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00:00:07The End
00:00:09Have you ever thought about my idea?
00:00:17The magazine that I make.
00:00:19I wrote it correctly.
00:00:21Here is the Ofenburg, not Paris.
00:00:23But that's good.
00:00:25There are no clothes, but the products are still there.
00:00:28And who should buy a magazine?
00:00:31The normal people have no money for such a modic.
00:00:34That's not worth paper, on what I'm trying to do.
00:00:38Let me try it again, Franz.
00:00:41Why?
00:00:43The women dream of sense.
00:00:46That beauty and elegance come back.
00:00:49Weibigkeit.
00:00:50That life goes on.
00:01:03The End
00:01:03The End
00:01:04The End
00:01:05The End
00:01:05The End
00:01:06The people need bread and maybe something else.
00:01:10The End
00:01:11The End
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00:01:41The End
00:01:46The End
00:01:47The End
00:02:49Ich bin nicht daheim.
00:02:50Wo bist du denn?
00:02:51Ich muss nach Lahr.
00:02:52Schon wieder diese Druckerpresse.
00:02:54Das ist aber ein schlechtes Modell.
00:02:55Ohne die würden wir gar nicht mehr nachkommen.
00:02:57Aber denkt dran, heute Abend...
00:02:58Wir haben Geste.
00:03:12Der Herr Doktor hat seine Brieftasche vergessen.
00:03:15Das macht nichts.
00:03:16Ich bringe Sie ihm schnell nach Lahr.
00:03:17Na, dann werden die Jungs sich aber freuen,
00:03:19dass das ganze Schäufele für Sie ist.
00:03:40Na, komm.
00:03:41Ich bin nicht daheim.
00:04:20Ich bin nicht daheim.
00:04:21Guten Tag.
00:04:21Guten Tag, Frau Doktor.
00:04:22Können Sie mir sagen, wo ich meinen Mann finde?
00:04:24Der ist nicht da.
00:04:25Das sehe ich.
00:04:26Aber können Sie mir sagen, wo ich ihn finde?
00:04:28Der Herr Doktor ist im Essen.
00:04:30Und wissen Sie, in welchem Gasthaus er ist?
00:04:31Ach nein, das tut mir leid.
00:04:40Hast du erzählt, wo der Doktor ist?
00:04:42Ach, ich bin ruhig verrückt.
00:04:55Die Straße ist gesperrt.
00:04:57Ich war nur eben hier am Rand vorbei.
00:04:59Dann müssen Sie sich kurz gedulden, wie die anderen auch.
00:05:03Sonst fahre ich eben andersherum.
00:05:34Wiraranthaus
00:05:35We'll see you next time.
00:06:33Satsang with Mooji
00:06:51Oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh.
00:06:56Oh, oh, oh, oh.
00:07:26Yes, I'm sorry.
00:07:31When comes your husband, Mrs. Burda?
00:07:34He's in Laar.
00:07:37In Laar is he often, right?
00:07:39One of the press pressers.
00:07:41With the there is always something to do.
00:07:43Well, if you press it, it's something different.
00:07:52That's a really exquisite Armband, Mrs. Schwerfel.
00:07:56Ja, das hat mir mein Mann mitgebracht. Aus Frankfurt.
00:08:00Wenn er geschäftlich unterwegs ist, dann denkt er immer an mich.
00:08:04Ganz bezaubernd.
00:08:05Dass er an mich denkt oder dass er mir was mitbringt?
00:08:08Das Armband.
00:08:13Ihr Mann ist ja beruflich auch sehr viel unterwegs, nicht wahr?
00:08:17Naja, die Männer.
00:08:19Ständig sind sie weg und keiner weiß dann so genau, was sie eigentlich machen.
00:08:22Was soll's? Was ich nicht weiß, macht mich nicht heiß.
00:08:26Das stimmt.
00:08:28Entschulde dich, Stefan Spindler, liebe Freunde.
00:08:30Wie schön.
00:08:31Herr Burda.
00:08:33Schön, dass ihr da seid.
00:08:35Ich bin aufgehalten worden.
00:08:36Guten Abend.
00:08:37Aber ihr wisst ja, wer was verdienen will, der muss auch schaffen.
00:08:43Nee, ich habe das.
00:08:44Hans.
00:08:46Für dich, Engel.
00:08:47Ach, der neue Katalog vom Hans.
00:08:51So denke ich den ganzen Tag nur an dich.
00:08:57Ich bin gleich wieder bei euch.
00:08:59Ja, lass uns nicht zu lange warten, Franz.
00:09:17Na, die Besatzungsbehörde, die hatte noch nicht mal alle ihre Stempel beisammen.
00:09:21Da konnte unser Franz schon wieder drucken.
00:09:23Ja.
00:09:25Und warum wohl?
00:09:26Ich glaube, ich kenne die Antwort.
00:09:28Weil ich mein Lösungsmittel im Berg in Oberhammersbach versteckt hatte.
00:09:31Und Papier hatte ich auch bei Seite geschafft.
00:09:33Spare in der Zeit, dann hast du in der Not.
00:09:36Wohl wahr, wohl wahr.
00:09:37So ist es.
00:09:38Welche Not?
00:09:39Unser Freund Burda hat doch immer was zum Schaffen gehabt.
00:09:42Damals die Karten für den Rommel und jetzt druckt er für die Franzosen.
00:09:45Und bitte schön für sich.
00:09:46Ich bin halt ein Drucker.
00:09:48Das ist alles, was ich kann.
00:09:50Obwohl auch ich habe meine Grenzen.
00:09:52Hört, hört.
00:09:53Schatz.
00:09:55Weißt du noch, Anna, wie du mir damals gesagt hast, ich soll die Finger von Hitlers Osten lassen?
00:10:00Natürlich.
00:10:0143 haben mir die Nazis die Druckereien im Osten angeboten.
00:10:04Bloß weghalten sollte ich mich.
00:10:07Und recht hattest du.
00:10:11Auf dich, mein Kauz.
00:10:12Zum Wohl.
00:10:13Zum Wohl.
00:10:14Zum Wohl.
00:10:35Zum Wohl.
00:10:35Zum Wohl.
00:10:38Zum Wohl.
00:10:41Zum Wohl.
00:10:42Zum Wohl.
00:10:45Zum Wohl.
00:10:48Zum Wohl.
00:10:50Zum Wohl.
00:10:51Zum Wohl.
00:10:52Zum Wohl.
00:10:53Zum Wohl.
00:10:55Zum Wohl.
00:10:56Zum Wohl.
00:10:57Zum Wohl.
00:10:58Zum Wohl.
00:10:59Zum Wohl.
00:11:00Zum Wohl.
00:11:00Zum Wohl.
00:11:01Zum Wohl.
00:11:01Zum Wohl.
00:11:01Zum Wohl.
00:11:02Zum Wohl.
00:11:23Come and come home.
00:11:25Good night.
00:11:26Good night.
00:11:27Good night.
00:11:38Good night.
00:11:39Engele, was ist denn los mit dir?
00:11:41Hab ich was verpasst?
00:11:44Vor ungefähr zehn Jahren bin ich zu dir in den Verlag gekommen,
00:11:47und da saß deine Sekretärin im Büro und hat geweint.
00:11:50Welche Sekretärin?
00:11:51Ja.
00:11:53Ich hab heute auch eine Weile gebraucht, bis mir ihr Name wieder eingefallen ist.
00:11:59Holla.
00:12:02Er will ihn Holla.
00:12:06Das mit der Effid, das war doch nur eine Spielerei.
00:12:10Ihr Kind sagt Papa zu dir.
00:12:22Ja.
00:12:26Das war damals nichts Ernstes.
00:12:28Aber als die Effid dann schwanger war, konnte sie nicht beim Verlag bleiben.
00:12:33Dann hast du sie entlassen, damit's nicht rauskommt.
00:12:37Nein, weil ich es dir ersparen wollte.
00:12:38Hast du ihr das Haus gekauft?
00:12:40In der Straße, durch die ich mit Sicherheit niemals fahren werde?
00:12:43Ich konnte es ja nicht mit dem Kind ohne Arbeit auf der Straße sitzen.
00:12:45Aber wir müssen jeden Tag anlügen!
00:12:47Das kann so!
