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00:00zum Thema Medizin oder was soll man machen?
00:06Also ein bisschen Wiederholung von diesem Kapitel.
00:11Wir sind im Arbeitsbuch auf Seite 125.
00:17Arbeitsbuch Seite 125.
00:35Fokus Alltag. Einen Beipackzettel verstehen.
00:42Was ist ein Beipackzettel? Also ein Zettel ist sowas.
00:48Ein kleines Papier vielleicht. Das hier ist ein Zettel.
00:55Und was das ist, sehen wir hier.
00:58Hier ist ein Beispiel fĂŒr einen Beipackzettel.
01:04In diesem Beipackzettel stehen viele neue Wörter.
01:09Bitte ĂŒberfliegen Sie den Beipackzettel.
01:13Gucken Sie, welche Informationen stehen hier.
01:17Nicht Wort fĂŒr Wort lesen. Das dauert sehr lange.
01:23Ăberfliegen. Und dann kreuzen Sie bitte an.
01:27Was ist das? Was ist ein Beipackzettel?
01:31Sie haben zwei Minuten Zeit.
01:47Sie haben jetzt ein Beipackzettel.ïżœ
01:53Bauchen Sie cheese celle, wie ihr könntet und siecipiert kolomwoll sever. Das
01:58ist ohne Beipackzettel. Besicht
01:58ist wieder'sä»ć eine Schönheit. Sch condemnen
02:03wir noch ein BlÀ millimeters. Das ist komplett
02:03enthÀlt und mach.
02:17.
02:47.
03:36Und, was denken Sie, was ist ein Beipackzettel?
03:45Korrekt.
03:47Eine Information fĂŒr Patienten.
03:50Sie gehen in die Apotheke, Sie kaufen zum Beispiel ein Medikament und in der Verpackung finden Sie diesen Zettel.
04:02Diese Zettel sind sehr, sehr lang, sehr groĂ, tausendmal gefaltet und auf dem Beipackzettel stehen wichtige Informationen zum Medikament.
04:17Wir lesen diesen Beipackzettel zusammen und ich erklÀre ein paar Wörter, denn hier sind viele Wörter neu.
04:30Das Medikament heiĂt Dobenfarm.
04:35Hals und Rachen Lutschtabletten.
04:40Tabletten kennen Sie, aber Lutsch.
04:44Es gibt das Verb Lutschen.
04:51Vielleicht kennen Sie das Wort der Lutscher.
04:57Das hier ist ein Lutscher.
05:06Also ein Lollipop.
05:08Und Lutschen ist die AktivitÀt.
05:13Also Lutschen der Lutscher.
05:19Viele Kinder lieben Lutscher.
05:24Zur Schleimlösung.
05:26Okay, das nÀchste neue Wort.
05:28Was ist Schleim?
05:32Ein anderes Wort fĂŒr Schleim ist Glibber.
05:39Der Glibber.
05:41Zum Beispiel sie husten und in ihrem Mund ist so Schleim.
05:51Und Schleimlösung heiĂt, wir wollen, dass der Schleim weg geht.
05:59Wir wollen keinen Schleim.
06:02Zur Schleimlösung zum Beispiel bei Heiserkeit und Husten.
06:07Husten kennen Sie, das ist ...
06:10Und Heiserkeit, das ist, wenn Sie keine richtige Stimme haben.
06:16Ihre Stimme ist ganz leise.
06:19Also Sie können nicht laut sprechen.
06:26Die Heiserkeit.
06:30Sie können sagen, ich bin heiser.
06:35Das heiĂt, ich kann nicht laut sprechen.
06:40Oder meine Stimme ist weg.
06:56Okay, lesen Sie diese Gebrauchsinformation gut durch.
07:02Sie enthÀlt wichtige Informationen.
07:07EnthÀlt.
07:10Infinitiv enthalten.
07:14Enthalten heiĂt, in einem Objekt zum Beispiel ist etwas drin.
07:23Zum Beispiel in Schokolade ist Zucker drin.
07:31Also können wir sagen, Schokolade enthÀlt Zucker.
07:51Oder dieser Brief enthÀlt wichtige Informationen.
08:08Sie haben Fragen?
08:10Dann fragen Sie bitte Ihren Arzt oder Apotheker.
