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00:03Oh, hi.
00:11Wenigstens kann ich mich auf mich selbst verlassen.
00:14Okay.
00:15Ja, ich bin zu dem Entschluss gekommen,
00:18dass mich Schuld einfach nicht mehr interessiert.
00:21Er ist wieder weg.
00:24Aber sobald's schwierig wird, kommt er eh zurĂĽck.
00:26Und deswegen mach ich mir gar keine Sorgen.
00:28Weil der Olivier halt ist, wie der Olivier halt ist.
00:32Wie kommst du denn da auf den Olivier?
00:34Ach so.
00:37Der Philipp ist grad auch nicht da.
00:40Schon ein paar Tage bei seiner Mutter.
00:42Die Novelle hat er mitgenommen.
00:44Er hat eine SMS geschrieben.
00:47Meldet sich täglich.
00:48Es geht ihnen gut.
00:50Alles ist gut.
00:53Was hat das zu bedeuten?
00:57Frag nicht.
00:59Doch.
01:00Tue ich aber.
01:01Ich frage.
01:02Was ist los?
01:04Was ist dir?
01:06Ich frage.
01:09Ich frage.
01:13Ich frage.
01:14Ich frage.
01:16Ich frage.
01:17Es schaff.
01:23Fangen.
01:24Ich frage.
01:29Please stay safe.
01:40Hast du meinen D-A-C-M-S nicht bekommen?
01:44Was soll ich auf? Komm heute nicht nach Hause antworten.
01:48Ich wollte einfach nur nicht, dass du dir Sorgen machst.
01:51Sehr gut. Hab ich nicht.
02:10Es ist, glaube ich, so schwer, weil wir jetzt 20 Jahre Arbeit in diese Beziehung gesteckt haben.
02:19Ja, aber vielleicht soll Beziehung gar nicht so viel Arbeit machen.
02:27Wir lieben uns.
02:29Aber wir tun einander nicht mehr gut.
02:32Das zu sagen, tut weh.
02:35Nicht, dass du das sagst, ist das Problem.
02:38Solange, dass es so ist.
02:40Ich gehöre nach Paris.
02:44Ich weiĂź.
02:47Das ist mir schon lange bewusst.
02:54Aber ich muss hierbleiben. Hier sind meine Freundinnen.
02:57Ja, ich weiĂź.
03:07Danke, dass du mich gehen lässt.
03:12Du wĂĽrdest uns nicht gehen.
03:15Nein.
03:22TschĂĽss, Tim.
03:25Ich dich auch.
03:52Ich geh mal duschen.
04:02Ich verstehe es gerade nicht so ganz.
04:04Habe ich was Falsches geschrieben?
04:07Oder weiĂźt du, Sarahs Vater ist?
04:10Der Fernsehkoch?
04:11Nein.
04:12Ich meine, der sexuelle Übergriff, das war doch genauso, wie du es mir erzählt hast, oder?
04:18Ja, ja.
04:22Wenn es jetzt einfach in der Zeitung steht, ich...
04:24Keine Ahnung.
04:26Da kommt auch die Polizei dazu.
04:27Ich will das einfach abschlieĂźen.
04:33Wenn die Opfer immer abschließen, kommen die Täter frei.
04:36Ja.
04:39Aber weitermachen heiĂźt, sich damit auseinanderzusetzen.
04:44Und daran zu denken.
04:46Und warum soll ich die ganze Zeit an was denken, was mir wehtut?
04:50Ich will einfach vergessen.
04:57Ich bin nicht wie du.
05:04Dann rufe ich gleich die vom Filmblock an, und es wird nicht veröffentlicht.
05:16Also lĂĽgt sie.
05:22Wir würden ja gerne Ihre Worte hören.
05:25Nicht das, was Sie einstudiert haben.
05:30Nicht das, was Sie einstudiert haben.
05:46Nicht das, was Sie einstudiert haben.
05:47Also, lĂĽgt Nina Danz?
05:49Das weiĂź ich nicht.
