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00:06Oh no, guys, that's bad. That's unangenehm.
00:13The shooting star Louis Philipson.
00:33This piece should be played for people.
00:36I've learned that piece and proved that it's not true.
00:39I'm coming!
00:58Yeah, irre.
00:59I started as music student and TikToker.
01:03People come to my concerts,
01:05many of my followers.
01:07They sold their tournees.
01:10I can't believe it.
01:11I ask myself,
01:14how could that happen?
01:16How did I achieve that in just a year?
01:2510 Mrd. Mal have you marked me under this video.
01:31I have Garn, I have Klebeband
01:32and my ego says that I can get it.
01:34By the way, my Klavierlehrer will bring me up,
01:37when he sees that I'm something to glue.
01:38I'll give you a concert, okay?
01:49Thank you, thank you.
01:51Thank you, thank you.
02:01I'm so excited.
02:04I'm so excited.
02:04I'm so excited.
02:06Because yesterday,
02:06I saw the first concert in Erfurt.
02:08I saw the first concert in Erfurt.
02:09I saw the first concert,
02:10which I didn't know.
02:11I saw the first concert in Erfurt.
02:22I saw it.
02:24I saw the first concert in Erfurt.
02:30I saw it.
02:33I saw it.
02:35I saw it.
02:41a little bit longer.
02:42Yeah, 100%.
02:45I want to play.
02:47Very cool.
02:49What fascinated me was,
02:51when we met him,
02:53he was 19.
02:55How focused he was,
02:57how clear he was.
03:00Plus
03:00this sunshine.
03:02He held this room
03:04and was so happy
03:06and so positive.
03:09Flügel ist auch ganz anders
03:10als gestern.
03:14Da habe ich eigentlich
03:15in ihm sofort den Popstar gesehen,
03:18der natürlich
03:19extremst gut Klavier spielen kann,
03:21der extremst begabt ist.
03:23Und dann war ja genau eigentlich diese Mischung,
03:25dass es jemand ist, der eigentlich
03:27so einen Star-Appeal hat,
03:29aber eben klassischer Musiker ist.
03:31Und diese Kombi, die, finde ich, gibt es nicht so oft.
03:34Tag zwei davon,
03:35dass ich realisiere, dass Menschen wirklich zu meinem Konzert kommen.
03:38Und ja,
03:39ich bin es eigentlich gewöhnt aus der Klassik halt eben.
03:41Ich habe ein Jahr vielleicht manchmal,
03:43um mir so ein Programm vorzubereiten.
03:45Und dann gehe ich auf die Bühne, ich spiele einfach durch.
03:47Und jetzt die meisten Stücke, die ich hier heute spiele,
03:49die habe ich vor zwei Wochen oder so arrangiert.
03:51Also ich würde sagen, die Hälfte davon,
03:52die ist noch wirklich, wirklich frisch.
03:54Ist auf jeden Fall anders als das klassische Konzert.
03:56Aber mir persönlich macht es mindestens genauso viel Spaß.
04:00Und vor allem, dass ich mit den Leuten reden darf
04:02und interagieren darf und alles zeigen darf.
04:04Das ist eigentlich ein Traum.
04:10Ich komme!
04:30Witzigerweise am Anfang bei Lawalz,
04:32dieses Stück, was ich jetzt heute spontan entschieden habe,
04:34da haben die Noten nicht funktioniert,
04:35das iPad mit dem war mit den Pedalen nicht verbunden.
04:37Und ich saß da und habe mir nur so,
04:38klar, ich kann das Stück ja auswendig,
04:40aber ich habe es selbst mal vor zwei, drei Jahren gespielt.
04:42Und dann saß da noch so,
04:43komm, mach.
04:44Aber da war der Flugmodus vor allem.
04:46Naja, aber irgendwie habe ich es dann noch überstanden
04:48und danach konnte ich es ja einstellen.
04:49Das nächste Stück ist auch ein klassisches Werk.
04:51Obwohl ich es nie geguckt habe,
04:52klingt es für mich sehr wie Star Wars.
