- vor 6 Wochen
Hauptkommissar Kress - Rolf Schimpf /
Drehbuch - Volker Vogeler /
Regie - Helmuth Ashley
Drehbuch - Volker Vogeler /
Regie - Helmuth Ashley
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TVTranskript
00:28Untertitelung des ZDF für funk, 2017
00:30Was? Nein, ich finde Liebeserklärungen um die Mittagszeit immer etwas unpassend
00:37Ja, natürlich, ich bin das Produkt meiner Mutter
00:41Was? Ach, so ein Unsinn
00:46Moment, ich glaube, ich kriege Arbeit, tschau
01:00Was?
01:29Sollte
01:37Fortsetzung, 13.45 Uhr. Die Zielpersonen verlassen das Hotel. Sie hatten wie immer Zimmer 21, telefonisch vorbestellt. Diesmal schon vor
01:47zwölf. Vorbestellt von der Frau. Ende.
02:08Ich bin's, Finne. Sehen wir uns um 16 Uhr? Na gut. Und? Ich meine, war irgendwas? Hallo?
02:31Ich bin's.
03:14Du hast dir wieder alles weggeschmissen.
03:16Nein, nein, nicht alles. Das ist kein Artikel, das ist nur die Recherche.
03:21Wo warst du heute Morgen? Du warst schon so früh weg. Ich hab dir noch gar nicht zum Geburtstag gratuliert.
03:59Jetzt sag mal, wieso hast du denn in deinen Händen?
04:01Ich bin dir nicht dabei. Ich hab's schon ein paar Mal versucht.
04:03Du bist vielleicht gut. Es gibt Situationen, da geht es einfach nicht. Also lass das Handy im Auto.
04:10Ach so. Ich wollte dir nur sagen, Hubert hat uns zum Geburtstag eingeladen.
04:15Nein, nicht schon wieder. Julia kocht miserabel.
04:18Das weiß Hubert auch. Wir treffen uns im Seeblick. Um 8 Uhr.
04:23Ja. Tschüss.
04:25Pass auf dich auf. Tschau.
04:34Hallo, Bruderherz. Hier ist Barbara. Wir kommen.
04:39Was?
04:42Nein, ich will nichts geschenkt.
04:45Das ist sowieso kein Talent zum Schenken.
04:48Ja. Adieu.
04:56Und ich? Hab ich Talent?
05:04Na, wie findest du ihn? Gefällt er dir?
05:06Schön. Danke.
05:09Aber entschuldige, ich muss nur weg. Ich habe einen Termin.
05:12Ist es nicht ein bisschen wenig?
05:14Du hast kein Talent, dich zu bedanken.
05:16Ich schenke lieber.
05:18Aha.
05:21Was würdest du mir schenken?
05:23Heute.
05:27Meine Liebe.
05:34Ich liebe dich.
05:40Ich möchte nicht, dass du heute Abend die wieder mit Barbara anlegst.
05:44Ja, ich werde mir Mühe geben.
05:46Aber es ändert nichts daran.
05:48Ich hasse deine Schwester.
06:01Ich will mich gerne, oder?
06:12Ja.
06:14Und zurück.
06:19Ich bin Oster bịch.
06:26Ist Ihnen Ihr Job nicht widerlich?
06:29Nein.
06:31Sie sind verletzt.
06:34Böse.
06:35Traurig.
06:38Sie können es nicht wie ein Dreckskübel über mir auskippen.
06:42Ja.
06:42Meinen Sie?
06:44Ja, meine ich.
06:46Und?
06:48Würde es mir besser gehen, wenn ich das hier nicht wüsste?
06:53Ich weiß.
06:55Früher hat man die Boten mit den schlechten Nachrichten erschlagen.
07:12Lassen Sie uns Schluss machen.
07:14Hören wir auf.
07:20Ich denke, dass ich mir Schmerzen erspare, wenn ich den Menschen direkt zusehe.
07:28Der Kind ist Idiotie.
07:31Ich weiß.
07:33Ich kenne Ihre Artikel.
07:38Wer garantiert mir Ihre Verschwiegenheit?
07:43Niemand.
07:44Es gibt kein Gesetz dafür.
07:51Ich bekomme noch 5.000.
07:53Ich gebe Ihnen 10.000.
07:57Ich bin 12.000.
07:59Ich bden sie auch.
08:21Ich danke dir.
08:23Vielen Dank.
09:05Danke.
09:08Danke.
09:10Danke.
09:11Danke.
09:25Danke.
09:26Danke.
09:37Danke.
09:39Danke.
09:41Danke.
09:47Danke.
09:51Danke.
09:51Danke.
09:56Danke.
10:00Danke.
10:00Danke.
10:05Danke.
10:12Danke.
10:16Danke.
