir üben und nicht weiter.
05:16Oh, ja, nun wieder so ein Ding, wa?
05:22Und nur, weil mir aufgefallen ist, dass der Kassenbogen fehlte, wa?
05:25Von dem Ding hier.
05:30Ich vermute schon wieder eine Falle, was ich kaum glaube, aber so bin ich nun mal.
05:40Prost, meine wunderbaren Mädels und Jungs, die hier auf mich aufpassen, ja.
05:47Weil an euch zu denken ist auch so ein richtiges Vergnügen.
06:01Und ihr Frauen, die ihr alle nicht so die Schönheiten seid, denkt daran, die gefährlichsten Frauen sind immer die netten
06:14Frauen.
06:16Immer die netten Frauen, das ist mir bei mir aufgefallen und das ist mir bei anderen aufgefallen.
06:24Bei Rockers habe ich ja nur zwei Glas Wein getrunken.
06:27Ich konnte also immer schön hochpocken, was da ablief, ja.
06:36Ja, eine saurigose Zeit damals für mich.
06:44Also mit all dem Wissen im Kopf.
06:50Und keiner scheint so richtig zu hören.
06:52Alle denken nur an ihr Geld, Geld, Geld, Geld.
06:59Geld und Macht, wa?
07:02Noch mehr Atomwaffen, hatte ich gerade gehört.
07:09Ah ja.
07:16Ja.
07:19Ihr Mitterdeutschlands, ich habe es immer gut gemeint.
07:23Von dem Moment an, wo das passiert ist.
07:25Mit euch und euren Kindern.
07:28Mit den Vätern natürlich in Hause.
07:34Es ist ja viele Väter, wenn die ihre Familie verlieren, aus welchen Gründen auch immer,
07:43haben sie die ganze Familie mit in den Tod gerissen.
07:47Siehe Adolf Hitler, der wollte so ja das ganze deutsche Volk mit in den Tod reißen.
07:53So sind Männer nun mal scheinbar.
08:02Ja, ich habe neulich wirklich zu meinem Gott gesprochen.
08:07Oh mein Gott, die gerechte Welt.
08:10Und lass mich so stark sein, wie du es auch warst.
08:15Und gib all den Süchtigen, die ihre Sucht loswerden wollen, die Kraft dazu.
08:23Vorher habe ich zu meinem Gott gesprochen.
08:26Ich glaube, gestern war das noch.
08:30Ich spreche oft zu unserem Gott.
08:35Er ist mein Freund.
08:38Der große Geist, dieser unfassbare Geister, ist nicht nur unser Bruder, sondern auch unser Freund geworden.
08:48Und das soll ich euch verkünden.
08:51Und das habe ich gemacht.
08:54Jahrzehntelang.
09:01Und jetzt möchte ich nur noch die Andrea lieb haben.
09:06Es ist alles gesagt.
09:21Wie sagte der kleine afghanische Junge, es ist wie im Paradies hier.
09:29Und das ist alles gesagt.
09:30Und deshalb haltet euch das.
09:32Lasst euch das nicht wegnehmen, ihr Mütter.
09:36Und falls ihr ein paar Väter habt.
09:41Es wird nicht einfach werden, was kommen wird.
09:45Prüft es.
09:46Lech versus Lech.
09:47Das ist so wichtig, Leute, dass ihr das prüft.
09:52Damit ihr wisst, was kommt.
10:08In Ahrtal ist immer noch nicht alles richtig.
10:15Und das hätte alles nicht so schlimm kommen müssen.
10:19Das ist das Schlimme daran.
10:30Nur euer Erwin Naseweiß, meine eleganten Damen.
10:39Wir sitzen wirklich auf einem atomaren Pulverfass.
10:46Und wenn das Ding hochgeht, da ist von einem Moment zum anderen nichts mehr.
10:52Und euch dafür Mut zu geben und euch zu erzählen, dass dieser Gott dir sagt, die Liebe ist das Größte.
11:01Das Erbarmen.
11:04Und dafür sollte man dankbar sein.
11:06Ich bin ihm jetzt wirklich dankbar.
