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Am kommenden Freitag treffen sich Wladimir Putin und Donald Trump in Alaska. Doch das Gipfeltreffen droht zur Farce zu werden. Denn: Trumps Chef-Vermittler Steve Witkoff soll Russlands "Friedensambitionen" schlichtweg missverstanden haben.

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Transkript
00:00Das geplante Gipfeltreffen zwischen Donald Trump und Wladimir Putin in Alaska sorgt schon vorab
00:12für großen Ärger und Spekulationen. Während Trump optimistisch auf einen Durchbruch im
00:17Ukraine-Krieg hofft, deuten aktuelle Berichte auf massive Missverständnisse hin. Besonders
00:23Trumps Unterhändler Steve Whitcoff steht in der Kritik. Er soll uninformiert agiert und
00:28zentrale Forderungen des Kremls falsch verstanden haben. So forderte Russland laut Medienberichten
00:34einen friedlichen Rückzug der Ukraine aus besetzten Gebieten wie Tscherson und Saporischia.
00:39Whitcoff hingegen glaubte, Russland wolle sich selbst zurückziehen. Auch bei den Zielen des
00:44Treffens gibt es große Differenzen. Während Trump offenbar auf einen Stopp der russischen Offensive
00:50und neue Wirtschaftsabkommen setzt, bleibt Putin bei seinen Maximalforderungen und will die besetzten
00:56ukrainischen Region nicht aufgeben. Die Ukraine lehnt jeglichen Gebietstausch strikt ab. Europäische
01:03Politiker warnen zudem, dass ein Gipfel ohne Beteiligung der Ukraine und Europas nicht akzeptabel
01:09sei. Eine Telefonkonferenz am Donnerstagabend zwischen Vertretern der US-Regierung und den
01:14europäischen Partnern soll offenbart haben, dass die amerikanische Seite chaotisch wirkte.
01:19Untertitelung des ZDF für funk, 2017
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