10:17ich hier mache ich beobachte ein bürgerliches trauerspiel nein ich bleibe
10:24gute nacht
10:32das wahrheitsspiel haben wir schon lange nicht mehr gespielt aber doch nicht hier
10:43ich spiele sowieso nicht mehr mit früher haben wir uns noch erzählt was wir tagsüber gemacht haben
10:51von mir kannst du das immer noch wissen ich weiß schon was du damit sagen willst ja weißt du das
11:01dass ich nichts mache dass ich der parasit bin der schmarotzer der seinem armen mann deinem
11:08bruder auf der tasche legt du bist als lehrerin ein vollwertiges mitglied unserer gesellschaft
11:13tut ihr mir eingefallen ah ja ich bin schon ruhig vielleicht sollten wir unsere frauen tauschen
11:24ja vielleicht wird es dann etwas ruhiger zwischen uns also ich muss nicht unbedingt mit meinem
11:29bruder zusammen blicken ja das will ich nicht so schlechte witze machen ich liebe meine frau
11:40ich meine auch hubert warum starrst du mich so an
11:49ihr könnt schon aufhören es geht ja doch um ganz was anderes und worum geht es mir ich soll mich
11:55vor dir in den staub werfen immer wieder immer wieder erstaunlicherweise siehst du das ganz
12:01richtig julia bitte lass sie nur
12:07verzeih mir bitte sie hat mir mein leben ruiniert das reicht doch wohl dann muss sie sich nicht noch
12:13ich werde mich lustig machen mein mantel bitte der rote da
12:43aber
13:05ich
13:09ja
13:30Ich beobachte Sie schon die ganze Zeit.
13:33Was machen Sie eigentlich hier?
13:35Mir war nicht gut.
13:36Ich wollte mich etwas ausruhen.
13:39Ich bin schon weg.
13:56Also, ich finde den Bereitschaftsdienst gut.
13:59Du wirst nicht dauernd von irgendetwas weggeholt.
14:02Du weißt, es kommt was und dann gehst du.
14:05Henry, falls du dich langweilst, kann ich dir Arbeit zumuten?
14:12Er könnte sich ja auch mit dem neuen Computer beschäftigen.
14:18Ja, Chris.
14:23Arbeit.
14:25Wo?
14:25Wir kommen.
14:44Jo, ihr müsst euch noch einen Moment gedulden.
14:46Ich bin noch nicht so weit.
14:47Habt ihr Zeit?
14:48Das denkt ich niemand.
14:49Ein Schuss aus geringer Entfernung, ein paar Meter von da.
14:53Spuren werden wir gleich sichern.
14:55Die Nachbarn haben den Schuss gehört, aber ehe sie sich angezogen hatten, war alles vorbei.
14:58Gesehen haben Sie nichts?
15:00Nein.
15:01Ein Auto ist weggefahren.
15:03Der Schuss ging direkt ins Herz.
15:05Du musst gleich tot gewesen sein.
15:07Ihr Name ist Barbara Kranich.
15:10Ihr Mann ist nebenan.
15:11Ich hab ihm eine Spritze gegeben.
15:13Von Beruf Lehrerin, Gymnasiallehrerin.
15:16Ich geh dann mal zu Ihnen.
15:18Ich glaube, ich will zum Gehlehrhausen.
15:27Ja?
15:33Guten Abend.
15:35Mein Name ist Chris.
15:37Einer Ihrer Leute hat mich gerade gefragt, ob ich eine Waffe habe.
15:40Ich meine, was ist das für eine Frage?
15:41Meine Frau liegt da.
15:41Ja, tot.
15:43Ich möchte Ihnen meinen Beileid aussprechen.
15:45Herr Kranich, was ist passiert?
15:47Was ist passiert?
15:48Was ist passiert?
15:49Was ist passiert?
15:50Ruhigen Sie sich doch.
15:51Nehmen Sie wieder Platz.
15:59Warum ist meine Frau tot?
16:02Sie waren doch dabei.
16:03Also helfen müssen Sie uns schon.
16:06Wir hatten uns gestritten.
16:08Ich wollte Sie gerade umarmen.
16:12Schauen Sie.
16:18Der Bruder der Toten ist da zusammen mit seiner Frau.
16:20Ich habe ihn angerufen.
16:21Ich komme mit.
16:22Nein, Sie bleiben bitte hier.
16:26Wir haben noch ein paar Fragen an uns.
16:28Ja.
16:45Nein, Sie bleiben.
16:47Ich bin doch nicht.
16:50Hier bin ich in der Krieg.
16:51Ich bin doch nicht.
16:51Das war ich nicht.
16:59Wo ist Ihre Frau?
17:05Draußen im Auto.
17:07Sie kann den Anblick von Toten nicht ertragen.
17:12Furchtbar.
17:15Ich frage mich, wie das geschehen konnte.
17:19Meine Schwester.
17:22Ja, das fragen wir uns auch.
17:25Ja, aber das ist nicht das Gleiche.
17:27Nein.
17:30Was sind Sie vom Beruf?
17:32Ich?
17:33Ich bin Arzt, Psychotherapeut.
17:37Ich arbeite mehr als Journalist.
17:40Wann haben Sie denn Ihre Schwester das letzte Mal gesehen?
17:46Vor ungefähr drei Stunden.
17:50In einem Restaurant.
17:52Ja, wir wollten meinen Geburtstag feiern.
