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Nach einer kurzen Verschnaufpause wird es nun wieder teuer an der Zapfsäule. Autofahrer müssen erneut mit steigenden Spritpreisen rechnen, nachdem US-Präsident Trump eine Gegenblockade der Straße von Hormus angekündigt hat.

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#tanken #finanzen #spritpreise

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Transkript
00:00Die Spritpreise in Deutschland stehen diese Woche erneut im Fokus und das ausgerechnet wegen der angespannten Lage in der Straße
00:06von Hormuz.
00:08Nachdem die Waffenruhe im Iran für kurze Zeit für Entspannung an den Zapfsäulen gesorgt hatte, droht nun der nächste Preisschock.
00:15Präsident Donald Trump hat eine Gegenblockade angekündigt, die den Öltransport durch die wichtige Meeresstraße massiv behindern könnte.
00:22Experten warnen, sollte sich der Konflikt weiter zuspitzen, könnten die Preise für Diesel schon bald auf 2,45 Euro pro
00:32Liter steigen.
00:33Benzinpreise jenseits von 2,20 Euro sind möglich.
00:37Der sogenannte Rakete-Feder-Effekt sorgt dafür, dass die Preise blitzschnell steigen, aber nur langsam wieder sinken.
00:44Auch das sogenannte Österreich-Modell, bei dem Tankstellen ihre Preise nur einmal täglich anpassen dürfen, hat laut ADAC kaum Wirkung
00:53gezeigt.
00:54Für Autofahrer gibt es dennoch einen Tipp.
00:56Wer sparen will, sollte am Montagvormittag vor 12 Uhr tanken, dann sind die Preise erfahrungsgemäß am niedrigsten.
01:04Danach ziehen sie meist wieder deutlich an.
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