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  • vor 4 Wochen
Hauptkommissar Kress - Rolf Schimpf /
Drehbuch - Volker Vogeler /
Regie - Helmuth Ashley

Kategorie

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Transkript
00:13UNTERTITELUNG
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01:18UNTERTITELUNG
01:48Untertitelung aufgrund der Audioqualität nicht möglich
01:53Es eröffnen drei Buben.
01:57Nein, ich spiele so nicht mehr weiter.
02:00Könnten Sie sich etwas deutlicher ausdrücken?
02:03Kein Streit.
02:04Bitte, meine Herren. Worum geht es?
02:07Ich will nicht immer wieder mit Leuten spielen, die ich nicht kenne.
02:12Es hat sich eben so ergeben.
02:14Gegen wen haben Sie denn was?
02:18Was soll das?
02:20Was ist hier los, meine Herren?
02:23Halt uns für mich verblöd.
02:26Die Schamanen sind bewaffnet.
02:29Polizei, Hände hoch!
02:30Toros, die Hände hoch!
02:31Es ist eine Razzia!
02:32Muss Sie das glauben?
02:34Schnauze.
02:34Alle bleiben da, wo Sie sind.
02:36Doch das Geld bleibt auf dem Tisch!
02:48Sechs, sieben, acht, neun, 5000. Das wär's. Das ist zurück.
03:23Matthias?
03:25Schön, dass er nicht bestechlich ist.
03:27He, he, he.
03:32Musik
03:37Was ist ein Schamanen.
03:42Doch das ist ein Schamanen.
04:00Nichts, dass er nicht mehr übergelistet ist.
04:09Bitte?
04:10Guten Tag.
04:12Sind Sie Frau Hector?
04:14Ja. Worum geht es?
04:16Kann ich reinkommen?
04:19Nein.
04:20Sagen Sie mir, was Sie wollen.
04:22Es geht um Ihren Mann.
04:35Also, was ist los?
04:37Der Spielclub, in dem er war, ist heute Nacht aufgeflogen.
04:42Solche Nachrichten über meinen Mann sind reiner Alltag.
04:45Er hat einfach den Club gewechselt, haben wir dadurch entdeckt.
04:49Und so etwas irritiert meine Auftraggeber.
04:53Ihr Mann hat bei denen immerhin 200.000 Mark Schulden hinterlassen.
04:59Und weshalb kommen Sie dazu mehr?
05:05Verstehen Sie mich so an?
05:08Wollen Sie Ihren Mann umbringen, in dem Sie nicht bezahlen?
05:12Meine Auftraggeber sind auf diesem Gebiet völlig humorlos.
05:18Wo ist mein Mann jetzt?
05:20Auf dem Polizeipräsidium.
05:22Und ich glaube nicht, dass Sie ihn diesmal so schnell wiedersehen werden.
05:27Damit muss ich leben.
05:32Es dürfte sich in Ihren Kreisen doch eigentlich rumgesprochen haben,
05:34dass bei uns nichts mehr zu holen ist.
05:39Ich kann nicht mehr für seine Schulden aufkommen.
05:42Ich weiß.
05:44Sie haben nur mehr das Haus hier.
05:47Ohne Hypothek.
05:49Es ist Ihr Eigentum und der Rest Ihres Vermögens.
05:53Und was wollen Sie dann von mir?
05:56Mit Ihnen reden.
05:58Vielleicht finden wir eine Lösung für alle Probleme.
06:09Kommen Sie.
06:14Das da oben war Ihre Tochter?
06:20Sie hat die ganze Zeit zugehört.
06:33Schön haben Sie es hier.
06:36Kommen Sie zur Sache.
06:40Ich kann mir überhaupt nicht vorstellen,
06:43was die Mordkommission von mir will.
06:45Sie können es sich schon vorstellen.
06:47Ist Ihnen nicht klar,
06:48dass Sie eines Tages genauso enden können
06:50wie der Spieler Rainer Humboldt?
06:52Wir sind ziemlich abgebrüht durch unsere Arbeit.
06:55Ja.
06:55Es kommt nicht oft vor,
06:57dass wir Mitleid mit jemandem haben.
06:58Wir wollen Ihnen nur helfen.
07:01Was haben Sie mit mir vor?
07:05Wollen Sie mich entmündigen lassen, oder was?
07:07Nein.
07:08Wir wollen, dass Sie sich in Behandlung beziehen.
07:10Ach, Behandlung.
07:10Ja, Sie sind krank.
07:13Behandlung?
07:13Ich war schon hundertmal in Behandlung.
07:14Sie wissen das.
07:19Vielleicht will ich das so.
07:21Was wollen Sie so?
07:23Getötet werden.
07:26Umgebracht wie Rainer Humboldt.
07:30Dann wäre endlich alles vorbei.
07:32So was sollten Sie nicht sagen.
07:35Schon Ihrer Tochter zeliebt.
07:38Bist du?
07:38Ja.
07:39Kommen Sie bitte.
07:40Ja.
07:45Kannst du da nicht verrückt werden?
07:47Nee, Moment.
07:49Wollt ihr ihn wieder haben, oder wie?
07:51Tja.
07:52Wir werden Anzeige bei der Staatsanwaltschaft gegen ihn erstatten.
07:55Wegen illegalen Glücksspiels.