04:54Deswegen, hier kommt Star Wars.
05:29Es ist halt nicht so spießig und es ist sehr abwechslungsreich.
05:33Und gerade die Mischung mit der noch ganz klassischen Klassik
05:36und Neoklassik und Film war halt einfach super.
05:40Dankeschön.
05:43So viele sind von Instagram hier, das freut mich immer total.
05:45Das ist total cool.
05:46Ich wusste am Anfang einfach nicht, was ich da erwarten sollte.
05:49Weil ich kenne es auch,
05:50dass die digitale Welt eben nicht unbedingt einen Bezug nimmt
05:52auf die wahre Welt.
05:53Und ich kenne es von ganz vielen,
05:55ob es jetzt Influencer sind oder Menschen,
05:56die in den Medien stattfinden generell.
05:58Das überträgt sich nicht unbedingt.
06:00Menschen können dich auch toll finden und etc.
06:02Das heißt aber nicht,
06:03dass sie dich jetzt nicht unbedingt live sehen wollen.
06:05Und jetzt komme ich dorthin und spiele so ein Programm,
06:08das es eigentlich davor auch nicht so gibt.
06:10Also man kann nicht La Vals von Ravel zusammenspielen
06:12mit Joey Hisaishi, Anime-Musik und dann auch irgendwie
06:16Ludovico Ainaudi oder so.
06:17Also das ist so eine Mischung,
06:18die hat in meinem Kopf nur Sinn ergeben,
06:20weil ich sie mag.
06:21Aber ich dachte nicht,
06:22dass das irgendjemand anders da draußen halt mag.
06:29Ich meine, Social Media,
06:31hier, hier, ha, auf die Bühne geht, hier, ha,
06:32das kenne ich alles jetzt schon.
06:34Aber TV, das ist so,
06:35ich meine, das hat man früher dann abends geguckt
06:37und jetzt sitzt man da selber.
06:40Cool.
06:40Ja, deswegen ein bisschen aufgeregt bin ich schon.
06:42Hi.
06:42Freut mich.
06:43Los.
06:45Hast du die Maske?
06:47Ne, nicht ganz.
06:48Ich war auch schon in der Maske.
06:50Hi.
06:51Freut mich.
06:51Freut mich auf dich nachher.
06:52Freut mich auf dich.
06:53Du bist Stefanie, richtig?
06:54Genau.
06:55Okay, los.
06:55Wir machen uns eine coole halbe Stunde,
06:56aber quatschen wir gleich nochmal.
06:58Danke dir, bis gleich.
07:11Dann fällt ganz viel auf das Wort Wunderkind
07:13oder Wundermensch.
07:15Und da hat es auch wirklich niemandem die Bohne gejuckt,
07:17was ich gemacht habe.
07:18Also es war, okay, schön, du kannst Klavier spielen.
07:20Tatsächlich, ja, ich habe das absolute gehört.
07:23Ja, das war ein C.
07:25Mein Leben hat sich jetzt in den letzten zwei Jahren
07:27allein schon um 360 Grad gewendet.
07:29Und, naja, 180 Grad eher.
07:31Und, naja.
07:32One, two, make you wanna, boom!
07:43Lecker!
07:44Ist das geil!
07:49Leko von Johann Sebastian.
07:52Bach.
07:53Bach.
07:57Super!
07:59Wir müssen doch klatschen.
08:01Also, ich wurde ja in Berlin geboren.
08:03Und dann sind wir, als ich zwei oder drei war,
08:06in den Ruhrpott gezogen und Papa da gearbeitet hat.
08:09Und, ja, da fing es halt an, dass ich dann in Mülheim bei uns
08:12das Klavier für mich entdeckt hatte, was einfach bei uns zu Hause stand,
08:15weil meine Schwester keine Lust mehr hatte zu üben.
08:17Und da habe ich das halt benutzt.
08:19Und meine Eltern haben mich nach einer Zeit in die Musikschule geschickt.
08:21So hat das angefangen.
