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Nachrichten des Tages | 2. Juli 2026 - Abendausgabe

Informieren Sie sich über das aktuelle Geschehen in Europa und der Welt an diesem 2. Juli 2026 - Politik, Wirtschaft, Unterhaltung, Kultur und Reisen.

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Transkript
00:00Die Hitzewelle hat in Frankreich fast 1000 zusätzliche Todesopfer gefordert.
00:06Jetzt wollen sich Krankenhäuser besser wappnen.
00:10Der EU-Gerichtshof hat Googles Berufung gegen eine Rekordstrafe in Höhe von 4,1 Milliarden Euro abgewiesen.
00:19Die EU sollte ihre Kohäsionsfonds für Infrastrukturprojekte nicht weiter kürzen.
00:26Das fordert Bulgariens stellvertretender Ministerpräsident Atanas Pekanoff im Gespräch mit Euronews.
00:33Ihn aktuellen Vorschlag für den langfristigen EU-Haushalt hatte Bundeskanzler Friedrich Merz als unbezahlbar bezeichnet
00:40und Kürzungen in Höhe von 400 Milliarden Euro gefordert, besonders bei der Kohäsions- und Agrarpolitik.
01:05Sechs Monate nach Bulgariens Beitritt zur Eurozone zog Pekanoff eine gemischte Bilanz.
01:13In the longer term the euro will bring benefits to Bulgaria, strengthened creditworthiness and strengthened credit ratings,
01:21more trust in our country on financial markets.
01:24In the short run, however, there have been some, I would say, pressures, pressures on the inflation side,
01:29unfortunately with the start of the war in Iran, this also contributed.
01:33One could say that some firms coordinated and increased their prices, this is something we are worried about.
01:39Die Regierung in Sofia untersuche, ob einige Sektoren unzulässig gehandelt hätten
01:43und stelle derzeit einen Wiederaufbau- und Resilienzplan fertig.
01:50In Frankreich hat die Hitzewelle knapp 1000 zusätzliche Todesfälle gefordert.
01:56Jetzt bereiten sich die Krankenhäuser bereits auf eine neue Hitzewelle vor und versuchen, Lehren umzusetzen.
02:02Während der vergangenen Hitzewelle standen die Gesundheitseinrichtungen unter großem Druck,
02:08die Zahl der Einweisungen ist stark angestiegen, die Ausrüstung für extreme Temperaturen Mangelware,
02:14wie hier im Krankenhaus Paris-Saclay.
02:16It's been a horrible week for the whole staff of the hospital, not only for nurses and physicians,
02:24but everyone who was working in the hospital was working on a 7, 24 hours a day basis
02:31because we had to find new solutions in a very short delay.
02:40We thought we were ready, we were not actually.
02:43We have already earned some lessons from the event,
02:50which is first, of course, to adapt the buildings.
02:54So we start with climatization.
02:56We start with changing in the way we are keeping some of our medicaments in low temperature areas.
03:07So that's what we did last week.
03:09We also changed some services, which were not, which were very open to these high temperatures.
03:20So it starts today, for instance.
03:24We are moving services for elderly people in this new hospital.
03:31Duschliegen, die normalerweise für die Körperpflege von Menschen mit körperlichen Einschränkungen verwendet werden,
03:37wurden ebenfalls umfunktioniert.
03:40On an a recuperé pour la canicule, si a besoin, tout à fait.
03:43Comme la baignoire qu'on a recuperé aussi pour le smûr, pour mettre, on met des glaçons dedans, d'accord
03:51?
03:51On met le patient dedans, qui est en hyperthermie.
03:53Der französische Premier, Sébastien Lecornu, kündigte Investitionen in Höhe von 100 Millionen Euro für den Sommer an,
04:01für besonders betroffene Gesundheitseinrichtungen.
04:04Er hat außerdem 30.000 Klimaanlagen versprochen.
04:07Die ersten Lieferungen sind schon für die kommende Woche vorgesehen.
04:11Die Grünen halten diese Maßnahmen für verspätet und planen, in Kürze einen Misstrauensantrag gegen die Regierung einzureichen.
04:18Die Regierungssprecherin antwortete darauf, eine solche Maßnahme werde den Klimawandel nicht aufhalten.
04:27Das Tech-Unternehmen Google soll weiterhin eine Rekordstrafe in Höhe von 4,1 Milliarden Euro
04:33wegen angeblicher wettbewerbswidriger Praktiken zahlen.
04:36Das hat der Gerichtshof der Europäischen Union bestätigt.
04:40Die EU-Kommission hatte die Strafe gegen den Technologieriesen im Jahr 2018 verhängt.
04:46Sie wirft dem Unternehmen vor, seine marktbeherrschende Stellung missbraucht zu haben.
04:51Google habe Vorinstallationsvereinbarungen mit Smartphone-Herstellern getroffen,
04:56um seiner Suchmaschine und dem Chrome-Browser einen unlauteren Vorteil zu verschaffen.
