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US-Vizepräsident JD Vance wurde von der geplanten zweiten Iran-Verhandlungsrunde in Pakistan abgezogen. Nach seinem Fehlschlag in Islamabad sollten Jared Kushner und Steve Witkoff die Iran-Gespräche führen. Doch auch die wurden zurückbeordert.

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#jdvance #news #politik

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Transkript
00:00J.D. Vance, der aktuelle US-Vizepräsident, erlebt gerade einen herben Rückschlag auf der internationalen Bühne.
00:07Eigentlich sollte er die amerikanische Delegation bei der zweiten Verhandlungsrunde mit dem Iran in Pakistan anführen.
00:13Doch daraus wird nichts. Vance bleibt zu Hause, während stattdessen die Sondergesandten Jared Kushner und Steve Whitcoff nach Islamabad reisen.
00:23Das Weiße Haus betont zwar, es handele sich um eine strategische Entscheidung, um Vances Zeit effizient zu nutzen.
00:30Doch Beobachter werten das als klare Zurückstufung und als Zeichen für sein Scheitern.
00:36Bereits bei der ersten Gesprächsrunde am 12. April hatte Vance die US-Delegation geleitet.
00:42Trotz wochenlanger Vorbereitung und intensiver Bemühungen gelang es ihm und seinem Team nicht, eine Einigung mit dem Iran zu erzielen.
00:49Die Gespräche endeten ergebnislos. Vance reiste ohne Erfolg zurück in die Vereinigten Staaten.
00:56Für viele galt das als erste große Bewährungsprobe seiner Amtszeit und als verpasste Chance, sich als starker Diplomat zu profilieren.
01:04Nun also die zweite Runde, aber ohne Vance.
01:07Die komplette US-Delegation wurde kurz vor dem Abflug gestoppt, offiziell, weil die USA alle Trümpfe in der Hand hätten.
01:15Doch hinter den Kulissen wird spekuliert, hat Präsident Trump seinem Vize das Vertrauen entzogen?
01:22Immerhin war Vance ursprünglich als Kritiker militärischer Interventionen bekannt.
01:27Als Senator hatte er die US-Einsätze im Nahen Osten scharf kritisiert und sich gegen Angriffe auf den Iran ausgesprochen.
01:34Doch seit seiner Zeit als Vizepräsident steht er öffentlich hinter Trumps Kurs.
01:40Auch wenn die Militärschläge gegen den Iran in der amerikanischen Bevölkerung unpopulär sind.
01:46Vance begründet seine Unterstützung damit, dass diesmal ein kluger Präsident die Entscheidungen treffe.
01:52Dennoch. Sein Ausschluss von den aktuellen Verhandlungen schwächt seine Position deutlich.
01:58Ob er noch einmal eine solche Chance bekommt, bleibt offen.
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