08:14Nr. 1.
08:16Wann nehmen Sie die Tabletten?
08:18Dobenfarm hilft bei Halsschmerzen, Heiserkeit und Husten.
08:24Nr. 2.
08:25Was mĂŒssen Sie vor der Einnahme von Dobendarm, Dobenfarm beachten?
08:34Die Einnahme.
08:38Die Einnahme heiĂt in diesem Kontext, ich nehme das Medikament ein.
08:44Also ich platziere die Lutschtablette in meinem Mund.
08:52Ich nehme das Medikament, in diesem Fall oral, ein.
09:01In den Mund.
09:09In folgenden FĂ€llen dĂŒrfen Sie Dobenfarm nicht nehmen.
09:14Sie haben Bluthochdruck.
09:20Das Blut ist das hier.
09:27Und Hochdruck, das heiĂt so viel wie das Herz, pumpt sehr stark.
09:40Wir sagen auch Hypertonie.
09:49Das Herz pumpt sehr stark, zu stark.
09:58Oder Sie sind schwanger.
10:04Schwanger, das heiĂt Sie bekommen bald ein Kind.
10:19Oder Sie stillen ein Baby.
10:24Ein Baby stillen, das heiĂt Sie haben das Baby und Sie geben dem Baby Milch an der Brust.
10:49Also Sie haben Bluthochdruck, Sie sind schwanger oder Sie stillen ein Baby.
10:55Dann dĂŒrfen Sie Dobenfarm nicht nehmen.
10:59Und geben Sie Dobenfarm nicht an Kinder unter 12 Jahren.
11:05Also 11 Jahre, 10 Jahre, 9 Jahre.
11:10Nummer 3.
11:11Wie oft und wie nehmen Sie Dobenfarm?
11:15Nehmen Sie Dobenfarm genau nach dieser Packungsbeilage ein.
11:21Ihr Arzt hat nichts anderes gesagt.
11:24Dann nehmen Sie alle zwei Stunden eine Tablette.
11:28Lassen Sie die Tablette langsam im Mund zergehen.
11:38Zergehen.
11:44Infinitiv etwas zergehen lassen.
11:51Etwas zergehen lassen ist ein passiver Prozess.
11:56Ja, also Sie nehmen die Tablette.
12:01Sie lutschen.
12:04Und nach 5 Minuten, 10 Minuten wird die Tablette kleiner und kleiner und kleiner.
12:12Und irgendwann ist sie weg.
12:31Nehmen Sie nicht mehr als 9 Tabletten am Tag.
12:34Steht hier.
12:39Dann steht hier die Einzeldosis und die Tagesgesamtdosis.
12:47Dosis, das ist die Menge.
12:55Im medizinischen Kontext sagen wir oft Dosis.
13:01Also die Einzeldosis ist eine Tablette.
13:06Und die Tagesgesamtdosis fĂŒr Erwachsene und Kinder ĂŒber 12 Jahre sind maximal 9 Tabletten.
13:17Wie lange sollen Sie Dobanfam nehmen?
13:21Nehmen Sie Dobanfam maximal 3 Tage ein.
13:25Also 3 Tage am StĂŒck.
13:30Nummer 5.
13:31Wann sollen Sie zum Arzt gehen?
13:33Entweder Sie haben mehr als 3 Tage Schmerzen.
13:37Oder Sie haben Fieber.
13:40Ja, erhöhte Temperatur.
13:43Der Kopf ist heiĂ.
13:45Oder Sie haben Atemnot.
13:51Atemnot, das heiĂt, Sie können nicht richtig atmen.
13:59Sie bekommen nicht genug Luft.
14:10Dann mĂŒssen Sie zum Arzt gehen.
14:14Und Nummer 6.
14:16Welche Nebenwirkungen gibt es?
14:24Die Nebenwirkung ist eine, ja, eine Wirkung, die wir nicht wollen.
14:38Also, es passiert etwas, das wir nicht wollen.
14:45Also, wir haben Halsschmerzen.
14:48Wir nehmen Dobanfam.
14:51Die Halsschmerzen sind gut, aber jetzt habe ich eine Allergie.
14:58Ich reagiere allergisch auf Dobanfam.
