00:05Die Europäische Kommission hat am Mittwoch ihren lang erwarteten Industrieplan mit dem Namen Industrial Accelerator Act vorgestellt.
00:15Ziel ist die Einführung einer europäischen Präferenz, die China vom Zugang zu europäischen öffentlichen Mitteln ausschließt und künftige Investitionen Pekings
00:23in der EU einschränken soll.
00:30Aujourd'hui, il est fort probable que 100% des technologies sur les clean techs soient produites à 100%
00:38en Chine dans les prochaines années.
00:39Il est fort probable que notre industrie du ciment, notre industrie de l'acier soient à 100% délocalisées dans
00:47les prochaines années.
00:47Et donc si nous considérons que ces technologies doivent être stratégiques et doivent permettre justement à l'Union Européenne d
00:54'assurer à la fois la question technologique mais en même temps la production européenne,
01:00il nous faut des outils à la fois de défense commercial et en même temps des outils de production en
01:06Europe.
01:07Der Vorschlag sieht konkrete Made-in-Europe-Schwellenwerte vor.
01:10Für Elektrofahrzeuge soll der EU-Anteil bei 70% liegen, mit wesentlichen Ausnahmen bei den meisten Batteriekomponenten.
01:18Für Aluminium und Zement sind jeweils 25% vorgesehen.
01:22Zudem schlägt die Kommission vor, den Status Made-in-Europe auch auf Produkte aus Ländern auszuweiten, mit denen Freihandelsabkommen bestehen,
01:30die auf Gegenseitigkeit beruhen, insbesondere im Bereich öffentliche Aufträge.
01:33Damit wären China und die USA ausgeschlossen, da entsprechende Abkommen fehlen.
01:39Betroffen sein könnten jedoch auch Partner wie Kanada, wo demnächst eine Buy-Canadian-Politik EU-Unternehmen benachteiligen könnte.
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