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KurzfilmeTranskript
00:00:28Untertitelung des ZDF, 2020
00:00:58Untertitelung des ZDF, 2020
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00:26:12Kurze Beschreibung des großen und jüngsten Gerichts.
00:26:16Oh, wie Forum für kirchliche Disziplin.
00:26:20Lauter Traktate.
00:26:29Handbuch für die Frauen der bäuerlichen...
00:26:31Frauen der bäuerlichen Tierhaltung.
00:26:34Ich glaube, wir kennen uns bereits.
00:26:37Oh ja, tut mir leid.
00:26:38Nein, nein, nein, ich hätte mich bemerkbar machen sollen.
00:26:41Ich wusste nicht, dass ihr auch hier seid.
00:26:48Was liest ihr da gerade?
00:26:50Komus, es ist von John Milton.
00:26:53Ich weiß, ich habe es gelesen.
00:26:55Dieses Buch?
00:26:56Ich habe nicht nur Hausarbeit und Sticken im Sinn.
00:26:59Jeden freien Moment verbringe ich mit Lesen.
00:27:02Ich mache es ebenso.
00:27:04Jedes Buch hier habe ich gelesen.
00:27:06Manches sogar schon zweimal.
00:27:07Selbst das Handbuch für die Frau in der bäuerlichen Tierhaltung?
00:27:11Eine überaus heitere Lektüre.
00:27:25Also, hattet ihr wirklich Freude an meiner Predigt?
00:27:28Oh ja, sie war meisterhaft.
00:27:31Kein Wunder, dass eure Gemeinde euch verehrt.
00:27:34Gewiss hat sie euch nicht gefallen.
00:27:35Wie könnten wir uns auch vergleichen?
00:27:36Doch, im Gegenteil.
00:27:37Eure Leidenschaft hat mich tief bewegt.
00:27:39Wie ich schon sagte, und...
00:27:43Und?
00:27:46Ich weiß nicht.
00:27:51Eure Faust traf eure Hand.
00:27:53Sie sauste durch die Luft wie ein Schwert.
00:27:56Da fragte ich mich unwillkürlich,
00:27:59welch tiefer Schmerz
00:28:01verbirgt sich hinter solch kraftvoller Rhetorik.
00:28:05Eure Zunge kennt keine Grenzen, Mistress Prynne.
00:28:10Sagt mir, Reverend,
00:28:12wem solche Grenzen dienlich wären.
00:28:15Und ich hatte gedacht,
00:28:17das Verständnis Gottes wäre meine größte Herausforderung.
00:28:29Ja, Reverend?
00:28:32Heute Morgen im Wald.
00:28:34Da sagtet ihr nicht,
00:28:35dass ihr verheiratet seid?
00:28:37Ihr sagtet nicht,
00:28:38dass ihr Pastor seid.
00:28:40Guten Tag, Mistress Prynne.
00:28:55Guten Morgen, Mistress Prynne.
00:28:57Guten Morgen.
00:28:58Wie wär's mit einem Becher Apfelwein?
00:29:01Wie es scheint, sind wir Nachbarn.
00:29:03Gefiel euch die Predigt heute Morgen?
00:29:06Von meinem Platz aus
00:29:08kam es mir jedenfalls so vor.
00:29:10Allerdings,
00:29:11es war sehr eindrucksvoll.
00:29:12Der junge Pfarrer schien mir irgendwie...
00:29:15Gut aussehen.
00:29:19Harriet Hibbons.
00:29:24Bruce.
00:29:27Sehr erfreut.
00:29:29Kommt, hier könnt ihr noch andere kennenlernen,
00:29:30die heute nicht eingeladen waren
00:29:32zu der kleinen Gesellschaft des Gouverneurs.
00:29:34Sally Short, Mistress Prynne.
00:29:36Sehr erfreut.
00:29:37Ich war am Hafen, als ihr angekommen seid.
00:29:39Mary Rollins.
00:29:44Mary ist nicht besonders gesprächig.
00:29:46Sie wurde erst vor einem halben Jahr freigelassen.
00:29:48Von den Wilden.
00:29:50Und mit Tona.
00:29:51Sie traut den Engländern nicht.
00:29:52Was, Kleine?
00:29:55Mistress Prynne.
00:29:55Oh, nein, danke.
00:29:57Aber ich trinke niemals.
00:30:03Ah, wie ich sehe, habt ihr Beisamkraut gefunden.