07:56Auf wie vielen geläuft sich die Lebensversicherung?
07:59Ja, die Lebensversicherung geläuft sich auf 200.
08:04Na bitte.
08:06Dann sagen Sie, muss ich die Lebensversicherung auf.
08:09Dann können Sie das haben.
08:11Ja.
08:13Vielleicht mal.
08:36Bist du verrückt geworden?
08:38Geh raus!
08:41Du sollst rausgehen!
08:55Los, an die Wand!
08:57An die Wand!
08:58Los!
08:59Aufstützen!
09:01Beide auseinander!
09:10Ein Killer!
09:11Ich bin kein Killer!
09:13Aber Sie haben öfter mit Humboldt an einem Tisch gesessen und gespielt.
09:23Wir wissen das, Herr Dr. Hector.
09:28Es gibt keine Beziehung zwischen Spielern.
09:33Freundschaft schon gar nicht.
09:38Jeder ist der Feind des anderen.
09:40Verstehen Sie?
09:40Das ist wie ein Krieg.
09:44Wegen wie viel hat man Humboldt umgebracht?
09:50Bei ihm war nichts mehr zu holen.
09:52Bei ihm war nichts mehr zu holen.
09:55Da bezahlt man dann mit dem Leben.
09:57schних ins Verhandlung war, das Wasser
10:26geschaut hat.
10:27Das macht ihm ja keiner, ein Vorwurf.
10:33Unter seinem Jackett sah ich manchmal so einen braunen Lederriemen.
10:41Ich meine, das konnte doch nur ein Pistolenhalfter sein, nicht?
10:47Hören Sie, das ist mir völlig egal. Sie sollen meinen Vater finden.
10:53Ich warte!
10:56Mutter, du sollst aus der Leitung gehen!
10:59Nina, ich wollte dir nur sagen, ich habe die Polizei verstanden nicht.
11:24Lassen Sie den Mann sofort frei!
11:27Den Teufel werde ich tun.
11:29Um den ist es sowieso nicht schade.
11:31Was wollen Sie jetzt machen?
11:33Ich will mit meinem Vater sprechen.
11:35Erst sagen Sie mir mal, was Sie vorhaben.
11:38Als erstes werden Sie die Polizei abziehen.
11:41Dann wird mein Vater hier vorfahren mit seinem Wagen.
11:44Und? Weiter?
11:47Ich werde mit meiner Geisel rauskommen.
11:50Wir werden in den Wagen steigen.
11:52Und Sie werden uns in Ruhe fahren lassen.
11:55Und wenn ich das alles nicht tue?
12:00Dann werde ich den Mann töten.
12:04Kann man vielleicht wissen, wer der Mann ist?
12:07Das werden Sie noch früh genug erfahren.
12:10Gut.
12:11Bleiben Sie in der Leitung.
12:12Sie können gleich mit Ihrem Vater sprechen.
12:16Herr Dr. Hector,
12:18Ihre Tochter hat eine Geisel genommen.
12:21Sie möchten mit Ihnen reden.
12:23Hören Sie bitte?
12:25Ja, Ihr Vater.
12:29Nina?
12:32Nina, was machst du?
12:34Hör zu, ich will jetzt nicht diskutieren.
12:37Mach bitte alles, was Sie sagen, ja?
12:41Bitte, Papa.
12:47Bis gleich.
12:50Ich liebe dich.
13:13Enkel, jetzt machen Sie doch was!
13:16Wieso kann Ihre Tochter so gut mit Waffen umgehen?
13:20Ihr Großvater, also der, der Vater meiner Frau,
13:25war ein Waffennarr.
13:29Sie hat sich schon mit 16 mit auf die Jagd genommen.
13:34Sogar nach Afrika, Großwildjagd.
13:38Vor zwei Jahren ist er gestorben.
13:42Hat Ihre Frau Vermögen?
13:44Nein.
13:48Nicht mehr.
13:54Haben Sie eine Ahnung, was das alles soll?
13:59Nein.
14:07Kein Zugriff.
14:09Auch nicht in der Stadt, nein.
14:11Ihr haltet euch da raus.
14:14Die Kollegen übernehmen die Verfolgung.
14:16Verdeckt.
14:17Ende.
14:18Traut Lea dem Mädchen nicht zu,
14:20dass er den Mann umbringt.
14:22Warum sollte sie?
14:34Trauen Sie es Ihrer Tochter zu?
14:38Ich, ich weiß nicht.
14:41Nein.
14:44Woher soll ich das wissen?
14:47Nein.
14:50Nein.
14:51Geld hat sie nichts gesagt.
14:53Wird ja auch sagen können,
14:54ich will eine Million.
14:56Oder zwei.
14:58Für Sie zum Beispiel.
15:00Bitte lassen Sie das, Herr Kress, ja?
15:03Wovon leben Sie überhaupt?
15:06Meine Tochter steckt mir hin und wieder etwas zu.
15:09Was macht sie?
15:11Ich meine beruflich.
15:13Sie studiert.
15:15Sport, Philosophie.
15:19Wo kommt denn dann das Geld her?
15:23Bitte fragen Sie mich nicht so was.
15:25Ich weiß es nicht.
15:30Rechts ran.
15:34Fahren Sie langsamer.
15:37Rechts ran.