00:12:48Hast du immer gewusst, dass du keinen Heiligen geheiratet hast?
00:12:55Von heilig war nie die Rede.
00:12:57Das Mädchen ist so alt wie unser Hubert.
00:12:59Du spielst da den Papa!
00:13:02Du bist da zu Hause!
00:13:03Ich bin hier zu Hause.
00:13:05Du bist die Frau, die ich liebe.
00:13:08Ich versteh das nicht.
00:13:12Ich versteh dich nicht.
00:13:15Anna, die Effi spielt doch keine Rolle für uns.
00:13:19Fehlst dir an was?
00:13:21Du hast doch alles.
00:13:22Die Buben, das Haus, Geld.
00:13:24Du fehlst mir.
00:13:26Ich bin dein Mann.
00:13:27Da kannst du jeden fragen.
00:13:28Ja, da werd ich jeden fragen.
00:13:30Alle wissen Bescheid über die Holla.
00:13:32Wenn der König von Offenburg durch die Betten steigt, dann schaut jeder hin.
00:13:35Und was war damals mit dir und diesem Lambert?
00:13:37Aus der Besatzungsbehörde?
00:13:41Da war nichts.
00:13:44Da hätt gut was sein können.
00:13:45Aber ich hab's nicht gemacht,
00:13:47weil ich an uns geglaubt hab.
00:14:05Schönen Tag.
00:14:06Schönen Tag.
00:14:06Ja, Mutter.
00:14:08Schönen Tag.
00:14:12Und immer schön aufpassen, dass wir keine Klagen haben.
00:14:14Wird gemacht.
00:14:21Schaust du mich nicht mehr an?
00:14:22Mir gefällt nicht, was ich seh.
00:14:24Ich bin der gleiche Mann begessen und früh.
00:14:26Für dich vielleicht.
00:14:27Für mich nicht.
00:14:28Ich hab mein Tonzeug vergessen.
00:14:30Da muss ich die ganze Stunde auf der Bank setzen.
00:14:32Jetzt aber schnell, dass du nicht zu spät kommst.
00:14:37Ich geh zum Anwalt.
00:14:43Schönen Tag.
00:14:44Euch auch.
00:14:51Willst du dich zurückklagen?
00:14:53In die Gaswerkstraße, aus der du gekommen bist?
00:14:56Ohne mich bist du nichts.
00:14:58Ich hab dich zu dem gemacht, was du bist.
00:15:00Eine betrogene Frau.
00:15:02Eine Purda.
00:15:04Ich hab dich aus dem Eisenbahnerhaus geholt, Anna Lemminger.
00:15:08Ich.
00:15:15Ich, ich, ich.
00:15:35Ich bin sehr schnell.
00:15:49Anna.
00:15:51Anna, what are you doing here?
00:15:55Good morning, Lottie.
00:15:57It's not Christmas.
00:15:59For you.
00:16:06This is Bohnen-Café.
00:16:08I thank you, Anna.
00:16:10Come here, I'll take you a cup of tea.
00:16:21Weißt du, wie's der Mutter geht?
00:16:22Sie ist gesund.
00:16:24Was machen Franz und die Buben?
00:16:27Alle wohl auf.
00:16:34Du bist hier wegen dem Franz, nicht wahr?
00:16:42Du hast es gewusst.
00:16:49Er hat ja kein Geheimnis drum gemacht.
00:16:50Was?
00:16:51Die Nachbarin hat ihn gesehen mit der Frau und dem Kind.
00:16:55Warum hast du mir nichts gesagt?
00:16:56Hättest du es denn hören wollen?
00:16:57Natürlich.
00:16:58Mit einer kleinen Schwester.
00:17:00Wir sehen uns einmal im Jahr.
00:17:02Zu Weihnachten.
00:17:02Und den Tag soll ich uns verderben.
00:17:04Wie ein Idiot stehe ich da?
00:17:05Anna, geh.
00:17:06Du gibst doch nichts auf das Geschwätz der Leute.
00:17:08Das hast du doch noch nie.
00:17:08Du hättest mir sagen müssen, was da vor sich geht.
00:17:10Ach ja?
00:17:11Und was jetzt dann gemacht?
00:17:12Ha?
00:17:13Ihn verlassen, den Herrn Doktor.
00:17:15Ihm leben nicht.
00:17:17Du doch nicht.
00:17:29Den Franz, den Sams nicht mehr.
00:17:31Der ging schon immer dran lang.
00:17:32Er zahlt dir alles.
00:17:35Die Miete, das Essen, die Kleider.
00:17:37Der fehlt nur noch, der Ring.
00:17:38Dann sieh zu, dass du deinen am Finger behältst.
00:17:53Benötigen Sie noch etwas?
00:17:55Danke, Martha.
00:17:56Sie können gehen.
00:17:57Gute Nacht, Frau Doktor.
00:17:58Herr Doktor?
00:18:00Gute Nacht.
00:18:01Gute Nacht, Martha.
00:18:24Hast du wieder Post vom Lambert bekommen?
00:18:27Ich soll dich grüßen.
00:18:30Gute Nacht.
00:18:32Gute Nacht.
00:18:38Gute Nacht.
00:18:45Jägens.
00:18:49Gute Nacht.
00:19:05What do you want to do?
00:19:07My Pass.
00:19:09Why?
00:19:14Because I want to go to Paris.
00:19:15I want to go to Paris.
00:19:17Willst du dich von dem Lumbert trösten lassen,
00:19:20weil ich so furchtbar bin?
00:19:23Der Frieder fährt nächste Woche auf Schulreise.
00:19:27Und für Hubert und Franzl bespreche ich morgen alles mit Martha.
00:19:32Du fährst nicht.
00:19:34Du bist meine Frau.
00:19:36Bin ich das?
00:19:39Du brauchst ein Visum. Ohne mich bekommst du das nicht.
00:19:46Ich weiß.
00:20:04Ich brauche ein Visum. Für Paris.
00:20:08Wann reisen Sie ab, Frau Burda?
00:20:11Heute.
00:20:12Madame, das ist nicht möglich.
00:20:15Dann machen Sie es bitte möglich.
00:20:17Ich werde machen mein Bestes.
00:20:19Dann haben Sie es vielleicht in zwei Wochen.
00:20:23Es ist doch nur ein Stempel.
00:20:25Und ich werde brauchen die Erlaubnis von Ihrem Mann.
00:20:31Sie müssen mich verstehen.
00:20:33Es ist eine Ausnahmesituation.
00:20:35Mein bester Freund, der Franzose André Lambert,
00:20:39der braucht mich dringend.
00:20:41Sie kennen ihn bestimmt auch.
00:20:42Er war jahrelang hier in der Besatzungsbehörde.
00:20:45Ich kenne ihn nicht.
00:20:46Also ich bin erst drei Monate hier.
00:20:52Dann holen Sie am besten den General.
00:20:54Den General? Für ein Visum?
00:20:57Nein, er ist...
00:20:58Er ist ein Freund der Familie.
00:21:00Der General wird sehr verärgert sein,
00:21:02dass ich seinen und meinen besten Freund André
00:21:04nicht besuchen kann.
00:21:05Jetzt, wo er mich so dringend braucht.
00:21:07Und nur weil ein Beamter, der hier neu ist,
00:21:09alles herauszögert.
00:21:12Wie war Ihr Name nochmal?
00:21:53Der General wird sehr vergrant.
00:21:53Wie war Ihr Name?
00:21:54Oh, Gott, wie ist die?
00:21:59Warum eins nicht?
00:22:00Ich bin nicht stabil.
00:22:01Dasselbe Micha auf das lignend.
00:22:01WD-Bi-Bi-Bi-Bi-Bi-Bi-Bi-Bi-Bi-Bi-Bi-Bi-Bi-Bi-Bi-Bi-Bi-Bi-Bi
00:22:02-Bi-Bi-Bi-Bi-Bi.
00:22:10Du bist so dringend.
00:22:16.
00:22:34I hope you have time for me.
00:22:39I got your Telegram, I didn't believe that they really come.
00:22:45Meinen Sie, I say something and don't do that?
00:22:47I know that they're sometimes too much.
00:22:50And I know that they're flexible as the Catholic Church.
00:22:55Stimmt.
00:22:57On the nice things in your life and the more beautiful women.
00:23:02Like more?
