00:01Russische Drohne stürzt auf Wohnhaus in Rumänien.
00:05NATO und EU warnen Moskau.
00:10Eine russische Drohne ist auf ein Wohnhaus im Osten Rumäniens gestürzt
00:15und hat einen Brand auf dessen Dach verursacht.
00:19Das Gebäude wurde evakuiert.
00:21Zwei Personen erlitten den Behörden zufolge leichte Verletzungen.
00:25Vor dem Absturz hatte sich die Drohne rund vier Minuten im Luftraum des NATO-Landes befunden.
00:32In Galatii.
00:35Problemen ist, dass es ein Studierender incident gab,
00:42das, in der Fall, die ein Blöck von Wohnhaus in einem Blöck von Wohnzimmer
00:52mit dem Wohnzimmer des Wohnzimmern aus dem Wohnzimmer.
00:58EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen übte scharfe Kritik und sprach von einer Grenzüberschreitung Russlands.
01:05Auch die NATO verurteilte Moskaus Vorgehen und erklärte, das Bündnis werde seine Verteidigung verstärken.
01:28Zuletzt liefen weiter Ermittlungen vor Ort, das Gelände wurde abgesichert.
01:32Anwohner durften zunächst noch nicht in ihre Häuser zurückkehren.
01:39Das Eindringen russischer Drohnen in den Luftraum der EU ist nach Ansicht von Michał Baranowski kein Versehen, sondern gezielte Provokation.
01:49Er ist Staatssekretär im polnischen Ministerium für Entwicklung und Technologie.
01:53Zuletzt hatte eine russische Drohne ein Wohnhaus im NATO-Land Rumänien beschädigt, zwei Personen verletzt.
02:27EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen übten
02:30Der Leyen sagte, Russlands Angriffskrieg habe eine weitere Grenze überschritten.
02:34Sie betonte, die EU werde ihre Sicherheit und Abschreckung weiter verstärken.
02:57Seit Beginn des russischen Angriffskrieges im Jahr 2022 wurden über rumänischem Territorium dutzende Drohnenflüge registriert.
03:12Luftalarm in Vilnius.
03:13Sie alle haben eine Warnung auf dem Handy bekommen und sollen sich in Schutzräume begeben.
03:18In Litauen ist der Ernstfall am 20. Mai eingetreten.
03:23Auch hochrangige Politiker mussten ausharren.
03:26In Deutschland stehen für ein derartiges Szenario derweil kaum Schutzräume zur Verfügung.
03:31Ein Verein in der deutschen Hauptstadt will das ändern und macht den Anfang.
03:35Die Berliner Unterwelten verwalten bisher 20 Bunker aus dem Zweiten Weltkrieg.
03:40Große Teile davon wurden in ein Museum umgewandelt.
03:43Zwei sollen nun auch wieder als Schutzräume eingesetzt werden.
03:46Was wir nämlich vorschlagen ist, diese Anlage, die ja sehr gut erhalten ist, wieder dem Zivilschutz zur Verfügung zu stellen.
03:54Dass wir die Anlage so herrichten, dass wir im Ernstfall für etwa 900 Personen, das ist so die Kapazität, die
04:00den heutigen Ansprüchen benügen dürfte, dann für den Ernstfall zur Verfügung stellen.
04:05Da wird man noch ein bisschen was investieren müssen.
04:08Die Lüftung stammt beispielsweise noch aus den 80er Jahren, der Zeit des Kalten Krieges.
04:13So hat Bundesinnenminister Alexander Dobrindt zwar 10 Milliarden Euro in einem Zivilschutzpakt versprochen,
04:20doch ein Schutzraumkonzept ist seit zwei Jahren in Arbeit, bisher ohne Ergebnis.
04:25Die ersten Vorbereitungen hat der Verein in Berlin deshalb selbst getroffen.
04:29Was wir hier sehen, sind zum einen Klappstühle, die wir besorgt haben und entsprechend auch mehrere hundert kleine Wasserkanister,
04:38die dann an die Schutzwunden ausgegeben werden können, sodass man sich dann auch zur Not, je nachdem, vielleicht auch zu
04:44zweit, zu dritt so ein Kanister teilt.
04:46Für vier Wände, Trinkwasser und Vorräte kann fast jeder vorsorgen.
04:50Denn ein Schutzraum für 900 Personen reicht in der Millionenstadt Berlin nicht aus.
04:55Sowohl der Verein als auch die Politik appellieren an die Gesellschaft.
04:59Auch U-Bahn-Stationen, Tiefgaragen und Keller sollen künftig als Schutzräume dienen.
05:05Während Länder wie Litauen oder Luxemburg den Zivilschutz regelmäßig proben, steht Deutschland beim Schutz der Bevölkerung noch am Anfang.
05:15Die Ukraine plant den Kauf von zunächst 20 schwedischen Kampfflugzeugen der Marke Grippen.
05:21Gleichzeitig überlässt Schweden Kiew 16 ältere Modelle.
05:27Dies wurde in Uppsala während eines Überraschungsbesuchs des ukrainischen Präsidenten mitgeteilt.
