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  • vor 3 Wochen
Der Iran will Donald Trump diktieren, mit wem er verhandeln darf: Teheran blockiert Witkoff und Kushner als Gesprächspartner und fordert stattdessen Vizepräsident JD Vance am Verhandlungstisch. Damit würde Trumps Scheitern offenbart.

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Transkript
00:00Donald Trump steht wegen seines Umgangs mit dem Iran-Konflikt massiv in der Kritik.
00:04Die iranische Regierung hat ein klares Zeichen gesetzt.
00:07Sie lehnt Trumps bisherige Unterhändler ab und fordert stattdessen Vizepräsident J.D. Vance als neuen Verhandlungsführer.
00:14Für viele Beobachter ist das ein deutliches Signal für das Scheitern von Trumps Nahost-Strategie.
00:19Teheran wirft der Trump-Regierung gezielte Täuschung vor und glaubt, dass die Atomgespräche nur als Vorwand für militärische Aktionen dienten.
00:26Während Trump mit Drohungen gegen iranische Kraftwerke für Schlagzeilen sorgt, bleibt Vance auffällig still.
00:33Der Vizepräsident, bekannt für seine kritische Haltung gegenüber amerikanischen Militäreinsätzen, gilt plötzlich als Hoffnungsträger für eine diplomatische Lösung.
00:42Sogar Pakistan bietet sich als neutraler Verhandlungsort an und Vance könnte schon bald mit einer iranischen Delegation in Islamabad sprechen.
00:50Während Trump seine Drohungen zurücknimmt und von angeblichen Fortschritten spricht, widerspricht der Iran umgehend.
00:55Vance hat inzwischen auch mit Israels Premier Netanyahu über Wege zur Deeskalation gesprochen.
01:01In dieser festgefahrenen Situation könnte ausgerechnet Trumps eigener Vizepräsident zur letzten Chance für Frieden werden.
01:08Gedanken zum Thema? Ab in die Kommentare!
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