05:51Weil LĂĽge braucht einen Vorsatz.
05:54Und ich habe Nina Danz nicht als bösen Menschen kennengelernt.
05:58Ich halte es durchaus für möglich, dass sie selbst wirklich glaubt, dass das, was sie behauptet, so passiert ist.
06:04Aber es stimmt nicht.
06:05Der Missbrauch eines Autoritätsverhältnisses oder die Einschränkung der persönlichen Integrität eines anderen Menschen,
06:13ja, auch sexueller Missbrauch, sind doch Muster.
06:17Mein Mandant ist ĂĽber 40 Jahre alt.
06:19Nicht vorbestraft.
06:21Ich bitte Sie.
06:23Man beginnt doch mit sowas nicht in diesem Alter.
06:26Kann ich mir nicht vorstellen.
06:29Der ist ja auch noch nicht so lange mit der Staatsanwältin zusammen.
06:33Was ist Miriam Ecksmann?
06:35Spielt der noch eine Rolle?
06:37Kaum.
06:38Was hat die ĂśberprĂĽfung ergeben?
06:40Der hat ein Alibi.
06:41Das ist dicht.
06:42Und das ist gecheckt worden?
06:43NatĂĽrlich.
06:44Die beiden sind einander Alibi.
06:46Also haben beide eins oder keine eins.
06:49Bleiben noch die zwei.
06:51Sie waren bei der Gala.
06:53Miriam war bei ihren Kindern.
06:56Die haben aber nicht auf die Uhr geschaut.
06:58Und sie ist ja dann zu dem Haus gefahren.
07:01Warum ist Emily zu diesem Haus zurĂĽck, nachdem sie mit Olivier davon weg ist?
07:06Nachdem sie Sex gehabt haben?
07:07Und welche Informationen wollte Adele Branko an ihren letzten Tagen im Krankenhaus noch loswerden?
07:12Sie ist ganz ruhig eingeschlafen.
07:15Sind Sie Angehörige?
07:16Nee, Emily Wagenthal ist mein Name.
07:20Frau Branko hat mir eine Nachricht geschickt.
07:21Ich soll kommen.
07:23Sie war die Sekretärin am Sofiano.
07:26Ich habe sie immer sehr gemocht.
07:33Wagenthal, sagen Sie?
07:35Das habe ich Ihren Kollegen schon erzählt.
07:39Woher wissen Sie, dass es ein Brief war?
07:41Ich werde doch einen Brief erkennen.
07:43Und das Briefkuvert war verschlossen?
07:46Ja.
07:49Woher wissen Sie denn, dass da ein Brief drin war?
07:52Na, weil ich gesehen habe, dass die Frau Branko ein beschriebenes Blatt Papier in ihren Umschlag getan hat,
07:56und ihn dann fest verschlossen hat.
07:58Suchen Sie den?
08:01Und was ist dann passiert?
08:03Dann hat sie gesagt, doch nicht.
08:07Und Emily Wagenthal draufgeschrieben.
08:11Und das haben Sie nicht komisch gefunden?
08:13Ich finde nie was komisch.
08:16Ich meine, Leute sind halt Leute, man weiĂź doch nie, was in denen vorgeht.
08:19Vor allem, wenn sie sterben.
08:56Ja, hallo Emily, du hast gerade angerufen. Pocket Call? Oder wolltest du was?
08:59Äh, nee, ähm, Adele Branko, ähm, ich habe einen Brief, eine Nachricht, egal.
09:08Okay.
09:10Aufgelegt.
09:11Was wollte die Babysitterin?
09:14Keine Ahnung.
09:16Irgendwas von einem Brief und einer Nachricht von Adele Branko.
09:20Wer ist das?
09:21Das ist die Sekretärin vom Sofianum, die gestorben ist.
09:39Kondome gehören in den Restmüll, nicht ins Klo.
09:45Zu spät.
09:49Was ist denn das?
09:54Machst du nix?
10:06Sag mal, wäre es okay, wenn wir uns mal wieder woanders treffen?