15:39Und wenn ich Halt sage, halten Sie.
15:44Halt.
15:49Überreden Sie Ihre Tochter aufzugeben.
15:50Ich glaube nicht, dass es sonst gut ausgeht.
15:53Wenn ich in den Wagen hinter Ihnen eingestiegen bin,
15:56fahren Sie noch ein Stück vor.
16:34Und dann bitte!
17:03Ina.
17:07Bitte, Nina!
17:32Bleib da!
17:33Ja, Gerb, die Kollegen sollen sich dranhängen.
17:55Guten Tag, Frau Hecker.
17:57Ja.
17:58Mein Name ist Kress, ich bin von der Kriminalpolizei
18:00und ich glaube, wir müssen miteinander reden.
18:03Ja, das glaube ich auch. Kommen Sie.
18:04Danke.
18:11Was?
18:13Nein, ihr braucht euch nicht dauernd zu melden.
18:15Ihr meldet euch nur, wenn was ist.
18:17Äh, ist was?
18:19Na los, Sie sollen reden.
18:25Es macht mir nichts aus, abzudrücken.
18:26Ich bin ein bisschen verrückt geworden, Nina.
18:30Versuchen Sie mal, bei der nächsten Ampel abzuhauen.
18:32Nina, bitte.
18:38Die wollen dich umbringen, er und Mama.
18:41Wenn ich das jemandem erzähle, glaubt mir das kein Mensch.
18:43Was?
18:43Das ist doch alles Quatsch.
18:45Das glaube ich nun wieder nicht.
18:47Ihre Frau, Ihre Frau wollte ihre Schulden bezahlen.
18:53Das ist gelogen.
18:56Ich zähle bis drei.
18:58Bei vier drücke ich ab.
18:59Bitte, Nina.
19:01Also.
19:03Eins.
19:05Zwei.
19:06Nina, bitte.
19:07Drei.
19:08Das war ein Spiel.
19:09Eine Überlegung.
19:11Ihre Frau und ich, wir hatten uns ausgedacht, sie zu töten.
19:16Meine Frau könnte nicht mal das Geld aufbringen, um einen Killer zu bezahlen.
19:21Sie wollte uns ihre Lebensversicherung auszahlen, die sie zu kriegen hätte.
19:26200.000 Mark.
19:29Das ist allerdings kein Spaß.
19:33Im Übrigen, meine Lebensversicherung läuft über eine halbe Million.
19:40Die restlichen 300.000 wollte sie behalten.
19:43Nein.
19:44Das war überhaupt kein Spiel.
19:56Nein, nein.
19:57Wir bleiben dran.
19:58Wir sind jetzt in der Rosenheimer Straße.
20:02Wir haben schon gedacht, ihr habt sie verloren.
20:05Wir haben sie schon noch.
20:08Was fragen Sie mich?
20:09Ich bin nicht meine Tochter.
20:13Fragen Sie meinen Mann.
20:16Habe ich versucht.
20:19Meine Tochter hat eine,
20:22na ja, man muss schon fast sagen, eine,
20:25eine krankhafte Liebe zu ihm.
20:29Meine Tochter und ich, wir,
20:33wir haben uns schon seit zehn Jahren nichts mehr zu sagen.
20:40Wohnt sie hier bei Ihnen?
20:43Sie hat ja noch ein Zimmer, aber...
20:46Sie ist so gut wie nie hier.
20:51Alles, was von meinem Vermögen noch übrig geblieben ist, ist nichts weiter als ein großer Haufen Schulden.
21:03Fragen Sie nicht warum?
21:05Nein.
21:22Na endlich.
21:23Dass ihr euch gar nicht mehr meldet, war ja auch nicht ausgemacht.
21:28Wir haben schon gedacht, ihr habt sie verloren. Ende.
21:31Die haben den Eindruck, das Mädchen bedroht den Typen immer noch mit einer Waffe.
21:36Gerd, ruft doch mal die Zentrale an.
21:38Und lass feststellen, wer der Halter dieses Wagens da ist.
21:41München, Emil, Richard, 1729.
21:46Und was wollte der Mann?
21:50Irgendwas muss er doch gewollt haben.
21:57Schulden kassieren.
22:01200.000.
22:05Wovon bitte?
22:06Entschuldigung.
22:10Ja, Kress hier.
22:12Was?
22:15Ja, danke.
22:17Hat er gesagt, wer ihn geschickt hat?
22:20Nein.
22:21Ich meine, welcher Club?
22:23Nein.
22:27Der heißt gar nicht Beirut.
22:29Na ja, oder so ähnlich. Sie werden schon noch ein paar andere Namen finden.
22:34Also, der Wagen da draußen ist auf den Namen Alfred Kragmeier zugelassen.
22:40Aber warum, um Gottes Willen, entführt Ihre Tochter so einen Mann?
22:45Was fragen Sie mich das?
22:47Ich will ganz ehrlich sein, Frau Hector.
22:51Irgendwas stimmt hier überhaupt nicht.
22:58Nein.
23:01Moment mal, was?
23:06Das könnte er ihm selbst sagen.
23:08Da kommt er ja schon.
23:09Nein, nein, er ist gleich da.
23:10Ja.
23:12Früher hat man boten mit schlechten Nachrichten die Köpfe eingehauen.
