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  • vor 6 Stunden
Droht in Tschernobyl ein "katastrophaler Einsturz"? Greenpeace warnt nach Russlands Angriff

Wird die Schutzhülle um das stillgelegte Atomkraftwerk Tschernobyl nicht repariert, könnte hochradioaktive Strahlung freigesetzt werden, die "keine Grenzen kennt", warnen Experten.

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Transkript
00:00Greenpeace warnt, ein möglicher Einsturz des inneren Strahlenschutzes im stillgelegten Kernkraftwerk Tschernobyl könne eine katastrophale Freisetzung von Radioaktivität verursachen.
00:13Am 26. April ist der 40. Jahrestag der Nuklearkatastrophe von Tschernobyl.
00:20Im Jahr 1986 explodierte ein Reaktor des Kraftwerks und setzte radioaktive Wolken über weiten Teilen Europas frei.
00:28Es ist bis heute die schlimmste Atomkatastrophe der Geschichte.
00:33Um den zerstörten Reaktor wurde eine Stahl- und Betonkonstruktion gebaut, um weitere Strahlungslecks zu verhindern.
00:41Jahre später wurde zusätzlich eine Hightech-Kuppel errichtet.
00:46Doch im vergangenen Jahr traf eine russische Drohne diese Außenhülle.
00:50Greenpeace erklärt, die Schutzhülle sei trotz einiger Arbeiten noch nicht vollständig repariert.
00:56Es bestehe das Risiko der Freisetzung radioaktiver Strahlung.
01:01Weitere Arbeiten an der Anlage wurden durch die anhaltenden Angriffe Russlands behindert.
01:07Neben der Warnung von Greenpeace hat auch der Direktor von Tschernobyl darauf hingewiesen,
01:12dass die Konstruktion beispielsweise durch die Explosion einer Rakete in der Nähe der Anlage einstürzen könnte.
01:19Vielen Dank.
01:21Vielen Dank.
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