10:11Ja?
10:12Wir könnten wieder...
10:14So, Sarah?
10:16Naja, das Haus steht immer den ganzen Tag leer.
10:19Ich weiĂź, wo der SchlĂĽssel ist.
10:22Wir sollten uns echt mal ĂĽberlegen, wie wir da rauskommen, dass wir uns immer irgendwo hin sneaken mĂĽssen.
10:27Wir benehmen uns, als wäre das ein One-Night-Stand.
10:30Jede Beziehung hat als One-Night-Stand begonnen.
10:33Du hast das B-Word gesagt.
10:34Als Erster, du hast verloren.
10:40L'amour est un jour, tu sperme.
10:47Ich wĂĽnsche mir, dass du in meinem Leben bleibst.
10:52Das wäre ich auch gerne.
10:55Du bist die Einzige, der mich nicht verurteilt.
10:59Obwohl du in diesem Siff hier haust.
11:02Ich habe mir das doch auch nicht ausgesucht.
11:26So, sag mal, den Direktor vom Sofianum, der den Polstern runtergestĂĽrzt ist, hast du den gekannt?
11:30Nee, kaum.
11:33Warum?
12:01Oh, er...
12:03Oh, er...
12:04Ruhe!
12:11Ruhe!
12:12Ruhe!
12:14Ruhe!
12:14Ruhe!
12:15Ruhe!
12:15Wir sind ja nicht am Jahrmarkt.
12:30Wir haben hier das Protokoll der Polizei.
12:32Ich möchte sie jetzt mit eigenen Worten die Vorgänge vom 15. Juli schildern.
12:49Ich verweigere meine Aussage.
12:52Wie bitte?
12:56Ich verweigere meine Aussage.
12:57Dazu habe ich das Recht.
12:59Ich habe gehört, dass ich das darf als Opfer.
13:01Haben Sie falsch gehört?
13:02Herr Rath!
13:03Frau Dons ist ja nicht angeklagt.
13:05Sie ist Zeugin.
13:08Sie...
13:08Sie mĂĽssen hier keine intimen Details preisgeben und...
13:12Sie mĂĽssen sich auch nicht selbst belasten, aber...
13:15Ihre Aussage ist notwendig.
13:18Sie mĂĽssen im Gericht auf jeden Fall sagen, was fĂĽr einen Verweigerungsgrund Sie hier geltend machen.
13:22Entschuldigen, Herr Rath.
13:24Falls die Zeugin mit ihrer BegrĂĽndung einen Anfangsverdacht gegen sich schaffen wĂĽrde, da wird...
13:29Ja, Paragraf 157, Absatz 1, Ziffer 1, StPO kommt Ihnen gerade sehr gelegen, nicht wahr?
13:34Ja, denn der würde völlig ad absurdum geführt, wenn man Sie hier zu einer Aussage zwingt.
13:38Vielleicht wäre es ja eine gute Idee, damit sich alle wieder etwas sortieren können, eine kurze Pause einzulegen.
13:44Wir unterbrechen die Verhandlung fĂĽr 15 Minuten.
14:02Das war's.
14:05Das war's.
14:08Das war's.
14:09Das war's.
14:10Das war's.
14:12Das war's.
14:24Das war's.
14:51Let's see what happens.
14:51We have different things we want from each other.
14:54It was a mistake, I thought about it.
14:55That was a mistake.
14:56Yes, a mistake.
14:58I felt like I'm a mistake.
15:00And all the others are unschuld.
15:03Not through me, Philip.
15:06I'm going to be from Christiane.
15:09I think that's a good idea.
15:11But don't do it for me.
15:30Is this woman a victim?
15:33That's the question.
15:35And I mean, yes.
15:36She is a victim.
15:39But not that of my mandant,
15:41but that of the over-eating journalists, police officers
15:45and police officers.
15:47Let's read it in the protocol.
15:51Ihre eigenen Aussagen.
15:54I don't want to say anything.
15:56There, at least, are you consequent.