05:01Zunächst war eine Geldbuße in Höhe von 4,3 Milliarden Euro verhängt worden.
05:062022 reduzierte der EU-Gerichtshof die Strafe auf 4,1 Milliarden Euro.
05:11Google argumentierte, das Android-System habe mehr Auswahl geschaffen, nicht weniger.
05:16Im Jahr 2025 verhängte die Kommission zudem eine Geldbuße in Höhe von 2,95 Milliarden Euro gegen Google
05:24wegen angeblicher Verstöße gegen das Kartellrecht.
05:27Sie erklärte, das Unternehmen habe den Wettbewerb in der Werbetechnologiebranche verzerrt,
05:32indem es seine eigenen Online-Display-Werbetechnologiedienste
05:35zum Nachteil konkurrierender Anbieter von Werbetechnologiediensten,
05:39Werbetreibender und Online-Verlage bevorzugt habe.
05:45Bei massiven russischen Luftangriffen mit Raketen und Drohnen
05:49sind in der ukrainischen Hauptstadt mindestens zehn Menschen getötet worden.
05:53Laut lokalen Behörden in Kiew wurden mindestens 56 Menschen verletzt.
05:59Unter den Verletzten sind mehrere Kinder.
06:02Der Gouverneur der Region Kiew sprach von Angriffen auf fünf verschiedene Bezirke der Hauptstadt.
06:08Präsident Volodymyr Zelensky war von Geheimdiensten vor einer neuen russischen Angriffswelle gewarnt worden.
06:15Er hatte seinen Irland-Besuch vorzeitig abgebrochen und war in die Ukraine zurückgekehrt.
06:21In den vergangenen Wochen haben die ukrainischen Streitkräfte ihre Drohnenangriffe
06:27auf die russische Ölindustrie auch mehr als 1000 Kilometer von der Ukraine entfernt verstärkt.
06:33Dadurch wurde in Russland eine Benzinkrise ausgelöst,
06:37wie zuletzt Präsident Wladimir Putin eingestehen musste,
06:40der die Probleme zuvor heruntergespielt hatte.
06:47Ein altes Schulgebäude in Budapest wird zu einem Wohnhaus umgebaut.
06:52Es entstehen 26 energieeffiziente Mietwohnungen, die nach sozialen Kriterien vergeben werden.
06:59Das Projekt in Ungarns Hauptstadt wird zu 80 Prozent von der Europäischen Union finanziert.
07:05Den Rest stellt die Stadtverwaltung bereit.
07:07Die ersten Bewohnerinnen und Bewohner sollen Anfang 2027 einziehen.
07:36Im Rahmen des Projekts werden weitere Lehrstädte in Budapest untersucht,
07:42um ihre beste Nutzung zu ermitteln.
07:45Dabei versuchen die verantwortlichen, allgemeingültige Kriterien zu entwickeln.
07:52Das Projekt in Budapest
08:36Der Bürgermeister von Budapest war bei der Besichtigung der Baustelle dabei.
08:41Angesichts der dramatischen Wohnungskrise in der ungarischen Hauptstadt
08:45sind die 26 Sozialwohnungen zwar nur ein Tropfen auf den heißen Stein,
08:50doch das Pilotprojekt der Schule soll zeigen,
08:52wie die Herausforderungen auch anderswo bewältigt werden können.
09:01Auf den ersten Blick wirkt Troyes wie ein typisches französisches Bergdorf.
09:07Doch in den Felsen versteckt findet man Höhlenwohnungen,
09:10ein Zufluchtsort in heißen Sommertagen wie diesen.
09:22Auch wenn es draußen deutlich heißer als 30 Grad ist,
09:25bleibt die Temperatur drinnen konstant bei 20 Grad.
09:51Das Gestein wirkt als natürlicher Dämmstoff.
09:57Was ist die Verstärung?
10:03Was ist die Verstärung?
10:05Was ist die Verstärung?
10:06Was ist die Verstärung?
10:06Wir müssen die Verstärung nicht in der Verstärung,
10:08wir haben nicht die Verstärung oder eine Artifizierung.
10:11Und das ist das Gleiche.
10:12In den Verstärung, wenn man die Verstärung in den Troglodyttes schäuert,
10:15hat man nicht auf die Verstärung.
10:17Es sind nur die Verstärung in den Verstärung.
10:32Nur einige der Höhlen sind dauerhaft bewohnt, aber das Interesse wächst angesichts steigender Temperaturen.
11:07Das Dorf liegt zudem über Kilometer langen unterirdischen Stollen und Tunneln, die an lange Zeiten des Lebens unter dem Fels
11:14erinnern.
11:19Eines von etlichen Höhlen-Dörfern in Frankreich.
11:23Vielleicht eine Option, die heißeren Zeiten in Zukunft kühl zu überstehen.
11:47Vielen Dank.
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