00:02Trotz Waffenruhe, Kämpfe zwischen Iran und USA gehen weiter.
00:09Trotz Warnungen der Weltgesundheitsorganisation Versuchtgefahren und möglichen Auswirkungen auf die Gehirnentwicklung werden Nikotinbeutel unter Jugendlichen in Portugal immer beliebter.
00:22Die USA haben nach eigenen Angaben am Wochenende mehrere Angriffe auf iranische Militärstandorte geflogen.
00:28Gleichzeitig bleibt die Zukunft eines möglichen Friedensabkommens zwischen Washington und Teheran ungewiss.
00:34Das US-Zentralkommando teilte mit, Ziel der Angriffe seien iranische Radar- sowie Drohnenkommandozentralen gewesen.
00:41Die Einsätze waren demnach eine Reaktion auf iranische Aggressionen, darunter der Abschuss einer US-Drohne.
00:47In Kuwait fing die Luftabwehr am Montag nach Angaben des Militärs feindliche Raketen und Drohnen ab.
00:52Im gesamten Land heulten Luftschutzsirenen.
00:55Die Spannungen nehmen zu, während US-Medien berichten, Präsident Donald Trump dränge auf härtere Bedingungen in den Verhandlungen mit dem
01:03Iran.
01:04Teheran hat Trumps Aussagen jedoch wiederholt infrage gestellt.
01:07In zentralen Streitpunkten liegen beide Seiten weiterhin weit auseinander.
01:11In dieser Maschine, wie ich sage, die Menschen mit der Einwanderung anbieten, haben keine Angelegenheiten auf die Worte und Worte.
01:23Die Menschen, die für uns, die keine Angelegenheiten haben, müssen wir die die Einwanderung anbieten, bis in den Angelegenheiten anbieten,
01:32bis wir in diesen Angelegenheiten anbieten und die Angelegenheiten anbieten,
01:44Jede weitere Änderung am Entwurf könnte ein Abkommen über das Kriegsende und die Wiedereröffnung der Straße von Hormuz hinaus zögern.
01:51Die Gespräche dauern bereits seit Wochen an und werden von Spannungen und gelegentlichen Gewaltausbrüchen überschattet.
02:08Laut Medienberichten gewann die Sozialdemokratische Partei von Premier Robert Abella mit rund 18.000 Stimmen Vorsprung.
02:17Politischen Beobachtern zufolge hatte die Regierungspartei mehr erwartet.
02:22Der maltesische Premier und seine Labour-Partei setzten im Wahlkampf auf wirtschaftliche Stabilität.
02:28Mit 4 Prozent Wachstum, niedriger Inflation und kaum nennenswerter Arbeitslosigkeit steht Malta besser da als die meisten anderen EU-Staaten.
02:38Die Strom- und Energiepreise zählen zu den niedrigsten in Europa und das schon seit zehn Jahren.
02:44Doch die Insel fürchtet wegen des Irankriegs und der Kerosinkrise um den Tourismus.
02:50Der Oppositionschef von der nationalistischen Partei Alex Borg gestand seine Niederlage ein.
02:56Der 30-jährige Anwalt und ehemalige Mr. World Malta hatte beklagt, dass sich trotz guter Wirtschaftszahlen die Lebensqualität der Menschen
03:06im kleinsten EU-Staat nicht verbessert habe.
03:11Russische Streitkräfte haben eine neue Serie von Luftangriffen auf die Ukraine gestartet.
03:17Die meisten der mehr als 200 Drohnen wurden abgeschossen.
03:20Doch 14 Drohnen trafen nach ukrainischen Angaben elf verschiedene Orte.
03:26Im Südosten der Ukraine wurden ein Kindergarten, eine Arztpraxis, mehrere Wohnhäuser sowie landwirtschaftliche Betriebe getroffen.
03:35Präsident Volodymyr Zelenskyy dankte Deutschland für die Lieferung eines Iris-T-Raketenwerfers zur Luftabwehr und bat um weitere Unterstützung der
03:45Verbündeten.
03:48Unterdessen griffen ukrainische Drohnen erneut die Ölinfrastruktur in verschiedenen Regionen Russlands an.
03:55Im Gebiet von Saratov, mehr als 1000 Kilometer von Kiew entfernt, wurde eine der größten Ölraffinerien der Volga-Region getroffen.