17:57Wieso wollten?
18:02Herr Scholz.
18:05Das ist eine längere Geschichte.
18:11Ja.
18:12Macht es Ihnen was aus, das in unserem Präsidium zu erzählen?
18:18Nein.
18:20Aber vielleicht kann jemand von Ihnen meine Frau nach Hause bringen.
18:23Ich möchte nicht, dass Sie unter diesen Umständen selber fährt.
18:28Ja, ja, natürlich.
18:29Aber Sie müssen doch wissen...
18:31Henry, kann Sie mal bitte kommen.
18:35Also nochmal.
18:39Sie müssen doch wissen, was Sie nach dem Schuss gemacht haben.
18:43Mein Gott, was macht man da?
18:46Ich weiß es nicht.
18:52Wahrscheinlich habe ich mich über meine Frau geworfen.
18:56Ich weiß es nicht.
18:59Was man da macht.
19:09Wissen Sie, was mir aufgefallen ist?
19:11Nein.
19:12Dass Sie Ihren Schwager gar nicht sehen wollten.
19:15Ja.
19:16Jetzt fällt es mir auch auf.
19:22Guten Tag, Kommissar Kress, meine Frau.
19:25Ich werde Herrn Kommissar Kress zum Präsidium begleiten.
19:29Ich komme gleich wieder.
19:30Ich habe keine Angst.
19:32Wie geht es, Wolfgang?
19:34Ich weiß es nicht.
19:35Es wird nicht lange dauern.
19:37Mein Kollege wird Sie nach Hause bringen.
19:39Danke.
19:44Mein Name ist Johnson.
19:46Ich bringe Sie nach Hause.
19:52Ich habe Sie noch gar nicht gefragt, was Sie beruflich machen.
19:55Wie bitte?
19:58Ich bin Teilhaber einer kleinen Anlagefirma.
20:01Entschuldigen Sie, was ist klein?
20:03Na, klein.
20:04Was ist klein?
20:08Man wird Ihre Frau nicht so schnell freigeben für eine Beerdigung.
20:24Herr Kranich, möchten Sie Ihre Frau noch mal sehen?
20:29Nein.
20:31Ich kann nicht.
20:34Also dann.
20:37Wird es Ihnen was ausmachen, mir Ihre Schuhe zu geben?
20:40Was möchten Sie?
20:42Ihre Schuhe.
20:43Wir haben draußen frische Spuren gefunden.
20:45Wir möchten prüfen, ob die von Ihren Schuhen sind.
20:51Ich weiß, was mein Mann jetzt erzählt.
20:54Was erzählt er?
20:57Barbara und ich, wir haben eine extrem schwierige Beziehung.
21:02Hatten.
21:03Muss ich ja sagen.
21:06Es war jedes Mal wie eine Explosion, wenn wir aneinander geraten sind.
21:10Und heute Abend war es wieder soweit.
21:17Also, vor acht Jahren bin ich zu Ihren Wagen gestiegen.
21:20Ich habe nicht gemerkt, dass sie angetrunken war.
21:24Sie hat mit mir einen schweren Unfall gebaut.
21:28Ich war schwanger.
21:31Und da ab konnte ich keine Kinder mehr bekommen.
21:34Warum erzählen Sie mir das?
21:36Weil es besser ist, wenn ich das erzähle, nicht nur mein Mann.
21:43Sie ist vor ihr auf die Knie gegangen.
21:46Und dann ist meine Frau aufgesprungen und zur Garderobe gelaufen.
21:50Und damit war alles vorbei.
21:56Wollten Sie das nicht wissen?
21:58Doch, doch.
22:00Und dann, äh, dann sind wir zusammen nach Hause.
22:04Also meine Frau und ich.
22:10Gresschen, kann mal jemand kommen, bitte?
22:12Danke.
22:15Und dann?
22:18Sie sind also zusammen nach Hause gefahren?
22:23Der Unfall damals, der, der hat das Lebenskonzept meiner Frau total zerstört.
22:32Ja, Herr Scholz.
22:34Und zu Hause?
22:37Zu Hause ist jeder in seine Etage gegangen.
22:42Meine Frau wohnt oben und ich unten.
22:47Warum fragen Sie das?
22:50Wie würden Sie Ihr Verhältnis, also Ihr ganz belöhnliches Verhältnis zu Ihrer Schwester beschreiben?
22:58Es war sehr, sehr gut.
23:01Sie war im Grunde, war sie liebenswürdig und warmherzig.
23:11Sie war meine kleine Schwester.
23:17Ich habe lange Zeit nach dem Unfall befürchtet, sie würde sich das Leben nehmen.
23:29Herr Scholz, das tut mir sehr leid mit dem Tod Ihrer Schwester.
23:34Das Leben hat keine Mord.
23:37Ich weiß.
23:42Wir werden nach dem Mörder suchen.
23:46Ja?
23:48Trinken Sie Herrn Scholz bitte nach unten.
23:51Sollen wir Sie nach Hause fahren?
23:53Nein, danke. Ich nehme ein Taxi.