08:23Und dann nach zwei Jahren wurde ich durch ein YouTube-Video von einer Professorin an der
08:27Hochschule entdeckt in Düsseldorf.
08:33Und seitdem habe ich da eigentlich studiert und deswegen ist das eigentlich meine Kindheit, meine Jugend und jetzt meine letzten
08:39Jahre habe ich da verobachtet am Studieren.
08:48Wenn man ja irgendwas anderes gemacht hat, außer die pure klassische Musik oder das pure klassische...
08:52Wenn du beim klassischen Konzert schon als Kind keine Fliege getragen hast, dann war das schon so.
08:56Oder ich weiß noch ganz genau, der allererste Tag, wo ich mal nur ein Hemd und so eine schwarze Jeans
09:03oder sowas anhatte,
09:04weil ich hatte alles zu Hause vergessen.
09:06Ich weiß nicht, ich hatte keinen Heulkram, aber ich hatte gefühlt solche Panik vor dem Konzert, weil ich so dachte,
09:11oh mein Gott, jetzt gehe ich gleich auf die Bühne bei der Hochschule und ich habe zum allerersten Mal kein
09:15Hemd und schwarze Fliege an.
09:16Das war ungewohnt.
09:18Und dann das jetzt im Vergleich zu dem, was ich alles mache, wirklich meine Kindheitsträume auszunehmen,
09:23so einem Michael Jackson-Kotter nach oben zu gehen und dann zu spielen, was ich will und meine eigenen Sachen
09:28zu schreiben,
09:28das wäre niemals eine Option gewesen. Das wird einem auch eigentlich oft genug gesagt.
09:33Ihr habt mir zehn Milliarden Mal dieses Meme geschickt und gefragt, ob es stimmt.
09:36Kleiner Spoiler, ja, es stimmt. Und ich verspreche euch, ich kann jedes einzelne erklären.
09:39Das Meme zeigt die unterschiedlichen Anschläge, mit denen man verschiedene Komponisten spielen muss.
09:42Für Chopin zum Beispiel braucht man einen Schneebesen.
09:49Wie man merkt, Chopin hat einen sehr weichen Anschlag.
09:50Werde nicht unbedingt Katas Beethoven.
09:53Nein.
09:55Wieso man DBC mit Federn spielen muss, ist den meisten Twilight-Fans bekannt.
10:00Man muss dir vorstellen, dann zeigst du so einem zehnjährigen Kind, so Pirates of the Caribbean, der sitzt da und
10:05sagt so,
10:06was ist das, das ist ja schlimm.
10:10Aber nicht mal, weil es nicht gefällt, sondern weil es einem nicht gefallen will, weil es eben nicht klassisch ist.
10:14Das ist mir jetzt auch so klar geworden, für mich war das eigentlich meine ganze Welt.
10:18Und ich dachte, jeder auf der gesamten Welt denkt so und jetzt sehe ich plötzlich, jetzt gucke ich raus und
10:21sehe diese Welt, in der man lebt, in der man sich das alles einbildet, die ist eigentlich so winzig und
10:26so klein mit Hut.
10:27Und die Welt da draußen, die möchte einfach endlich einen Zugang auch zu so einer Musik finden, der halt nicht
10:32so strikt ist und nicht so ausschließend ist.
10:34Das Ganze wäre trotzdem nicht machbar, wenn ich nicht meine acht Stunden am Tag gewöhnt bin zu lernen.
10:39Deswegen, ich bin extrem dankbar für die Welt, aus der ich komme, aber ich bin auch dankbar dafür, dass ich
10:42mich so ein bisschen von gelöst habe.
10:48Im Sommer bin ich dann nach Berlin gezogen, alleine. Das war echt ein Riesenschritt.
10:52Ich habe meine beiden Studien beendet, Musik und auch Wirtschaft, was ich noch parallel studiert habe.
10:57Also es war richtig viel, aber trotzdem total geil.
11:07Moin. Hi.
11:09Ach, super, dann kommen wir direkt runter. Bis gleich.
11:14Genau, und jetzt kommt der Flügel, genau an dieser Sekunde.
