00:00Das US-Militär hat bekannt gegeben, dass nach iranischen Angriffen auf einen Stützpunkt in Jordanien zwei Soldaten getötet wurden.
00:08Ein weiterer US-amerikanischer Soldat wurde vermisst.
00:12Es sind die ersten Gefallenen auf US-Seite, die durch direkten iranischen Beschuss ihr Leben verloren.
00:18Am Freitag hatte Teheran den US-Stützpunkt in Jordanien offenbar mit ballistischen Raketen und mit Drohnen attackiert.
00:26Vier weitere US-Soldaten wurden offenbar leicht verletzt.
00:31Irans oberster Führer hatte zuletzt vor unvergesslichen Lektionen gewarnt, falls die USA ihre Angriffe gegen die Islamische Republik fortsetzten.
00:41Hintergrund der eskalierenden Kämpfe ist die Kontrolle über die Straße von Hormuz, durch die 20 Prozent des weltweiten Seeverkehrs abgewickelt
00:50werden.
00:51Der Iran attackierte auch Kuwait und Bahrain.
00:54Die US-Streitkräfte griffen laut US-Centcom iranische Küstenüberwachungs- und Luftabwehranlagen, maritime Kapazitäten sowie Lagerorte für Raketen und Drohnen
01:05an.
01:06Seit Kriegsbeginn wurden 16 US-Soldaten getötet und über 430 verwundet.
01:15Zwei große Waldbrände wüten weiterhin in Zentral- und Nordostspanien.
01:21Der Brand in der Nähe von La Mierla, etwa 100 Kilometer von Madrid entfernt, hat fast 13.000 Hektar verwüstet.
01:2816 Dörfer mussten evakuiert werden.
01:32Die Feuerwehr versucht, den südlichen Rand des Brandes einzudämmen und die umliegenden Ortschaften zu schützen.
01:38Nach Angaben der regionalen Behörden haben starke Winde die Flammen angefacht, die sich mit einer Geschwindigkeit von mehr als 60
01:44Metern pro Minute ausbreiten.
01:48Die spanischen Behörden untersuchen derzeit, ob das Feuer bei landwirtschaftlichen Arbeiten mit einem Mähdrescher entstanden ist.
01:56Unterdessen hat ein weiterer Waldbrand in der Nähe von Ores in der Provinz Zaragoza mehr als 15.400 Hektar verwüstet.
02:03Rund 450 Einsatzkräfte sind im Einsatz.
02:06Dort hat sich die Lage laut Behördenangaben inzwischen entspannt.
02:12In Spanien sind seit Jahresbeginn bereits rund 70.000 Hektar Land den Flammen zum Opfer gefallen.
02:18Fast dreimal so viel wie im gleichen Zeitraum des Vorjahres.
02:21Die Behörden registrierten 18 große Waldbrände.
02:29Die jüngsten Angriffe der Ukraine gegen russische Schiffe und die Energieinfrastruktur verschaffen Kiew eine starke Position.
02:36Das erklärt EU-Verteidigungskommissar Andrius Kobilius im Interview mit Euronews.
03:08Kobilius bedauert, dass einige Länder ihre ursprünglichen Ambitionen,
03:12beim 150 Milliarden Euro Kreditprogramm SAFE, zurückfahren.
03:17Wobei sie sich auf haushaltspolitische Zwänge beriefen.
03:2160 Milliarden Euro des 90 Milliarden Kredits der EU für die Ukraine sollen in die Verteidigung fließen.
03:29EU-Kommissionschefin Ursula von der Leyen schloss zudem während ihres Besuchs in der ukrainischen Hauptstadt
03:34ein Abkommen zur verstärkten gemeinsamen Drohnenproduktion mit Kiew.
03:41Ungarns Präsident Tamás Szujok hat nun doch der Verfassungsänderung zugestimmt,
03:46die seine eigene Amtszeit beendet.
03:49In einem auf Social Media veröffentlichten Video erklärte das Staatsoberhaupt,
03:54dass er über keine verfassungsrechtlichen Mittel verfüge, um diese Änderung anzufechten.
04:00Doch Szujok kritisierte die vom Parlament in Budapest mehrheitlich beschlossenen Änderungen scharf.
04:07Diese schränkten das Wahlrecht ein.
04:10Er erfülle seine Verpflichtung gemäß dem Grundgesetz,
04:13nachdem er seine rechtlichen Möglichkeiten und sein Gewissen gründlich abgewogen habe.
04:19Seine Unterschrift sei das endgültige Siegel seiner Pflichten als Präsident der Republik.
04:24Der Jurist Tamás Szujok war ein Kandidat der Partei Fidesz von Viktor Orban.
04:30Am Tag nach dem Inkrafttreten der Verfassungsänderung,
04:34voraussichtlich am Dienstag, endet Szujoks Amtszeit.
04:38Die Nationalversammlung wird innerhalb von 30 Tagen einen neuen Präsidenten wählen.
04:43Bis dahin übernimmt die Parlamentspräsidentin Agnes Forsthofer die Aufgaben des Staatsoberhaupts.
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