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  • vor 52 Minuten
Tschernobyl: Natur erobert die Sperrzone und schafft unerwartetes Wildtierparadies

Vierzig Jahre nach der Reaktorkatastrophe von Tschornobyl ist das Gelände für Menschen noch immer zu gefährlich, und die Natur erobert sich das riesige Areal zurück.

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Transkript
00:01Für den Menschen ist die Sperrzone um das havarierte Atomkraftwerk in Tschernobyl nach wie vor viel zu gefährlich.
00:07Doch die Tierwelt hat sich hier wieder angesiedelt.
00:10Der Reaktorunfall 1986 erzwang die Evakuierung ganzer Städte und verbreitete radioaktive Strahlung über ganz Europa.
00:1940 Jahre später sind Wölfe und Braunbären in das riesige Niemandsland zurückgekehrt.
00:34Mehrere Dutzend Pschewalski-Pferde, Wildpferde, die einst vom Aussterben bedroht waren, wurden 1998 versuchsweise in der Sperrzone angesiedelt.
00:43Rund 130 von ihnen leben hier heute in Freiheit.
01:00Trotz anhaltender Strahlung haben die Wissenschaftler kein Massensterben unter den Tieren festgestellt.
01:06Allerdings haben einige Frösche eine dunklere Haut entwickelt und Vögel in Gebieten mit höherer Strahlenbelastung erkranken häufiger an grauem Stab.
01:14Auf Wiedersehen.
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