00:00Mit Unterstützung der Vereinigten Staaten modernisiert Zypern wichtige militärische Einrichtungen
00:06und stärkt damit seine Rolle im östlichen Mittelmeerraum als Kraft für Frieden und Stabilität.
00:11Zunächst wird der Luftwaffenstützpunkt Andreas Papandreou um ein neues Vorfeld erweitert,
00:16auf dem Militärtransportflugzeuge abgestellt werden können.
00:45Zyperns wichtigster Marinestützpunkt, Evangelos Florakis, erhält einen neuen Hubschrauberlandeplatz,
00:51der für große Transporthubschrauber wie Chinook-Modelle geeignet ist,
00:55die zur Evakuierung von Vertriebenen aus Konfliktgebieten eingesetzt werden.
00:58Gleichzeitig wird der Stützpunkt auch größere Kriegsschiffe aufnehmen können.
01:02Die Arbeiten sollen 2027 beginnen.
01:30US-Förschen haben den Iran-flagged-fragten-fragten-fragten-fragten-fragten-fragten-fragten-fragten-fragten-fragten-fragten-fragten-fragten-fragten.
01:35In der Gulf von Oman.
01:36Video-fotage, released by US-Central Command,
01:40showed the USS Spruans,
01:43issuing orders zu den Iran-fragten-fragten-fragten-fragten-fragten-fragten.
01:46Sie ignoriert die Warnungen und wurden, subsequently, aufgenommen.
02:10Das ist対om Valentin-fragten-fragten-fragten-fragten-fragten-fragten катachen.
02:19Es ist wichtig.
02:21Über den Wochenende, die UK-Britisch Foreign Secretary, Yvette Cooper, war hier in der UAE.
02:27Sie war hier in der UAE.
02:28Sie war hier in der bilateralen Gespräche,
02:29um die Zusammenhänge zwischen der UAE und der UK.
02:34Also, alle Augen sind auf der Fokus,
02:36um zu sehen, was der Tag wird,
02:38als wir weitergehen,
02:39und hoffentlich sehen,
02:40die Ceasefire-Talks resumieren in den nächsten Tagen.
02:43Jane Witherspoon, Euronews in Dubai.
02:49Der andauernde Iran-Krieg habe die Beziehungen zwischen den Golfstaaten und der EU gestärkt,
02:55sagte der Generalsekretär des Golfkooperationsrats zu Euronews.
03:00Als Reaktion auf die Luftangriffe Israels und der USA schlug Teheran zurück.
03:05Der Iran führte Raketen- und Drohnenangriffe gegen seine Nachbarn durch,
03:09darunter Katar, die Vereinten Arabischen Emirate, Kuwait und Saudi-Arabien.
03:29Der Präsident des Europäischen Rates, Antonio Costa, bereiste diese Woche die Golfregion.
03:35Es war sein erster Besuch seit Beginn des Krieges im Iran.
03:38Costa betonte die Bedeutung der strategischen Partnerschaft der EU mit den Golfstaaten
03:43und sprach sich für die Wiedereröffnung der Straße von Hormuz aus.
04:00Die EU und die Golfstaaten unterzeichneten 1989 ein Kooperationsabkommen.
04:08Dieses wurde 2022 erweitert und umfasst nun die Ernennung eines EU-Sanarbeauftragten für die Golfregionen.
04:20Die kürzlich veröffentlichte polizeiliche Kriminalstatistik zeigt für das Jahr 2025 einen allgemeinen Rückgang der Kriminalität in Deutschland.
04:29Trotz eines Anstiegs bei Mord, Vergewaltigung und Messerstechereien.
04:33Die Polizei verzeichnete im vergangenen Jahr rund 5,5 Millionen registrierte mögliche Straftaten,
04:39was einem Rückgang von 5,6 Prozent gegenüber 2024 entspricht.
04:44Davon hatten rund 29.000 Delikte einen Bezug zu Messern, das entspricht etwa 80 Vorfällen pro Tag.
