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Wenn das Heim von Kinderbuchautor Philipp Markham zum Epizentrum des Chaos wird! Verwechselungen, amouröse Abenteuer und chaotische Begegnungen – ein Abend voller britischem Humor, der Sie zum Lachen bringt. Erleben Sie ein brillantes Ensemble unter der Regie von Clemens Grohr, das mit Timing wie am Schweizer Uhrwerk und Pointen wie aus dem Humorlehrbuch brillante Unterhaltung bietet. Ideal, um dem Alltag zu entfliehen – kein Fernreise nötig, ein Theaterbesuch genügt!

Dieses turbulente Boulevardstück von Ray Cooney und John Chapman ist eine schauspielerische Meisterleistung. Das Ensemble, bestehend aus Barbara Aigner, Ursula Fitsch, Konrad Grossinger, Nikolas Herrmann, Alexander und Andreas Neflatschil, Martina Spitzenberger, Lisa Ulbing und Magdalena Weinstab, bringt jede Szene mit sichtbarer Freude zum Funkeln. Tauchen Sie ein in eine Welt voller Lacher und bester Unterhaltung.

#Boulevardkomödie #BritischerHumor #Verwechslungskomödie #TheaterWien
Transkript
00:23Wenn Kinderbuchautor Philipp Markham und seine Frau Joanne nur geahnt hätten,
00:27was ihre Wohnung an diesem Abend alles vorhat.
00:30Kaum sind die beiden aus dem Haus, wird ihr Heim zum heiß begehrten Schauplatz für amoröse Abenteuer,
00:36spontane Verwechslungen und herrlich chaotische Begegnungen.
00:40Jeder will hinein, niemand sollte sich treffen.
00:43Und natürlich trifft sich am Ende jeder mit jedem, nur nie der Richtige zur richtigen Zeit.
00:48Das Dreamteam.
00:49Wien stürzt sich mit voller Spielfreude in Ray Coonies und John Chapmans turbulente Boulevardkomödie
00:55und liefert, was es am besten kann.
00:57Timing wie ein Schweizer Uhrwerk, Pointen wie aus dem Humorlehrbuch und ein Ensemble,
01:02das mit sichtbarer Freude jede Szene zum Funkeln bringt.
01:06Barbara Aigner, Ursula Fitsch, Konrad Grossinger, Nikolas Herrmann,
01:11Alexander und Andreas Neflatschil, Martina Spitzenberger,
01:16Lisa Ulbing und Magdalena Weinstab wirbeln über die Bühne,
01:19als hätten sie persönlich einen Pakt mit dem Chaos geschlossen.
01:23Unter der Regie von Clemens Grohr wird aus jeder Verwechslung ein Volltreffer,
01:27aus jeder Tür ein Abenteuer und aus jeder Pointe ein kleines Feuerwerk.
01:31Ein Abend, der zeigt, wer dem Alltag entfliehen will, braucht keine Fernreise.
01:37Ein Theaterbesuch reicht völlig.
01:39Britischer Humor, in Hochform, liebevoll umgesetzt, herrlich frech gespielt
01:44und garantiert ein willkommenes Herauskommen aus dem täglichen Einerlei.
01:54So, jetzt habe ich ein wunderbares Team, nicht das vollständige,
01:58weil sonst wären wir heute nicht mehr fertig, wenn wir alle befragen.
02:01Zuerst einmal Gratulation, ein wunderbares Stück.
02:03Und vor allem ein Stück, das man jetzt braucht, wenn man so die Zeitungen aufschlägt,
02:07die in das Internet reinschaut, dann tut es so richtig gut,
02:11wenn man einmal herzhaft lachen kann und weg von dem Ganzen.
02:13Und neben mir steht jetzt der Regisseur, jetzt sage ich immer eins,
02:18ein trauriges Stück, ein ernstes Stück ist nicht so schwer wie ein lustiges Stück zu inszenieren,
02:24würde ich einmal sagen.
02:25Ja, das stimmt.
02:27Also das habe ich auch sehr oft gehört, wobei ich sagen muss,
02:29dass das auch meine erste Regieerfahrung ist.
02:33Und ich habe dann eigentlich, es ist halt sehr holprig angefangen,
02:38aber ich habe dann sehr gemerkt, dass ich da reinkomme und quasi,
02:42dass ich lockerer werden muss, damit das Stück lockerer werden muss.
02:46Aber ich glaube, das hat dann am Schluss gut funktioniert.
02:49Und mit so tollen Erfahrenen und Neu-Newcomern hat das dann auch gut funktioniert.
02:58Es war am Anfang sehr holprig, aber man kommt rein.
03:03Also bei so einem lockeren Inhalt, wie ich jetzt einmal sagen, muss man locker sein, oder?
03:08Ja, ja, also am Anfang, wie gesagt, war ich sehr angespannt,
03:13aber weil es, wie gesagt, meine erste Erfahrung war.
03:16Aber ja, es ist, je länger man den Inhalt des Stückes,
03:22das ich dann auch durchliest und bei den Proben mitbekommt,
03:26umso leichter wird es und man bringt dann auch immer wieder mehr in der Locker,
03:30hat auch ein Lächeln aufs Gesicht, ja.
03:34Sind Sie sich sicher, dass ich hier mal keinen Scherz gelaufen habe?
03:37Ganz sicher. Wo schlafen Sie normalerweise?
03:40Am Fenster oder an der Tür?
03:42Im Bett.
03:45Achso, egal.
03:47Gut, ich nehme in den Fenster das.
03:49Los jetzt, die Hose!
03:54Hoffentlich, wir wollen Sie nichts hinterher.
04:00Soin.
04:01Halt.
04:02Silvia.
04:03Die ist weg.
04:05Jetzt haben wir eine ganz interessante Rolle.
