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  • vor 2 Tagen

Kategorie

Menschen
Transkript
00:01Oh Herr, oh mein Gott, demütig und dankbar will ich sein, zur Mitte der Woche.
00:07Und dir, mein Gott, und alle im Himmel.
00:11Und hier auf Erden, meinen wunderbaren Mädels und Jungs.
00:16Mein tiefer, tiefer Trost, Dankbarkeit und alles, was dazu gehört.
00:22Aber wahrhaftig.
00:24Und so Rocklady.
00:25Und was fehlt noch?
00:27Der Rest der Welt.
00:29Alle, die sich nach Frieden, Freiheit und Wohlstand sehnen.
00:42Ja, ich weiß nicht, ob ich euch das schon mal erzählt habe, aber ich will es euch lieber nochmal erzählen.
00:51Ich habe, erstmal, ich bin wirklich zerrissen, Männer.
00:56Und meine Mädels, ich bin wirklich zerrissen, was ich machen soll.
00:58Soll ich das machen? Soll ich das machen? Soll ich es verlassen, wie das ist?
01:02Ich bin hin und her gerissen, wie ich schon lange nicht mehr.
01:14Ja, ich möchte euch noch über kurze und lange Menschen was erzählen.
01:20Also, wie gesagt, die kurzen waren immer die größten Keiler in den Straßen waren.
01:28Da war die Straßenbande, aber die waren die kürzesten immer die größten Keiler.
01:39Ja, und auf der Baustelle muss ich sagen, wie gesagt, wenn du da mal hochlaufen musstest, nicht nur vier Treppen.
01:46Manchmal war, konntest du nicht richtig hochlaufen, war, wenn schon alles abgebaut war, dann musstest du acht Treppen hochlaufen.
01:59Und die Frage, wie gesagt, die großen oder die langen, die konnten hochlaufen, ohne sich Gedanken zu machen.
02:08Der kleine, der kurze, der musste sich schon unten Gedanken machen, ob er eine Leiter braucht, ob er das braucht
02:15oder das braucht.
02:16Verstehst du, die Gedankengänge von den kurzen müssten viel intensiver sein, als von so einem großen.
02:23Der hat sich überhaupt keine Gedanken da oben gemacht.
02:25Der hat das mit seinem Hammer da hochgelogen und so war die Leute.
02:32So viel zu kurze und große Menschen, ja.
02:37Und wie gesagt, die kleinsten waren immer die größten Keiler in den Straßen.
02:45Ja, und ansonsten, ich weiß nicht, wie lange ich noch da bin, wirst du, habe ich mir gedacht, mach mal
02:51lieber jeden Abend was.
02:53Das ist ja schnell gemacht, heutzutage.
03:04Ja, eine Stimme habe ich gehört, die mir sehr aufgefallen ist, war.
03:10Eine Stimme völlig, ich habe zum ersten Mal so eine Stimme seit, weißt du, nun gucke ich nicht, ich gucke
03:16mir die Politiker selbst nach, weißt du.
03:17Das ist ja nicht gerade, es ist ja immer so bla bla bla, wir müssen sparen, wir müssen sparen und
03:22wir müssen, und wir müssen die Ukraine unterstützen, war.
03:33Und ich sitze manchmal da und denke, alter, warum hilft mir keiner, was da in den Fernseharchien drin ist.
03:39Dann meldet ihr diese auseinander, diese auseinander, die auseinander und die auseinander.
03:43Alle.
03:50Ja, und unser Andréa, ich habe viel von ihr verlangt, alles aufzunehmen, was sie hat, nach Deutschland zu kommen und
04:08in der Ungewissheit mit mir was Neues aufzubauen.
04:14Und ich könnte mir vorstellen, mit so einer Frau, die ohne Englisch kann, alter, da lohnt es sich schon, da
04:29könnte man schon was schaffen, ey.
04:33Du hast gleich eine ganz andere, naja, eine große Frau, war.
04:41Was haben wir?
04:47Ja, Fleischermann selbst, meine Fleischermann selbst machen.