00:23:05Of course.
00:23:06Of course, I'm the most beautiful one.
00:23:14Why did I ask you?
00:23:22Yes.
00:23:24And?
00:23:29Mir fehlen daheim die schönen Dinge des Lebens.
00:23:32Elegante Boulevards, neue Kleider, schicke Hüte.
00:23:37Verstehe.
00:23:42Ich kann noch auf die Antwort warten.
00:23:48Adenauer will den Alleinvertretungsanspruch durchsetzen.
00:23:50Das muss ins Ufer.
00:23:51Das ist viel zu politisch.
00:23:53Über 70 ist er doch schon.
00:23:55Er hat Energie für zwei.
00:23:56Neben der Politik geht er sogar noch unter die Erfinder.
00:23:58Ja, ein Stopfei mit Licht drin.
00:24:02Wer braucht denn sowas?
00:24:03Ich schreib was über die Wehrmachtshelferin, die sie im Osten gefangen halten.
00:24:08Schlagzeile, Schreckensbericht aus Ostpreußen, das Leiden unserer Frauen.
00:24:12Eine Räuberpistole, das passt doch überhaupt nicht ins Ufer.
00:24:14Dr. Boda, was meinen Sie?
00:24:17Die Leute wollen sich lieber mit dem Krieg beschäftigen.
00:24:19Sie haben genug von Tod und Trauer.
00:24:21Schreiben Sie das über den Adenauer.
00:24:23Was gibt es Neues über den Fall Lydia Baru?
00:24:25Hat sich da was getan?
00:24:27Überhauptet immer noch steif und fest, dass Sie und Göbel zu Händchen gehalten haben.
00:24:30Glauben wir das?
00:24:32Kein Wort.
00:24:32Gut, dann schreiben Sie das.
00:24:33Im schönsten Wiesengrunde.
00:24:47Das ist meine Heimathaus.
00:24:53Das hoch ist eine andere Stunde.
00:24:58Im Tal hinaus.
00:25:05Ihr ganzer Verlag, alles unter einem Dach und so elegant.
00:25:09Und zwar auch praktisch.
00:25:11Wenn ich da an Zuhause denke.
00:25:12Der Verlag und die Druckerei sind halb in Offenburg und halb in Lahr.
00:25:16Da liegt nichts wirklich zusammen.
00:25:18Aber es funktioniert.
00:25:20Ja.
00:25:21Es funktioniert.
00:25:24Ach.
00:25:25Sie haben ja auch Bilder von Hans Kohn.
00:25:28Gerade erst hat Franz den neuen Katalog gedruckt.
00:25:32Wie geht es dem Franz?
00:25:36Sie kennen ihn doch.
00:25:38Was er anfasst wird zu Gold.
00:25:41Was will man mehr?
00:25:42Sie haben Geld.
00:25:44Sie haben Erfolg.
00:25:45Sie müssen beide zufrieden sein.
00:25:49Wussten Sie, dass Hans Kohn hier in Paris studiert hat?
00:25:52Ja.
00:25:57Und er lebt jetzt in Berlin.
00:26:00Es ist erstaunend.
00:26:02Wer?
00:26:03Hans Kohn.
00:26:30Hans Kohn.
00:26:33Sie macht기�end.
00:26:48Sie gibt noch viel?
00:26:53Daniel.
00:26:55Mann.
00:26:56Haben Sie hier in Berlin.
00:26:57Das Ziel zu See Goel
00:27:01Sendfer bent.
00:27:02Als Fantasburg-At dt.
00:27:11That's so far from the home. In Offenburg, there's no more warms.
00:27:17It's time to get better.
00:27:24We're missing the strips. If Franz had to make me a magazine,
00:27:28then we could use these clothes.
00:27:29What do you want to do?
00:27:30That magazine with the Schnittmuster?
00:27:33Yes.
00:27:36That's what he does.
00:27:39I've given him the contract, when I was in Offenburg.
00:27:43Which contract?
00:27:46He has the magazine.
00:27:49Franz has the license since 1947.
00:28:13Here are you.
00:28:15Effi Morde.
00:28:18La Schwarzwald, Schnittmustervertrieb.
00:28:20Doug Franz Bauder.
00:28:38Anna.
00:28:43Verlag E. Holler.
00:28:46Wer ist E. Holler?
00:28:49Seine Sekretärin.
00:28:55Früher.
00:28:59Seine Geliebte.
00:29:02Die Mutter seines vierten Kindes.
00:29:07Und sie macht dieses Magazin?
00:29:10Das er mir verweigert hat.
00:29:14Deshalb sind sie hergekommen.
00:29:18Und ich mach alles nur noch schlimmer.
00:29:22Sie machen alles richtig.
00:29:25Anna.
00:29:27Warum lassen Sie sich so schlecht behandeln?
00:29:31Sie können hier leben.
00:29:34Kommen Sie nach Paris?
00:29:37Das würde meine Familie zerstören.
00:29:41Ich hab Verantwortung.
00:29:44Bringen Sie die Junge mit?
00:29:48Sie werden die Stadt lieben.
00:29:54Ich lauf nicht davon, André.
00:29:58Ich bin noch nie davon gelaufen, auch nicht vor dem Krieg.
00:30:01Sie laufen nicht weg.
00:30:05Sie kommen her.
00:30:21Das ist alles Südstadt.
00:30:25Das ist alles Südstadt.
00:30:31Das will ich Ihnen noch mal her.
00:30:32Der Fahrrad ist ein Fahrrad.
00:30:34Na, wie stehst?
00:30:38Hier ist über den Rufel zusammen.
00:30:41Da kommt so ein Bedeutung ins Messhaus.
00:30:43Das ist ein Bedeutung.
00:30:44Das ist ein Bedeutung.
00:30:46Das ist ein Bedeutung.
00:30:46Das ist ein Bedeutung.
00:30:46Das ist ein Bedeutung.
00:30:47Das ist ein Bedeutung.
00:30:47Gut, da hinten wird das.
00:30:51Das ist ein Bedeutung.
00:30:51Was ist hier?
00:30:52Herr Jakob, stimmt's?
00:30:54Ja, ich bin neu bei uns.
00:30:55Wenn nicht.
00:30:56Was ist?
00:30:57Sehr, sehr.
00:30:58Ruhe Scham.
00:31:18Oh, oh.
00:31:24Bleiben Sie sitzen, Frau Leinkönig. Die Tür bekomme ich alleine auf.
00:31:32Bis Paris musste ich fahren, um das Heft in die Finger zu bekommen.
00:31:35Hast gut aufgepasst, dass es hier nicht doch irgendwo verkauft wird, was?
00:31:37Was soll das?
00:31:38Seit zwei Jahren hast du die Lizenz. Und wer macht das Heft?
00:31:41Eti, hatte ich doch vor Jahren, vor Jahren die Idee.
00:31:43Ach sie, es war meine Idee.
00:31:45Und die Papiere mit meinem Konzept liegen daheim in meinem Sekretär.
00:31:48Anna, reiß dich zusammen.
00:31:49Ich soll mich zusammenreißen, weil deine Geliebte das macht, was ich mir schon ewig wünsche.
00:31:53Und was ich mir sogar ausgedacht habe.
00:31:56Anna.
00:31:58Du bist meine Frau.
00:32:02Du bleibst daheim, wie es sich gehört.
00:32:06Außerdem hast du keine Ahnung vom Blattmachen.
00:32:08Aber deine Sekretärin da, die kann es.
00:32:11Hier, schau.
00:32:13Wer soll das denn anziehen?
00:32:15Mit so einem Ausschnitt.
00:32:16Diese lächerlichen Schleifchen hier überall.
00:32:18Und hier, die Zeichnung völlig verwischt.
00:32:21Da kann man doch gar nicht sehen, wie das geschneidert ist.
00:32:23Ein Unsinn hat sie gemacht, die Holla.
00:32:25Weil du es besser warst.
00:32:26Du hast doch selbst keine Ahnung.
00:32:27Dafür reicht es allemal.
00:32:29Also?
00:32:32Nein.
00:32:34Dein letztes Wort.
00:32:44Dann lass ich mich scheiden.
00:32:54Dann mach's halt du.
00:33:14Dann mach's halt du.
00:33:25Dann mach's halt.
00:33:31Dann mach's halt.