15:02Ja, meine Haut ist jetzt rot und juckt.
15:07Das ist eine Nebenwirkung.
15:17Hier steht manchmal allergische Reaktionen der Haut.
15:22Nehmen Sie dann keine Tabletten mehr und gehen Sie sofort zum Arzt.
15:29So, das ist der Beipackzettel.
15:36Ein Synonym fĂŒr Beipackzettel ist auch die Packungsbeilage.
15:52Beide Wörter existieren.
15:54Ich höre öfter Packungsbeilage, aber Beipackzettel kennen auch alle Personen.
16:03Also, Sie können sich entscheiden.
16:09Okay, jetzt mĂŒssen Sie den Text noch einmal lesen und Informationen filtern.
16:24Nummer zwei und Nummer drei.
16:28Lesen Sie den Text.
16:30DĂŒrfen die Personen die Tabletten nehmen?
16:33Ja oder nein?
16:35Kreuzen Sie an.
16:37Und Nummer drei hier.
16:40Was ist richtig?
16:42Zum Beispiel, man darf maximal neun Tabletten pro Tag nehmen.
16:46Sie mĂŒssen noch einmal lesen.
16:49Sie haben fĂŒr Aufgabe zwei und drei sieben Minuten Zeit.
17:16Ja.
17:17Sie mĂŒssen noch einmal lesen.
17:18Ich habe das.
17:19Ich habe das.
17:22Sie können nur etwas mit dem GeschÀft sein.
17:23Und das ist der Punkt.
17:29Sie haben nur die Beipacken mit deinen Geistungsbeilage.
17:30Und das da, dass ich einfach nicht kiviere,
17:30die, dass das, was wir vor.
17:30Und das, wie wir jetzt sagen,
17:44die Beipacken mit bandeen.
17:45.
18:15.
18:45.
19:15.
19:45.
20:15.
20:45.
21:15.
21:45.
22:15.
22:45.
23:15.
23:56Okay, wir vergleichen.
24:00Aufgabe 2.
24:02Darf Person B die Tabletten nehmen?
24:08Genau, sie ist schwanger.
24:11Darf Person C die Tabletten nehmen?
24:16Richtig, sie stillt.
24:18Darf Person D die Tabletten nehmen?
24:24Ja.
24:27Und darf Person E die Tabletten nehmen?
24:33Und Person F?
24:38Genau, diese Person ist jĂŒnger als sie.
24:43Das ist zwölf Jahre.
24:46Und Nummer 3.
24:47Was ist korrekt?
24:48Man soll alle zwei Stunden eine Tablette nehmen.
24:51Richtig oder falsch?
24:54Das ist korrekt.
24:58Man muss die Tabletten drei Tage nehmen.
25:00Richtig oder falsch?
25:04Genau, das ist falsch.
25:06Man muss sie nicht drei Tage nehmen.
25:08Man kann sie maximal drei Tage nehmen.
25:12Bei Fieber soll man zum Arzt gehen.
25:14Richtig oder falsch?
25:19Und es gibt keine Nebenwirkungen.
25:22Richtig oder falsch?
25:25Genau, das ist falsch.
25:28Sie können eine Allergie haben.
25:32Sehr gut.
25:34Wir haben einen Beipackzettel gelesen und verstanden.
25:38Sehr schön.
25:39Damit sind wir fertig mit Fokus Alltag.
25:43Und wir machen weiter mit dem Fokus Beruf.
25:48DafĂŒr gehen wir auf die nĂ€chste Seite.
25:55Seite 126.
25:58Hier.
26:00Wir sind nicht mehr im medizinischen Kontext.
26:05Hier geht es um Informationen zu Sicherheitsvorschriften.
26:11Was sind Sicherheitsvorschriften?
26:17Das erklÀren wir.
26:19Also, die Gefahr ist das Gegenteil von die Sicherheit.
27:07So.
27:08Ich hoffe, Sie können das.
27:12Interpretieren.
27:13Also, wir können zum Beispiel sagen, die Stadt ist gefÀhrlich.
27:22Ja, zum Beispiel eine Stadt mit hoher KriminalitÀt.
27:26Die Stadt ist gefÀhrlich.
27:29Oder, die Stadt ist sicher.
27:40Okay, also das ist die Sicherheit.