23:15Das heißt, Sie haben den Wagen mit Hektar seiner Tochter und dem Typen verloren.
23:17Genau.
23:29Für dich, Leo.
23:31Chris?
23:35Ja.
23:37Ein Bericht, ja.
23:39Ende.
23:42Den Wagen solltet Ihr sicherstellen lassen und die Spurensicherung dransetzen.
23:48Also, irgendwas muss jetzt passieren.
23:54Nina.
23:57Nina, glaubst du nicht, dass die hinter uns her sind?
24:02Also, ich halte jetzt einfach irgendwo an.
24:06Und dann haben sie uns.
24:11Und dann ist endlich alles vorbei.
24:16Na, fahr weiter.
24:19Ich lass mich nicht einsperren.
24:21Niemals.
24:26Tja, was kann ich euch noch erzählen?
24:30Hier ist erstmal die Liste aller illegalen Spielclubs, in denen wir Hector aufgegriffen haben.
24:38Wer sitzt, wer sitzt nicht?
24:41Einige sitzen.
24:43Gegen andere ermitteln wir noch.
24:46Und der Rest?
24:49Da haben wir nichts.
24:53Dieser Mann, das ist eine echte Tragödie.
24:57Erfolgreicher Ingenieur.
24:59Einige Erfindungen, Patente.
25:01Was ist los mit dem?
25:06Genau weiß ich's nicht, aber...
25:08Vor 20 Jahren ist da mal irgendwas passiert.
25:12Daraufhin Dinge an zu trinken und zu spielen.
25:15Vom Trinken war er nach fünf Jahren wieder runter.
25:17Aber das Spielen ist seine große Sucht geworden.
25:20Ja.
25:20Das Spiel ist ihm geblieben.
25:22Mehr hat er uns nie erzählt.
25:24Im schlimmsten Fall wird es ihn töten.
25:26Genau wie Rainer Humboldt.
25:27Heiman?
25:30Wer?
25:33Nein, sofort.
25:35Ihr glaubt es nicht, Martin Hector kommt.
25:37Mit oder ohne Tochter?
25:39Ohne.
25:42Ich verdrück mich lieber.
25:44Spieler sind misstrauisch und unendlich empfindlich.
25:47Ähm, wir haben Hector unsere Hilfe angeboten, aber...
25:50Ich glaube, er hat seine Sucht akzeptiert.
25:54Du brauchst nicht zu gehen, wenn ich komme.
25:58Hector ist mit seinem Wagen hierher gekommen.
26:00Wir haben den Wagen sichergestellt und untersuchen ihn jetzt auf alle möglichen Spuren.
26:04Persönlich ist es aber daran nicht gefunden.
26:06Merkwürdig eigentlich.
26:09Ja?
26:12Kommen Sie, kommen Sie.
26:19Wo ist Ihre Tochter?
26:21Die... die wollte nicht mitkommen.
26:25Sie hat gesagt, sie lässt sich nicht einsperren.
26:28Wir fahren nach ihr, das ist Ihnen klar.
26:35An irgendeiner Ampel ist dieser...
26:38dieser Mann rausgesprungen und... und weggelaufen.
26:42Wir sind ja schon froh, dass Ihre Tochter nicht geschossen hat.
26:48Kennen Sie den Mann?
26:53Herr Dr. Hector.
26:55Ja?
26:57Ja, ich glaube, er...
27:00macht so eine Art Inkasso...
27:03für einige illegale Spielclubs.
27:05Ich glaube, ist gut. Er macht.
27:07Ja.
27:10Kennen Sie seinen Namen?
27:18Irgendwann ist meine Tochter dann auch... ausgestiegen.
27:22Ja, und was sollte das Ganze? Wissen Sie das jetzt?
27:30Meine Frau und dieser... dieser Mann...
27:35wollten mich umbringen.
27:39Ja.
27:41Und aus der Lebensversicherung...
27:43sollte er 200.000 Mark...
27:46für die Spielschulden bekommen.
27:48und das andere, das...
27:50das andere wollte meine Frau behalten.
28:06Hier, die...
28:07den habe ich hinten im Wagen gefunden.
28:12Ihre Tochter hatte aber eine Pistole in der Hand,
28:14als sie aus dem Haus kam.
28:17Ja, das war meine.
28:18Die... die hat immer an meinem Schreibtisch gelegen.
28:22Das heißt, eigentlich hat Ihr Großvater sie ihr geschenkt.
28:25Und mit der Pistole hat sie dann die ganze Zeit den Mann bedroht.
28:33Sie wollte...
28:34dass er es mir sagt.
28:36Dass...
28:37dass Sie mich umbringen wollen.
28:40Und?
28:40Hat er es gesagt?
28:43Ja.
28:46Sie wollten mich töten.
28:49Für das Geld.
28:51Und Ihre Tochter?
28:53Warum ist sie damit nicht zu uns gekommen?
28:55Hätten Sie ihr geglaubt, ja?
29:01Ihre Aussage hätte doch...
29:05zwei gegen eins gestanden.
29:07Wo ist denn Ihre Tochter jetzt?
29:12Sagen Sie uns nicht, Sie wissen das nicht.
29:19Ich weiß das nicht.
29:21Ich glaube Ihnen kein Wort.
29:25Ich... ich möchte jetzt gehen.