15:59I try to forget it.
16:01I can't remember it.
16:04Or, no, I didn't say anything,
16:07I didn't want to say anything.
16:08They're not wrong.
16:12It was a room,
16:13and the door was closed.
16:15And apart from my mandant,
16:16a beloved family.
16:19And the judge...
16:21She is the judge.
16:22...was anyone else in the room.
16:24And my mandant should now beweisen,
16:28what there was not in place.
16:30There has been the case.
16:31It's been a long term.
16:33Sebastian Hauke lost his work
16:35and the respect of his colleagues
16:37because of the journalist Emily Wagentine
16:40who wanted the big story
16:42and had finally found it
16:46before two years.
16:48She posted it,
16:49if I can tell you that
16:50...
16:53So many women
16:55will not give up
16:56or they are ignored,
16:58not taken seriously,
16:59and I think it's important to say,
17:01I always believe the woman.
17:03And you see,
17:05that's not a luxury
17:07because you,
17:08with respect,
17:09must always believe
17:11someone else,
17:12namely the facts.
17:14And if you look at this
17:15case,
17:16and the facts,
17:19then you can,
17:20my opinion,
17:22my mandant's
17:22just free.
17:33Have you already read the
17:35Medizin
17:35already read?
17:36No.
17:40The chemist's
17:41of the vaginal
17:42...
17:42...
17:43...
17:43...
17:45...
17:45...
17:45...
17:45...
17:46...
17:46...
17:47...
17:47...
17:47...
17:47...
17:47...
17:47...
17:47...
17:48...
17:49...
17:49...
17:51You can find a sperm from Olivier Le Marchal and a spermicide, which means that a condom is used to
17:57be used.
17:59Where did the sperm come from? Is that the condom placed?
18:04I don't think that Olivier could not remember if a condom was placed.
18:09Or she had with two different men sex, for example with her murder.
18:17That would also explain why we didn't find the condom.
18:20The problem with the theory is just that it doesn't have the A-Spure of a third person on Emily's
18:29body.
18:30And the one would be found if someone else had sex with someone else.
18:40Olivier has used to be always a condom.
18:42The one would be used to be a condom.
18:44The one would be used to be a condom.
18:46Not at the same time, but the one would be used to be a condom.
18:48Yes, yes.
18:51It was a sperm from Emily's body.
18:54Emily took a condom and took a condom with it.
18:57And then the verdict that he has made on Olivier Le Marchal.
19:00Okay.
19:21Let's go.
19:22Let's go.
19:24Let's go.
19:25Let's go.
19:26Let's go.
19:27Let's go.
19:28Let's go.
19:29Let's go.
19:29Let's go.
19:39Let's go.
19:46Let's go.
19:50Let's go.
19:50You know what I've said to be like.
19:553
20:01And that's also good so.
20:03You should never...
20:06It's important that you never do something,
20:08what you want.
20:09Do you understand?
20:11Think about it.
20:15And now I'm going to go with you.
20:17I'd like to move on.
20:47So, it's enough, my Herrschaften.
20:50I think you'll see it soon.
20:53Go see.
21:00I'm waiting for you.
21:02I'm waiting for you.
21:21808-58.
21:22808-58.
21:26Johanna.
21:28tempered.
21:30That's everyone else.
21:31Doesn't matter.
21:34What isn't absurd.
22:43Ist die Oma da?
22:47Darf ich das fĂĽr die beiden hier lassen?
22:50Was ist das?
22:51Ein Brief.
22:52Von wem? An wen?
22:53Emily Wagenton hat den bei mir versteckt.
22:58Und der war schon geöffnet?
22:59Ja.
23:01Und Sie haben den gelesen?
23:02Ja.
23:03Warum ist der so zerknitet?
23:04Hey, Alter, soll ich den Brief jetzt hier lassen?
23:34Ich sollte jetzt was fĂĽhlen.
23:37Bin ich irgendwie Teil der Konversation oder kriegst du das alleine hin?