00:30:06Schafgarbe, Hirtentäsche.
00:30:09Ihr kennt euch aus mit Heilkräutern?
00:30:11Ich kenne das Arzneipflanzenbuch auswendig.
00:30:14Ach, wirklich?
00:30:15Mhm.
00:30:19Mit welchem Kraut würdet ihr denn eine Verbrennung behandeln?
00:30:23Ich muss sagen, mit Adlerfahren habe ich schon Wunder erlebt.
00:30:26Aber das Handbuch empfiehlt Brombeere und Rottanne.
00:30:28Na bitte, hört euch das an.
00:30:31Tja, es waren glückliche Umstände.
00:30:34Mein Mann hat eine große Bibliothek.
00:30:35So war es mir möglich, etwas zu lernen.
00:30:38Und, gefällt euch unser neues Jerusalem?
00:30:42Sauber und streng genug?
00:30:47Ja.
00:30:50Sauber und streng genug.
00:30:56Was mir fehlt, ist das Tanzen.
00:30:59Tanzen?
00:31:00Damals, als wir hier ankamen, da haben wir getanzt um den Maibaum herum.
00:31:05An Festtagen haben wir noch freche Lieder gesungen.
00:31:08Damals hat man sich noch getraut, albern zu sein.
00:31:10Wir hätten die Bären tanzen gelehrt.
00:31:12Doch heutzutage werden die Leute immer grießgrämiger und behäbiger.
00:31:17Und wo damals der Maibaum war, hat man den Schandpfahl aufgestellt.
00:31:21Aber ein paar von uns hier haben noch nicht vergessen, wie man lacht.
00:31:24Na, kleine.
00:31:30Ich habe mich sehr wohl gefühlt bei euch.
00:31:32Es tut mir leid, dass ich schon aufbrechen muss.
00:31:34Aber ich mache mich lieber auf den Weg.
00:31:35Ich habe keine Lust, mich nachts in der Wildnis zu verirren.
00:31:38Das kann ich gar nicht verstehen.
00:31:40Weil die Wildnis nachts mein natürliches Zuhause ist.
00:31:43Besonders bei Vollmond.
00:31:46Wollt ihr mich etwa erschrecken mit diesem Hexengerede?
00:31:49Keineswegs, Mistress Prynne.
00:31:52Aber ich kann Dinge sehen, die andere nicht sehen können.
00:31:56Gewiss ist es ein bitterer Fluch.
00:31:59Aber ich kenne die Herzen der Menschen.
00:32:03Was mag mein Herz euch sagen?
00:32:08Eine anmutige Frau seid ihr, Mistress Prynne.
00:32:12Wehe dem Mann, der Wohl eines Mädchens Hand gewinnt.
00:32:15Nicht aber die tiefe, unwandelbare Leidenschaft ihres Herzens.
00:32:24Mein Gemahl hat nichts zu befürchten.
00:32:27Guten Tag, Mistress Prynne.
00:32:33Guten Tag, Mistress Prynne.
00:32:44Guten Tag, Mistress Prynne.
00:32:57Guten Tag, Woody Gottwig.
00:32:58Ich bringe Bücher für Reverend Dimmesdale.
00:33:01Der Reverend sitzt aber an seiner Arbeit, Mrs.
00:33:04Lass die Bücher ruhig auf dem Tisch.
00:33:06Ich werde sie ihm geben.
00:33:13Guten Morgen, Reverend Dimmesdale.
00:33:14Ah, guten Morgen, Mistress Prynne.
00:33:18Da ich weiß, wie begierig ihr nach neuer Lektüre seid,
00:33:20habe ich euch einige Bücher meines Mannes mitgebracht.
00:33:24Oh, wie freundlich von euch.
00:33:30Bitte.
00:33:38Für meine Offenheit am letzten Samstag möchte ich mich entschuldigen, Reverend.
00:33:42Ich wurde in meinem Leben schon mehr als einmal zurechtgewiesen wegen meiner Freimütigkeit.
00:33:48Nun, ich sollte mich auch entschuldigen.
00:33:53Ich verstehe nicht, wieso ich mich derart angegriffen fühlte von dieser Bemerkung.
00:34:01Aber ich habe mich gefragt, wie es kommt, dass ihr einen so tiefen Einblick habt in mein, in mein Wesen.
00:34:13Ich bin vielleicht eine Hexe.