29:30Oder...
29:32Behalten Sie mich hier, oder was?
29:34Wir können Sie gar nicht hier behalten.
29:38Aber Sie gehen jetzt nicht nach Hause.
29:40Nein, nein, nein, das...
29:43wäre wohl nicht das Richtige.
29:48Nein, ich... ich gehe in eine kleine Pension, wo mich niemand kennt.
29:52Sollen wir Sie begleiten?
29:53Nein, nein, nein, nein.
29:56Ich...
29:57ich ruf Sie dann von dort aus an.
30:00Kommen Sie, ich bring Sie ihn unter.
30:07Wollen wir ihn beschatten lassen?
30:09Er geht jetzt nicht zu seiner Tochter.
30:11Er war ja die ganze Zeit bei ihr.
30:14Wer von euch wartet auf seinen Anruf?
30:16Ja, am besten beide.
30:19Bis morgen.
30:20Bis morgen.
30:32Du bist zu nah dran. Geh ein Stück weg, bitte.
30:39Vielleicht hat sie doch geschossen.
30:41Du weißt, was das heißt?
30:42Ja.
30:44Alle Schüsse von hinten.
30:46Er wird uns vorwerfen, bei der Entführung durch die junge Frau einen Fehler gemacht zu haben.
30:49Ist ja gut, ich weiß es.
30:51Keine Schleifspuren soll ich dir noch von Riedmann sagen.
30:53Er ist da umgebracht worden.
30:55Wir kennen ihn.
30:57Polizei bekannt ist er unter dem Namen Peter Reising.
31:00Schwere Körperverletzung. Versuchter Totschlag und noch so ein paar Sachen.
31:03Er ist übrigens ziemlich neu in der Gegend hier.
31:05Danke.
31:07Sieht nicht gut aus für euch, was?
31:10Wir stellen euch alles zusammen, was wir über ihn haben.
31:14Warum sollte sie ihn umgebracht haben?
31:16Weil er angesetzt war, ihren Vater umzubringen.
31:19Wie sollte sie das Problem anders lösen? Sie liebt ihren Vater.
31:23Ah ja, Hülsen haben sie auch gefunden. Neun Millimeter Para.
31:31Sieht aus wie ein Hinrichter.
31:33Ich weiß, Doktor, ich weiß. Und erschossen worden ist er heute Nacht um halb drei.
31:37Das hat jemand gehört da drüben. Aber es hat ihn nicht weiter interessiert, die Schießerei.
31:41Ein Notarztwagen soll hier vorbeigefahren sein.
31:43Ja, du weißt das schon alles.
31:57Den Obduktionsbericht bekommst du morgen früh. Heute Abend.
32:01Leo. Also gut, heute Nacht. Servus.
32:05Ihr müsst jemanden finden, der was gesehen hat. Das gibt's doch alles gar nicht.
32:11Das ist ja furchtbar.
32:13Ich möchte, dass Sie sich den Toten ansehen.
32:16Ich... ich... ich will das eigentlich nicht.
32:19Tun Sie's trotzdem. Bitte.
32:30Was denken Sie?
32:32Was denken Sie?
32:35Wollen Sie es wissen?
32:37Ob Sie das wissen wollen?
32:40Meine Tochter tut so etwas nicht.
32:42Aber vielleicht Sie beide zusammen.
32:45Was für ein Kaliber hat denn die Waffe in Ihrem Schreibtisch?
32:49Die Waffe?
32:50Ja, die Pistole.
32:51Ach so, neun. Ja, neun Millimeter.
32:57Sie sagen mir jetzt, wo ich Ihre Tochter finde.
33:02Ich weiß das nicht.
33:05Brauchen Sie mich noch?
33:06Ja, fahren Sie den Herrn bitte aufs Präsidium, bringen Sie ihn in mein Büro und warten Sie dort auf mich.
33:12Das heißt, das bin ich jetzt festgenommen, oder was?
33:14Nein, noch nicht.
33:16Kommen Sie bitte.
33:21Wo ist denn sein Wagen?
33:23Entschuldige mal, ich muss ja wohl das Entführungsfahrzeug sicherstellen.
33:26Ah ja.
33:29Und jetzt sind Sie froh, dass der Mann tot ist.
33:32War das eine Frage oder eine Feststellung? Was war das?
33:38Ich kann über keinen Tod froh sein.
33:41Außer über den von Ihrem Mann.
33:44Ja, was glauben Sie eigentlich, wer mein Mann ist?
33:46Dieser Mann ist für jeden, mit dem er in Berührung kommt, eine Katastrophe.
33:53Er hat alles kaputt gemacht.
33:56Alles.
34:00Deine Tochter wird da auch zerstören. Mein Leben hat...
34:07Mein Leben war kein Leben.
34:13Wollen Sie sich nicht setzen?
34:20Weshalb sind Sie hier?
34:24Hat Sie den Mann getötet?
34:28Nina?
34:29Wir wissen es nicht. Aber wenn ja, dann wissen wir warum.
34:36Warum?
34:37Und warum?
34:40Weil Sie und dieser Mann beschlossen hatten, Martin Hecker zu töten
34:43und sich dann die halbe Million zu teilen,
34:45die aus seiner Lebensversicherung fällig wird.
34:48Von wem haben Sie das?