04:50Während die Gewaltkriminalität im vergangenen Jahr um 2,3 Prozent zurückging,
04:55nahmen Sexualdelikte deutlich zu und stiegen um 8,5 Prozent auf 14.500 Fälle.
05:01Der allgemeine Rückgang der Kriminalität ist vor allem auf die Teillegalisierung von Cannabis im Jahr 2024 zurückzuführen.
05:08Sie habe zu einer Verringerung der Zahl der Drogendelikte geführt, so die Behörden.
05:13Eine weitere mögliche Ursache sind sinkende Migrationszahlen.
05:17Im Jahr 2025 sank die Zahl der ausländischen Tatverdächtigen um rund 3 Prozent,
05:22Verstöße gegen das Ausländerrecht ausgeschlossen.
05:24Die Zahlen verdeutlichen jedoch auch Unterschiede im Profil,
05:28wobei Nichtdeutsche unter den Verdächtigen deutlich überrepräsentiert sind, insbesondere bei Gewaltdelikten.
05:33Die deutschen Behörden weisen darauf hin, dass die Statistiken nur polizeiliche Ermittlungen erfassen
05:38und keine Rückschlüsse auf tatsächliche Verurteilungen oder die tatsächliche Zahl der Straftäter gezogen werden können.
05:48Frankreichs Präsident Emmanuel Macron hat angekündigt, dass Paris und Warschau ihre Zusammenarbeit bei der französischen nuklearen Abschreckung vertiefen wollen.
05:57Macron traf bei seinem Besuch in Danzig den polnischen Ministerpräsidenten Donald Tusk,
06:01um die Verteidigungsbeziehungen zwischen beiden Ländern zu stärken.
06:05Die bilateralen Gespräche finden zu einem Zeitpunkt statt, an dem Europa angesichts von Russlands anhaltendem Angriffskrieg gegen die Ukraine und
06:30des Wandels,
06:30in dem Beziehungen zwischen dem Staatenblock und den Vereinigten Staaten seine Verteidigungsfähigkeit ausbauen will.
06:36Macron und Tusk begrüßten außerdem Ungarns Rückkehr ins proeuropäische Lager nach der Wahlniederlage von Viktor Orban.
07:06Die beiden Regierungschefs kündigten außerdem eine Partnerschaft für ein Projekt an,
07:11das die Kommunikation des polnischen Militärs unterstützen soll.
07:18Knapp einen Monat nach dem Erreichen einer hauchdünnen Mehrheit bei den Parlamentswahlen in Slowenien
07:24räumte der liberale Ministerpräsident Robert Golob ein, dass es ihm nicht gelungen sei, eine Regierungskoalition zu bilden.
07:30Seine Ankündigung öffnet nun dem konservativen Zweitplatzierten Janis Jansscha die Tür für den Versuch, Teil der Regierung zu werden.
07:37Golobs Partei gewann bei den Wahlen im vergangenen Monat 29 Sitze, während die Konservativen des dreimaligen Ministerpräsidenten Jansscha 28 Sitze
07:45im 90-köpfigen Parlament erhielten.
07:47Golob erklärte Reportern nach einem Treffen mit Präsidentin Natascha Pirz-Moussar, er freue sich auf die Zusammenarbeit mit der Opposition.
07:55Er fügte hinzu, er habe unter den Mitte-Rechts-Parteien keinen Partner für eine Regierungskoalition gefunden.
08:01Jansscha bekräftigte, er habe es nicht eilig, eine Regierung zu bilden, sondern wolle gemeinsam mit seiner slowenischen Demokratischen Partei das
08:09tun, was für das Land am besten ist.
08:11Anfang April wählte das Parlament einen Parlamentspräsidenten aus einer Anti-Establishment-Partei, der von Jansscha's Konservativen und einem Verbündeten unterstützt
08:20wurde.
08:23In Shreveport im Nordwesten des US-Bundesstaates Louisiana hat ein Mann acht Kinder getötet.
08:29Zwei Frauen wurden in den Kopf geschossen, überlebten jedoch.
08:32Die getöteten Kinder waren zwischen ein und etwa 14 Jahre alt.