00:33:52Come on.
00:33:53Good morning.
00:33:57I am here to tell you,
00:33:59that I will now lead the Verlager.
00:34:08Have you understood what I said, Ms. Holler?
00:34:14This is my Verlager. I want to ask you to go, Ms. Burda.
00:34:17There are you. This is the Verlager of my husband.
00:34:20And now he belongs to me.
00:34:23Will you call him?
00:34:25And explain that with him?
00:34:31You can't just go to my Verlager?
00:34:33Yes, Ms. Holler, I can!
00:34:40Sprechen Sie with him.
00:34:59I can't get you.
00:35:01I can't get you.
00:35:16I can't get you.
00:35:28You're a fool.
00:35:33The rest I'll bring you to the rest.
00:36:09The rest I'll bring you to the rest of the rest.
00:36:10You can go home.
00:36:15But until tomorrow morning.
00:36:33Here, these are the books that have been published.
00:36:36And if you want to see the books, the book is in the Lotzbeckhof.
00:36:41I'm going to learn you, Fräulein Schmidt.
00:36:44Edith Schmidt.
00:36:47You're very careful.
00:36:51Good for you, Frau Burda.
00:36:53I wanted to kündigen.
00:36:55That's the right time.
00:36:56Have you learned Sekretärin?
00:36:58No.
00:37:00I'm Schneiderin.
00:37:02I like people who think about it.
00:37:05I would like to see them, if they were.
00:37:11Good.
00:37:13Good.
00:37:28Bye.
00:37:40Is thatWell?
00:37:44Get rid of me.
00:37:44See you.
00:37:48I'm sorry's wrong there.
00:37:51Is this evidence coming to someone knowledge?
00:37:52Put you close your eyes on the screen?
00:37:54He checked?
00:37:54Yes, I know.
00:39:17Bist du nun zufrieden?
00:39:20Zehn Ausgaben, das ist fast ein Jahr.
00:39:24Und mich hast du glauben lassen, dass meine Idee schlecht ist.
00:39:30Die muss weg, die Holla. Und das Kind auch.
00:39:34Effi und Helga bleiben.
00:39:35Das hätte ich nicht gedacht, dass du so bist.
00:39:41So dumm.
00:39:42Wie redest du mit mir?
00:39:44Du kommst hier rein und fragst, ob ich zufrieden bin?
00:39:49Denkst du, dass jetzt alles irgendwie so weitergeht?
00:39:51Nein, ich denke, dass du unbedingt dieses Heft machen willst.
00:39:54Dieses Heft, das nicht gehen wird.
00:39:56Du willst unbedingt wie eine arme Fabrikarbeiterfrau morgens das Haus verlassen und abends wiederkommen.
00:40:01Als ob es nicht reicht, was ich nach Hause bringe, damit wir gut leben können.
00:40:04Du bist meine Frau. Und meine Frau arbeitet nicht.
00:40:06Ach, deine Frau.
00:40:09Du wolltest den Verlag, den hast du.
00:40:11Effi und das Kind bleiben.
00:40:27Der Hans war gestern bei mir und hat seine Kataloge abgeholt.
00:40:31Er möchte uns unbedingt sehen.
00:40:33Ich möchte ihn auch gern sehen.
00:40:35Wie lange bleibt er?
00:40:36Ich wusste es noch nicht genau.
00:40:38Gerade er arbeitet er Tag und Nacht in seinem Atelier.
00:40:43So, ich muss los.
00:40:45Wo musst du denn hin?
00:40:47Zur Arbeit, mein Bub.
00:40:49Warum? Du bist doch daheim.
00:40:52Ich fahre in meinen Verlag.
00:40:54Wo ist denn der?
00:40:56In Laar.
00:40:57Hast du jetzt auch einen Verlag? Wie der Vater?
00:41:00Ja, so ähnlich.
00:41:02Aber dann sehen wir dich ja gar nicht mehr.
00:41:05Doch.
00:41:06Ich komme nach der Arbeit nach Hause. Jeden Tag.
00:41:09Das ist gut, weil sonst bin ich traurig.
00:41:12Fährst du uns zur Schule?
00:41:16Ausnahmsweise.
00:41:17Na los.
00:41:17Ja, wunderbar.
00:41:19Wiedersehen, Vater.
00:41:20Auf Wiedersehen, Martha.
00:41:21Wiedersehen.
00:41:22Dann müsst ihr euch aber sputen.
00:41:24Danke, Martha.
00:41:24Danke.
00:41:25Ich sitze vorne.
00:41:26Ich sitze vorne. Ich bin der Älteste.
00:41:28Das sieht ja ausknobeln hier.
00:41:30Nein, ist schon wieder.
00:41:31Das war das letzte Mal vorne.
00:41:32Ich dachte, das war's.
00:41:35Und jetzt ein Wort mit ST.
00:41:37Das ist deine Frau.
00:41:39Sterbenhimmel.
00:41:46Das ist dein Gott.
00:42:13Das Magazin, das wir herausgeben werden,
00:42:15It's called Favoritmoden.
00:42:19Of course it's not for me to work for you.
00:42:23But who now remains,
00:42:25I expect that he goes with love and heart to work.
00:42:29We will open the women with the most beautiful clothes in the world.
00:42:33And we will give them the instructions on how you can make these clothes.
00:42:37I want to see that in every model.
00:42:40In every text, in every design.
00:42:42Entschuldigung, aber wie wollen Sie das erreichen?
00:42:46Indem wir auf uns schauen.
00:42:48Wir sind doch alle Kundinnen.
00:42:50Tragen Sie gerade das, was Sie wirklich schön finden?
00:42:55Zeigen Sie sich genau so, wie Sie sich wirklich wohlfühlen?
00:42:58Wie es Ihnen Freude macht, so durch den Tag zu gehen?
00:43:02Was wünschen wir uns?
00:43:06Das will ich drucken.
00:43:35Das ist so.
00:43:36Das ist so.
00:43:37Das ist so.
00:43:42Das ist so.
00:43:45Das ist so.
00:43:46Das ist so.
00:43:57SCHATZE
00:43:58Thank you very much.
00:44:20Fräulein Schmidt,
00:44:21Sie können auch Feierabend machen.
00:44:24Daheim wartet keiner.
00:44:26Sie sind alleinstehend?
00:44:28Und glücklich.
00:44:30Genau.
00:44:34Woher wissen Sie so genau, wie Ihr Heft aussehen soll?
00:44:41Weil ich weiß, was man sich wünscht, wenn man nichts hat.
00:44:46Wie sich Armsein anfühlt, wie es riecht, wie es schmeckt.
00:44:51Entschuldigung, aber woher wollen Sie das wissen?
00:44:55Kennen Sie die Gaswerkstraße?
00:44:57Ja, die kenne ich.
00:44:59Da komme ich her.
00:45:01Da haben wir gelebt, bis ich neun war.
00:45:21Guten Abend.
00:45:23Engel.
00:45:24Wo warst du denn so lange?
00:45:26Ich habe gearbeitet.
00:45:28Und du?
00:45:29Gehst du noch ansitzen?
00:45:30Ja, da wünschst du jetzt gut, mal sehen, was heute Nacht so anwechselt.
00:45:37Ich versteh dich nicht.
00:45:40Warum machst du das?
00:45:43Hockst in der Kälte und in diesem Dreck.
00:45:46Bis ich was Besseres anbieten kann, bin ich damit zufrieden.
00:45:50Aber ich möchte, dass du mir den Verlag überschreibst.
00:45:53Auf meinen Namen.
00:45:58Warum?
00:45:59Weil ich gesehen habe, wie einfach es war, dieser Frau den Verlag wegzunehmen.
00:46:03Wie soll das gehen?
00:46:05Du hast nicht mein Konto.
00:46:06Wie willst du da Geschäfte machen?
00:46:09Es gibt so viele Frauen, bei denen sind die Männer im Krieg geblieben.
00:46:12Die gehen auch allein durchs Leben.
00:46:19Aber du bist doch nicht allein.
00:46:31Soll ich so tun, als ob's die Holla nicht gäbe?
00:46:35Als wärst du noch mein Mann.
00:46:37Egal, ob du bei ihr zu Mittag isst oder mit ihrem Bett liegst.
