Zum Player springenZum Hauptinhalt springen
  • vor 16 Minuten
Klimawandel: Wie Hitzewellen Schwangere und Neugeborene in Europa belasten

Mit häufigeren und heftigeren Hitzewellen durch den Klimawandel steigen die Gefahren für Schwangere und ihre Babys deutlich. Wo besteht das höchste Risiko?

LESEN SIE MEHR : http://de.euronews.com/2026/06/03/klimawandel-hitze-schwangere-neugeborene-belastung

Abonnieren Sie! Euronews gibt es in 12 Sprachen.

Kategorie

🗞
News
Transkript
00:00Wie schlimm sind Hitzewellen für Schwangere und ihre Babys?
00:08Schwangere und Neugeborene leiden besonders unter hohen Temperaturen,
00:12da Hitze vorzeitige Wehen auslösen kann.
00:16Schätzungen zufolge sind 1,41% aller Frühgeburten im Sommer auf Hitze zurückzuführen.
00:24An Tagen mit mäßiger Hitze steigt dieses Risiko um 2,8%.
00:29An Tagen mit extremer Hitze um 3,8%.
00:34Das ist das Ergebnis einer Studie, die 36,6 Millionen Geburten untersucht hat.
00:41Analysiert wurden Geburten im Sommer in 250 Städten in 13 Ländern, darunter Estland, Italien und Spanien.
00:51Unter den untersuchten Ländern verzeichnet Spanien die höchste Rate mit 1.080 Frühgeburten pro einer Million.
00:58Die Stadt Leon war am stärksten betroffen.
01:01Die niedrigste Rate weist die Schweiz auf, mit 628 Frühgeburten pro einer Million.
01:08Aber Hitze wirkt sich nicht auf alle Frauen gleich aus.
01:12Eine Rolle spielen sozioökonomische Faktoren sowie die Gesundheitsinfrastruktur.
01:17Tatsächlich können junge alleinerziehende Mütter mit niedrigem Bildungsniveau in einer prekären finanziellen Lage ein erhöhtes Risiko für eine hitzeinduzierte Frühgeburt
01:28aufweisen.
Kommentare

Empfohlen