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Nachrichten des Tages | 7. Mai 2026 - Morgenausgabe

Informieren Sie sich über das aktuelle Geschehen in Europa und der Welt an diesem 7. Mai 2026 - Politik, Wirtschaft, Unterhaltung, Kultur und Reisen.

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Transkript
00:01Ein französischer Flugzeugträger bewegte sich zuletzt südlich des Suezkanals ins Rote Meer,
00:07um sich auf eine mögliche Mission im Rahmen eines von Frankreich und Großbritannien geführten Plans für die Straße von Ommus
00:14vorzubereiten.
00:15Die französischen Streitkräfte gaben am Mittwoch bekannt, dass die Verlegung eines atomgetriebenen Flugzeugträgers, der Charles de Gaulle,
00:23die jüngste Phase eines Einsatzes im Nahen Osten darstelle.
00:27Durch diesen Schritt nähert sich Frankreichs einziger Flugzeugträger der umstrittenen Meerenge,
00:32durch die normalerweise ein Fünftel des weltweit benötigten Öls transportiert wird.
00:37Die breitere Ommus-Koalition wurde von Frankreich, Großbritannien und mehr als 50 weiteren Nationen ins Leben gerufen.
00:45Obersquillon Vernet, Sprecher des Stabschefs der französischen Streitkräfte, betonte jedoch,
00:51dass die Koalition erst dann operativ werde, wenn zwei Voraussetzungen erfüllt seien.
00:55Erstens müsse die Bedrohung für die Schifffahrt abnehmen und die Schifffahrtsindustrie müsse Vertrauen fassen, die Meerenge zu nutzen.
01:03Zweitens werde jede Operation die Zustimmung der Nachbarländer erfordern.
01:07Die Charles de Gaulle hat etwa 20 Rafale-Kampfflugzeuge an Bord und wird von acht Fregatten eskortiert.
01:17Vor zwei Tagen erst hatten die USA eine Mission zur Begleitung von Handelsschiffen durch die Straße von Hormuz begonnen.
01:24Nun soll diese vorerst ausgesetzt werden.
01:27US-Präsident Donald Trump gab an, die Entscheidung sei auf Wunsch Pakistans und anderer Länder getroffen worden.
01:33Außerdem seien Fortschritte in Richtung eines Friedensabkommens erzielt worden.
01:37Der Streit um die Schifffahrt durch die Straße von Hormuz sowie das iranische Atomprogramm stehen im Mittelpunkt der festgefahrenen Gespräche
01:45zwischen Washington und Teheran.
01:48Zwar hält der Waffenstillstand zwischen den beiden Ländern, doch gilt die Lage weiterhin als fragil.
01:54Am Dienstag erklärte Verteidigungsminister Pete Haxheth, die USA würden mit einer verheerenden Reaktion zurückschlagen, sollte der Iran Schiffe in der
02:04Meerenge angreifen.
02:05Auch der Iran hat Washington vor einer weiteren Eskalation gewarnt und behauptet, es seien die Maßnahmen der USA und ihrer
02:12Verbündeten, die die Sicherheit der Schifffahrt gefährdeten.
02:18Die EU-Länder haben es versäumt, gezielte Maßnahmen zu ergreifen, um betroffene Haushalte und Unternehmen vor den steigenden Energiepreisen zu
02:26schützen,
02:26so sagte Helge Berger, stellvertretender Direktor des Internationalen Währungsfonds in der Euronews-Sendung Europe Today.
02:33Berger forderte die Staaten auf, sich auf konkrete Lösungen für die am stärksten gefährdeten Gruppen zu konzentrieren.
02:55Nach Angaben des IWF sind die Ölpreise um rund 70 Prozent gestiegen, während die europäischen Gaspreise weiterhin etwa 45 Prozent
03:03über dem Niveau vor Beginn des Iran-Kriegs liegen,
03:06obwohl die Preissteigerungen weniger drastisch ausfallen als der Schock 2022, wird erwartet, dass sie das Wachstum in der EU dennoch
03:15stark belasten.
03:16Angesichts des aktuellen Energieschocks stellte der IWF fest, dass 33 Prozent der nicht zielgerichteten Stromsubventionen an die reichsten 20 Prozent
03:24der Bevölkerung gehen könnten,
03:26verglichen mit 11 Prozent für die ärmsten EU-Bürger.