05:34Volodymyr Zelensky sagte, die modernen Grippen seien besonders hilfreich, um russische Kampfjets zu stoppen, die Bomben auf die Ukraine abwerfen.
06:04Schwedens Ministerpräsident erklärte, sein Land wolle von der Drohnenexpertise der Ukraine lernen.
06:26Die 16 älteren gespendeten Grippen sollen Anfang 2027 an die Ukraine ausgeliefert werden.
06:33Kiew will laut der schwedischen Regierung 2,5 Milliarden Euro aus dem EU-Darlehen für die neuen Flugzeuge ausgeben.
06:42Stockholm hat Kiew seit Kriegsbeginn mit etwa 12 Milliarden Euro militärisch unterstützt.
06:50Unterhändler von USA und Iran haben eine vorläufige Vereinbarung erzielt, um den Waffenstillstand im Iran-Krieg um 60 Tage zu
06:59verlängern.
07:00Das berichten US-Medien mit Verweis auf Regierungsvertreter.
07:04Verhandlungen über das iranische Atomprogramm sollten folgen.
07:09Vizepräsident J.D. Vance sagte allerdings, es sei unklar, ob Präsident Donald Trump der Einigung zustimmen werde.
07:15Part of what we're trying to do here is really set the stage for a successful negotiation.
07:19There are certain details that are going to have to be figured out that are going to take a little
07:22bit of time to be caught in.
07:24So, there are a lot of details to work out.
07:26But what I mean is, I think we're making progress.
07:28We'll get to a point where we could potentially sit down and settle these issues.
07:32But that requires us to make a little bit more progress.
07:35I can't guarantee that we're going to get there.
07:37But right now I feel pretty good about it.
07:38Während des fragilen Waffenstillstands gab es zuletzt Angriffe von beiden Seiten.
07:44Berichten zufolge beinhaltet die angepeilte Einigung die Wiedereröffnung der Straße von Hormuz.
07:50Die USA wollten jede Form von iranischen Gebühren für den Schiffsverkehr ablehnen.
07:57Die monatelange Blockade hat zu einem Anstieg der Energiepreise und zu Problemen globaler Lieferketten geführt.
08:06In Frankreich hat das Parlament die Aufhebung der Sklavereigesetze des sogenannten Code Noir einstimmig beschlossen.
08:13Die Sklaverei wurde zwar schon vor langer Zeit offiziell abgeschafft, aber die Regeln zum Umgang mit Sklaven waren nie annulliert
08:21worden.
08:21Viele ehemalige Kolonien sind heute Überseegebiete Frankreichs.
08:26Ein Abgeordneter aus Guadeloupe hatte den Gesetzesvorschlag eingebracht.
08:53Der 1685 erlassene Code Noir regelte das Leben der Sklaven in den französischen Kolonien.
09:00Ich denke an meine französische Mutter, Mama Bebelle.
09:03Seine Erinnerung hat durch meine Familie gegründet mit seiner Geschichte.
09:06Sie erzählte mir die kleine Frau d'Amboise Gérôme, née in Afrika,
09:11dann hat sie in der Sklavage auf der Matrikule 336.
09:15Und heute ist sein französischer Vater vor euch, der Präsident der Republik.
09:26170 Jahre nach der Abschaffung der Sklaverei erinnert die Debatte an die dunkelsten Kapitel der französischen Geschichte
09:33und ist Teil des Kampfes gegen den Rassismus, der bis heute aktuell ist.
09:41Eine internationale Denkmalstiftung bietet Peru die Zusammenarbeit an, um die Lage in Machu Picchu zu verbessern.
09:48Touristen klagen über Gedränge, lange Schlangen und unzuverlässige Verkehrsmittel.
09:53Machu Picchu ist offenbar Opfer seines eigenen Erfolgs geworden.
09:57Trotzdem steht die berühmte Inka-Städte aus dem 15. Jahrhundert bei vielen noch ganz oben auf der Wunschliste.
10:03Im September warnte die Stiftung New Seven Wonders, dass Machu Picchus Status als eines der sieben Weltwunder gefährdet sei.
10:38Die Stiftung erklärte, sie erwäge derzeit nicht, Machu Picchu den Status als Weltwunder abzuerkennen.
10:44Sie wünsche sich aber Verbesserungen an der Städte.
10:50Die NASA will eine permanente Station auf dem Mond errichten.
10:54Dafür schickt die US-Weltraumagentur zunächst robotergesteuerte Länder, Drohnen und Rover auf den Erdtrabanten.
11:01Doch noch vor dem Ende der Amtszeit von US-Präsident Donald Trump im Jahr 2029 sollen Astronauten zum Mond zurückkehren.
11:11Die US-Raumfahrtbehörde steht unter Druck, denn auch China will Menschen wieder auf die Mondoberfläche bringen.
11:35Hergestellt werden sollen die Raumfahrzeuge für den Mond auch von Jeff Bezos' Unternehmen Blue Origin.
11:41Diese Mission wird verpflichtet sein.
11:43이 Mission wird
11:43Untertitelung des ZDF für funk, 2017
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