04:07Also diese Verwechslungen da von wegen, nicht am Tisch, nicht im Bett, sondern am Tisch.
04:12Also das sind so Aussagen, das war schon ganz herrlich.
04:15Eine Verwechslungskomödie bei Exilhausen?
04:17Ja, das ist richtig.
04:19Dafür ist der Autor auch bekannt.
04:21Er schreibt die am laufenden Band vor.
04:22Er schreibt, er ist, glaube ich, inzwischen schon 80 oder vorbei.
04:25Aber es ist total spannend und auch zu spielen, irrsinnig schön.
04:29Was kann man zur Rolle sagen?
04:31Na ja, der Philipp ist ein bisschen so ein Losertyp und neben seinem Geschäftspartner
04:36sticht er natürlich noch besonders als fallblos heraus, weil er ja eine Trefferquote hat,
04:40die unglaublich ist.
04:41Aber im Laufe des Stücke entwickelt er sich, glaube ich, zu einer selbstständigen Persönlichkeit.
04:45Da hat er ihn einmal die Situation gerettet, ne?
04:48Stimmt, stimmt, ja.
04:50Da hat er die Situation dann gerettet, wie alle Beteiligten, ja.
04:52Absolut.
04:53Fühl dich wie ein echter Pilot.
05:40Fühl dich wie ein echter Pilot.
06:11Ja, eine interessante Rolle, also ich würde jetzt nochmal das mit den 16 oder 19 Schwänze,
06:18das muss ich irgendwie, wie bleibt man da ernst?
06:21Ja, das fällt mir besonders schwer, weil ich auch persönlich sehr viel lache.
06:27Das war sehr viel Regiearbeit, die mich immer darauf hingewiesen hat, dass ich eben ernst
06:32sein sollte.
06:33Es ist sehr, sehr schwer.
06:34Man muss sich immer wieder daran erinnern, man muss jetzt böse und ernst schauen, weil
06:39eigentlich alle einen da aus der Rolle rausbringen möchten, aber ja, es funktioniert.
06:45Was kann man zu der Rolle sagen, also zu der Person sagen?
06:48Ich glaube, das ist die Autorin eigentlich, ne?
06:50Genau, also ich bin die Kinderbuchautorin, oder die habe ich gespielt.
06:53Sie ist eine sehr schrullige Dame, die sehr viele Gedanken hat, die immer wieder Gedankensprünge
07:00hat.
07:00Das ist auch eine Herausforderung.
07:04Ja, und die Hunde liebt und trotzdem irgendwelche eigenartigen Gedanken hat.
07:10Das ist ein guter Überkommen.
07:11Das freut mich, dass es angekommen ist.
07:42Eine ganz wichtige Person, wie gesagt, er hat schon.
07:44Da haben wir die Situation geredet.
07:45Was kann man zu der Person, zu der Rolle sagen?
07:48Ja, also die Rolle und ich, das sind zwei unterschiedliche Menschen.
07:52Also ich bin...
07:52Das nehmen wir hoffen ja doch.
07:54Ja, ja, also gerade, also ich bin brennender Feminist und ich muss sagen, mein großes Ziel
07:58war eigentlich, dass diese Rolle nicht sympathisch wirkt.
08:00Das ist halt doch ein sehr altes Stück aus den 70er-Jahren und man merkt halt einfach,
08:03wenn man das Stück liest, das war eigentlich schon so angelegt, dass man eigentlich sehr sympathisiert
08:07mit den Menschen und das wollte ich wirklich unter jedem Umstand vermeiden.
08:23Das war sehr interessant, das mal auszuleben, aber ich weiß, dass ich so nicht sein will.
08:28Beruhigen.
08:30War das da mit dieser Exzeptionisten-Geschichte?
08:32War das auch da irgendwie dabei?
08:33Ja, das war alles abseits der Bühne.
08:35Aber auch das bin nicht ich.
08:37Das möchte ich nur mal festhalten.
08:39Was machst du diese Rolle aus?
08:43Naja, also für mich persönlich macht es halt aus, dass ich mal wirklich in eine Rolle
08:46reinschlüpfe, die einfach überhaupt nicht meinem Wesen spricht.
08:49Also das war für mich eigentlich die größte Herausforderung und das hat auch bei meinen
08:54Freunden und Freundinnen für sehr viel Interesse gesorgt, dass die halt gesagt haben,
08:59okay, das will ich sehen.
09:01Wobei es tut ganz gut, wenn man eigentlich nicht so ist, aber auch mal so ein Fiesling
09:04zu spielen.
09:05Ja, ja.
09:05Weil da kann man das voll rauslassen.
09:06Absolut, absolut.
09:08Absolut.
09:08Für Zufriedenheit.
09:09Lassen Sie mich mal sehen.
09:16Mrs. Marke muss Ihr Papa immer dabei sein.
09:19Das wäre mir lieber.
09:22Haben Sie schon mal seine Zeugnisse gesehen?
09:25Nein, leider, er hat gar keiner.
09:28Habe ich es mir doch gedacht.
09:29Also bitte keine Unterbrechungen mehr.
09:35Wunderbar.
09:35Ich kann nur sagen, ein wunderbares Stück.
09:37Wie lange läuft das jetzt noch?
09:39Wir spielen nächste Woche, Mittwoch, Donnerstag, Freitag und Samstag.
09:43Es gibt für jede Vorstellung noch Restkarten.
09:45Wunderbar.
09:45Liebe Zuschauer, ihr habt noch die Chance.
09:48Es gibt keine Ausrede.
09:49Man kann sich das Stück noch anschauen.
09:50Yes.
09:54Mein Gott, meine Frau verlässert mich.
10:01Vielen Dank.
10:26Vielen Dank.
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