23:42Noch einmal, bin ich biologisch Ihr Vater?
23:45Wie meinst du das?
23:48Die Frage kann man nicht missverstehen.
23:50Und du hast sie auch nicht missverstanden.
23:51Du willst von mir wissen, ob du der Vater deiner Tochter bist.
23:54Nein, ich weiĂź, dass ich Ihr Vater bin. Ihr richtiger Vater.
23:56Aber ist sie auch das Produkt meines Spermas?
24:00Wir haben es ĂĽber ein Jahr probiert, Philipp. Es hat nicht geklappt.
24:06Wer dann?
24:10WeiĂźt du es? Oder fragst du es ernst gemein?
24:12Ich glaube, ich weiß es, aber ich würde es gerne hören.
24:14Du, mir gefällt diese moralische Inquisition hier nicht.
24:16Ich habe dich nicht betrogen, Philipp. Ich war in unserer Beziehung loyal.
24:19Also, du hast ein Kind vom Olivier, ohne mit ihm geschlafen zu haben?
24:22Ja!
24:25Okay.
24:27Ja.
24:31Und?
24:33FĂĽhlst du immer noch nichts?
24:35Nein.
24:39Okay.
24:50Mein Weg mit dir, Christiane, das ist mir jetzt klar, der ist zu Ende.
24:56Ich bin nicht wĂĽtend.
24:59Ich bin einfach nur leer.
25:03Und was Novella betrifft, halbe Zeit bei dir, halbe Zeit bei mir.
25:06Sie ist nicht deine Tochter!
25:08Ach, das ist sie, Christiane, und das weiĂźt du auch!
25:12Im Ăśbrigen ist sie das auch juristisch.
25:17Ich habe es probiert.
25:20Immer wieder.
25:23Aber offenbar ist sie einfach kein Platz fĂĽr mich.
25:34Ich gehe.
25:40Ich bitte dich.
25:44Die NS darf das niemals erfahren.
25:47Philipp.
25:49Bitte nicht.
25:52Okay.
25:53Bitte.
25:56Der Olivier weiĂź es.
25:59Und er wird nicht zögern, die Information genau dann einzusetzen, wenn sie am meisten Schaden anrichtet.
26:06Ich habe immer gewusst, dass du dich im Zweifelsfall fĂĽr deine Freundin entscheidest und nicht fĂĽr mich.
26:11Ja.
26:12Dann ist das wohl so.
26:16Aber ich hätte mir nicht gedacht, dass du sie zu den Großmüttern deiner Kinder machst.
26:27Sobald ich in Paris bin, organisiere ich das, dass das hier abgeholt wird.
26:30Okay?
26:31Okay.
26:32Ja.
26:34WeiĂźt du, was ich gerade denke?
26:36Ja.
26:38Wenn wir das mit dem Olivier nur so gut hinbekommen hätten, hätten wir unser Trainer.
26:42Woher weiĂźt du das?
26:43Weil ich das auch gerade denke.
26:46Ja, es geht einfach gerade mal nur um uns.
26:50Und trotzdem denken wir an Olivier.
26:53WeiĂźt du, was ich gerade denke?
26:55Du denkst aber, wenigstens haben wir es gemeinsam vermasselt.
27:01Salut.
27:03Salut.
27:06Wirst du noch bei ihm vorbeifahren?
27:12Nein.
27:13Ich habe das GefĂĽhl, dass gerade alles richtig ist.
27:16Mit Olivier habe ich nie das GefĂĽhl, dass alles richtig ist.
27:19Okay.
27:48Ich habe das GefĂĽhl, dass alles richtig ist.
28:17Ich habe das Gefühl, dass es Leute gibt, die Ihnen helfen können.
28:23Ich habe das Gefühl, dass es Leute gibt, die Ihnen helfen können.
28:27Ihr Mann hat einen lieber Fleck am Penis.
28:48Ich will mich umziehen.
28:52Maskenzeit ist morgen erst um 9.45 Uhr.