11:17Oh, oh, oh, oh.
11:20Okay, war's im Blick.
11:26Ich glaube, ich kann nicht zupucken, der wird... Das ist krass, das hat sich von Arbeit los, ey.
11:38Okay.
11:44Okay, komm.
11:45Okay, zwei, eins, komm.
11:48Wir haben...
11:50Okay.
11:54Okay.
11:55Ja, drei, zwei, drei, komm.
12:02Ja, drei, zwei, drei, komm.
12:03Ja, drei, zwei, drei, komm.
12:06Ist gut?
12:07Ja.
12:08Na, ist gut, na, ist gut.
12:11Versuchen wir uns hoch.
12:12Passt.
12:12Passt.
12:13Passt.
12:14Wir sind durch.
12:14Jawohl.
12:20Das ist ein Schlömmchen nach oben, das Ding zu bringen, oder?
12:22Also so, die Gänge sind zu eng, ne?
12:24Weil wir keine Schlitten drunter haben, müssen wir uns viel auf die Justinen konzentrieren.
12:27Weil der nicht da reinpasst, oder?
12:28Ja, genau.
12:33Also würde ich das jetzt meinem elfjährigen Ich erzählen, dass ich einen Styleway zu Hause stehen
12:36habe, dann würde er umkippen.
12:41Oh mein Gott.
12:42Okay.
12:43Dieses Stück wird eigentlich von zehn Personen gespielt, aber mein Ego sagt mir, ich krieg's
12:46alleine hin.
12:47Es handelt sich um eine der vier Jahreszeiten von Antonio Vivaldi, und zwar den Sommer.
13:02Gut.
13:16Das spielt jetzt!
13:38Today my sister is the first time to Berlin, dear Anastasia, I really like that.
13:47Yeah, I've always seen Anastasia through the whole time, in which I had so much to do with it.
13:53And that's of course something strange.
13:55We were so eng in our entire Kindheit.
13:58And even before I went back to Berlin, we spent every day together.
14:02And we felt like we were feeling like we were thinking right away.
14:07And it was very strange, without my sister being everywhere.
14:11Or even without my sister being.
14:12But my sister, I don't know.
14:15I think my sister, they are in the end of the day.
14:17My sister, they are in the end of the day.
14:19My sister, they are in the end of the day.
14:20But my sister, she should for the rest of my life be.
14:25And that's all in Berlin, in our birth, is really a dream.
14:30I miss you already.
14:31Yeah.
14:32Yeah.
14:32Yeah.
14:36Yeah.
14:56Yeah.
14:57Yeah.
15:00Yeah.
15:02Yeah.
15:04Yeah.
15:06Yeah.
15:06It's on our future.
15:07Berlin.
15:08Berlin, Berlin.
15:10Okay.
15:10Weil du jetzt dieses coole Studio hast, will ich dich nochmal zurück in die schöne alte Kindheit
15:16versetzen.
15:16Ich hab etwas von Zuhause mitgebracht, damit du mich niemals vergisst, deine süße kleine Schwester.
15:21Ich würd dich noch niemals vergessen.
15:23Ich weiß.
15:23Egal, ob ich jetzt in Berlin wohne oder wo auch immer.
15:25Was hast du mitgenommen?
15:26I took a few plates with my memories,
15:28where we have really good memories from us.
15:31Oh, no.
15:31Come on, let's not!
15:33On that piece of paper.
15:34Cool.
15:36It's a new episode of the new episode.
15:38And you have to see it again.
15:41So far I've achieved it in my life.
15:43And I've just been able to do this again.
15:47I'm going to start now.
15:48I'm going to show you the photos.
15:49Okay, come look.
15:52Oh my God!
15:52That's how we both are going to move.
15:57Mom's probably going to have to let them know.
16:03Go, Mama, Papa.
16:05God, I was so young.
16:06Spaß!
16:15I'm still in Berlin.
16:16How old were I?
16:18You're really steinish.