23:55Ich komme zu Ihnen morgen Vormittag.
23:59Ich hoffe, ich sehe da noch Ihre Frau.
24:01Sind Sie da?
24:02Ja.
24:04Dankeschön.
24:05Gute Nacht.
24:10Wir haben Spuren von ihm gefunden.
24:12Draußen.
24:13Von wem?
24:14Von Wolfgang Kranich.
24:15Fußspuren.
24:15Zu mir hat er gesagt, er wüsste nicht, was er gemacht hat.
24:18Und Julia Scholz ist ein Ausbund an Psychologie und Taktik.
24:21Wieso?
24:22Sie wollte nicht, dass wir die Geschichte nur von ihrem Mann erfahren.
24:25Die Geschichte mit dem Unfall?
24:27Ja, sie wollte vorbeugen.
24:29Hass, das ist doch ein Motiv.
24:30Die Hülse haben wir gefunden.
24:32Kaliber 9mm Para.
24:33Die Waffe haben wir nicht entdeckt.
24:36Und du, Leo?
24:37Ich?
24:38Ich weiß überhaupt noch nichts.
24:40Ich muss das alles erstmal überschlafen.
24:54Ich muss es einfach nichtsetzen.
24:55Ich muss es einfach mal was wollen.
24:55Ich muss es einfach ansonsten.
24:55Ich muss es einfach mal einsetzen.
24:56Ich muss es einfach mal einsetzen.
24:57Und du, Leo?
25:20Ja?
25:31Und?
25:32Was hast du der Polizei erzählt?
25:35Barbara ist tot.
25:38Was soll ich erzählen?
25:40Hast du ihr nicht erzählt, dass Wolfgang und ich seit Monaten ein Verhältnis haben?
25:46Sag mal, hältst du mich verblöd?
25:48Du lässt mir seit Wochen nachspionieren.
25:50War Barbara ihm im Weg?
25:52Er hat sie nie geliebt.
25:53Er war nur hinter ihrem Geld her.
26:13Ihr könnt ja dann nachkommen.
26:15Moment, Leo.
26:16Ich bin noch nicht fertig.
26:18Also, das mit den Fußspuren von Kranich stimmt.
26:22Draußen.
26:23Aber da gibt es ja auch noch andere.
26:26Was?
26:27Eine Blutspur?
26:30Und wo habt ihr die gefunden?
26:31An der Terrassentür?
26:35Dann ist er ja doch noch hinterher rausgelaufen.
26:38Ja, Leo.
26:40Aber es ist noch nicht vorbei für Kranich.
26:42Riedmann hatte einen Anruf heute früh.
26:48Ach, Sie sind das.
26:50Wir müssen Sie noch mal sprechen.
26:51Ja, bitte, kommen Sie rein.
26:57Und Ihr Kollege?
26:59Der kommt gleich.
27:00Der erzählt gerade Hauptkommissar Kress,
27:02dass Sie eine Lebensversicherung über eine Million auf Ihre Frau abgeschlossen haben.
27:06Ich verbitte mir eine derartige Unterstellung.
27:08Es gibt da keinen Zusammenhang.
27:10Sie wollten doch wissen, was der gerade macht.
27:14Ist Ihnen eigentlich bewusst, dass der Schuss auch mich hätte treffen können?
27:17Wir werden die Situation jetzt mal nachstellen.
27:22Was wollen Sie?
27:23Sie ist oben.
27:25Ach ja, danke.
27:26Entschuldigung, ich habe Sie gar nicht gefragt, wie es Ihnen geht.
27:29Schlimm.
27:30Wie soll es mir gehen?
27:33Inzwischen habe ich begriffen, dass Sie ein ziemlich bekannter Mann sind.
27:37Nicht nach außen.
27:38Das verhindert schon das Pseudonym, unter dem ich veröffentliche.
27:41In der letzten Nacht habe ich einiges von Ihnen gelesen.
27:45Ach ja?
27:45Ja.
27:46Psychologie des Alltags.
27:48Ja.
27:48Die Menschen brauchen das mehr und mehr.
27:50Sie finden sich nicht mehr zurecht.
27:52Ja.
27:54Wir sehen uns gleich.
28:03Ja.
28:04Ja.
28:07Guten Morgen.
28:08Guten Morgen, Herr Kreis.
28:10Möchten Sie ablegen?
28:11Ja, danke.
28:15Bitteschön, kommen Sie.
28:19Bitte.
28:22Danke.
28:23Ich habe uns einen Tee gemacht.
28:24Oh, danke schön.
28:29Ihr Mann geht es nicht besonders gut.
28:36Haben Sie oben eine eigene Küche?
28:39Ja, warum fragen Sie das?
28:41Ich wollte nur wissen, wie weit auseinander Sie leben.
28:46Tja.
28:48Das ist schlimm mit dem Tod von Barbara.
28:53Was könnten wir damit zu tun haben?
28:57Wo soll ich anfangen?
28:59Ich kenne nur Ihren Mann, Sie.
29:01Den Mann der Toten, Wolfgang Kranich.
29:03Nehmen Sie mit?