27:43Und die Vorschrift.
27:45Sie kennen ein anderes Wort fĂŒr Vorschrift.
27:49Die Regel.
27:52Also, was muss man machen?
27:55Oder was darf man nicht machen?
27:58Das sind Vorschriften.
28:02Sie sehen hier fĂŒnf Situationen A bis E und fĂŒnf Schilder und fĂŒnf SĂ€tze.
28:14Sie sollen verbinden, was passt.
28:17Zum Beispiel, wir sehen, dieser Busfahrer, er telefoniert.
28:25Das Symbol sagt, man darf nicht telefonieren.
28:30Und der Satz ist, beim Fahren darf man nicht mit dem Handy telefonieren.
28:34Ciao, ciao, FĂŒhrerschein.
28:38Er darf nicht telefonieren.
28:40Also, sehen Sie die Schilder, die Situationen und die SĂ€tze an und verbinden Sie bitte.
28:48Sie haben fĂŒnf Minuten Zeit.
28:50FĂŒhrerschein.
28:51Es bleibt nicht.
28:52Es bleibt nicht.
28:59Ich hatte nicht nur das, was man soweit hat.
29:01Aber einetwasch ist vor allem nicht.
29:20.
29:50.
30:20.
30:50.
31:20.
31:50.
32:20.
32:50.
33:20.
33:50.
33:52Okay, wir vergleichen.
33:55Situation B, das ist in einer KĂŒche.
34:00Und das Schild ist dieses hier.
34:05Und der Satz, welcher Satz ist es?
34:10.
34:14.
34:20Genau.
34:23Sehr schön.
34:26Jetzt Situation 3.
34:28Die Person raucht.
34:31Rauchen darf er aber nicht.
34:33Was ist der Satz?
34:42.
34:43Korrekt.
34:46Dann D.
34:49Hier ist eine Fabrik.
34:52Hier brauchen wir dieses Symbol, welcher Satz passt.
35:00.
35:09.
35:10Genau.
35:10Und das Letzte.
35:11Hier sehen wir zwei Personen auf der Baustelle.
35:17Welcher Satz passt?
35:30.
35:31Sehr schön.
35:32Sehr gut.
35:34Jetzt interessiert mich.
35:36Was mĂŒssen Sie auf der Arbeit oder was dĂŒrfen Sie nicht?
35:42Wir sehen hier ein Beispiel bei Aufgabe 2.
35:47Was dĂŒrfen Sie nicht oder was mĂŒssen Sie bei Ihrer Arbeit?
35:51Ich arbeite in einem Kindergarten.
35:53Da darf ich natĂŒrlich nicht rauchen.
35:55Und ich darf nicht mit meinem Handy telefonieren.
36:00Sie haben 5 Minuten Zeit.
36:02Sie notieren bitte 5 Dinge, die Sie nicht dĂŒrfen.
36:07Oder 5 Dinge, die Sie mĂŒssen.
36:11Oder 3 Dinge, die Sie mĂŒssen.
36:13Und 2 Dinge, die Sie nicht dĂŒrfen.
36:16Das ist flexibel.
36:18Aber 5 Vorschriften, 5 Regeln.
36:22Sie haben 5 Minuten Zeit.
36:26Bis zum nÀchsten Mal.
36:54.
37:24.
37:54.
38:24.
38:54.
39:24.
39:54.
40:24.
40:54.
41:24.
41:27Okay, bitte pausieren Sie das Video und lesen Sie Ihre Vorschriften laut vor.
41:40Okay, vielen Dank fĂŒrs Teilen von Ihren Vorschriften.
41:45Ich teile jetzt meine Vorschriften mit Ihnen.
41:55Also, hier kommt meine LĂŒste.
41:58Ich muss pĂŒnktlich kommen.
42:08Und ich muss tun, was der Chef sagt.
42:19Und ich muss meinen Arbeitsplatz, also meinen Schreibtisch, sauber halten.
42:38Ich darf keinen Alkohol trinken.
42:48Die allgemeine Regel ist, kein Bier vor vier.
42:54Und ich darf andere Menschen nicht beleidigen.
43:01Beleidigen, das heiĂt, ich bin unfreundlich.
43:05Ja, ich sage, du Idiot, das ist eine Beleidigung.