11:18Ja.
11:20Ich bin dankbar.
11:22Und den Ängstlichen, wow, will ich Mut machen.
11:26Er ist ein großer Gott.
11:28Und wir sind mehr als dieser Körper.
11:36Das hat er uns vorgelebt.
11:40Dieser Gott hat uns, dieser Gott, der unser Bruder und Freund geworden ist, hat uns das vorgelebt.
11:46Er hat es nicht nur gesagt, er hat es vorgelebt.
11:49Und er zeugt ihn.
11:52Bruno Gröning ist der Beweis dafür, dass es mehr gibt, als die Atheisten sich vorstellen können.
12:02Das war ja meine Ansprache zum heutigen Donnerstag.
12:06Zum Tag des Donners.
12:09Ich laufe nachher erst mal zur Apotheke, kläre es mal ab.
12:13Wie gesagt, mein Ruf, ehrlich zu sein, ist mir wichtiger als alles andere.
12:19Ich habe so viele Fehler.
12:22Aber die Ehrlichkeit, das ist seitdem, seitdem ich ein Mann Gottes geworden bin.
12:40Tja, und ob ich einen Krebs habe, das weiß ich nicht.
12:48Da mache ich mir im Moment keine Sorgen dran.
13:00Tja, das war es für diesen Tag des Donners.
13:06Meine wunderbaren Mädels und Jungs.
13:10Ihr seid, ihr seid nach meinem Gott das größte Wunder auf dieser Welt.
13:21Und unser Andrea, die ist so ein Wunder für mich.
13:34Die wilde Rock Lady war, die wilde Rock Lady, das kleine Mädchen.
13:40Die starke Persönlichkeit.
13:44Alles vereint in mir.
13:54Grauer Himmel, grauer Himmel, sehr gerne.
13:57So, und das war es wirklich für Leute.
14:01Ja, wie gesagt, Mädels.
14:04Meine Ehrlichkeit ist mir wichtiger als alles andere.
14:07Deshalb gehe ich heute noch mal zur Apotheke hin und sage.
14:12Dann frage ich mir nach, ob da irgendwas nicht stimmt.
14:18Ich bin aber erst drauf gekommen, als ich gesehen habe, Mensch, ich habe ja nur einen Schein für 5 Euro.
14:23Wo ist denn jetzt wieder hier?
14:24Ich weiß ja nicht, was das Ding gekostet hat.
14:26Das war richtig teuer, aber das klingt nicht.
14:31Naja, benutze ich ja welchen.
14:35Ja.
14:38Und wenn ich schon mal aufs Haus bin, habe ich gedacht, na, dann machst du gleich mal eine große Fahrt
14:43wieder.
14:48Risiko, Risiko, Risiko, Risiko.
14:52Ja, so lebt ein Mann, der jeden Tag damit rechnet, dass der Nächste sich auf die Stoffloch stürzt.
15:01Oder dass die das machen, oder dass die das machen, oder das, oder das.
15:05Und so lebe ich schon seit 35 Jahren.
15:09Ja.
15:19Aber mein Gott, das Wissen um meinen Gott, oh, das ist eine wichtige Sache.
15:26Er ist ein Gott, der uns liebt.
15:29Denk daran.
15:32Der uns liebt.
15:40Er ist ein großer, unerklärlicher Gott.
15:44Ich sage, man könnte so klein mit Hut werden vor diesem Gott.
15:48Wenn er mich in Jesus Christus.
15:51Nicht nur unser Bruder, siehe, kein und habe, nein, er ist auch noch unser Freund geworden.
15:58Meine Neochristen sind die Ersten, die einen Gott haben, der ihr Freund ist.
16:04Ja.
16:09Und ich, ich bin der Nase weiß.
16:13Nur der Nase weiß.
16:15Ich schau, bis nächstes Mal.
16:16Euch aber muss es zuerst um sein Reich und um seine Gerechtigkeit gehen.
16:23Dann wird euch alles andere dazugegeben.
16:27Mmm.
16:27Ich bin der Nase weiß, was das Wissen ist.
16:28Ich bin der Nase weiß.
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