03:29Diese Kluft sei bei den Subventionen für Kraftstoffe noch größer.
03:33Der IWF stellte fest, dass diese Subventionen potenziell zu 34 Prozent den reichsten Haushalten zugute kämen und nur zu 9
03:41Prozent den ärmsten.
03:47Die politische Linke Frankreichs hat vor den Präsidentschaftswahlen im nächsten Jahr zur Einheit aufgerufen.
03:53Zuvor hatte der Vorsitzende der linksradikalen und EU-skeptischen Partei, La France Insoumise, seine Kandidatur angekündigt.
04:01Jean-Luc Mélenchons Schritt sorgt unter gemäßigteren Linken für Unmut.
04:05Sie wünschen sich einen weniger polarisierenden Kandidaten.
04:09Der heute 74-Jährige war bereits in den Jahren 2012, 17 und 22 angetreten, hat es aber nicht in die
04:16Stichwahl geschafft.
04:17Abgeordnete der Grünen, der Sozialisten und der Partei La Pré haben daher Zweifel an seiner Eignung.
04:23Die größte Herausforderung dürfte für ihn der Kampf gegen den rechtsextremen Rassemblement National sein,
04:29der im Laufe der vergangenen Jahre in der französischen Mitte an Popularität gewonnen hat.
04:36Mélenchon will, dass sich die französische Regierung gemeinsam mit Madrid gegen den Krieg der USA und Israels im Nahen Osten
04:43stellt.
04:43Er warnt vor einer Ausbreitung des Konflikts und vor den drohenden wirtschaftlichen und sozialen Folgen.
04:50Mélenchon zeigte sich zuletzt zuversichtlich.
04:52Ich glaube, wir werden sie haushoch schlagen, so der Politiker.
04:58Den Linken gegenüber steht der Rassemblement National.
05:01Für ihn wird entweder die umstrittene 57-jährige Marine Le Pen ins Rennen gehen oder der 30-jährige Parteivorsitzende Jordan
05:09Bardella.
05:10Nach aktuellem Stand darf Le Pen nicht kandidieren.
05:13Sie wurde wegen Veruntreuung von EU-Geldern zu einer Haftstrafe verurteilt.
05:17Außerdem ist sie für die Dauer von fünf Jahren von der Kandidatur für öffentliche Ämter ausgeschlossen.
05:23Le Pen ist allerdings in Berufung gegangen, Ausgang offen.
05:26Teile der französischen Linken wollen nun ein Bündnis formen, aber unter Ausschluss von Mélenchons La France Insoumise.
05:34Eine Abstimmung soll klären, wer als Präsidentschaftskandidat antreten darf.
05:40Der ukrainische Präsident Volodymyr Zelensky hat sich zur Rückgabe von Millionen Euro und US-Dollar an die Ukraine geäußert.
05:48Neben Bargeld sei Mitarbeitern einer staatlichen ukrainischen Bank im März auch Gold abgenommen worden.
05:55Damals hatte die ungarische Polizei einen Konvoi von Geldtransportern in der Nähe von Budapest gestürmt.
06:01Beschlagnahmt worden seien 40 Millionen US-Dollar und 35 Millionen Euro sowie 9 Kilogramm Gold.
06:09Die ungarischen Behörden leiteten daraufhin Ermittlungen wegen Geldwäsche ein.
06:13Es habe der Verdacht bestanden, die Gelder könnten mit kriminellen Aktivitäten in Verbindung stehen.
06:19Der scheidende ungarische Ministerpräsident Viktor Orban wies die Regierung an,
06:24Bargeld und Gold während der laufenden Ermittlungen bis zu 60 Tage lang einzubehalten.
06:28Die Anwälte der Bank argumentierten jedoch, die ukrainischen Fahrzeuge hätten einen Routinetransport von Österreich in die Ukraine durchgeführt.
06:41Die Schneedecke in den griechischen Bergen, eine lebenswichtige Wasserquelle für Gemeinden, Landwirtschaft und natürliche Ökosysteme während der trockenen Sommermonate,
06:50ist in den letzten vier Jahrzehnten um mehr als die Hälfte zurückgegangen.
06:55Das geht aus einer neuen Studie von Konstantin Alexopoulos und Ian Willis vom Scott Polar Research Institute der Universität Cambridge
07:03hervor.