00:46:41Aber du bist die Frau, mit der ich lebe.
00:46:44Ich muss selbstständig werden.
00:46:46Und ich will keine Almosen.
00:47:13Das sind die Materialkosten.
00:47:15Hier sind die Löhne und die Mieten.
00:47:20Auflage 3000.
00:47:21Wie viel ging davon ins Abonnement?
00:47:23Fast die gesamte Auflage.
00:47:25Nur ein paar wenige gingen in den Kiosk.
00:47:26Kaum Anzeigen.
00:47:28Frau Holla fand Anzeigen störend.
00:47:30Frau Holla wollte nichts verdienen?
00:47:32Ich schon.
00:47:33Wir nehmen alle Anzeigen, die wir kriegen können.
00:47:35Cremes, Putzmittel, alles.
00:47:37Was haben wir noch?
00:47:38Das war's.
00:47:39Einnahmen, Ausgaben, keine dunklen Geheimnisse.
00:47:43Mehr.
00:47:44So.
00:47:46Und nun zu den korrigierten Entwürfen.
00:47:48Die hab ich schon rausgesucht. Ich hol sie.
00:47:55Sie ist ja auch sonst immer sehr pünktlich.
00:47:57Ja.
00:47:58Zu dritt können wir nicht anfangen.
00:47:59Ich glaube auch, das wird heute nichts mehr.
00:48:01Wir können ja nicht ewig warten.
00:48:04Entschuldigung.
00:48:05Ich könnte schon wieder...
00:48:06Einen Sherry?
00:48:07Ja.
00:48:08Ich glaub auch nicht, dass die Frau Bodehut noch kommt.
00:48:11Sie ist ja sehr beschäftigt, was man so hört.
00:48:14Hm.
00:48:15Ja, aber womit denn?
00:48:18Die Frau Doktor geht arbeiten.
00:48:20Was?
00:48:22Hm.
00:48:24Wieso das denn?
00:48:25Wegen der Angelegenheit.
00:48:27In Laar.
00:48:28Sie wissen schon.
00:48:31So ein Blödsinn.
00:48:32Nur weil man betrogen wird, muss man doch nicht gleich arbeiten gehen.
00:48:35Da fehlt mir schlichtweg der Zusammenhang.
00:48:36Ja.
00:48:37Wenn es danach ginge, wäre so manche hier berufstätig.
00:48:43Zum Wohl.
00:48:47Also mein Mann, der käme aus so einer Sache nicht unter einem Pelzmantel.
00:48:51Ach, was sage ich, zwei Pelzmänteln raus.
00:48:54Ich wüsste schon, wie ich mir das Leben schön mache.
00:48:56Ja.
00:48:58Wohl.
00:48:59Also ich finde, die Frau Bodehut, die ist schon immer besonders.
00:49:05Die denkt sich da bestimmt was dabei.
00:49:09Also ich kann mir vorstellen, dass ihr diese Angelegenheit da sehr zu Herzen geht.
00:49:13Na ja, sicher, sicher.
00:49:14Wer weiß, wer weiß, was da noch alles im Argen liegt.
00:49:18Kennen Sie diese Magazine?
00:49:22Schauen Sie die mal genau an.
00:49:24Was fällt Ihnen auf?
00:49:30Nichts Besonderes, würde ich sagen.
00:49:32Alles in allem sind die ziemlich ähnlich.
00:49:35Gerade wenn man sich die Titelblätter anschaut.
00:49:37Genau.
00:49:39Richtig.
00:49:40Das ist alles...
00:49:43Das ist alles gewöhnlich.
00:49:45Beliebig.
00:49:47Favoritmoden muss auffallen.
00:49:49Wenn Sie im Laden stehen, muss Ihre Hand wie selbstverständlich zu Favoritmoden gehen.
00:49:52Weil hier die Schnitte stimmen.
00:49:54Und weil es Fotos gibt, auf denen man alles ganz genau sehen kann.
00:49:57Keine verwischten Zeichnungen.
00:50:00Schauen Sie die Frauen an in der Stadt.
00:50:02Was sehen Sie da?
00:50:06Ich sehe, Sie träumen von Sinnlichkeit.
00:50:10Dass Schönheit und Eleganz zurückkommen.
00:50:13Weiblichkeit.
00:50:15Dass das Leben wieder losgeht.
00:50:18Applaus
00:50:19Applaus
00:50:22Applaus
00:50:23Applaus
00:50:24Applaus
00:50:25Applaus
00:50:26Applaus
00:50:26Applaus
00:50:33Applaus
00:50:34Warum bist du hier?
00:50:35Man redet über dich.
00:50:37Wer?
00:50:38Alle.
00:50:40Beim Metzger in den Cafés auf der Straße.
00:50:43Lass Sie reden.
00:50:45Keiner hat mir gesagt, was der Franz trägt.
00:50:47Ich habe auch nichts gesagt.
00:50:50Ich will nicht denselben Fehler zweimal machen.
00:51:04Bitte.
00:51:12Du bist jetzt hier die Chefin, ja?
00:51:15Ja.
00:51:17Schön.
00:51:23Ja, es ist etwas kalt und heruntergekommen, aber das ist mir egal.
00:51:30Komm, ich fahr dich heim.
00:51:32Bist du denn schon fertig?
00:51:34Es ist doch erst drei.
00:51:35Ich bin doch hier die Chefin.
00:51:37Hast du doch gerade selbst gesagt.
00:51:41Außerdem kann ich dann später noch einen Freund besuchen.
00:52:02Ich versuche es auch noch ein paar Jahre lang.
00:52:03Wenn ich mich hierhin habe, hab ich mich bitte.
00:52:06Eine Runde.
00:52:08Noch ein Mal her.
00:52:11Joachim Kostens.
00:52:11Ich würde gerne die Hello-Kartner-Loop-Greifen-Jong-Queolen.
00:52:11Na, also in der lijf die Karte.
00:52:13Wenn du wirst, dann das gleich noch mal mit dir, was du bist.
00:52:18Geара Dich.
00:52:20No, that's not it.
00:52:23If everything changes in one another, but at the same time, that's not the same.
00:52:29And what do you want to do?
00:52:32I change what I can change.
00:52:34Me!
00:53:15For more information, visit www.fema.org
00:53:21Deine Formen, Deine Farben.
00:53:23Solche Kleider will ich machen.
00:53:25So besonders, so verführerisch.
00:53:27Und bunt.
00:53:29Du bringst die Welt zusammen.
00:53:32Lass dich nicht aufhalten, Anna.
00:53:34Du machst gerade den Anfang.
00:53:37Das ist wie mit der Hummel.
00:53:39Wie Hummel?
00:53:41Forscher haben herausgefunden,
00:53:43dass sie mit ihrem Körperbau, ihrem Gewicht
00:53:45und diesen Flügeln gar nicht fliegen kann.
00:53:48Willst du damit sagen, dass ich
00:53:50eine fette Hummel bin mit so kleinen Flügeln?
00:53:54Die Hummel weiß auch nicht, wie es geht.
00:53:56Sie fliegt einfach.
00:53:57Wenn du es dir genau vorstellen kannst.
00:53:59Ja.
00:54:01Das kann ich.
00:54:05Bäume können in den Himmel wachsen?
00:54:08Bäume können in den Himmel wachsen.
00:54:11Darf ich dir meine Freundin Ursula vorstellen?
00:54:14Sie ist Balletttänzerin an der Komischen Oper in Berlin.
00:54:17Ich freue mich, Sie endlich kennenzulernen.
00:54:19Hans hat so viel von Ihnen erzählt.
00:54:21Die Freude ist ganz meinerseits.
00:54:23Wenn ich Sie da so sehe.
00:54:25Ich würde gerne versuchen,
00:54:26Tanzbewegungen in mein Magazin einzubauen.
00:54:28Hm.
00:54:29Das ist eine wundervolle Idee.
00:54:32Und welche Musik wünschst du dir dazu?
00:54:37Das Entchen von Tarau.
00:54:39Entchen von Tarau soll es sein.
00:54:50Entchen von Tarau ist die mir gefällt.
00:54:56Sie ist mein Reichtum, mein Gut und mein Geld.
00:55:01Entchen von Tarau hat wieder ihr Herz.
00:55:08Auf mich gerinke im Lieben.