43:24Also, in anderen Worten, ich muss freundlich sein.
43:41Vielleicht interessiert Sie das Thema Beleidigungen.
43:50Ich sage gerne, du Otto.
43:56Otto ist ein MĂ€nnername.
44:00Und Otto ist keine harte Beleidigung.
44:04Es ist nicht so schlimm.
44:05Wenn ich sage, du Otto, dann ist das eine schwache Beleidigung.
44:15Also, hier ist du Idiot und hier unten ist du Otto.
44:22Wenn Sie genervt sind, wenn eine Person doof ist, können Sie sagen, du Otto.
44:32Okay.
44:36Als letztes sprechen wir noch ĂŒber Schilder.
44:45Wir sehen hier Nummer drei.
44:47Was bedeuten diese Schilder?
44:51Sie sollen erklÀren.
44:53Und es ist total okay, wenn Sie nicht perfekt erklÀren können.
45:01Ja.
45:01Sie sehen diese Schilder zum ersten Mal.
45:06Aber probieren Sie.
45:07Probieren Sie zu erklÀren, was bedeutet dieses Schild.
45:11Zum Beispiel A.
45:13Bitte Ruhe.
45:14Das Schild A findet man zum Beispiel in einer Bibliothek.
45:19Hier muss man leise sein.
45:21Man darf nicht sprechen.
45:24Sie erklÀren bitte Schild B.
45:28Sie pausieren das Video.
45:30Sie sind fertig.
45:31Dann klicken Sie weiter und ich erklÀre das Schild.
45:35Okay.
45:38Probieren Sie, der Notausgang zu erklÀren.
45:57Okay, vielen Dank.
46:00Meine ErklĂ€rung ist, der Notausgang ist ein Ausgang fĂŒr NotfĂ€lle.
46:07Zum Beispiel ist ein Feuer im GebÀude.
46:13Und durch den Notausgang können Sie schnell und sicher das GebÀude verlassen.
46:21Das Schild ist immer ĂŒber einer TĂŒr.
46:27Dann sehen Sie A.
46:29Das ist der Notausgang.
46:33Okay.
46:34NĂ€chstes Schild.
46:35Der Feuerlöscher.
46:36Bitte pausieren Sie das Video und erklÀren Sie.
46:47Dankeschön.
46:49Meine ErklÀrung ist, mit einem Feuerlöscher kann man ein Feuer löschen, also ein Feuer stoppen.
46:58Das Symbol findet man oft an der Wand.
47:05Und darunter ist dann der Feuerlöscher an der Wand.
47:14Und Schutzbrille tragen.
47:17Sie dĂŒrfen.
47:24Vielen Dank.
47:26Meine ErklĂ€rung ist, Sie mĂŒssen eine Brille tragen.
47:32Ihre Augen brauchen Schutz.
47:35Schutz vor Verletzungen.
47:37Zum Beispiel arbeiten Sie in einem Chemielabor oder auf einer Baustelle.
47:45Sie mĂŒssen Ihre Augen schĂŒtzen.
47:48Das Schild ist zum Beispiel an einer TĂŒr.
47:55Und hinter der TĂŒr ist ein Chemielabor.
47:59Oder ja, ein Labor mit Chemikalien.
48:04Das Notfalltelefon.
48:06Das Notfalltelefon.
48:07Sie dĂŒrfen.
48:14Dankeschön fĂŒr Ihre ErklĂ€rung.
48:17Meine ErklĂ€rung ist, das Notfalltelefon ist ein Telefon fĂŒr NotfĂ€lle.
48:26Es ist eine Direktverbindung zum Rettungsdienst oder zur Feuerwehr.
48:33Es ist an der Wand und zum Beispiel am Flughafen oder am Bahnhof oder im Einkaufszentrum.
48:44Also die Orte sind öffentlich.
48:46Und wir kommen zum letzten Schild.
48:49Betreten verboten.
48:51Bitte erklÀren Sie.
48:53Was muss ich hier machen?
48:59Genau.
49:01Meine ErklÀrung ist, hier darf man nicht weitergehen.
49:07Das Schild finden wir zum Beispiel an potenziell gefÀhrlichen Orten.
49:14Also Labore oder Baustellen oder an privaten Bereichen.