34:52Meinen Sie nicht, dass ich das nach diesen 25 Jahren verdient habe?
34:57Für die 4 Millionen, die er verspielt hat?
35:00Nee, ganz bestimmt nicht. So nicht.
35:04Ich werde mir große Mühe geben, Sie der Anstiftung zum Mord zu überführen.
35:09Warum können Sie mit jemandem wie mir kein Mitleid haben?
35:14Warum nicht?
35:19Sie...
35:20Sie wollten mir noch sagen, von wem Sie das haben, das...
35:24mit dem Mordkomplott.
35:26Werner Ballut, oder wie er mit richtigen Namen heißt...
35:30Peter Reisinger hat es Ihrem Mann gestanden.
35:32Gestern bei der Entführung.
35:35Mit der Pistole von meiner Tochter Brücken.
35:43Da kommen Sie nicht weit mit, Herr Chris.
35:47Sagen Sie, vor 20 Jahren etwa, da hat Ihr Mann schlagartig angefangen zu trinken und zu spielen.
35:55Was war da? Was ist da passiert?
35:58Nichts.
36:01Was soll da gewesen sein?
36:09Nein, wir suchen die Besatzung eines bestimmten Notarztwagens.
36:13Was?
36:14Als Zeugen in einer Mordsache.
36:18Letzte Nacht.
36:20Ja, ich warte.
36:21Also, was ist nun?
36:26Sie werden doch wissen, wo Ihnen dieser Ballut, Reising oder Kragmeier abgehauen ist.
36:31Ja, vielleicht haben Sie einen Stadtplan.
36:38Dann suchen Sie, ich melde mich wieder.
36:45Johnson?
36:47Was?
36:50Ja, wir sagen dir dann unterwegs Bescheid, wo wir dich treffen, Leo.
36:54Danke, Ende.
36:57So.
36:59Und jetzt wollen wir wissen, wo Ihre Tochter rausgestiegen ist.
37:02Genau.
37:03Wenn ich bitten darf.
37:13Und Ihre Tochter ist dann hinterher, oder was?
37:17Nein, ist sie nicht.
37:19Wie stellen Sie sich das vor?
37:21Ich frage Sie.
37:23Und dann weiter?
37:25Meine...
37:27Meine Tochter hat einen Weinkrampf bekommen.
37:30Danach.
37:31Ich bin dann mit ihr weitergefahren.
37:35Was ist das für eine Beziehung zwischen Ihnen und Ihrer Tochter?
37:42Ich liebe sie.
37:45Sie ist der einzige wahrhaftige Mensch, den ich kenne.
37:51Der Revolver, den Sie uns gebracht haben, was ist das für eine Waffe?
37:55Wie, was meinen Sie?
37:57Naja, wem gehört der?
38:01Ich weiß es nicht.
38:02Ich nehme an, meine Tochter hat sich diesem Mann abgenommen.
38:07Die beiden Verkäuferinnen in der Boutique haben auch nichts gesehen.
38:10Keiner hat was gesehen.
38:21So.
38:33Ich setze euch bei eurem Wagen ab.
38:35Wir werden uns jetzt selber um die illegalen Spielclubs kümmern.
38:39Und Sie, Herr Dr. Hector, werden uns dabei helfen.
38:42Naja, ich sehe schon.
38:44Sie geben sich auch alle Mühe, mich aus dem Verkehr zu ziehen.
38:50Je länger Sie Ihre Tochter schützen, umso schlechter sieht es für Sie aus.
38:53Und zwar für Sie beide.
38:54Entschuldigen Sie, wo haben Sie hier eine Toilette?
38:57Da hinten rechts.
39:09Die Geschichte kann einen wirklich krank machen.
39:11Ja, du hast morgen früh einen Termin bei unserem Polizeiarzt finden.
39:14Kann ich mir vorstellen.
39:16Liebe Kollegen, haben wir Fotos von Köpfen aus der Spielerszene zur Einführung.
39:27Da können wir gleich Hector ransetzen.
39:29Und mit dem, äh, mit dem Notarztwagen, was war da letzte Nacht?
39:33Darf ich mal was sagen?
39:34Moment mal.
39:35Die müssen was bemerkt haben.
39:36Zur Tatzeit sind die in der Gegend gesehen worden.
39:39Wir haben sie nur nicht gefunden.
39:41Wir lassen sie jetzt von den Kollegen vom Dauerdienst suchen.
39:43Die schauen jetzt alle Einsatzpläne durch.
39:46Gut, jetzt du.
39:48Nach dem Vergleich aus dem Entführungsfahrzeug sind auf dieser Waffe folgende Fingerabdrücke.
39:52Die von Martin Hector, die von Nina Hector und die von dem Toten.
39:55Na ja, aber mit dieser Waffe kann der Tote ja wohl nicht umgebracht worden sein.
39:59Nein, er nicht.
40:01Sondern wer?
40:02Rainer Humboldt, der Zocker.
40:04Vor vier Wochen.
40:05Ach, ich werd verrückt.
40:07Das heißt?
40:08Jetzt fällt dir aber ein Stein vom Herzen, was?
40:11Das ist aber nur so klein.
40:13Sie haben erfahren, was mit Ballot passiert, ist die Entführung.
40:16Und plötzlich war ein Risiko für Sie.