28:55Ich sage mal, kannst du dich bitte hinsetzen?
28:56Das macht mich echt nervös, wenn du so rumstehst.
29:07Wieso 9.45 Uhr?
29:14Ruhe, Zeit, glaube ich.
29:17Hier macht aber auch jeder, was er will.
29:28Und das ist auch gut so.
29:31Man soll nämlich niemals...
29:35Es ist wichtig, dass man niemals etwas macht, was man nicht will.
29:39Verstehst du?
29:47Ich hoffe, du kannst bleiben, wenn dein Praktikum vorbei ist.
29:53Möchtest du bleiben?
29:55Ja.
29:58Ich hätte gehofft, dass du das sein willst.
30:05Ich hoffe, das ist okay.
30:08Ich hoffe, das ist okay.
30:31Mir ist wirklich wichtig, dass das fĂĽr dich okay ist, Nina.
30:37Ich mag dich.
30:50Mach wirklich nur was fĂĽr dich, okay?
30:57Mach, was du willst.
31:22Nina?
31:24Nina?
31:25Warum haben Sie nichts gesagt?
31:27Warum haben Sie geschwiegen?
31:28Wollen Sie mich verarschen?
31:29Nein.
31:33Fragen Sie vielleicht lieber mal Ihren Anwalt.
31:37Wenn Sie jemals öffentlich behaupten,
31:39mein Mandant hätte sich an Ihnen vergangen,
31:42dann werden wir nicht nur eine einstweilige VerfĂĽgung begehren,
31:46sondern auf Unterlassung und vor allem auf Schadenersatz klagen.
31:50Und bei dem bisher bereits entstandenen Schaden
31:52könnte es gut und gerne ein Sechställige geben.
31:55Also machen Sie keinen Fehler.
31:56Und vor allem nicht den Fehler zu glauben, das sind leere Versprechungen.
32:06Das sind Drohungen.
32:08Jedes Versprechen ist in gewisser Weise auch eine Drohung.
32:13Dazu kommt ja noch das strafrechtliche Verleumdung, Falschaussage.
32:17Du wirst nicht nur deine Schulden nicht mehr zurückzahlen können, sondern du wirst auch vorbestraft sein.
32:21Weil ich weiĂź, wie sich das anfĂĽhlt, wenn man alles verliert.
32:27Ich werde dafĂĽr sorgen, dass den Menschen, die mir wichtig sind, das nicht passiert.
32:36WeiĂźt du, Mama?
32:38Ich bin hergekommen, damit du es endlich sagen kannst.
33:00Ich weiĂź, Doris.
33:04Du glaubst, ich wĂĽrde jetzt sagen, ich habe es ja schon immer gewusst.
33:10Kann ich hierbleiben?
33:12Ja, natĂĽrlich kannst du hierbleiben, aber nein, ich denke, das ist keine gute Idee.
33:18Irgendwo, irgendwie, irgendwann musst du dich dem allen stellen.
33:22Er hat mir einfach unsere Zukunft geklaut.
33:25Ich weiĂź nicht, ob ich das irgendwo in mir finden kann, ihm zu verzeihen.
33:30Vielleicht musst du nur ein bisschen genauer suchen.
33:36Komm.
33:50Lass uns ĂĽber deinen Vater reden.
33:55Ein nicht registriertes Telefon.
33:59Das ist kein Zufall.
34:01Der Täter ruft Emily an am Nachmittag, um sich mit ihr zu verabreden.
34:05Der weiĂź natĂĽrlich, dass wir ihre Handyloks ĂĽberprĂĽfen werden.
34:11Wo war eigentlich Olivier, als Emily telefoniert hat?
34:15Ah, was ist das fĂĽr eine Nummer? Ich kenne die gar nicht.
34:20Dann geh nicht ran.
34:27Ja?
34:28Ah, danke fĂĽr den RĂĽckruf.
34:30Ich hatte schon das GefĂĽhl, sie wollen mehr ausweichen.
34:31Der Anruf kam aus Deutschland.