04:04Auch ein Pipeline-Knotenpunkt war im Visier ukrainischer Drohnen.
04:13Immer wieder werden Drohnen über Flughäfen, Kasernen oder kritischer Infrastruktur gesichtet.
04:19Die Frage, wie lassen sie sich stoppen?
04:24Bei einer exklusiven Vorführung für ausgewählte Journalisten, darunter Euronews, präsentieren Argus Interception und Ecodine ihre Lösung.
04:40Statt eine Drohne abzuschießen, soll sie mit einem Netz eingefangen werden.
04:45So werden Risiken durch herabfallende Trümmer vermieden und die Drohne kann später untersucht werden.
04:53Man möchte ja auch Kollateralschäden vermeiden, dass keine Teile herunterfallen.
04:58Und genau das machen wir mit unserem Netzsystem, dass wir in der Lage sind, die Drohne einzufangen, abzutransportieren und dort
05:03abzulegen, wo wir es letztendlich möchten.
05:06Und so vermeiden wir Schäden unbeteiligter oder einfach Materialschäden.
05:11Und das muss man natürlich auch beachten, insbesondere wenn man im urbanen Gelände aktiv ist.
05:19Damit eine Drohne abgefangen werden kann, muss sie zunächst erkannt und verfolgt werden.
05:24Genau hier kommt die Radartechnologie von Ecodine ins Spiel.
05:27Das Unternehmen entwickelt Radarsysteme, die den Luftraum überwachen und Flugobjekte auch über größere Entfernungen verfolgen können.
05:36Doch wie viele Ziele kann ein Radar gleichzeitig erfassen?
05:39Und was passiert, wenn nicht nur einzelne Drohnen, sondern ganze Schwärme oder sogenannte Mutterdrohnen auftauchen?
05:45Last year in Germany, when there's some sort of mother drone that sends a few, like smaller drones, and how
05:52many drones can your radar detect?
05:55Yeah, so our bigger radar can certainly be tracking hundreds of drones per panel.
06:01And so we have four panels in our 360 setup.
06:05And so you're going to be tracking many hundreds of drones, you know, approaching a thousand drones.
06:10Während in der Werkshalle neue Abfangdrohnen entstehen, wird draußen getestet.
06:15Nicht jeder Fangversuch gelingt auf Anhieb.
06:17Verfehlt das Netz sein Ziel, bleibt noch eine zweite Chance.
06:21Jeder Abfangdrohne hat zwei Netzladungen.
06:23So kann ein weiterer Versuch gestartet werden, um die Zieldrohne möglichst intakt zu Boden zu bringen.
06:33Luftalarm in Vilnius.
06:34Sie alle haben eine Warnung auf dem Handy bekommen und sollen sich in Schutzräume begeben.
06:39In Litauen ist der Ernstfall am 20. Mai eingetreten.
06:43Auch hochrangige Politiker mussten ausharren.
06:46In Deutschland stehen für ein derartiges Szenario derweil kaum Schutzräume zur Verfügung.
06:52Ein Verein in der deutschen Hauptstadt will das ändern und macht den Anfang.
06:56Die Berliner Unterwelten verwalten bisher 20 Bunker aus dem Zweiten Weltkrieg.
07:00Große Teile davon wurden in ein Museum umgewandelt.
07:04Zwei sollen nun auch wieder als Schutzräume eingesetzt werden.
07:07Was wir nämlich vorschlagen ist, diese Anlage, die ja sehr gut erhalten ist,
07:12wieder dem Zivilschutz zur Verfügung zu stellen.
07:15Dass wir die Anlage so herrichten, dass wir im Ernstfall für etwa 900 Personen,
07:19das ist so die Kapazität, die den heutigen Ansprüchen benügen dürfte,
07:24dann für den Ernstfall zur Verfügung stellen.
07:26Da wird man noch ein bisschen was investieren müssen.
07:29Die Lüftung stammt beispielsweise noch aus den 80er Jahren, der Zeit des Kalten Krieges.
07:34So hat Bundesinnenminister Alexander Dobrindt zwar 10 Milliarden Euro in einem Zivilschutzpakt versprochen,
07:40doch ein Schutzraumkonzept ist seit zwei Jahren in Arbeit, bisher ohne Ergebnis.