40:18Sie haben ihn umgelegt.
40:19Na ja, wenigstens haben wir die Waffe, mit der Humboldt erschossen hat.
40:22Ja, aber wir brauchen den Notarztwagen.
40:24Zeugen brauchen wir.
40:27Wir haben noch mal die ganzen Sachen gesichtet, die wir Leuten bei den letzten Razzien abgenommen haben.
40:32Bei einem der Spieler, der von, so nehmen wir an, Teilhaber von einem anderen illegalen Spielclub ist, haben wir das
40:37hier sichergestellt.
40:39Er heißt Schirrmann.
40:41Was ist das?
40:42Ein Schuldschein.
40:43Über 50.000 Mark fällig morgen und unterschrieben von Nina Hector.
40:51Hector.
41:11Schön, dass du gekommen bist.
41:27Wie du das sagst.
41:32Ich, ich hab doch sonst niemanden.
41:36Ich, ich hab doch sonst niemanden.
41:42Mein kleiner Liebling.
41:46Komm, lass uns abhauen von hier.
41:50Es ist zu spät.
41:52Die würden uns überall finden.
41:55Wieso?
41:56Wer?
41:56Wer findet uns wo?
41:58Die Polizei, die anderen.
42:00Ist doch egal.
42:08Du bist der schönste, größte und beste Vater auf der Welt.
42:14Ach komm, komm, komm.
42:17Sag nicht sowas.
42:21Die Menschen halten mich für eine Katastrophe.
42:25Für eine Tragödie.
42:33Nina.
42:37Wenn wir beide nicht abhauen, weißt du, wie es dann weitergeht?
42:51Ich hab dir etwas Geld mitgebracht.
42:54Du brauchst doch was.
43:00Du musst jetzt nicht lügen, du.
43:02Du kannst auch damit spielen, wenn du willst.
43:11Was ist?
43:16Ich, ich kann nicht mehr spielen.
43:20Es ist irgendwas passiert mit mir, also in mir, verstehst du?
43:28Eigentlich müsste ich jetzt lachen.
43:30Ganz laut lachen und mich freuen.
43:39Nein.
43:39Aber es geht nicht. Ich weiß nicht.
43:42Nein, es geht nicht.
43:53Ich muss jetzt los.
43:58Egal was passiert.
44:00Wir verlassen uns nie, ja?
44:03Nie.
44:15Nina.
44:28Gib mir die Pistole.
44:31Nein.
44:33Bitte, Nina, gib mir die Waffe.
44:36Ich kann sie dir nicht geben.
44:39Ich...
44:40Ich will auch nie wieder Geld von dir.
44:44Ich schwör's dir, nie wieder.
44:47Bitte.
44:52Nein.
45:05Das ist wie mein Stierkampf, Leo.
45:07Für die bin ich jetzt sowas wie ein riesiges, rotes Tuch.
45:12Wenn ich nur ein rotes Tuch brauche?
45:21Sag mal.
45:22Hm?
45:23Wenn jemand einen Schuldschein nicht einlöst, was passiert dann?
45:27Du meinst Nina Hector?
45:28Ja.
45:30Tja, die kriegen ihr Geld schon. So oder so.
45:34Entweder von dir oder von ihrem Vater.
45:36Das haben die fest im Griff.
45:38Und wie?
45:39Sie lassen sie die Schulden abarbeiten.
45:41Ach, die schicken Nina Hector auf den Strich.
45:44Aha.
45:46Wenn sie da nicht schon ist.
45:49Tja, wenn sie ihr Geld nicht kriegen,
45:51dann bringen sie Hector um.
46:01Wir haben vielleicht Nerven vom Notdienst.
46:04Ich bin froh, dass wir die beiden überhaupt gefunden haben.
46:13Apparat, Chris.
46:15Nein, bringen sie die beiden hoch.
46:17Danke.
46:18Leo, reißt uns den Kopf ab, wenn wir nicht bald kommen.
46:21Wir zeigen den beiden jetzt erstmal die Fotos.
46:23Weil wer davon ist jetzt Karl Schirrmann?
46:26Das ist Bogatzky.
46:30Das ist Harlinger.
46:32Türsteher und Schläger.
46:36Ja, das ist ein Schirrmann.
46:38Das ist der mit dem Schuldschein von Nina.
46:43Ja?
46:47Entschuldigung, wir hatten noch einen Einsatz.
46:50Das haben wir mitbekommen.
46:52Von dem Mord haben wir eben erst erfahren.
46:53Aus dem Park kamen zwei Männer gelaufen.
46:56Mit einem Affenzahn.
46:57Und plötzlich gingen sie ganz langsam
46:59und dann stiegen sie in ein Auto ein.
47:01Das Kennzeichen haben sie nicht.
47:03Nein.
47:05Der eine war groß, mit langen Haaren.
47:07Und der andere eher klein.
47:10Schauen Sie sich mal die Fotos an.
47:11Vielleicht sind die beiden von letzter Nacht dabei.
47:18Der war dabei.
47:21Und der.
47:28Das ist der Laden vom Schirrmann.
47:34Da sind sie meist drinnen, wenn sie nicht irgendwo spielen.
47:37Oder abkassieren.
47:42Da sind sie ja wieder.
47:44Kommen sie.