34:33Ja, den Brief habe ich noch. Warum soll ich den mitnehmen?
34:36Von einem Wertkartentelefon aus Saalkirchen.
34:3920 Uhr passt.
34:40Vermutlich, um die Ortung fĂĽr uns noch ein bisschen komplizierter zu machen.
34:44Ist nicht heute Wasser fĂĽr Afrika?
34:45Um 14.52 Uhr.
34:48Whatever.
34:49Und wir wissen bei allen, wo sie zu dieser Zeit waren, nicht in Saalkirchen.
34:53Ja, die eine war spät dran, um ihre Kinder von der Schule abzuholen.
34:56Die andere hatte eine Konferenz.
34:58Genau.
34:59Die nächste eine firmeninterne Präsentation.
35:03Christiane Boy war zwar allein, hat aber zu dieser Zeit mit einem Literaturverein in Bonn telefoniert,
35:10während ihr Mann Gitarrenunterricht gibt.
35:13Und zwar nicht in Saalkirchen.
35:15Also, was sagt Olivier?
35:18Ihre letzten Worte, da hat der Emilie aber schon aufgelegt, waren wohl,
35:24ist heute nicht Wasser fĂĽr Afrika?
35:27Sie hat also mit jemandem telefoniert, der zu dieser Veranstaltung sollte.
35:32Sie hat sich also gewundert, dass der Anrufer heute nicht da sein wird.
35:36Das habe ich ja gerade gesagt.
35:43Haben Sie?
35:46Sebastian Hauke jedenfalls war um 14.52 Uhr nicht am Telefon, sondern hatte Aufzeichnung.
35:52Er hat gerade Lamm zubereitet.
35:54Lamm, Leodolter.
35:56Lamm.
35:57Ja, Lamm.
35:59Lamm.
36:01Ja.
36:03Hilft uns das weiter?
36:04Ich glaube nicht, nein.
36:11Ich habe recherchiert.
36:13Von allen Eingeladenen zu Wasser fĂĽr Afrika sind nur zwei Leute nicht gekommen.
36:18Und die helfen uns leider auch nicht weiter.
36:22Was war der Grund?
36:24Der eine hatte eine Panne und hat auf den Abschleppdienst gewartet,
36:28und die andere einen Schlaganfall.
36:30Sie ist gestorben.
36:32Gibt kein besseres Alibi.
36:58Ich weiĂź nicht, was ich tun soll.
37:02Du bist verletzt, brauchst du medizinische Hilfe?
37:05Nein.
37:06Ja, dann?
37:08Du, ich habe nicht mit ihr geschlafen.
37:11Also geschlafen, geschlafen.
37:14WeiĂźt du, das Schlimmste ist, dass du mich zu deiner Komplizen gemacht hast.
37:32Emily, es fällt mir nicht leicht, die richtigen Worte zu finden.
37:36Doch ich fĂĽhle, dass die Zeit gekommen ist, ein schweres Geheimnis, das ich in meinem Herzen trage, zu teilen.
37:43Ich war am Paulsdarm, als der Direktor Paulitz dort von seiner Schwester runtergestoĂźen wurde.
37:49Aber ich war nicht die einzige Zeugin.
37:52Denn die Staatsanwältin Miriam Bauer war dort und hat alles beobachtet.
38:02Frau Staatsanwältin, kannten Sie diesen Brief?
38:05Emily hat mich einmal angerufen und mir von diesem Brief erzählt, ja.
38:08Aber sie hat total verwirrt geklungen.
38:10Hat irgendwas gestammelt von Adele Brankow, Paulsdarm, Paulitz.
38:14Dann wollte sie mich treffen und dann hat sie aufgelegt.
38:16Und Sie sind damit nicht zur Polizei gegangen, selbst nachdem Emily Wagenthal ermordet worden ist?
38:21Wie gesagt, die war total verwirrt. Es ist mir nicht wichtig erschienen.
38:23Möchten Sie es eigentlich gerne bestätigen?
38:25Was?