04:54Mach dir das nur schwer, gib dir doch mal an, das geht doch so einfach zu machen, was machst du
04:59dir denn so schwer?
05:01Und dann höre ich da oben immer, keine einfachen Antworten, keine einfachen Lösungen und keine, weiß ich was.
05:10Du musst doch mal überlegen.
05:11Wir Arbeiter lernen am besten das Schnellste nicht so schwer zu machen und einfach zu machen und darum, wir wollen
05:19nur komplizierte Sachen haben.
05:22Ich habe schon mal angesagt, was ist denn daran kompliziert oder was?
05:26Eine einfache Antwort ist, bin ich nun ein Mann Gottes oder nicht?
05:31Oder ich plopper, ich bin bloß so.
05:35Wie die.
05:38Die sind ja immer so stolz.
05:42Auf was denn?
05:44Was jedes Kind heute kann?
05:48Also die Kinder sind wirklich intelligent, wahr?
05:50Oh, weia, oh, weia, wahr?
05:53Sag mal, kann das wirklich sein, dass die vielleicht Angst vor den Kindern haben, dass die Kinder zu schlau werden?
06:01Ich will euch mal was sagen, wisst ihr, in den 90er Jahren hieß es immer, ja, die Kinder können gar
06:07kein Deutsch.
06:08Was ich nie verstanden habe.
06:10Ich war ja oft mit Kindern von anderen zusammen, wahr?
06:13Durch ein Kinderjahr, wenn ich meine Kinder eingebracht habe.
06:16Es gab da kein einziges Kind, was ich hätte nicht verstehen können.
06:21Bis ich neulich, was ich gesehen habe und gehört habe und Denkweise erlebt habe und ich sagen kann, tatsächlich.
06:28Weißt du, was das war?
06:29Die denken, wenn die Kinder nicht so sprechen können wie sie mit, wie es ich war, da, was das da
06:34hier war, dann können sie nicht sprechen, wahr?
06:39Alter, Alter.
06:43Das wären schwere Dinge, auch auf Deutschland.
06:45Ich sage das nicht, ich habe nicht umsonst über 30 Jahre gewarnt, wahr?
06:51Das ist, dass man das gelohnt hat und einfach sagt, nein, nein.
06:55Ich sage dir aber, ich möchte nochmal betonen, Leute, ich habe in der Bibel Leuten gezeigt, da, kik an, du
07:03schmorzst in der Hölle.
07:04Hallo, die Jahre.
07:06Bist du, alle, die Jahre?
07:08Was?
07:08Und ich weiß nicht, was da ist, wann?
07:11Bist du da der eine Professor, der vor der Pandemie gesagt hat, der Deutsche ist nicht in der Lage, das
07:18aufzunehmen?
07:20Wie gesagt, ich vergesse alles, aber das habe ich nicht vergessen, weil ich habe hier gesessen und habe gesagt, unterschätzen
07:26wir unsere deutschen Handwerkermeister nicht.
07:29Ihr dürft nicht vergessen, Handwerkermeister stehen mit einem Bein immer im Knast.
07:35Nicht wie die, so, schreiben wir, dann streichen wir durch, machen wir neu, alles erledigt.
07:40Nee, nee.
07:41Handwerkermeister müssen dafür gerade stehen, was sie gemacht haben.
07:45Deshalb denken die auch anders, die meisten jedenfalls.
07:49Ich habe selten einen Handwerkermeister kennengelernt, der stur war.
07:53Ich spreche jetzt nicht von besoffen.
08:07Ihr THW-Leute, meine Soldaten, prüft alles, prüft alles, was ich sage.
08:15Lasst euch nicht belatschen.
08:19Nee, nee, prüfen, was ich sage und erzählt habe.
08:23Und wie gesagt, alles, was ich erzählt habe, ihr kommenden Generationen, könnt ihr in den Fernseharchien nachvollziehen.
08:31Da ist alles drin.
08:40So, jetzt ist es Zeit, ich nehme mir meine Medizin und dann ist für heute erstmal Schluss für all die
08:46Gedanken.