16:20It was also very bad, once I had a Insta-story posted with a baby photo of me and told
16:23me that I had a better style than this.
16:25Really?
16:26That's crazy.
16:27But why did I see exactly like that?
16:30I saw with 16 exactly like that.
16:32They took my head and took my head off the baby cover.
16:34That looks totally weird.
16:36It looks like a 16-year-old who sits in a baby bed.
16:42I had always wished I had to understand the classical music.
16:45And I was like, my mother was on my Klavier or my father.
16:50Notizen made.
16:51And then I know exactly how many times they slept in my head.
16:53Because they didn't understand anything.
16:56And then they said, here you have a bit more green.
16:58And here you have to feel the violet color.
17:00And they wrote violet green.
17:02I don't have a plan, Junge.
17:03They played a huge role.
17:05And they gave everything to me,
17:08as they didn't understand what I'm doing.
17:11I'm very happy.
17:12Just as it came to me.
17:13And what for my parents and family I have.
17:19.
17:28Then came the golden henna.
17:30And I sat in the shuttle.
17:31With a surprise in the red light.
17:33And I asked myself,
17:34will anyone else see me?
17:37Why am I taking a picture?
17:38Why am I taking a picture?
17:39Do I have to do that?
17:40That's not my thing really.
17:44Oh no, guys, that's bad.
17:47That's unangenehm.
17:49So, very good.
17:51Super, where do I go?
17:53Awesome.
17:54Great, thank you.
17:56Great.
17:56Yeah, great.
18:00Hi.
18:01Thank you very much.
18:03Thank you very much.
18:07I'm going to go through the head.
18:09Behind me were a nice berger.
18:11I was like an A-Probi,
18:13and I was like,
18:14I can't do that.
18:17You have to be very self-conscious.
18:19You don't have to be like a block of water,
18:22and say, OK, I'm going to go on.
18:24You have to be so self-lovely.
18:26I can't.
18:28It's a bit ugly.
18:30That's a good matter.
18:42This is actually my biggest TV show ever since now, so huge. I'm excited.
18:51Today I play The Winner Takes the Door from ABBA. This is my favorite song from ABBA from me and
18:55my mom.
18:56I know him long and I really like it.
19:01Welcome, come on.
19:04How are you?
19:19It looks good.
19:21Is that good?
19:22Is that good?
19:24Is that good?
19:26This man is a phenomenon.
19:29We hope to be here today, the shooting star Louis Philipson.
20:12Vielen herzlichen Dank, Luis Philipsen.
20:16Ich habe gar nichts mitbekommen.
20:17Das wäre so eine Millisekunde.
20:19Es ging aber auch so schnell verbunden.
20:24Voll viele.
20:25Ich sehe gerade die Followerzahlen so 100, 200, 300 mehr.
20:29So wenn man so mehr scrollt.
20:30Voll cool.
20:32Einfach nur krass.
20:35Dann schreibt jemand was zu den Konzerten noch zur Story.
20:38Wow, habt ihr das eben im TV gehört.
20:39Das war wunderschön.
20:40Vielen Dank.
20:41Danke dafür.
20:43Hey Luis, Gratulation.
20:44Du hast deinen Auftritt so wundervoll gemeistert heute bei der Goldenen Hänge.
20:46Einfach bezaubernd.
20:47Du bist mein großes Idol.
20:49Ist das süß.
20:49Wir haben die Melle.
20:51Du bist jetzt hier Platz 7 Klasse.
20:53Platz 7, cool.
20:54Mit Maui und, Achtung, Exposition 24.
20:57Cool.
20:58Also wir werden beide noch hochgehen, ne?
20:59Ja, cool.
21:00Das ist ja jetzt mal ein paar Minuten her.
21:02Das ist schon sehr gut.
21:03Wie krass.
21:04Wie schnell das vor allem geht.
21:05Ich glaube, ich habe mich jetzt in diesem halben Jahr so viel entwickelt.
21:08Also ich würde sagen 10 mal so viel entwickelt.
21:10Oder gefühlt 20 mal so viel wie ich in den zweieinhalb Jahren davor, als ich noch ein Teenager war.