00:55:18Entchen von Tarau hat wieder ihr Herz.
00:55:21Auf mich gerinke im Lieben.
00:55:25Natürlich, Frau Doktor.
00:55:27Ich rede mit meinem Mann,
00:55:28dass wir Ihnen was extra zahlen.
00:55:30Ich danke, Frau Doktor.
00:55:39Wissen Sie was?
00:55:40Ich bin nicht die Frau Doktor.
00:55:43Der Doktor ist mein Mann.
00:55:44Ich bin die Frau Burda.
00:55:48Enne Burda.
00:55:51Enne Burda.
00:55:54Enne Burda.
00:55:58Also, wir haben jetzt gut aussehen,
00:56:00schnell und einfach zu nähen
00:56:01und praktisch sollen die Kleider sein.
00:56:03Ja.
00:56:04Das bringt nämlich nichts, wenn kein Saumdurm ist.
00:56:07Meine Kinder sind seinerzeit gewachsen wie die Bohnen.
00:56:11Da war ich immer froh, wenn ich was nachlassen konnte.
00:56:16Ach, und wenn ich mir noch was wünschen könnte.
00:56:18Nur zu.
00:56:19Dreckig sollen die Kleider nicht mehr werden.
00:56:23Auf das, kein Problem.
00:56:27Ach, und wenn Sie mir noch passend hätten.
00:56:31Ich würde auch gern mal was Schönes tragen.
00:56:47Wenn Sie ein Modell entwerfen, wie machen Sie das mit den Größen?
00:56:52Ich nähe alles mit einer 40 und vergrößere und verkleinere dann im gleichen Verhältnis.
00:56:56Ja, aber wie genau setze ich die 40 zusammen?
00:57:01Was sind die Einzelmaße dafür?
00:57:04Wenn es der Frau Holler gepasst hat, dann war es die 40.
00:57:07Was ist denn das für ein Unsinn?
00:57:09Seit wann ist Frau Holler eine Maßeinheit?
00:57:13Also, die Frau Holler hat da eine Ärmellänge von...
00:57:20Also, wir brauchen seriöse Zahlen pro Konfektionsgröße.
00:57:24Wie ist die Talie bei einer 40? Wie ist die Talie bei einer 54?
00:57:28Das gleiche gilt für die Oberweite, Rückenlänge, Halsweite, Ärmellänge und Talienweite.
00:57:38Na, vielleicht könnten wir so eine Art Aufruf machen.
00:57:45Das ist gut.
00:57:47Wir holen die Frauen zu uns.
00:57:49Mhm.
00:57:50Ja.
00:57:58Wir holen die Frauen zu uns.
00:58:01Ich bin, ich bin, ich bin, ich bin.
00:58:19Und, ich bin, ich bin, ich bin.
00:58:20Here we go.
00:59:40How many women did you have already done?
00:59:42In a minute, it was about 300.
00:59:46I have to let you know, Anna.
00:59:49If you want something to do, say Anne to me.
00:59:51Like Anna, I'm not.
00:59:53Anne.
00:59:54Like your friend?
00:59:57Exactly.
00:59:59The woman from Franz makes a theater,
01:00:00the woman from France.
01:00:01The woman from France,
01:00:02the woman from France makes a lot of money.
01:00:06That's how I think.
01:00:08She made even the Fahrerlaubnis.
01:00:10He allowed her?
01:00:11Not yet.
01:00:12The Fahrerlaubnis made her heimlich.
01:00:15And how did she finance it?
01:00:17She made it months ago.
01:00:18She made it out of the house.
01:00:20She has now even a contract.
01:00:22That's what I've heard.
01:00:25I heard, Anna,
01:00:26she's honest with her own company.
01:00:30If that's my wife,
01:00:31I'd bring something to be.
01:00:33Franz, she's right.
01:00:35She's right.
01:00:35She's right.
01:00:35I'll take him parole in a chamber.
01:00:38I'll work when I'm a patient.
01:00:39In my family,
01:00:40I'm a patient.
01:00:43The family's changes.
01:00:45If God wanted,
01:00:47he would have to achieve this,
01:00:48then we would have to the children.
01:00:50My Hirsame.
01:00:52Franz,
01:00:53you have to be so tired.
01:00:54So, my friend.
01:00:56But in a few weeks,
01:00:58And then, my own aircraft are going up.
01:01:00To which reason?
01:01:01They will bring transparent in the air,
01:01:03to make it for me.
01:01:05But there's a new aircraft for German aircraft.
01:01:09Who says that it's German aircraft?
01:01:11A little visit in Switzerland
01:01:13will make many problems.
01:01:15You're a ranger!
01:01:19My dear!
01:01:21We're here!
01:01:23He doesn't have any problems,
01:01:24he doesn't have any problems.
01:01:26He doesn't have any problems.
01:01:30He doesn't have any problems.
01:01:31You play in the center.
01:01:37Oh!
01:01:51The 43 is Unsinn.
01:01:53Nach der 42,
01:01:54die dann in allen Maßen stimmt,
01:01:55kommt die 44.
01:01:57Jetzt müssen wir nur noch alle Schnitte,
01:01:59die wir haben,
01:01:59in diese neuen Größen umrechnen.
01:02:02Alle Modelle,
01:02:05da brauchen wir ungefähr eine Woche.
01:02:07Sie fahren doch morgen nach Paris.
01:02:08Ja.
01:02:09Für zwei Tage.
01:02:11Wenn Sie zurückkommen,
01:02:12sind wir fertig.
01:02:14Wie sollen wir denn das schaffen?
01:02:18Sie müssen das mal so sehen.
01:02:20Das hier, das hat noch nie jemand gemacht.
01:02:22Wir werden völlig neue Größen haben.
01:02:24Das wird alles verändern.
01:02:27Ja.
01:02:31Und iss halt, Hubert.
01:02:33Wie lange brauchst du denn noch?
01:02:34Ich hab keinen Hunger.
01:02:36Ach, Hubert, jetzt mach.
01:02:38Du musst ins Bett,
01:02:39morgen ist Schule.
01:02:40Das hab ich ihm auch schon gesagt.
01:02:41Martha, dürfen wir aufstehen?
01:02:43Ja, ihr könnt gehen.
01:02:44Und du isst jetzt dein Brot auf.
01:02:47Ich mag aber nicht,
01:02:49wenn die Mama nicht da ist.
01:02:54Hubertler.
01:02:57Die Mama findet das auch nicht schön,
01:02:59wenn sie dich so wenig sieht.
01:03:02Aber das, was sie arbeitet,
01:03:03kann sie nur machen,
01:03:04ganz oder gar nicht.
01:03:07So ein bisschen einen Verlag führen,
01:03:08das geht halt nicht.
01:03:10Aber sie fehlt mir so.
01:03:15Komm her, mein Großer.
01:03:20Die Mama hat dich sehr, sehr lieb.
01:03:24Und du hast ja auch noch mich.
01:03:33Guten Morgen, Martha.
01:03:34Guten Morgen.
01:03:40Guten Morgen.
01:03:41Guten Morgen, Herr Doktor.
01:03:44Warum frühstückst du denn nicht mit uns?
01:03:47Geschäfte.
01:03:48Wohin führen dich denn diese Geschäfte?
01:03:49Nach Paris.
01:03:50Das ist wegen Effi.
01:03:52Du quälst mich noch so lange,
01:03:53bis ich sie wegschicke.
01:03:56Ist sie noch da?
01:03:57Ist mir noch gar nicht aufgefallen.
01:03:57Jetzt tu doch nicht so.
01:03:59Ich seh sie jeden Tag.
01:04:14Ich will einen Grafiker von dir.
01:04:16Den Wilhelm Kemper.
01:04:18Ist das deine Art, Geschäfte zu machen?
01:04:20Ich geb dir den Kemper und du lässt mir meine Ruhe wegen Effi?
01:04:22Ich geb dir keine Ruhe.
01:04:24Nie.
01:04:24Ich weiß, mein Gott.
01:04:26Warum machst du das alles?
01:04:29Weil ich nicht anders kann.
01:04:32Wir waren glücklich.
01:04:34Es war doch alles gut.
01:04:35Es war nicht gut.
01:04:37Ich hab nur nicht gemerkt, dass es schlecht war.
01:04:41Warum willst du uns das alles weg?
