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  • vor 8 Stunden
Estlands Ministerpräsident fordert lebenslanges Schengen-Verbot für russische Soldaten

Die meisten russischen Soldaten seien "Kriminelle" und sollten deshalb auf Lebenszeit aus dem Schengen-Raum ausgeschlossen werden, fordert Estlands Ministerpräsident Michal im Gespräch mit Euronews. Aus Sorge, dass ehemalige Kämpfer auch nach Kriegsende zur Gefahr für Europa werden könnten.

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Transkript
00:00Russische Soldaten, die an der groß angelegten Invasion der Ukraine beteiligt waren,
00:05sollten lebenslang aus dem Schengen-Raum ausgeschlossen werden.
00:08Das forderte Estlands Ministerpräsident Christen Michal im Gespräch mit Euronews.
00:14Nach Ansicht der estnischen Regierung erhöht die vom Kreml ausgeweitete Mobilmachung das Risiko,
00:19dass ehemalige russische Kämpfer die EU auch nach einem Ende des Krieges bedrohen könnten.
00:42Estland hat nach Angaben Michals bereits rund 1300 russische Soldaten mit einem Einreiseverbot belegt.
00:48Angesichts der hohen Zahl russischer Kämpfer will der Minister den Vorschlag nun zu einer EU-weiten Regelung machen.
00:55Estland setzt sich seit Anfang des Jahres für ein solches Schengen-Verbot ein
00:58und hat dafür bereits Unterstützung aus anderen EU-Staaten erhalten.
01:02Der Europäische Rat hat den Vorschluss zudem in die Schlussfolgerungen des EU-Gipfels vom März aufgenommen.
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