00:34:28Ich halte euch aber gewiss ab von eurer Hausarbeit.
00:34:32Hier, danke für die Bücher, Mistress Prynne.
00:34:35Guten Tag.
00:34:37Verzeiht mir, meine Hand ist ja voller Tinte.
00:34:40Ich habe nämlich den ganzen Tag an meiner Übersetzung gesessen.
00:34:48Übersetzung?
00:34:49Ja.
00:34:50Ich versuche mich an einer Übersetzung der Bibel in die Sprache der Indianer, der Algonquin.
00:34:57Eine Aufgabe, die nicht leicht ist, denke ich.
00:35:00Aber ich hörte, die Indianer wollen und brauchen unsere Bibel nicht.
00:35:03Deshalb ist der Krieg gegen sie unvermeidlich.
00:35:05Ja, manche denken so, aber sie täuschen sich.
00:35:08Die Indianer sind von Geburt an an eine gewisse Freiheit gewöhnt.
00:35:11Sie können sich nicht leicht einem fremden Joch beugen.
00:35:15Niemand kann das.
00:35:17Ja.
00:35:26Was?
00:35:29Was ist?
00:35:32Ihr schmiert euch Tinte auf euer Gesicht.
00:35:36Du, ich dann.
00:35:44Gut so.
00:35:50Ich hoffe, ihr habt Freude an den Büchern.
00:35:54Ich danke euch.
00:35:57Guten Tag.
00:35:59Guten Tag.
00:36:28Was ist mit dir?
00:36:31Das ist nur ein Badezuber.
00:36:33Kein Werk des Satans.
00:36:35Nein, wir sehen uns.
00:36:44Bis zum nächsten Mal.
00:36:48Gut so.
00:36:54Tschüss.
00:36:56Ich meine, wir sehen uns.
00:36:57Gut so.
00:36:58Gut so.
00:36:59Gut so.
00:37:02Gut so.
00:37:04Gut so.
00:37:05Gut, gut so.
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00:40:39Hester, ich bin nicht mehr Herr meiner selbst
00:40:44Ich bin hier in dieser Gemeinde aufgewachsen
00:40:47Ich hatte immer nur ein Ziel
00:40:49Aber jetzt setze ich all das aufs Spiel, mein Leben, mein geistliches Amt, meine Seele
00:40:53Für ein paar Augenblicke mit euch allein
00:40:57Gott helf mir, Hester
00:40:59Ich liebe dich
00:41:05Gott, hilf mir, ich liebe dich auch
00:41:11Oh Gott, haben wir uns einen Weg verloren
00:41:19Ich träumte davon, dass du mir das sagst, ich habe es erfleht so sehr, wie ich es gefürchtet habe
00:41:27Habe ich eigentlich geliebt habe, habe ich eigentlich geliebt, bevor ich dich erblickte
00:41:37Was sollen wir tun?
00:41:40Das weiß ich nicht
00:41:44Sag etwas, es ist jetzt ein Ende, ich vermag es nicht
00:41:50Ich auch nicht
00:41:59Nein
00:42:02Dafür können wir gehängt werden
00:42:15Ich bringe euch in zu große Gefahr
00:42:18Und deshalb muss ich jetzt von hier weggehen und darf niemals wieder mit euch reden
00:42:30Dann geht
00:42:32Tut, was ihr tun müsst
00:43:02Aus geht's
00:43:20Bis zum nächsten Mal
00:43:26Während des ganzen langen Sommers gingen Mistress Prynne und Reverend Dimsdale aneinander verzweifelt aus dem Weg.
00:43:32Mistress Prynne wagte sich selten in die Stadt und der Pastor floh in die Wildnis zu den Indianern, nur von
00:43:38dem getreuen Johnny Sassaman begleitet.
00:43:44So feierte die Kolonie ihren Wahltag genauso wie jedes Jahr, ohne zu ahnen, dass da mitten unter ihnen zwei Herzen
00:43:51gegen eine Liebe kämpften, die mit jedem Tag stärker wurde.
00:44:10Was sagt er, Arthur?
00:44:13Die Tarantiner haben ein englisches Schiff überfallen, die Intrepid.
00:44:19Sie haben alle niedergemetzelt.
00:44:36Prynne.
00:44:37Dr. Roger Prynne.
00:45:15Mr. Prynne, ich komme als euer Pastor zu euch.
00:45:24Kommt rein.
00:45:36Ich bringe eine Nachricht.
