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  • vor 21 Stunden
Razzia bei Spaniens Regierungspartei PSOE: Sánchez unter Druck

Spaniens Polizei hat ab dem frühen Morgen die Zentrale der sozialistischen Regierungspartei PSOE durchsucht. Damit gerät Ministerpräsident Pedro Sanchez noch mehr unter Druck, doch er steht weiter hinter seinem der Korruption beschuldigten Vorgänger.

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Transkript
00:00In Spanien hat eine Sondereinheit der Guardia Civil die Zentrale der Sozialistischen Regierungspartei PSOE in Madrid durchsucht.
00:09Die Beamten hatten den Einsatz vorher angekündigt.
00:14Die Razzia erfolgte im Rahmen der Ermittlungen gegen die Politikerin Leire Diaz, die als Strippenzieherin der Regierungspartei gilt.
00:23Nachdem zuvor Uhren und Schmuck im Büro des ehemaligen sozialistischen Regierungschefs José Luis Zapatero gefunden worden waren, gerät sein Nachfolger
00:34Pedro Sánchez weiter unter Druck.
00:38Sánchez stellt sich nach wie vor hinter seinen Vorgänger und Parteifreund, für den die Unschuldsvermutung gelte.
00:45Auch vorgezogene Neuwahlen schloss der Ministerpräsident erneut aus.
00:56Während der Razzia in Madrid hielt sich Sánchez im Vatikan auf, wo er von Papst Leo XIV. empfangen wurde.
01:03Der Pontifex plant eine Reise nach Spanien. Doch die Politik überschattete das Treffen.
01:22...oder minusvalorar la gravedad de la investigación que ahora mismo la Audiencia Nacional está teniendo en curso.
01:29Si hay, en fin, comportamientos irregulares, nuevos me refiero, pues actuaremos con la misma contundencia que hemos actuado antes.
01:38Das ist die erste Mal, dass die EU-Konferenz in Ferrat war.
01:40Das war, der 20. Juni des 20. Juni des 20. Juni des 20. Juni,
01:43auch für ein Recherich von Informationen und nicht für ein Formal,
01:46im Rahmen der Betenung von Santos-Terrán, den ex-sekretär der Organisation des PSOE.
01:51Das ist eine der Tramens, die die sozialisten, mit der Operatung Tíbet,
01:55die in der jene an, der Präsidenten des Gäupte,
01:57José Luis Rodríguez Zapatero, für ein Fall von einem gesunden tráfico von Influenzen und Fonds.
02:03Javier Illiggez, für Euronews, aus Madrid.
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