01:04:44Wieso denn nicht?
01:04:45Das hast du doch auch gemacht.
01:04:47Und sag nicht mehr Anna zu mir.
01:04:49Ich bin Enne.
01:04:52Auf Wiedersehen, Martha.
01:04:53Wiedersehen.
01:05:24Auf Wiedersehen.
01:06:04Thank you very much.
01:06:23If you don't care about it, you're going to be a little overhauled.
01:06:25With the car as well, every time.
01:06:30My heft must be more attractive than other Mode-hefts.
01:06:33It's better, better.
01:06:34When do you want to do it?
01:06:37First then, when everything is so, as I can imagine.
01:06:40I want Paris-Mode in my heft.
01:06:42These small pockets, these jackets, that's what I want.
01:06:45And I want to take photos.
01:06:47So I'm here tomorrow with a few Modeshapfers.
01:06:57Anna?
01:07:01Sind Sie glücklich?
01:07:03Ich nenne mich jetzt Anna.
01:07:07Anna, sind Sie glücklich?
01:07:10Kennen Sie das Gedicht von Tagore?
01:07:13Ich schlief und träumte, das Leben sei Freude.
01:07:17Ich erwachte und sah, das Leben war Pflicht.
01:07:19Ich handelte und siehe, die Pflicht war Freude.
01:07:25Und außer Pflicht?
01:07:28Gibt es noch etwas Interessantes im Leben?
01:07:33Die Schönheit der Frauen.
01:07:54Sie.
01:07:55Wurdier, wenn du dich schöpfer hast, kannst du dich planen båt.
01:08:40Bonjour Madame Buda.
01:08:44Burda, Anne Burda.
01:08:46Was kann ich für Sie tun?
01:08:47Ich leite ein Modemagazin und möchte Ihre Kreationen zeigen.
01:08:51Zwei bis drei Modelle Ihrer aktuellen Kollektion würde ich gerne fotografieren.
01:08:55Ach, es ist ein Honneur, aber ich bedauere, das geht leider nicht.
01:09:02Und warum nicht?
01:09:05Es geht einfach nicht.
01:09:10Aber warum nicht?
01:09:13Madame, ich habe meine Gründe. Persönliche Gründe.
01:09:22Aber, ich wünsche Ihnen viel Erfolg.
01:09:37Ich bin begeistert von Ihrer Arbeit und möchte Ihre Kollektion gerne in mein Heft aufnehmen.
01:09:42Könnten Sie sich vorstellen, dass ich dieses Modell in meinem nächsten Heft zeige?
01:09:47Nein.
01:09:48Aber könnten Sie sich vorstellen, irgendeines Ihrer Modelle in meinem Heft zu zeigen?
01:09:53No, Madame.
01:09:55Tschüss, wie der Soleil.
01:10:15Ich habe keine Interesse zu zeigen, meine Kollektion in Ihrem kleinen Verlag.
01:10:21Aber der Burda Verlag ist nicht klein.
01:10:23Ich habe keine Interesse an Ihrem Land.
01:10:47Ich habe keine Interesse an Ihrem Land.
01:11:04Ich habe keine Interesse an Ihrem Thema.
01:11:08Whobertle!
01:11:09Es ist doch noch mitten in der Nacht.
01:11:11Aber du bist doch auch schon wach.
01:11:14I need to work, but you can sleep.
01:11:17But I want to show you something.
01:11:20What do you want to show?
01:11:21Come.
01:11:56I want to show you something.
01:11:56Und die Landschaft hast du gemalt?
01:11:59Ja.
01:12:00Ich alleine.
01:12:04Bäume können in den Himmel wachsen.
01:12:07Bäume können in den Himmel wachsen.
01:12:14Als ob's nicht reichen würde, dass die Frau Boda Tag und Nacht in ihrem Verlag...
01:12:17Bitte schön.
01:12:18Die halbe Blutwurst, die geben Sie mir bitte auch noch.
01:12:20Sie wird auch dauernd durch die Welt geschichtet.
01:12:22Ich krieg doch den Hals nicht voll.
01:12:23Ohne ihren Mann.
01:12:24Und dann diese Albernheit mit ihrem Namen.
01:12:26Weißt du wirklich?
01:12:27Eine erwachsene Frau.
01:12:28Enne.
01:12:29Was soll das denn für ein Name sein?
01:12:31Ein Viertelfund von einem schwarzen Magen.
01:12:33Noch ganz dünn geschnitten.
01:12:34Gerne.
01:12:35Ja, das kennt man.
01:12:36Aber Enne?
01:12:36Wer weiß, was da noch hinter steht?
01:12:38Also normal ist das nicht.
01:12:39Ich kann froh sein, dass er sie aus der Gosse rausgeholt hat, aber nein.
01:12:42Manche können den Hals nicht voll genug kriegen.
01:12:44Dankbarkeit sieht anders aus.
01:12:45Sonst noch einen Wunsch?
01:12:47Äh, von dem Pressack.
01:12:49Bitte.
01:12:50Guten Morgen, meine Lieben.
01:12:51Guten Morgen.
01:12:53Ich habe beschlossen, die Pariser Modelle erst später mit reinzunehmen.
01:12:58Darf ich fragen, warum?
01:13:00Paris ist noch nicht bereit für uns.
01:13:06Entschuldigen Sie, Frau Boda, aber mein Jüngster hat groß Fieber.
01:13:09Nun sind Sie ja da.
01:13:10Wie weit sind Sie?
01:13:10Fertig.
01:13:12Alle drei Größen.
01:13:16Welche Größe haben Sie?
01:13:18Ich?
01:13:19Äh, 42.
01:13:29Was Sie hier sehen, meine Damen und Herren, ist Favoritmoden.
01:13:33Elegant und machbar, tragbar und modern.
01:13:40Kleider für den Alltag und den Sonntagsspaziergang.
01:13:44Vergessen Sie alles, was das Nähen kompliziert macht.
01:13:48Wer mit unseren Schnitten näht, der vertändelt sich nicht.
01:13:57Frau Boda, dürfte ich Ihnen unseren neuen Grafiker vorstellen?
01:14:01Wir kennen uns, Herr Kemper.
01:14:03Willkommen.
01:14:03Danke.
01:14:04Auf gute Zusammenarbeit.
01:14:06Ja.
01:14:13Das ist der falsche Stoff.
01:14:15Das geht zu dir.
01:14:16Wir brauchen was Fließendes.
01:14:35Gut.
01:14:43Was ist das?
01:14:45Ein Fassonstich.
01:14:46Geht das auch mit der Maschine?
01:14:48Das geht nur per Hand.
01:14:49Das ist ein Zierstich.
01:14:50Dann lassen Sie ihn weg.
01:14:51Aber der gibt dem Modell doch erst einen richtigen Pfiff.
01:14:54Beherrschen unsere Leserinnen diesen Pfiff?
01:14:55Nein.
01:14:56Dann lassen Sie ihn weg.
01:14:58Wir vereinfachen so weit, dass die normale Hausfrau unsere Modelle nachnähen kann.
01:15:26Das war's.
01:15:27Dann lassen Sie ihn weg.
01:15:34Dann lassen Sie ihn weg.
01:15:37Dann lassen Sie ihn weg.
01:16:35Schönen Tag.
01:16:37Was machen wir?
01:16:38Schönen Tag.
01:16:43Wo ist denn der Hubert?
01:16:51Was ist los, Hubert?
01:16:54Nicht.
01:16:55Hast du Bauchweh?
01:16:58Nein.
01:17:03Hast du Kummer?
01:17:07Jetzt sag.
01:17:10Der Herr Studienrat.
01:17:12Gestern.
01:17:14Der hat mich einfach so gehauen.
01:17:18Aber ich habe gar nichts gemacht.
01:17:21Was hat er denn gedacht, was du gemacht hast?
01:17:24Das Tafelwasser verschüttet.
01:17:27Aber das war ich nicht.
01:17:30Wirklich, Mama.
01:17:32Wer war es denn?
01:17:33Weiß ich nicht.
01:17:52Einfach mal in die erste Reihe setzen.
01:17:54Guten Morgen.
01:17:56Kann ich Sie kurz sprechen, Herr Studienrat?
01:17:58Ja, natürlich, Frau Doktor.