00:45:39Indianer haben eines unserer Schiffe überfallen.
00:45:43Es heißt, dass es keine Überlebenden gibt.
00:45:58Nicht gern bin ich der Überbringer dieser schlechten Nachricht.
00:46:04Ich will euch eurer Trauer überlassen.
00:46:10Mir gibt es in seinem Tod wirklich keinen Zweifel.
00:46:13Die Leichen sollen alle von der Flut hinaus getrieben worden sein.
00:46:18Oh Gott, vergib mir.
00:46:20Ich bete schon so lange um meine Freiheit.
00:46:23Nein, ihr habt seinen Tod nicht erwirkt, Hester.
00:46:29Gott hat ihn gerufen.
00:46:31Ja, aber hat er so mein Gebet erhört, war das sein Zeichen?
00:46:40Es ist möglich, wenn es in seinen Augen keinen anderen Weg gab, uns zusammenzubringen.
00:46:55Ich muss wissen, wie das Gesetz ist.
00:46:58Wie lange muss man trauern?
00:46:59Wie lange muss man warten?
00:47:00Zwei Monate?
00:47:01Sechs Monate?
00:47:01Wie lange?
00:47:05Wenn der Tod nicht mit absoluter Sicherheit bewiesen ist.
00:47:12Sieben Jahre, bevor wir das Recht haben, uns in der Öffentlichkeit zusammenzuzeigen.
00:47:17Sieben Jahre?
00:47:20Ja.
00:47:21Ja.
00:47:22Ich muss nicht nur auf das Recht haben, uns in der Öffentlichkeit zusammenzuzeigen.
00:47:26Ja.
00:47:38Ja.
00:47:39Ja.
00:47:41Ja.
00:47:42Ja.
00:47:46Ja.
00:47:47Ja.
00:47:47Ja.
00:47:48Ja.
00:47:50Ja.
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00:59:30Ja.
00:59:37Wer ist der Vater?
00:59:43Unschuldig seid ihr fast zu nennen neben dem, der sich hinter euren Röcken versteckt.
00:59:47Aufhängen werden wir diesen Hurenbock.
00:59:51Ich gebe den Namen nicht preis.
00:59:57Ich werde euch den Namen sagen.
01:00:04Sein Name ist Luzifer.
01:00:07Sein Name ist Wollust.
01:00:10Sein Name ist Legion.
01:00:13Meine Herren.
01:00:19Was wollt ihr damit erreichen? Ihr wisst, dass es kein Gesetz gibt, das eine Schwangerschaft verbietet.
01:00:22Aber es gibt eins gegen Ehebruch.
01:00:24Es wäre nur Ehebruch, wenn erwiesen wäre, dass ihr Ehebruch...
01:00:27Erwartet ihr ein Kind, Mistress?
01:00:29Antwortet euren oberen Frau.
01:00:32Wragt ihr ein uneheliches Kind in eurem Leibgeburt?
01:00:35Aufhängen werden wir diesen Hurenbock.
01:00:37Damit hören die Zusammenkünft auf.
01:00:39Governor.
01:00:41Wenn ihr den Namen dieses Mannes wüsstet, würdet ihr Hester Prynne dennoch ins Gefängnis bringen?
01:00:45Hat sie euch den Namen in der Beichte genannt, Arthur?
01:00:47Nichts habe ich gebeichtet bei Reverend Dimmesdale.
01:00:50Arthur, sag uns die Wahrheit.
01:00:52Er spricht als mein Pastor, um mich vor eurer Härte zu retten.
01:00:55Aber ich fürchte nicht eure Bestrafung.
01:00:57Ich liebe und ehre den Mann, der der Vater dieses Kindes ist.
01:01:00Und sagt, was ihr wollt.
01:01:02Er ist in Wahrheit mein Gemahl und wird es immer sein.
01:01:05Und ihr werdet von mir niemals etwas über ihn erfahren, was ihm Schaden bringt.
01:01:10Nun, denn, Mistress, ihr lasst mir keine andere Wahl.
01:01:13Ihr steht unter Arrest.
01:01:34Ich bin sicher, ich werde den Namen erfahren.
01:01:39Wichtig, ich gebe euch die Chance.
01:01:40Das verspreche ich.
01:01:44Gentlemen, nach sorgfältiger Überlegung bin ich zu der Entscheidung gelangt.