49:22Ja, hier ist, hier startet ein Privatbereich.
49:27Sie dĂŒrfen nicht weitergehen.
49:32Super.
49:35Das waren die Fokusseiten.
49:38Wir sind fertig.
49:40Als letztes rekapitulieren wir die Grammatik und die Kommunikationsmittel von der gesamten Lektion.
49:54Wir gehen dafĂŒr ins Kursbuch auf Seite 126.
50:01Kursbuch Seite 126.
50:27Kursbuch Seite 126.
50:30Grammatik und Kommunikation.
50:32Sie sehen eine Doppelseite.
50:35Sie haben viel gelernt in Lektion 10.
50:39Wir wiederholen vor allem die Grammatik.
50:45Wir haben in dieser Lektion Possessivartikel gelernt.
50:50Sie kennen jetzt alle Possessivartikel fĂŒr alle Personalpronomen.
50:55Und Sie kennen die Personalpronomen im Singular, im Plural, Nominativ und auch Akkusativ.
51:13So, was mĂŒssen Sie wissen fĂŒr die Possessivartikel?
51:18Sie brauchen das Genus.
51:26Zum Beispiel hier.
51:28Simon ist ein Mann.
51:30Seine Hand.
51:31Die Hand.
51:33Das Genus ist Feminin.
51:35Die Hand.
51:36Also seine Hand.
51:40Das zweite ist der Numerus.
51:43Singular oder Plural.
51:45Hier Singular die Hand.
51:48Plural ist die HĂ€nde.
51:52Singular die Hand.
51:55Also Singular Feminin.
51:59E am Ende.
52:00Und das dritte ist das Personalpronomen.
52:08Simon ist ein Mann.
52:11Also Personalpronomen er.
52:16Feminin.
52:17Singular.
52:19Personalpronomen er.
52:22Also seine.
52:25Eine.
52:26Oder ihre Ohren.
52:29Oder ihre Ohren.
52:29Das Genus.
52:31Und Numerus.
52:33Bei Ohren ist Plural.
52:36Das Genus ist egal, weil wir haben Plural.
52:39Der Artikel ist immer die.
52:43Plural und Personalpronomen.
52:45Sie Singular.
52:47Sie Singular.
52:48Sophia ist weiblich.
52:49Eine Person.
52:50Sie Singular.
52:55Ihre.
52:56Ihre Ohren.
53:00Wir wiederholen das Thema.
53:05Prozessivartikel.
53:07Sie mĂŒssen schreiben.
53:11FĂŒr die nĂ€chste Aufgabe haben Sie 10 Minuten Zeit.
53:17Hier.
53:20Das ist die Aufgabe.
53:23Sie sehen einen Text und Sie mĂŒssen die Possessivartikel im Nominativ oder Akkusativ einsetzen.
53:34Das heiĂt, Sie mĂŒssen wissen, okay, das Verb ist zum Beispiel Lieben.
53:48Lara ist das Subjekt.
53:50Wer oder was.
53:51Nominativ.
53:52Liebt.
53:53Und hier ist das Akkusativobjekt.
53:56Das heiĂt, der Possessivartikel steht im Akkusativ.
54:04Bitte ergÀnzen Sie die Artikel und schreiben Sie alle SÀtze auf.
54:10Wie gesagt, Sie haben 10 Minuten Zeit.
54:13Sie haben genug Zeit.
54:31Sie haben genug Zeit.
54:33Sie haben grösesses Đïżœ loosen, ganz erst Verrug.
54:37Lukas rose.
54:37Wir sehen uns ïżœÂ».
54:3801.
54:390
54:39Verschleun.
54:391
54:390
54:390
54:5015
54:50.
55:20.
55:50.
56:20.
56:50.
57:20.
57:50.
57:50.
57:50.
57:50.
57:51.
57:52.
57:52.
57:52.
57:52.
57:52.
57:52.
57:52.
57:52.
57:53.
57:53.
57:54.
57:54.
57:54.
57:57.
57:58.
57:58.
57:58.
57:58.
57:58.
57:58.
57:58.
57:58.
57:59.
57:59.
57:59.
58:00.
58:00.
58:00.
58:00.
58:00.
58:01.
58:01.
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