07:46Die ersten Vorbereitungen hat der Verein in Berlin deshalb selbst getroffen.
07:50Was wir hier sehen, sind zum einen Klappstühle, die wir besorgt haben
07:54und entsprechend auch mehrere hundert kleine Wasserkanister,
07:59die dann an die Schutzwunden ausgegeben werden können,
08:02sodass man sich dann auch zur Not, je nachdem, vielleicht auch zu zweit, zu dritt so einen Kanister teilt.
08:07Für vier Wände, Trinkwasser und Vorräte kann fast jeder vorsorgen.
08:11Denn ein Schutzraum für 900 Personen reicht in der Millionenstadt Berlin nicht aus.
08:16Sowohl der Verein als auch die Politik appellieren an die Gesellschaft.
08:20Auch U-Bahn-Stationen, Tiefgaragen und Keller sollen künftig als Schutzräume dienen.
08:26Während Länder wie Litauen oder Luxemburg den Zivilschutz regelmäßig proben,
08:30steht Deutschland beim Schutz der Bevölkerung noch am Anfang.
08:39Klein, unauffällig und ohne Rauch.
08:41Nikotinbeutel werden in Portugal immer beliebter,
08:44obwohl es lange Zeit keine klaren Regeln für ihren Verkauf gab.
08:47Die Beutel werden zwischen Lippe und Zahnfleisch platziert
08:50und geben dort Nikotin ab, ohne dass Tabak verbrannt wird.
08:53Monatelang wurden sie in Tabakläden und Kiosken in einer rechtlichen Grauzone verkauft.
08:59Erst nachdem die Produkte in Portugal der Verbrauchsteuer für Tabak- und Nikotinprodukte unterstellt wurden,
09:04begann Tabakjera in diesem Jahr offiziell mit dem Vertrieb.
09:07Das Unternehmen sieht in den Beutel eine weniger schädliche Alternative zur klassischen Zigarette.
09:14Die Produkte in Nikotina müssen alle regulierungen werden,
09:17denn die Nikotin ist aditiv.
09:19Es ist wichtig, dass es eine regulierungen,
09:22dass es die Produkte für den Verkauf haben,
09:26aber auch dass es die Minderheit nicht zu haben,
09:30dass es die Produkte nicht zu haben,
09:31und dass es die Produkte nicht zu sein,
09:47Mit aromen wie Minze, roten Beeren oder Mango sorgen die Produkte bei Gesundheitsexperten für wachsende Bedenken.
09:53Sie warnen, dass Nikotinbeutel dadurch besonders attraktiv für Jugendliche und Nichtraucher werden können.
10:03Denn wir wissen, dass die Aromen die Absorzierung sehr erhöht und die Potenzierung sehr erhöht.
10:08Das ist die Grund, warum die Kinder und die Junge mögen diesen Produkten benutzen, ohne Verzüglichkeit.
10:17Jeder einzelne Beute kann so viel Nikotin enthalten wie mehrere herkömmliche Zigaretten.
10:22Auch ohne Tabak bleibt das Suchtpotenzial hoch, ebenso wie die gesundheitlichen Risiken.
10:46Die Portugiesische Regierung arbeitet inzwischen an neuen Vorschriften.
10:50Geplant sind Werbebeschränkungen, strengere Regeln für den Verkauf sowie mögliche Verbote von Aromen und auffälligen Verpackungen.
10:57Ziel ist es, den schnell wachsenden Markt stärker zu regulieren.
11:03Nach dem Sieg von Paris Saint-Germain im Champions-League-Finale gegen Arsenal in Budapest
11:08ist es in der französischen Hauptstadt am Samstagabend zu gewaltsamen Ausschreitungen gekommen.
11:14Am Rande der Jubelfeier nahm die Polizei in ganz Frankreich mehr als 800 Personen fest.
11:19Nach Polizeiangaben hatten sich rund 20.000 Menschen auf den Champs-Elysées in Paris versammelt,
11:26um den historischen zweiten Champions-League-Sieg in Folge zu feiern.
11:30Durch gewalttätige Gruppen wurden Geschäfte verwüstet und Autos in Brand gesetzt.
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