47:46Kommen sie rein zu uns.
47:47Reden sie erstmal mit uns, bevor sie da reingehen.
48:06Sie waren etwas plötzlich weg.
48:09Ja, ja, Entschuldigung.
48:13Und Sie meinen, es muss reichen, ja?
48:19Was wollen Sie denn jetzt da drin?
48:23Herr Doktor Hector, was ist los?
48:26Ich, ich muss mit dem Besitzer reden.
48:30Mit Schirrmann.
48:32Ihre Tochter Nina hat ihm einen Schuldschein über 50.000 Mark unterschrieben.
48:37Ja, ja, und der ist morgen fällig.
48:39Und?
48:40Was wollen Sie ihm sagen?
48:44Dass...
48:45Dass sie nicht bezahlen kann.
48:47Sie hat das Geld nicht.
48:59Ich...
49:00Ich...
49:02Ich...
49:03Ich weiß es nicht.
49:04Ich weiß es nicht.
49:16Ich weiß es nicht.
49:20Ich weiß es nicht.
49:21Ich weiß es nicht.
49:28Ich weiß es nicht.
49:29Ich weiß es nicht.
49:31Ich weiß es nicht.
49:32Ich weiß es nicht.
49:33Ich weiß es nicht.
49:34Ich weiß es nicht.
49:34Ich weiß es nicht.
49:34Ich weiß es nicht.
49:42Hallo.
49:46Lange nicht gesehen, hm?
49:48Na, Sie trauen sich was.
49:52Liegt was an?
49:55Früher oder später sehen wir uns ja doch wieder, Herr Schirrmann.
49:59Eigentlich lieber früher.
50:01Damit der ganze Mist mal ein Ende hat.
50:03Und der?
50:05Was will der hier?
50:09Wir wollen mit Ihnen reden.
50:11Über einen Schuldschein.
50:13Es gibt nichts zu reden.
50:26Die Verständigung ist gut.
50:29Ja, klar und deutlich. Ende.
50:32Versuch doch mal die Ozil erreichen.
50:34Habe ich doch gerade versucht.
50:36Vor fünf Minuten.
50:36Der geht nicht dran.
50:39Schau mal.
50:56Alles ist erstmal ausgesetzt.
50:58Keine Aktion.
50:59Ihr bleibt, wo ihr seid.
51:01Wir melden uns.
51:10Ich werde die Rückgabe meines Eigentums gerichtlich erzwingen.
51:16Ja.
51:21Ja.
51:26Und wo?
51:30Meinetwegen.
51:32Gibt es irgendeinen Grund, warum ich jetzt nicht gehen sollte?
51:35Mann?
51:39Mann?
51:41Mann?
51:41Mann?
51:46Mann?
51:49Mann?
51:50Mann?
51:51Mann?
51:59Mann?
52:00Mann?
52:01Mann?
52:02Mann?
52:04Mann?
52:05Mann?
52:07Mann?
52:09Mann?
52:10Mann?
52:10Mann?
52:10Mann?
52:11Mann?
52:12Mann?
52:13Mann?
52:14Mann?
52:15Mann?
52:24Was willst du?
52:26Die 50.000 sind erst morgen fällig.
52:29Ich hab sie nicht. Sie wissen das. Ich hab sonst immer alles gezahlt.
52:32Du wirst bezahlen. Und ich werde dein Gesicht zerschneiden.
52:36Dann fällt dir das Verdienen noch schwerer als bisher.
52:40Also besser du zahlst.
52:41Ich werde überhaupt nicht mehr zahlen. Nie mehr.
52:44Zugriff.
52:48Waffe weg!
52:50Hände auf Polizei!
52:51Hände auf Polizei!
52:51Hände auf Polizei!
52:55Hände auf Polizei!
53:20Ohne Zeit! Gehen Sie bitte alle in diese Ecke!
53:40Sie sind festgenommen wegen des Verdachts des Mordes an Wendermann. Gut.
53:44Ich hab nicht geschossen.
53:46Er war's.
53:47Such die beiden noch Waffen ab.
53:49Hände auf die Decke!
53:50Wundern!
53:51Hände auf Polizei!
53:58Hände auf Polizei!
53:59Im Moment!
54:02Hände auf Polizei!
54:14Hände auf Polizei!
54:16Hände auf Polizei!
54:25Hände auf Polizei!
54:33Tja, Leo, so geht das manchmal.
54:36Ist das so, Henry?
54:37So ist es, Leo.
54:39Dann fangt ihr doch schon mal an mit Bogatzke und Harlinger.
54:42Die Waffe habe ich.
54:43Gut.
54:59Ich hätte auf Schirrmann geschossen.
55:02Warum sagen Sie das?
55:05Warum?
55:07Weil es wahr ist.
55:09Wer muss das jetzt gegen Sie verwenden?
55:32Ich habe da eine Frage.
55:35Ja?
55:37Fragen Sie nur.
55:39Vor 20 Jahren ist in Ihrem Leben irgendwas Einschneidendes passiert.
55:46Was war das?
55:52Meine Frau hat mir erklärt,
55:57dass ich nicht Ninas Vater bin.
56:03Das war vor 20 Jahren.
56:26Das war vor 20 Jahren.
56:28Ich habe das.
56:39Musik
57:09Musik
57:38Musik
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