38:26Was Adele Brankow in dem Brief behauptet.
38:28Dass Sie gesehen haben, wie Paulitz von seiner Schwester den Darm runtergestoĂźen wird.
38:32Selbst wenn ich da gewesen wäre, woher will Adele Brankow wissen, was ich gesehen habe und was nicht?
38:44Also, ich weiĂź nicht, wollen Sie noch was trinken?
38:47Nein, danke.
38:53Ich habe alles, was ich brauche.
39:11So.
39:14Bitte.
39:16Danke dir.
39:18Kein Problem.
39:36Ich bin rausgeflogen.
39:38Du kannst genau eine Nacht hier schlafen.
39:41Und dann will ich dich nie wiedersehen.
40:03Ich bin rausgeflogen.
40:09Hey.
40:10Hey, hey.
40:17Have you heard?
40:18Yes.
40:20And what do you expect to say?
40:22Something? What do I do now?
40:26Philip, please!
40:36I don't doubt that it's true, what Nina says.
40:39In Bezug auf Sebastian oder auf deinen Ex-Mann?
40:42Beide.
40:44Ich muss dir ja nicht deinen Ex-Mann erklären, ne?
40:46Nein.
40:47Wenn der vor dir steht, ja, und der droht dich zu vernichten,
40:50dann glaubst du das zuerst mal.
40:51Absolut.
40:52Und bei dir, Christiane.
40:56Die Zeit ist gekommen, nur um zu sagen, dass sie vorbei ist.
41:01Wie bitte?
41:05Christiane.
41:07Ich glaub, ich bin nicht betrunken genug, um das jetzt zu verstehen.
41:10Philip geht.
41:11Was?
41:12Was?
41:13Ich weiĂź nicht wohin, aber er geht.
41:16Was ist mit Novella?
41:18Er ist ein guter Mann.
41:20Wir kriegen das hin.
41:20Aus, aus, aus, aus, aus, aus, aus.
41:23Kriegt ihr das nicht mit?
41:24Ja, wir reden über Männer.
41:25Nein, wir reden nur über Männer.
41:27Oh.
41:27Doris.
41:28Hm?
41:28Wie geht's deiner Tochter?
41:31Abgesehen davon, dass sie natürlich auch enttäuscht ist von einem Mann,
41:33das hält sie sich eigentlich ganz gut.
41:36Ich meine, immerhin hat sie ihre beste Freundin verloren.
41:39Ja, mit deiner Tochter hast du wirklich vieles richtig gemacht.
41:43Ich bin schon eine richtig gute Mutter, ne?
41:45Ja.
41:46Das bist du.
41:47Ja, und das mit der Selbstdistanz kriegst du so wunderbar hin.
41:53Das hast du jetzt gesagt?
41:54Ja.
41:55Es war trotzdem so schön, dass ihr da wart.
41:58Danke.
41:58Sehr gerne.
42:00Kannst du uns helfen?
42:01Ja.
42:02Die sind wirklich sehr schön.
42:05Darf ich zwei mitnehmen?
42:07Klar.
42:08WofĂĽr?
42:09FĂĽr mich?
42:12Der beste Grund.
42:19Oh, wie schön war das.
42:23Ja.
42:35Im ErnstcĂ­a
42:37Die
42:42Nebel
42:44Die
42:44Die
42:44Die
42:44Die
42:44Die
43:11Did you forget something?
43:27Do you need money?
43:28No.
43:30Do you need anything else?
43:32No.
43:34What do you want?
43:41Olivia, man kann Probleme nicht weg umarmen.
43:51Dann hat man nicht fast genug umarmen.
44:07Lass uns ĂĽber deinen Vater reden.
44:23Nein, du sind fĂĽr mich.
44:55Du hast Emily Wagen-Tanamon.
44:57Das war's.
44:57Das war's.
44:58Das war's.
44:59Das war's.
45:00Das war's.
45:01Das war's.
45:02Das war's.
45:04Das war's.
45:15Transcription by CastingWords
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