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Ostereier sind ein Brauch, der sich nach wie vor größter Beliebtheit erfreut - nicht umsonst berichten einige Supermärkte sogar schon von Engpässen. Doch häufig haben die Eier nur wenig mit glücklichen Hühnern zu tun - ganz im Gegenteil.

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Transkript
00:00Ostereier gehören für viele zum Fest einfach dazu.
00:02Doch kaum jemand weiß, unter welchen Bedingungen diese Eier oft produziert werden.
00:06In Deutschland werden pro Kopf über 250 Eier im Jahr verbraucht,
00:10doch nur ein Bruchteil stammt aus tierfreundlicher Haltung.
00:14Besonders bemalte Ostereier sind problematisch.
00:16Sie müssen nicht gekennzeichnet werden, sodass oft unklar bleibt,
00:20woher sie kommen und wie die Hühner gehalten wurden.
00:23In einigen Fällen stammen die Eier sogar aus Betrieben,
00:25in denen das Kükentöten noch praktiziert wird,
00:27vor allem bei Importen aus dem Ausland.
00:30Die artgerechteste Haltung ist die ökologische,
00:33erkennbar an der Null am Anfang des Stempelcodes.
00:36Doch bei bunten Eiern fehlt dieser Hinweis meist komplett.
00:39Wer zu Ostern nicht auf Eier verzichten möchte,
00:41kann auf Alternativen wie Deko aus Papier oder plastikfreie Bastelideen zurückgreifen.
00:46Auch beim Backen lassen sich Eier durch tierfreundliche Alternativen,
00:50wie zum Beispiel Apfelmus, ersetzen.
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