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Genau zum Zeitpunkt der gemeinsamen US-israelischen Militärschläge gegen den Iran verlässt der Nahost-Sonderberater von Vizepräsident JD Vance die Trump-Administration für eine Lobbyfirma. Mit Spott wird da nicht gespart.

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#jdvance #news #usa

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Transkript
00:00Ein überraschender Trennungswirbel erschüttert das Team von US-Vizepräsident J.D. Vance.
00:05Sein Sonderberater für den Nahen Osten, Wesamha Hassan Ayn, hat völlig unerwartet seinen Posten aufgegeben.
00:12Für Außenstehende kam das aus ohne jede Vorwarnung und das zu einem besonders brisanten Zeitpunkt.
00:17Denn Hassan Ayn plante seinen Abschied offenbar schon während der gemeinsamen Militärschläge der USA und Israels gegen den Iran Ende
00:24Februar.
00:24Trotz seines Rückzugs betont Hassan Ayn, dass er weiterhin voll hinter der Iran-Politik von Donald Trump und J.D.
00:31Vance steht.
00:32Er macht klar, sein Schritt sei kein Zeichen von Kritik, sondern vielmehr eine persönliche Entscheidung.
00:38Nach seinem Ausscheiden wechselt er zu einer Lobbyfirma mit engen Verbindungen zum Weißen Haus und zur Republikanischen Partei.
00:45In den sozialen Netzwerken sorgt die Trennung dennoch für Spott und Spekulation.
00:48Kritiker sprechen von Ratten sinkenden Schiffen und stellen die Loyalität der Trump-Vertrauten in Frage.
00:55Für J.D. Vance bedeutet der Abgang einen spürbaren Verlust, doch die politische Verbindung bleibt bestehen.
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