07:04Ein internationales Team von Forschern nutzte dabei eine Kombination aus Satelliten, Bildern, Klimadaten, Geländekarten und künstlicher Intelligenz.
07:13Sie analysierten, wie sich steigende Temperaturen im Mittelmeerraum auf die Schneedecke in den griechischen Bergen ausgewirkt haben.
07:21Mithilfe eines Tools, dem Snowmapper, stellten die Forscher fest, dass die Schneedecke in den letzten 40 Jahren um 58 Prozent
07:28zurückgegangen ist,
07:29wobei sich der Rückgang seit Beginn des 21. Jahrhunderts beschleunigt hat.
07:34Die Forscher nutzten Satellitenbilder von NASA- und ESA-Missionen.
07:38Weil Wolken und Schatten oft eine klare Beobachtung verhindern, setzte das Team maschinelles Lernen eine Technik der KI ein, um
07:45Lücken zu füllen.
07:46Das führte zur Entwicklung des Tools, das tägliche Schneebedeckungskarten für zehn der höchsten Gebirgszüge Griechenlands bereitstellt
07:54und den Zeitraum von 1984 bis 2025 abdeckt.
07:59Die Ergebnisse zeigen, dass Griechenland seine winterliche Schneedecke schneller verliert als die meisten anderen Gebirgszüge.
08:06Der Verlust der Schneedecke in den Bergen weltweit ist ein Indikator dafür, wie Klimawandel Druck auf die natürliche Umwelt ausübt.
08:16Der Worldwide Fund for Nature in Griechenland hat seinen Leitfaden für verantwortungsvollen Fisch- und Meeresfrüchte-Konsum vorgestellt.
08:23Er soll Verbraucher dabei unterstützen, bewusstere Entscheidungen für Ernährung und Umwelt zu treffen, ohne den Menschen in der Fischerei zu
08:30schaden.
08:31Viele empfohlene Arten sind bereits verbreitet, andere sind noch weniger bekannt.
08:35Er ist nicht mehr über die Lorenen, über die Aufmerksamkeit, ausgeten Unternehmen, die Kontokolleohрыgte herausii.
08:43Er will auf die Welt wissen, dass wir das Gegenteilter nicht gewonnen haben.
08:57Er ist nicht mehr über die Welt, was er in der Welt gemacht hat.
08:58Er ist nicht mehr über die Höhe, die Welt abdrückt.
09:00Er ist nicht mehr über die Welt beschränkt, dass sie Comics am passen und die Welt auftauchen.
09:03Er ist nicht mehr über die Erhöhung.
09:03Nach aktuellen Daten wurden in Griechenland mehr als 240 nicht-heimische Arten registriert.
09:09Einige von ihnen zu essen kann Teil der Anpassung an den Klimawandel sein.
09:34Auch viele Köche wollen geeignete invasive Arten stärker in die Ernährung einbinden.
09:39Einige versuchen bereits, sie auf ihre Speisekarten zu setzen.
10:13Und die letzten 50 Jahre hat die Verwalt verwendet die Verwalt verwendet.
10:20Die Verwalt verwendet die Verwalt verwendet.
10:26Und die Zeit, wir arbeiten in die Verwalt verwendet.
10:37Ein Schiff aus einer anderen Zeit kehrt zurück ins Mittelmeer.
10:42Die Kerenia II, eine detailgetreue Nachbildung eines antiken Handelsschiffs aus dem 4. Jahrhundert vor Christus, segelt wieder in zyprischen Gewässern.
10:52Und das aus einem besonderen Anlass der zyprischen EU-Ratspräsidentschaft.
11:00Gebaut wurde das Schiff bereits 1985 und zwar mit denselben traditionellen Techniken, wie sie auch beim Original verwendet wurden.
11:09Die Vorlage dafür liefert ein spektakulärer Fund.
11:121965 wurde das Wrack eines antiken Handelsschiffs vor der Küste Zyperns entdeckt, tief auf dem Meeresgrund.
11:21Die Initiative steht für den Anspruch, das maritime Erbe der Insel lebendig zu halten und gleichzeitig die kulturellen Aktivitäten der
11:31zyprischen EU-Ratspräsidentschaft zu begleiten.
11:34Die experimentale Erbeer von Sprachen
11:36Die Verm тебя bear nem clean, die durch den Anlass der Zyprischen Welt compteуем.
11:37Die Weiter Smile
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