29:04Nee, nee, danke.
29:06Und das Schlimme ist, ich weiß auch nicht, wie ich anfangen soll.
29:09Wissen Sie, die Wahrheit macht meistens einen ziemlich weiten Bogen um mich herum.
29:15Hat mein Mann Ihnen nichts gesagt?
29:17Das soll er erzählt haben.
29:19Er verblüfft mich, immer wieder.
29:23Ich habe seit Monaten eine Liebesbeziehung zu Wolfgang Kranich.
29:27Und mein Mann weiß das.
29:28Er lässt mich beobachten.
29:32Glauben Sie nicht, dass ich mich nur im Voraus vor Verdächtigungen schützen will?
29:35Ich glaube, Sie verstehen aber es nicht richtig.
29:38Und es wäre?
29:40Wenn Ihr Mann mir was von der Liebesbeziehung gesagt hätte, hätte er Sie damit verdächtig gemacht.
29:48Und warum hat mein Mann Ihrer Meinung nach nichts gesagt?
29:53Von meinem Hass auf Barbara, wissen Sie doch schon.
29:56Ja, weil er Sie liebt, wie er mir gestern Nacht gesagt hat.
29:58Er liebt Sie.
30:00Ja, er liebt mich, er liebt mich, er liebt mich, ja.
30:06Denn diese Infektion haben wir wohl schon airport verändert.
30:06Tja, jetzt sind Sie eingebrochen.
30:11Auf dem dünnen Eis.
30:14Ich möchte jetzt mit Ihnen nicht weiterreden.
30:17Bitte, geht Sie.
30:22Danke für den Tee.
30:29Eine Frage noch, kann Ihren Mann das hören, wenn Sie mit dem Auto wegfahren?
30:35Fragen Sie ihn doch selber.
30:38Passt.
30:49Sie müssen mich aber nicht begleiten.
30:51Das mache ich doch gerne.
30:52Ich war früher mal Hotelportier.
30:55Tja, das ist eine schlimme Sache.
30:58Das kann man wohl sagen.
31:00Und Sie sind so traurig, dass Freddy tot ist, unser Klavierspieler.
31:04Aber gesehen oder gehört, habe ich sonst nichts.
31:08Klar.
31:11Erlauben Sie bitte.
31:12Ja.
31:13Habe ich aufgeschrieben, eine Autonummer.
31:15So was macht man aber nicht.
31:17Die junge Frau in dem Auto war mir aufgefallen.
31:21Sie saß da in Ihrem Wagen und starrte immerhin auf den Eingang.
31:28Danke.
31:29Und?
31:30Was hat er dann gesagt, der Herr Scholz?
31:33Seine Frau wäre in der Nacht nicht mehr weggefahren.
31:35Er hätte es uns gehört.
31:37Damit sind wir wieder am Anfang.
31:39Ja.
31:40Und du?
31:41Ich traue Wolfgang Kranich nach wie vor nicht über den Weg.
31:44Seine beiden Partner in der Anlagefirma sind richtige Pleitegeier.
31:47Vorbestraft?
31:48Noch nicht, aber ganz nah dran.
31:51Du kannst in die Kleiden.
31:53Nein.
31:54Gut, dass ich im Restaurant war.
31:56Eine junge Dame kommt ins Spiel.
31:58Georgia Fenner.
32:02Und jetzt rate mal, was die vom Beruf ist.
32:09Privatdetektivin.
32:10Aha.
32:12Hubert Scholz hat nämlich seine Frau und Wolfgang Kranich beobachten lassen.
32:17Was du schon wieder alles weißt.
32:19Die beiden haben seit einiger Zeit ein ähnliches Verhältnis miteinander.
32:23Und was müssen wir jetzt denken?
32:25Das ergibt keinen Sinn.
32:27Gerd, die Georgia Fenner würde ich gerne kennenlernen.
32:29Ich habe es im Auto schon versucht, aber da geht keiner ans Telefon.
32:33Schreibe doch ein Briefchen.
32:38Ich glaube, er meinte, ich soll sie holen.
32:47Er war nicht verabredet.
32:49Ich wusste, dass sie kommen.
32:52Ich wusste, dass sie oft hier sind.
32:55Daher überschätzen sie das nicht.
32:59Wissen sie, was passiert ist?
33:01Warum haben sie mir 5000 Mark mehr gegeben, als ich verlangt habe?
33:06Ich weiß es nicht.
33:08Sie sollen nicht lügen.
33:10Haben sie geglaubt, dass ich dafür ihr Problem beseitige?
33:19Wollen sie mich erpressen?
33:22Könnte ich das?
33:24Also, was wollen sie?
33:29Ich will mit ihnen schlafen.
33:34Das haben sie schön gesagt.
33:37Aber das kann ich nicht.
33:39Damit kommen sie bei mir nicht durch.
33:41Also, was wollen sie?
33:42Ich will mit ihnen zusammen sein.
33:46Reden.
33:47Verreisen.
33:50Mit ihnen leben.
33:52Vielleicht weggehend, irgendwo hin.
33:55Ist das eine Liebeserklärung?
