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  • vor 14 Stunden
EU senkt Grenzwert für "ewige Chemikalie" TFA im Trinkwasser deutlich

Die EU-Lebensmittelbehörde EFSA hat den als unbedenklich geltenden Tagesgrenzwert für die Ewig-Chemikalie TFA deutlich gesenkt. Neue Daten weisen auf Auswirkungen auf ein wichtiges Schilddrüsenhormon hin.

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Transkript
00:01Die Europäische Behörde für Lebensmittelsicherheit hat die sichere tägliche Aufnahmemenge von TFA gesenkt.
00:08Der sogenannten ewigen Chemikalie, die weit verbreitet im Trinkwasser vorkommt.
00:12Die EFSA erklärte, die aktualisierten Werte basierten auf neuen Erkenntnissen,
00:16die unter anderem zeigen, dass TFA den Spiegel eines von der Schilddrüse produzierten Hormons verändert,
00:22das eine wichtige Rolle bei der Regulierung des Körpers spielt.
00:27TFA wird in einer Vielzahl von Produkten verwendet, von Küchenutensilien und medizinischen Geräten
00:32bis hin zur Ausrüstung für die Verteidigung und saubere Energie.
00:36Ihre Verwendung kann jedoch Risiken für Mensch und Umwelt einschließlich der Tierwelt mit sich bringen.
00:43Laut EFSA könne TFA entstehen, wenn PFAS-Substanzen abgebaut werden,
00:48unter anderem aus bestimmten Wirkstoffen in Pestiziden.
00:50TFA könne dann in das Grundwasser, den Boden und Nutzpflanzen gelangen, so die Behörde.
00:54Die EU-Mitgliedstaaten sind verpflichtet, die PFAS-Konzentrationen im Trinkwasser zu überwachen,
01:00während andere Überwachungsprogramme die PFAS-Konzentrationen in Lebensmitteln erfassen.
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