01:18:01Setzen Sie sich doch.
01:18:06Sie haben meinen Sohn geschlagen.
01:18:08Kommen Sie mir jetzt mit diesem neumodischen Kram?
01:18:11Nein.
01:18:12Ich möchte nur nicht, dass Hubert für etwas bestraft wird, das er nicht getan hat.
01:18:16Nur weil er ein Burda ist, heißt das noch lange nicht, dass er eine Sonderbehandlung von mir bekommt.
01:18:20Das will ich auch nicht.
01:18:22Ich erwarte nur, dass er gerecht behandelt wird, obwohl er ein Burda ist.
01:18:29Kann ich mich darauf verlassen?
01:18:32Selbstverständlich, Frau Doktor.
01:18:36Ich wünsche Ihnen noch einen guten Tag.
01:18:39Für Sie auch.
01:18:55Frau Schneegers?
01:18:57Ja?
01:18:58Was soll das sein?
01:18:59Ein Kettstich.
01:19:01Schon wieder so ein Zierstich?
01:19:02Das ist ein einfacher, sehr dekorativer Stich.
01:19:06Ich glaube, wir haben uns missverstanden.
01:19:07Ich will Modelle, die man daheim mit der normalen Nähmaschine nachnähen kann.
01:19:12Brennen Sie es auf und machen Sie es nochmal.
01:19:13Aber ich habe es aufzeichnen lassen.
01:19:15Es ist wirklich leicht.
01:19:20Wir könnten die Anleitung zum Beispiel ins Heft drucken.
01:19:23So wie so eine Art Kursus.
01:19:25In jedem Heft eine neue Technik.
01:19:30So machen wir das.
01:19:37Aber wenn Sie sich weiter meinen Anweisungen widersetzen, dann können Sie Ihre Zierstiche zu Hause üben.
01:19:42Ja, Frau Burda.
01:19:46Verlag Enne Burda, Sie sprechen mit Edith Schmid.
01:19:50Frau Burda?
01:19:51Ja?
01:19:52Ihr Mann am Apparat.
01:19:54Verdammt!
01:20:06Alle sind da.
01:20:07Ich könnte 10 Minuten das Essen auftragen.
01:20:09Sehr gut.
01:20:10Vielen Dank.
01:20:11Ich gehe mich nur noch eben umziehen.
01:20:17Da drin sitzt noch deine Kiste.
01:20:19Und die haben durchaus mitbekommen, dass die Dame des Hauses sie vergessen hat.
01:20:22Die Dame des Hauses hatte eben noch zu tun.
01:20:24Franz, es war ein guter Tag.
01:20:26Jetzt machen wir uns einen schönen Abend.
01:20:33Unglaublich.
01:20:34Also Ihr Kleid, meine Liebe, wirklich entzückend.
01:20:37So etwas würde mir auch stehen.
01:20:39Wo haben Sie das Kleid gekauft?
01:20:41Das habe ich in Paris entdeckt.
01:20:43Das Material ist ein Traum.
01:20:45Ja, Paris.
01:20:46Natürlich.
01:20:47So etwas findet man hier überhaupt nicht.
01:20:49Sie sitzen ja jetzt quasi an den Quellen der Haute Couture.
01:20:53Aber Sie auch.
01:20:54Bald können Sie alle Pariser Modelle nachnähen lassen.
01:20:57In meinem Magazin steht ganz genau, wie es geht.
01:20:59Also dieses Kleid noch nicht, aber ich arbeite dran.
01:21:03Ich glaube, das Original wäre mir lieber.
01:21:05Die Dame wünscht also das Original.
01:21:08Sie werden überrascht sein, wie präzise unsere Schnitte sind.
01:21:11Also ich bin schon sehr gespannt auf das Magazin.
01:21:14Sie bekommen eines der ersten, versprochen.
01:21:16Ja, dann hoffen wir mal, dass Ihr Magazin den hohen Erwartungen gerecht werden wird.
01:21:23Ein gewisses Risiko gibt es da ja schon.
01:21:25Wer nicht mag, der nicht gewinnt.
01:21:28Meine Frau ist von ihrer Sache so überzeugt, dass sie den Verlag ganz ohne mein Zutun füllen will.
01:21:39Ja, aber mit Verlaub, das wirst Du Deine Frau doch hoffentlich untersagen.
01:21:44Wieso denn?
01:21:45Das ist doch ein großer Schritt.
01:21:47Gratulation.
01:21:49Wer ein Unternehmen führt, der muss auch dafür einstehen.
01:21:52Und weil das so ist, werden wir morgen Worten Taten folgen lassen.
01:21:58Um elf kommt der Notar.
01:22:01Ja, aber wer macht denn das?
01:22:04Oskar.
01:22:05Also darauf trinken wir.
01:22:07Auf die Taten, die den großen Worten folgen.
01:22:10Zum Wohl.
01:22:11Auf die Taten, die den großen Worten folgen.
01:22:25Auf die Taten.
01:22:25Ich danke Dir.
01:22:28Wofür?
01:22:29Dass Du zu mir stehst.
01:22:31Und zu meinem Verlag.
01:22:33Ab morgen ist das voll und ganz.
01:22:36Du bist sicher, dass Du das willst?
01:22:39Ja.
01:22:52Dann ist Dein Gewinn, Dein Gewinn.
01:22:54Und Deine Verluste sind Deine Verluste.
01:22:58Es gibt keine Verluste.
01:23:01Lass uns ins Bett gehen, Franz.
01:23:03Genau das wollte ich hören.
01:23:18Frau Doktor, Sie sind sich der Folgen eines solchen Vertrages bewusst?
01:23:23Nennen Sie mich bitte Frau Burda.
01:23:25Der Doktor ist mein Mann.
01:23:28Natürlich, Frau Burda.
01:23:30Ich muss Sie noch einmal fragen.
01:23:31Sind Sie sicher, dass Sie dieser Aufgabe gewachsen sind?
01:23:37Wäre ich sonst hier?
01:23:40Gut.
01:23:41Der Vertrag sieht die Trennung der Unternehmen und Vermögen von Franz und Anna Burda vor.
01:23:48Alles, was in dem jeweiligen Unternehmen erwirtschaftet wird, gehört allein dem Besitzer.
01:23:53Und nur der Besitzer haftet auch für die Schulden des Unternehmens.
01:23:57So haben wir es vereinbart.
01:23:59Genau.
01:24:26So haben wir es vereinbart.
01:24:42Dann kommen wir jetzt zur Übertragung des Verlages von Herrn Dr. Franz Burda auf Frau Anna Burda.
01:24:48Auf dem Verlag liegen kleinere Verbindlichkeiten.
01:24:52Da wäre die Einrichtung der Räumlichkeiten, Maschinen, Materialkosten und Auslagen für Lohnzahlungen.
01:24:59Hinzu kommen die Druckkosten und anteilige Kosten für den Vertrieb.
01:25:14Das sind 200.000 Mark.
01:25:18Der Verlag hat 200.000 Mark Schulden.
01:25:28Ja, es stand mir nicht zu, mit Ihnen im Vorfeld über Details zu sprechen.
01:25:31Das sind keine Details.
01:25:34Wissen Sie, was meine Schneiderinnen verdienen?
01:25:36Nicht mal 200 Mark im Monat.
01:25:39200.000 Mark, das ist ein Vermögen.
01:25:42Ich habe die Bücher gesehen, da waren keine Schulden drin.
01:25:45Frau Holler und ich hatten eine interne Regelung.
01:25:47Interne Regelung?
01:25:51Ausgehalten hast du sie, deine Mätresse.
01:25:54Warum hast du mir nichts von den Schulden gesagt?
01:26:02Engelle, niemand erwartet, dass du das unterschreibst.
01:26:08Komm, ich bring dich zum Auto.
01:26:12Den Ehevertrag brauchen wir auch nicht mehr, Oskar. Wir sind hier fertig.
01:26:15Natürlich. Sehen wir uns beim Faustball.
01:26:16Unbedingt.
01:26:17Anna?
01:26:30Ich heiße Enne.
01:26:37Ich heiße Enne.
01:27:02Die Unterlagen schicken Sie bitte in meinen Verlag.
01:27:05Selbstverständlich.
01:27:06Ich heiße Enne.
01:27:07Ich heiße Enne.
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