00:00Trotz Fortschritten bei den Verhandlungen bremsen Washington und Teheran die Erwartungen an einen schnellen Deal.
00:06Trump warnte vor einer überallten Einigung mit dem Iran.
00:11Serbiens Präsident Alexander Vucic verteidigt China-Kurs gegen Kritik aus Brüssel.
00:20Europa stellt sich in dieser Woche auf eine weitere Hitzewelle ein.
00:24Bereits am Wochenende hatten Rekordtemperaturen Teile des Kontinents erfasst.
00:31Der Iran hat nach eigenen Angaben bei den Gesprächen mit Washington über ein Abkommen zur Beendigung des Krieges in vielen
00:37Punkten Fortschritte erzielt.
00:39Teheran warnte jedoch, dass ein endgültiger Deal noch nicht unmittelbar bevorstehe.
00:43Bei einer wöchentlichen Pressekonferenz erklärte ein Sprecher des iranischen Außenministeriums,
00:48man habe sich bei einem Großteil der diskutierten Themen angenähert und in vielen Fragen Einigungen erzielt.
00:53Dies bedeute jedoch nicht, dass eine Unterzeichnung kurz bevorstehe.
00:57Zugleich warf er Washington vor, seine Positionen mehrfach verändert zu haben.
01:01Die Aussagen aus Teheran folgten auf Äußerungen von US-Außenminister Marco Rubio.
01:08Rubio hatte erklärt, die Verhandler hätten etwas ziemlich Solides auf dem Tisch
01:12und angedeutet, dass bereits am Montag ein Friedensabkommen erreicht werden könnte.
01:17US-Präsident Donald Trump sagte hingegen am Sonntag,
01:20er habe den Unterhändlern geraten, keinen übereilten Deal mit dem Iran abzuschließen.
01:25Nur wenige Stunden, nachdem er erklärt hatte, ein Abkommen sei weitgehend ausgehandelt.
01:30Sollte das Abkommen zustande kommen, könnte es den Krieg beenden
01:33und zu einer schrittweisen Öffnung der Straße von Hormuz beitragen.
01:37Die wichtige Handelsroute war infolge der Eskalation zwischen dem Iran, den USA und Israel massiv eingeschränkt worden
01:43und hat weltweit Sorgen über steigende Energiepreise ausgelöst.
01:51Der serbische Präsident Alexander Vucic hat bei einem fünftägigen Staatsbesuch in China die engen Beziehungen zu Peking betont.
01:58Zugleich kritisierte er aus seiner Sicht europäische Versuche,
02:02Serbien von einer engeren Zusammenarbeit mit China abzuhalten,
02:05obwohl China der größte ausländische Investor des Landes ist.
02:08Während seines Besuchs besichtigte Vucic auch die chinesische Mauer.
02:15Die Menschen, die diese große Welt konstruierten, sind invincible Menschen.
02:23Sie sprechen viel über eure Persistenz, Konsistenz,
02:29eure Reise, eure Lande, eure Börder, eure Sovereinheit, eure Beziehung.
02:37Vucic's China-Reise folgt auf eine Reihe hochrangiger Staatsbesuche bei Chinas Präsident Xi Jinping,
02:43darunter US-Präsident Donald Trump sowie anschließend Russlands Präsident Wladimir Putin.
02:48Während seines Aufenthalts in China war Vucic der EU zudem vor,
02:51Einfluss auf Serbiens Außenpolitik nehmen zu wollen.
02:54Brüssel versuche demnach, ihn unter Druck zu setzen, um direkte Gespräche mit dem Kreml zu vermeiden.
03:01Teheran erhebt Gebühren für Navigationsdienste von Schiffen, die die Straße von Hormuz durchfahren.
03:07Das sagte ein Sprecher des Außenministeriums bei einer Pressekonferenz.
03:12Der Iran wolle aber keine Mautgebühren verlangen.
03:15Die Gebühren dienten dazu, Navigationsdienste sowie notwendige Maßnahmen zum Schutz der Umwelt
03:21in der Straße von Hormuz, im Persischen Golf und im Arabischen Meer zu finanzieren.
03:28Teheran hatte zuvor eine Karte vorgestellt, auf der Iran die hoheitliche Kontrolle
03:33über einen Abschnitt der Straße von Hormuz beansprucht,
03:37die tief in die Hoheitsgewässer der Vereinigten Arabischen Emirate und Omans hineinreicht.
03:43Fünf Golfstaaten warnten daraufhin über die Internationale Seeschifffahrtsorganisation,
03:49Reedereien sollten sich nicht an die Auflagen Teherans halten.
03:53Seit Kriegsbeginn vor zwölf Wochen ist die Straße von Hormuz de facto gesperrt.
03:59Seit dem 7. April gibt es einen Waffenstillstand.
04:03Der Iran erklärte zuletzt, Teheran und Washington seien sich beim Abkommen zur Beendigung des Krieges näher gekommen.
04:09Eine völlige Einigung stehe aber nicht unmittelbar bevor.
04:17Nach der Parlamentswahl auf Zypern liegen die konservativen Christdemokraten der Sammlungsbewegung
04:22Disi mit 27,1 Prozent vor der linken progressiven Arbeiterpartei Akel mit 23,9 Prozent.
04:31Stimmen hinzugewinnen konnte die migrationsfeindliche Partei Elam.
04:35Sie erreicht 10,8 Prozent.
04:38Die Partei ist ein Ableger der in Griechenland verbotenen rechtsextremen goldenen Morgenröte
04:43und steigt zur dritten politischen Kraft auf.