21:14Ich bin ordentlich unglaublich happy, dass es jetzt mit dem Album auch so toll läuft.
21:18Und ja, jetzt, I guess, weiter.
21:21Kleines Video.
21:22Und ich dachte, so würde es bleiben. Das wäre erstmal das Highlight des Jahres.
21:28Und dann kam eigentlich alles Mögliche.
21:30Ich habe zwei Opus Klassik, Opera Klassik gewonnen.
21:34Also praktisch die größte Auszeichnung, die wir in Deutschland haben für klassische Musik.
21:37Das für mein erstes Album gleich.
21:40Und ich glaube, das gab es davor nicht mal.
21:45Ich weiß ja noch, letztes Jahr, da war ich ja beim Opus nur als Zuschauer.
21:49Und dann wurde ich in die zweite Reihe gesetzt.
21:50Und mit Schub war ich ausgeflippt, als sich Lang Langs Mama direkt vor mich gesetzt hat.
21:54Und dieses Jahr hat dann Lang Lang mir auf der Bühne zugeguckt.
21:57Der saß in der ersten Reihe.
21:59Und das war ein Hammer-Erlebnis.
22:09Wir fahren jetzt nach Düsseldorf.
22:11Und ja, da freue ich mich sehr drauf.
22:12Da ist heute Abend Auftakt für meine zweite Tour in diesem Jahr.
22:16Das ist echt irre.
22:18Denn ich habe eine zweite Platte aufgenommen und habe jetzt eine zweite Tour.
22:23Ich habe, seitdem ich acht war, eigentlich fast die ganze Woche in Düsseldorf verbracht.
22:28Mit Lernen, mit Abhängen, mit Freunden, mit den Studienkollegen da.
22:32Und deswegen bedeutet es mir ganz besonders viel, das in der Tonhalle zu machen, weil die ausgerechnet zwei Blöcke neben
22:37meiner Hochschule ist.
22:38Also da bin ich fast täglich eigentlich dran vorbeigelaufen.
22:40Und ja, ehrlich gesagt konnte ich es mir vorstellen dort zu spielen.
22:43Das war ein Wunsch und ein Traum.
22:45Ich dachte, das kommt ein bisschen später.
22:46So wie es typisch ist halt, so eine große Halle ist ja für die klassische Musik eigentlich mit das Maximum.
22:51Oder mit die größte Halle, die man bei uns spielen kann.
22:53Und das dachte ich, das kommt so auf jeden Fall ein paar Jahre später.
22:58Ich musste gerade noch die ganzen Texte für die Bühne schreiben, weil die habe ich noch nicht geschrieben gehabt.
23:04Deswegen, das habe ich jetzt ganz spontan gemacht.
23:36Ja, wir haben uns so einen kleinen Prank für euch überlegt, am Anfang einfach reinzukommen und zu tun.
23:42Als wäre es ein ganz typisches, klassisches Konzert.
23:44Das ist es nicht.
23:45Es wird anders.
23:46Genau.
23:47Ich sehe es schon, ihr dürft auch filmen, keine Sorge.
23:49Ich habe das Verbot aufgelöst für die Zeit.
23:51Und ich würde mich freuen, wenn ihr euch dann markiert.
24:15Und das ist ein Stück, das kennen vielleicht einige von euch von mir bereits,
24:20weil das mein absolutes Lieblingsstück ist.
24:22Es ist nämlich eins, das ich auf TikTok gefunden habe.
24:24Es heißt Beethoven-Virus.
24:25Und das ist eine Version der Partitek-Sonate von Beethoven.
24:30Aber der dritte Satz, der wird so ummodelliert, anscheinend von einer KI, dass er unspielbar sein sollte.
24:35Das ist ein Projekt mit der Welt.
24:36Und das ist ein Stück, das ich jetzt mit mirVISt.
24:41Und der dritte Satz.
24:47Und das ist ein Stück, das ist ein Stück, das meinst du wirkauchte.