08:36Bei dem Tatverdächtigen soll es sich um den 31-jährigen Vater von sieben der getöteten Kinder handeln.
08:42Er wurde von der Polizei erschossen, die Behörden sprachen von einem familiären Streit.
08:47Unsere Officers antworteten, haben die Szene geschossen, die acht Menschen, die Kinder, die tot waren.
08:54Und sie haben versucht, Hilfe zu geben, was sie konnten, aber letztendlich konnten wir keinen von ihnen schützen.
08:59Es gab ein Kind, der aus dem Ruf fußt. Wir konnten ihn ins Krankenhaus holen.
09:03Und er ist expectant, dass wir überleben.
09:06Eine der angeschossenen Frauen war die Ehefrau des Verdächtigen und Mutter von sieben der getöteten Kinder.
09:11Nach der Tat verfolgte die Polizei den Wagen des Tatverdächtigen, als dieser vom Tatort floh.
09:17Die Verfolgung, sagt, endete, als die Polizei von Shreveport Schüsse auf den Verdächtigen abgab.
09:28Hier wird wohl jeder fündig.
09:30Auf dem Affordable Art Fair in der Arena Berlin stellen auf 6500 Quadratmetern mehr als 400 Künstler aus.
09:38Das Besondere, alle ausgestellten Werke kosten maximal 10.000 Euro.
09:43Immer noch viel Geld. Doch auch an den Schmalenthaler haben die Macher gedacht.
09:47Viele Gemälde und Skulpturen gibt es schon für unter 1.000 Euro, teils sogar unter 500 Euro.
09:53Und manchmal lässt sich dabei eine gute Investition machen.
09:56Wir haben immer mal wieder einen Künstler, der sich super entwickelt.
09:59Wir stehen jetzt gerade in der Galerie ULIG.
10:01Da ist Christoph Rohde, der war 2013 das erste Mal dabei bei der Messe in Hamburg.
10:05Und der hat sich unglaublich gut entwickelt.
10:07Und der kostet leider die große Arbeit weit über 10.000 mittlerweile.
10:10Aber wir haben immer noch Arbeiten von ihm in kleineren Formaten.
10:13Und ja, wir haben eigentlich jedes Jahr Künstler, die sich sehr, sehr gut entwickeln über die Jahre.
10:18Etwa 60 Prozent der teilnehmenden Galerien sind international.
10:22Aus Südkorea, Spanien, Litauen und anderen Ländern.
10:25Der Rest stammt aus Deutschland.
10:27Ganz ohne Galerie hat es die Studentin Bella Bram auf die Messe geschafft.
10:31Sie ist eine von drei Glücklichen in einem Programm für aufstrebende Künstler.
10:35Also im Prinzip baue ich Möbelstücke, die quasi nicht direkt Möbelstück sind, aber auch nicht...
10:44Also ich versuche etwas zu bauen, was so zwischen verschiedenen Medien und auch zwischen verschiedenen Objekten sein kann.
10:53Und darauf, das ist eigentlich so das Ziel, dass es sozusagen eine Erfahrbarkeit gibt
10:58und dass es nicht unbedingt ganz klar ersichtlich ist, was es denn ist.
11:03Kundschaft gibt es hier zu Genüge. Aber auch kaufwillige?
11:08Bei der Preisrange sind ja dann doch einige Sachen auch mit dabei, die irgendwie erschwinglicher sind.
11:12Dann hat man mal irgendwie was Besonderes da, was jetzt nicht der Ikea-Print vielleicht ist oder so.
11:17Schon kommt natürlich auf den Preis schon an bei mir.
11:19Aktuell verändert sich vielleicht übers Leben noch ein bisschen.
11:22Ja, also ich würde es nicht komplett ausschließen.
11:26Berlin ist nur einer von vielen Stopps der Messe.
11:28Auch in Wien, Singapur, New York, London und vielen weiteren Städten können Kunstfans für wenig Geld auf ihre Kosten kommen.
11:36irgendwie bleibt es auch nicht geil.
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