33:59Ich könnte durch meine Aussage die Aufklärung des Mordes steuern.
34:04Sie brauchen nichts zu steuern für mich.
34:07Begegnet.
34:18So ist das immer mit ihr.
34:20Man weiß nicht, wann sie kommt.
34:22Man weiß nicht, wann sie geht.
34:24Wollen Sie auch einen?
34:26Nein, danke.
34:28Man braucht richtig gute Nerven bei ihr.
34:31Was machen Sie beruflich?
34:35Ich habe mich noch nicht entschieden.
34:41Du hast Besuch.
34:43Das sehe ich.
34:45Mein Chef möchte Sie gern kennenlernen.
34:48Und, wer ist Ihr Chef?
34:49Hauptkommissar Kress von der Mordkommission 2.
34:52Gleich?
34:53Gleich.
34:54Moment.
34:59Ja, so ist sie.
35:02Frau Fenner.
35:03Guten Tag.
35:04Mein Name ist Kress.
35:05Bitte.
35:10Wie war das nun gestern Abend?
35:15Ich saß in meinem Wagen und starrte auf das Restaurant.
35:20Na ja, so oder so ähnlich wird der Wachmann das gesagt haben.
35:23Genauso hat er es gesagt.
35:24Und, was wollten Sie da?
35:27Ich meine, was war Ihr Auftrag von Herrn Scholz?
35:29Es gab keinen Auftrag mehr.
35:31Na, dann verstehe ich das nicht.
35:33Ich wollte wissen, wie es weitergeht.
35:36So, Frau Fenner, dann fangen wir mal richtig an.
35:40Haben Sie was dagegen, wenn ich Ihre Aussage auf Band aufnehme?
35:46Ja, ich habe was dagegen.
35:58Wenn es Sie interessiert hat, wie die Geschichte mit den beiden Paaren weitergeht, können wir davon ausgehen, dass Sie auch
36:07wissen, wer zweieinhalb Stunden später Barbara Kahnig ermordet hat.
36:15Ich möchte, dass Sie dazu etwas sagen.
36:22Sie wissen, dass wir unter bestimmten Umständen durch Ihre Aussagen erzwingen können.
36:27Tja, es gibt verschiedene Formen polizeilicher Drohungen.
36:32War das jetzt die Nummer mit der Beugehaft?
36:35Genau, die war das.
36:37Dann nehmen Sie mich doch fest.
36:41Nein?
36:46Keine von beiden?
36:54Auf Wiedersehen.
37:08Also, erstens hat der Anwalt von Kahnig vorhin schon bei der Versicherung angefragt, wann mit der Million zu rechnen sei.
37:13Und zweitens habe ich dir im Profil der Anlagefirma angefertigt.
37:17Die sind pleite.
37:18Die brauchen dringendes Geld.
37:39Ich werde zu Wolfgang fahren.
37:44Was meinst du denn, wie es ihm jetzt geht?
37:49Du hast es ja nicht einmal fertiggebracht, nach ihm zu fragen, gestern Nacht.
38:01Und du?
38:06Ich konnte Barbara nicht ins Gesicht sehen.
38:23Wie soll es jetzt weitergehen?
38:27Ich weiß es nicht.
38:30Ich liebe dich.
38:37Dieser Satz wärmt nicht einmal mehr.
38:40So schlimm ist es.
38:49Und?
38:50Was soll ich jetzt tun?
38:52Ich weiß es nicht.
38:54Draußen ist diese Frau wieder.
38:56Ich habe sie ausbezahlt.
38:59Sie hat keinen Auftrag mehr.
39:03Julia.
39:12Glaubst du, ich kann niemals wieder mit Wolfgang ins Bett gehen?
39:16Glaubst du das?
39:19Nein.
39:21Es war sowieso nichts anderes.
39:24Ich weiß.
39:26Ich liebe dich.
39:28Ich liebe dich.
39:29Ich liebe dich.
39:29Ich liebe dich.
39:30Das ist zu einer Beschwörungsformel geworden bei dir.
39:37Vielleicht wird ja doch wieder alles gut.
39:40Tschüss.
40:10Was wollen Sie denn schon wieder?
40:12Wir würden gern reinkommen.
40:14Ja, also bitte, dann kommen Sie.
40:16Danke.
40:23Gibt es schon einen Termin, wann ich meine Frau beerdigen kann?
40:26Leider nein.
40:28Kommen Sie.
40:35Kaffee oder sowas erwarten Sie wohl nicht?
40:37Nein.
40:38Die Wahrheit hätten wir von Ihnen erwartet.
40:40Die Wahrheit.
40:42Sie hätten uns das sagen sollen.
40:45Was für eine Wahrheit?
40:47Dass Sie seit vier Jahren eine Pistole besitzen.
40:49FN 9mm.
40:54Ich weiß gar nicht, was ich sagen soll.
40:57Ja, das glaube ich Ihnen gern.
41:06Trotzdem hätten wir Sie gerne gesehen, die FN 9mm.
41:13Vor zwei Jahren ist mir meine Wagen gestohlen worden.