24:50Und das ist ein Stück, das ist ein Stück.
25:06Yeah, that's also the cool thing, regardless of the social media or even through the live concerts,
25:12I get more involved with that people feel motivated, especially with the players playing,
25:17but also with other instruments or with the singing.
25:19I've already said that I'm motivated in school because I see that you're disciplined
25:24or disiplined with the players playing.
25:26And that's what I'm doing.
25:29And that's what I'm doing, has an effect on the real life.
25:35So, I hope that's going.
25:37Thank you for coming.
25:38Schönen Abend noch.
25:39Mach unbedingt weiter.
25:44Mach beide, weil wir beide heute gespielt.
25:48Wunderschöne Musik.
25:49Ich habe geweint beim Ponytro.
25:51Elisabeth ist toll.
25:52Dankeschön.
25:53Das ist die Professorin, die mich damals entdeckt hat, als ich 8 war.
25:57Damit hat alles gefallen.
25:59Dankeschön.
26:10Ja, heute kriege ich den Ehrenpreis unserer Stadt praktisch verliehen für meine Kunst.
26:16Ja.
26:18Jetzt sind halt Mama und Papa da.
26:19Okay.
26:20Anna ist da.
26:21Und irgendwie, das ist so, hier in der Heimat, das ist, weiß ich nicht, das ist plötzlich,
26:26das ist so ein Herzenswunsch, den ich aber schon so lange hatte und das ist was ganz Besonderes.
26:29Ja.
26:30Das ist auf jeden Fall mit meinem Highlight dieses Jahr, wenn ich sogar, also emotional gesehen,
26:35das größte.
26:49Dein Motto, lieber Luis, lautet Klassik für alle.
26:53Und dieses Motto ist keine Marketingidee, es ist deine Leidenschaft.
26:57Du bist nicht nur ein Talent dieser Stadt, sondern mein Bruder, der zeigt, was Offenheit,
27:01Kreativität und Zugang für alle bedeuten können.
27:05Aber natürlich ist ein Leben in der Öffentlichkeit nicht leicht.
27:08Als Influencer, als junger Künstler, als jemand, der zwischen Social Media und Konzertbüden
27:14und noch Studium pendelt, dieser Druck ist real.
27:19Noch dazu schaust du es immer für deine Familie da zu sein und die kleinen Momente zu genießen
27:23und auch immer ein offenes Ohr für deine kleine Schwester zu haben.
27:34Deine Arbeit ist nicht nur Selbstinszenierung, sondern Teil deiner Leidenschaft, Musik zu verbinden,
27:40Menschen zu erreichen und Generationen zusammenzuführen.
27:43Lieber Luis, als deine Schwester möchte ich dir vom Herzen gratulieren.
27:47Ich bin stolz auf dich, nicht nur wegen deiner Erfolge,
27:50sondern auch, weil du diese Gabe mit Herz, Humor und Verantwortung nutzt.
28:07Ich mache das jetzt seit Ewigkeiten, seitdem ich ein kleines Kind bin.
28:10Das heißt, ich habe mich ja eigentlich theoretisch gesehen, ohne es erwarten zu können,
28:13aber mein ganzes Leben darauf vorbereitet.
28:15Das heißt, ich bin froh, dass es passiert und ich bin unglaublich dankbar dafür.
28:19Das ist einfach meine Passion, Musik mitzuteilen und das habe ich jetzt vor allem in diesem Jahr
28:24einfach total für mich auch nochmal herausgefunden und bestätigt.
28:27Deswegen träume ich davon, klassische Musik überall dort hinzubringen, wo sie noch nie waren.
28:38Und der große Traum, den ich gerne verraten kann, ist es, mal klassische Musik im Olympiastadion zu spielen.
28:44Und ja, das wäre für mich natürlich ein Grund für mich.
28:53Er ist wirklich so groß wie ich dachte.
29:02Alles Gute weiter hin.
29:03Danke, stopp, schönen Abend.
29:04Und vielen Dank.
29:21Tschüss.
29:22Tschüss.
29:22Süß.
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