01:01:48Arthur, allein mit Mistress Prynne sprechen zu uns.
01:01:50Nein, nein, nein, nein.
01:01:51Nein.
01:02:02Hester Prynne, legt eure Hand auf die Bibel und lasst uns beten.
01:02:11Und lasst uns beten.
01:02:18Warum hast du mir nichts davon gesagt?
01:02:22Weil ich Angst hatte.
01:02:26Ich dachte, wenn ich hart arbeite, würde ich es verlieren.
01:02:37Ich muss Bellingham die Wahrheit sagen.
01:02:39Nein, das musst du nicht.
01:02:40Du bist für sie ein Heiliger und sie werden dich dafür hängen, dass du doch immer wohnst.
01:02:43Dann muss ich eben hästen.
01:02:44Ich kann nicht zulassen, dass du an meiner Stelle leitest.
01:02:47Aber sie haben nichts gegen mich in der Hand, wenn sie genug haben von ihrem Triumph lassen.
01:02:50Hester, ich kenne Stonehall.
01:02:52Du hast ihm die Stirn geboten.
01:02:54Und er wird dich erst freilassen, wenn du gedemütigt bist und um Verzeihung fließt für deine Sünden.
01:03:00Glaubst du, wir haben gesündigt?
01:03:08Ich weiß nicht.
01:03:10Was mit uns geschehen ist, wurde durch sich selbst geheiligt.
01:03:12Das haben wir gefühlt.
01:03:13Hast du das vergessen?
01:03:14Ich habe es nicht vergessen.
01:03:21Ich weiß, du willst dich dazu bekennen.
01:03:23Jede Faser deines Herzens verlangt danach.
01:03:26Aber das zerstört dein Leben und nimmt mir mein Recht zu kämpfen gegen die bösen Heuchler.
01:03:32Wache!
01:03:44Wenn ich nicht mehr kann und du sprechen sollst, hänge ich dieses Taschentuch aus dem Fenster als Zeichen.
01:03:53Ich liebe dich.
01:03:57Aber deine Stärke macht mir Angst.
01:04:02Ich werde tun, was du verlangst.
01:04:11Amen.
01:04:22Gott sei mit dir, Hester Prynne.
01:04:27Aber das ist der Gewiss schon.
01:04:41Gentlemen,
01:04:41Mr. Prynne ist nun seit fünf Monaten im Gefängnis, ohne jede gesetzliche Grundlage.
01:04:46Selbst im altehrwürdigen Plymouth findet man es barbarisch, wie wir diese Frau behandeln.
01:04:51Ich täte nichts lieber, als sie freizulassen.
01:04:52Zu Hause lässt man mich nicht in Frieden mit dieser Sache.
01:04:54Und leider sehen die Leute, wie wir zu ihr gehen, Woche für Woche, wie die Bittsteller, nur um wieder weggeschickt
01:05:00zu werden.
01:05:01Die Frau ist unbeugsam.
01:05:02Sie ist nicht bußwillig.
01:05:03Ich kann von Glück sagen, dass wir sie nicht öffentlich ausgepeitscht haben.
01:05:06Ich muss mich wundern über euch.
01:05:07Ihr kamt ja an als ein Mann der Vernunft.
01:05:09Ich kam hierher, Sir, in der Erwartung, hier zumindest einen Schimmer von Ordnung zu finden.
01:05:14Stattdessen finde ich einen Herd der Aufsässigkeit.
01:05:17Nun, Sir, wenn er diesem Treiben hier kein Ende setzt, dann werden meine Frau und ich nach England zurückkehren.
01:05:24Und wir werden alle unsere Pfarrkinder mitnehmen.
01:05:28Wenn sie uns wenigstens eine Spur von Reue zeigen würde.
01:05:36Wenn es nach meinem Vater gegangen wäre, hätte er dem ein Ende gesetzt und laut die Wahrheit verkündet.
01:05:42Doch da meine Mutter es nicht wollte, musste er schweigen.
01:05:48Jeden Tag kam er, um sie zu besuchen.
01:05:50Jeden Tag wurde er weggeschickt.
01:05:53Und immer suchten seine Augen an diesem Fenster nach ihrem Zeichen, dass es an der Zeit sei, die Wahrheit preiszugeben.
01:06:19Jeden Tag kam er, um sie zu besuchen.
01:06:46Jeden Tag kam er, um sie zu essen.
01:07:01Das war's.
01:07:32Das war's.
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