41:15Das wissen wir.
41:21Und...
41:27Und im Handschuhfach lag immer die Pistole, die war dann auch weg.
41:32Habe ich das vergessen zu melden?
41:36Ja.
41:37Herr Gott, wenn ich Ihnen gesagt hätte, dass sie mir hier verschwunden ist aus dem Haus, würden Sie mir doch
41:42auch nicht glauben.
41:42Nein, jetzt nicht mehr.
41:45Würden Sie uns bitte aufs Präsidium begleiten?
42:00Wir fahren mit unserem Wagen.
42:03Ich verstehe das nicht.
42:06Ich verstehe das nicht.
42:29Ich verstehe das nicht.
42:40Telefonklingel
43:26Telefonklingel
43:50Ist mein Mann nicht da?
43:52Jedenfalls hebt ihr nicht ab
44:02Wolfgang Kranich ist eben von der Polizei abgeholt worden
44:06In Handschellen?
44:07Nein
44:12Was wissen Sie eigentlich von all dem, was passiert ist?
44:20Das hat mich Ihr Mann auch schon gefragt
44:24Und?
44:26Was wollen Sie von uns?
44:29Uns?
44:33Das ist gut
44:36Also gut, von meinem Mann
44:40Ich habe nicht die Absicht, darüber zu sprechen
44:49Versuchen Sie es doch mal mit Geld
44:52Er hat ziemlich viel Geld
44:55Steigen Sie aus?
44:57Nein
45:00Was wollen Sie?
45:05Ihren Mann
45:11Sie kennen meinen Mann nicht
45:13Sie kennen seine Intelligenz
45:16Seinen Charme
45:18Meine Arbeit
45:20Seine Popularität
45:26Aber Sie kennen ihn nicht
45:33Ich bin Ihnen gestern Nacht nachgefahren
45:42So
45:43Sind Sie das?
45:45Ich bin Ihnen für's
45:47Schaut her
45:49Ich bin für's
45:49Schaut darin
45:51Und für's
46:12Ich bin für's
46:12Schaut her
46:13Bitte.
46:15Nehmen Sie Platz.
46:17Ich protestiere gegen diese Behandlung.
46:19Okay, Sie protestieren.
46:20Wollen Sie einen Rechtsanwalt?
46:22Wozu brauche ich einen Rechtsanwalt?
46:23Ich habe mir nichts vorzuwerfen.
46:36Also, was werfen Sie mir vor?
46:39Vielleicht geht es inzwischen gar nicht mehr nur um Sie.
46:43Sondern?
46:44Ich lasse gerade die Alibis Ihrer beiden Teilhaber überprüfen.
46:49Polizeilich unbekannt sind die beiden ja nicht.
46:52Ich finde nämlich, dass Sie es etwas eilig hatten.
46:55Mit der Million aus der Lebensversicherung Ihrer Frau.
47:02Jetzt sagen Sie mal was dazu.
47:06Ich habe Ihnen gleich gesagt, es ist falsch, jetzt schon nach dem Geld zu fragen.
47:10Ist es auch.
47:12Einer Firma, die mit zwei Millionen in der Kreide steht?
47:17Und bei der nicht mehr überschaubar ist, was aus den Kundengeldern wurde.
47:22Es muss ja nicht sein, dass Sie selber geschossen haben.
47:26Und dann ist Ihre Pistole verschwunden.
47:28Eine FN 9mm Para.
47:30Das ist das Kaliber, mit dem Ihre Frau getötet worden ist.
47:35Ich weiß nicht, was Sie von uns denken, wenn Sie glauben, dass wir dem nicht nachgehen.
47:40Nach den beiden Einbrüchen damals in Ihr Haus hatten Sie die Genehmigung für diese Waffe.
47:46Aber lediglich im Haus.
47:48Und sonst nirgendwo.
47:50Auch nicht im Auto.
47:58Ich habe diese Waffe an Hubert und Julia Scholz verschenkt.
48:05Zu Ihrem zehnten Hochzeitstag.
48:07Sie haben bitte was?
48:09Weil Sie sich so oft stritten.
48:10Das war mehr ein Witz.
48:14Und eingebrochen worden ist er dann auch nicht mehr bei mir.
48:20Ja, Kreis.
48:24Ja, aber bitte noch nicht zu mir.
48:28In das Zimmer nebenan.
48:30Ja, 212. Danke.
48:33Und Sie würden das vor Gericht beeilen, dass Sie die Waffe verschenkt haben?
48:38Ja.
48:40Haben Sie sich da keine Gedanken gemacht nach dem Mord an Ihrer Frau?
48:44Nein?
48:50Ihr macht jetzt bitte ein Protokoll mit Herrn Kranich.
48:53Dann besorgt er euch einen Durchsuchungsbefehl für das Haus von Scholz und sucht dort nach der Waffe.
49:02Danke.
49:05Tja, ich muss mich bei Ihnen entschuldigen.
49:10Na, schon gut.
49:12Wollen Sie sich setzen?
49:14Danke.
49:19Also, ich höre.