08:47Was denkst du, sei glitzt und donnerst, aber die mir für Gedanken rumschwirren, ey.
08:53Immer wieder.
08:55Und diesmal sind meine Schuld wahr.
08:58Ich schwöre euch, meine Mädels, meine Jungs, ich weiß nicht, was mit mir los war, dass ich einfach abgehauen bin.
09:05Ich kann es bis heute nicht begreifen und warum ich nicht zurückgerufen habe, kann ich noch weniger begreifen.
09:11Aber ich wollte meinen Zahnarzt nicht bescheißen und sie helfen.
09:17Ich war felsenfest davon überzeugt, im halben Jahr bin ich wieder da.
09:21Na gut, die Grenzen und der Katastrophenschutz.
09:28Ich war felsenfest davon.
10:03Ja, das war es.
10:05Zur Mitte der Woche.
10:07Wie gesagt, ich bin so zerrissen, was ich machen soll mit meinem Zahnarzt.
10:11Soll ich hingehen und alle Zähne ziehen?
10:16Also so ein Bildeding kommt sowieso nicht in Frage für mich.
10:21Oder belasse ich das lieber erstmal noch zwei, drei Jahre.
10:25Soll ich sagen, mir tut ja nichts weh.
10:30Ich habe heute Morgen wieder, was ich jetzt im Morgen habe.
10:34Ja, kein Problem, die Dinger zu knacken.
10:36Die Timster Tom und so weiter.
10:40Das muss man sich reiflich überlegen, ja.
10:44So.
10:46Und wenn es irgendwelche Jungen noch gibt,
10:50oder Mädchen, die mich lieb haben,
10:53für die spiele ich nochmal.
11:19Das war für euch kleiner.
11:20Falls es noch ein paar kleine gibt, die mich immer noch lieb haben.
11:24Wer weiß.
11:24Ich weiß es ja nicht.
11:27Plus Tee.
11:28Wir sehen uns Samstag wieder.
11:33Ja, so zerrissen in der Entscheidung war ich schon lange nicht mehr.
11:38Also wie gesagt, denkt daran.
11:40Immer Bedenkzeit fordern.
11:42Zu Hause sitzen und in Ruhe überlegen.
11:44Glaubt mir Leute.
11:47Lasst euch nicht belautern.
11:58Die Grenzen und der Katastrophenschutz.
12:02Meine THW-Läufe prüven, prüven, prüven.
12:08Bis dann, oder?
12:10Wer weiß.
12:11Bis dann, oder?
12:44Bis dann, oder?
12:45Bis dann, oder?
12:59Bis dann, oder?
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17:09Doch zum Paaren
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24:42zurück, wälzend im Kreis und man schafft, du wirst dich bis es lang gelang wie jeder weiß.
24:54Und da war Schluss mit jenen Zeiten, mit den guten Freunden zu.
25:20Also dieser Ton fängt, glaube ich, damit schon an, dass eben unterschiedliche Kreise, unterschiedliche Schichten der Bevölkerung aufeinander gehetzt werden.
25:30Wer ist eigentlich daran schuld, dass mir was weggenommen wird?
25:33Das sind also alle diejenigen, die angeblich diesen Staat missbrauchen.
25:36Das fängt von bei unseren Migranten an und endet bei den Sozialhilfeempfängern.
25:41Und so kann man das, glaube ich, durch viele Schichten...
25:43Man sagt ja, und das habe ich auch bei Ihnen gelesen, er hat eine juristische Weltanschauung gehabt, Montesquieu.
25:49Was bedeutet das?
25:51Also das Stichwort, um das sich alles dreht, ist eben tatsächlich das Gesetz.
25:56Und das Gesetz war gewissermaßen der Hoffnungsträger der Zeit.
26:11Euch aber muss es zuerst um sein Reich und um seine Gerechtigkeit gehen.
26:18Dann wird euch alles andere dazugegeben.
26:22Dann wird euch alles andere dazugegeben.
26:22Vielen Dank.
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