04:46Auch zwei neue Kleinparteien ziehen ins Parlament ein,
04:50die etwas gegen die politische Unzufriedenheit unternehmen wollen.
04:53Die Koalition des parteilosen Präsidenten Nikos Christouloulidis geht geschwächt aus der Parlamentswahl hervor.
05:00Laut Beobachtern muss sich der Staatschef vor der Präsidentschaftswahl in zwei Jahren neue Verbündete suchen.
05:06Da die türkischen Zyperer sich seit Jahren nicht an den Institutionen beteiligen,
05:11hat das Parlament der geteilten Insel de facto nur 56 Sitze.
05:19Großbritannien hat am Montag mit 33,5 Grad nahe London den bislang heißesten Maitag seit Beginn der Wetteraufzeichnungen erlebt,
05:27wie der Nationale Wetterdienst mitteilte.
05:29Bereits 2025 war in Großbritannien das wärmste Jahr seit Beginn der Messungen registriert worden.
05:36Klimaexperten fordern deshalb, Infrastruktur wie Schulen und Krankenhäuser besser an die Folgen der Erderwärmung anzupassen.
05:42Unterdessen wächst bei vielen Menschen die Sorge über die ungewöhnlich hohen Temperaturen.
05:47Ich bin froh, weil das unser Planet ist, es gibt kein Planet B.
05:51Und ich denke wirklich, dass wir unser Land mit allem, was wir können,
05:56damit wir hier länger leben können.
06:01Und wir wollen nicht, dass wir unseren Planeten verbraten wollen, ob wir?
06:07Auch Frankreich kämpfte am Wochenende und am Montag mit ungewöhnlich hohen Temperaturen.
06:12In den Vororten von Paris mussten laut Behörden nach einem Lauf zehn Menschen in kritischem Zustand ins Krankenhaus gebracht werden,
06:19nachdem die Temperaturen auf 31,9 Grad gestiegen waren.
06:22In Teilen der Bretagne wurden zudem bis zu 34 Grad gemessen.
06:26Dort gilt erstmals seit 2004 eine gelbe Hitzewarnung, teilte Meteo France mit.
06:31Wissenschaftler sehen in den wiederkehrenden Hitzewellen ein deutliches Zeichen der globalen Erderwärmung.
06:36Solche Extremtemperaturen dürften künftig häufiger und intensiver auftreten.
06:46Bei einem Anschlag auf einen Zug in Pakistan sind zahlreiche Menschen ums Leben gekommen.
06:52Die Explosion erschütterte einen Zug in der Stadt Ketar, in der südwestlichen Provinz Belutschistan, der auch Soldaten transportierte.
07:01Ersten Berichten zufolge wurden mindestens 24 Todesopfer bestätigt.
07:06Ein mit Sprengstoff beladenes Fahrzeug soll den fahrenden Zug gerammt haben.
07:11Die separatistische Belutschistan Liberation Army, BLA, bekannte sich zu dem Anschlag.
07:18Die Gruppe führt seit Jahren einen bewaffneten Kampf gegen den pakistanischen Staat,
07:23den sie für die Unterdrückung der Menschen in Belutschistan verantwortlich macht.
07:27Pakistans Premierminister Shebas Sharif verurteilte den Anschlag und erklärte,
07:32solche feigen Taten könnten die Entschlossenheit des Landes nicht schwächen.
07:37Die meisten Opfer des Anschlags waren laut lokalen Quellen Frauen und Kinder,
07:42die aus Anlass eines islamischen Feiertags unterwegs waren.
07:50Papst Leo XIV. hat am Pfingstsonntag im Vatikan für den Frieden gebetet
07:56und dafür, dass die Menschheit vor dem Übel des Krieges bewahrt werde.
08:00Etwa 5000 Gläubige waren bei der Messe im Petersdom in Rom.
08:05Zu Pfingsten feiern Christen am 50. Tag nach Ostern den Heiligen Geist,
08:10der die Apostel laut Evangelium dazu aufforderte, die Botschaft Jesu zu verbreiten.
08:47Der Papst warnte, dass manche Neuerungen der Welt kein neues Leben, sondern Irrtum und Gewalt bringen.
08:54Am Pfingsten habe Jesu nicht die Waffen des Triumphs, sondern die Wunden seiner Kreuzigung gezeigt.
09:02Papst Leo fordert zur Gastfreundschaft auf und dazu, offen zu sein,
09:07auch für die, die ihre Türen für Gott, für andere, für die Hoffnung und für die Lebensfreude verschlossen haben.
09:17In diesem portugiesischen Einkaufszentrum gehen ernsthafte Geschäfte über die Tische.
09:23Hier werden Sticker getauscht, WM-Sticker.
09:27Ziel ist es, das offizielle Album zur bevorstehenden FIFA-Fußball-Weltmeisterschaft zu kompletieren.
09:57Listen, Apps, vieles soll dabei helfen, den Überblick über doppelte und noch fehlende Karten zu behalten.
10:19Für einige stand die Vollendung des Albums unmittelbar bevor.
10:23Die Sammlung gilt als umfangreichste und teuerste aller Zeiten.
10:27Die Schmidt von Black Islands если haben sie zu beauftragen und wo mit dem
10:34Die will ich die Apeise werden?
10:43Interessante, oder?
10:57Falta viel
11:00Die Einzelhändler wissen, Angebot und Nachfrage passen nicht unbedingt zusammen.
11:28Insgesamt besteht das Album aus 980 Stickern, die in sogenannten Booklets verkauft werden, die jeweils sieben Sticker enthalten und 1
11:38,50 Euro kosten.
11:39Ein Kauf ohne doppelte Karten schlägt somit mit rund 200 Euro zu Buche.
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