49:21Was wollen Sie von mir?
49:24Ich wollte wissen, wie weit Sie sind.
49:26Es interessiert mich.
49:27Was sind wir überhaupt noch nicht vorgekommen?
49:30Tja, irgendwann ist es immer das erste Mal, auch nach so vielen Dienstjahren.
49:35Ja, was meinen Sie denn, was mir der Staatsanwalt erzählt, wenn ich Sie an unseren Ermittlungen teilnehmen lasse?
49:40Was glauben Sie, was Ihnen der Staatsanwalt erzählt, wenn Sie das Wissen einer Zeugin nicht ganz ausgeschöpft haben?
49:46Es hört sich ja wie eine Erpressung an.
49:49Ich kann Sie ja schlecht in Beugehaft nehmen.
49:52Also für mich bleibt die Frage, was wissen Sie?
49:55Was hat sich in der Nacht noch abgespielt?
49:58Ich möchte bei einer Gegenüberstellung dabei sein.
50:00Von wem?
50:02Von Julia und Hubert Scholz.
50:05Wissen Sie, was Sie sind?
50:07Ein Albtraum.
50:09Ich weiß.
50:10Ich bin ein Albtraum.
50:43Jetzt sag was.
50:47Willst du mit reinkommen?
50:53Ich habe gesagt, dass ihr die Waffe habt.
50:58Was erwartest du von mir?
51:02Na ja.
51:05Das ist wahr.
51:41Guten Tag.
51:43Mein Kollege von der Mordkommission.
51:44Dürfen wir reinkommen?
51:46Bitte?
51:47Ist Ihre Frau nicht da?
51:49Nein.
51:51Wir haben hier einen Durchsuchungsbefehl.
51:53Wir suchen nach einer Waffe.
51:54FN 9mm.
51:56Ähm.
51:57Sie ist da drüben in der kleinen Kommode in einem der Laden.
52:09Da ist nichts.
52:11Wir müssen weitersuchen.
52:12Die Durchsuchung müssen Sie über sich ergehen lassen.
52:16Ja, ich gehe zum Wagen.
52:18Wo werden Sie sich aufhören?
52:19In meinem Arbeitszimmer.
52:25Bitte sehr.
52:35Gestatten Sie.
52:37Okay.
52:42Would you like?
52:44Immerhin.
52:51Ich gehe zum Wagen.
52:52Ich gehe zum Wagen.
52:58Ich gehe zum Wagen.
53:00Ich gehe zum Wagen.
53:02Stimmen.
53:03Ich gehe zum Wagen.
53:05Ich gehe zum Wagen.
53:17Wo sind die Räume Ihrer Frau?
53:19Oh, der Durchsuchungsbefehl bezieht sich auf das gesamte Haus.
53:24Ja, bitte.
53:34Wir haben natürlich ein gewisses Interesse daran, dass Sie und Ihr Mann sich nicht absprechen können.
53:40Das heißt, Sie verdächtigen mich nach wie vor.
53:45Wollen Sie leugnen, dass Sie und Ihr Mann die Waffe von Herrn Kranich geschenkt bekommen haben?
53:49Nein, warum sollte ich? Bis jetzt wissen Sie ja noch nicht mal, ob es die Mordwaffe ist.
53:54Wir werden Sie finden.
53:56Und was haben Sie jetzt vor?
53:58Ich würde veranlassen, dass von Ihren Händen und von denen von Ihrem Mann ein Nitratest gemacht wird.
54:06Das heißt, wenn Sie oder Ihr Mann geschossen haben, werden wir Schmauchspuren an Ihren Händen finden.
54:11Ja.
54:13Herr Schulz ist hier.
54:16Bitte, Herr Schulz.
54:20Haben die Kollegen die Waffe gefunden?
54:22Nein.
54:43Hallo.
54:45Entschuldigung, Herr Kress. Das verstehe ich jetzt nicht ganz.
54:48Frau Schulz, damit das klar ist. Die Regeln hier bestimme ich.
54:52Diese Frau will mir den Mord unterstellen.
54:55Ich habe nicht die Absicht.
54:58Soll ich Ihnen mal was erzählen?
55:00Sie hat sich in meinen Mann verliebt.
55:04Frau Fenner?
55:08Man kann das auch Erpressung nennen, was sie versucht hat.
55:12Ich nenne das nicht Erpressung.
55:15Es hat Ihnen geschmeichelt, dass ich in Sie verliebt war.
55:20Frau Fenner, sind Sie in der Nacht jemandem nachgefahren?
55:48Ich wollte meine Schwester nicht töten.
55:53Ich wollte meine Schwester nicht töten.
55:55Sie hat mich gar nicht erschießen.
56:04Hier ist mein Geständnis.
56:10Ich bin froh.
56:13Nein!
56:22Ich bin froh.
56:24Aber nicht, ich bin froh.
56:29Das war das passiert.
56:29Ich bin froh.
56:29Ich bin froh.
56:58Untertitelung des ZDF, 2020
57:28Untertitelung des ZDF, 2020
57:49Untertitelung des ZDF, 2020
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