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  • vor 4 Stunden
Madrid verärgert über Treffen im Weißen Haus – Spaniens Regierung kritisiert Merz

Der spanische Regierungschef stellt sich offen gegen die Angriffe der USA und Israels auf Iran und verweigert Militärstützpunkte. Während Washington mit Handelsdrohungen reagiert, kritisiert Madrid auch die Rolle von Kanzler Friedrich Merz.

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Transkript
00:00Der spanische Ministerpräsident Pedro Sánchez bleibt bei seiner Ablehnung des Kriegs in Iran, trotz der Drohungen von US-Präsident Donald
00:09Trump.
00:09In Madrid erläuterte der sozialistische Politiker seinen Standpunkt zusammenfassend mit den Worten Nein zum Krieg.
00:36Die Spannungen sind eskaliert, weil die Regierung in Madrid Trump die Nutzung der gemeinsamen Militärbasen in Südspanien für den Iran
00:44-Krieg verweigert.
00:45Dort sind auch US-Schiffe und US-Kampfjets stationiert.
01:01Ministerpräsident Sánchez erklärte, der Schutz der spanischen Zivilbevölkerung habe Vorrang.
01:06Man dürfe die Fehler der Vergangenheit nicht wiederholen und er erinnerte an den Irak-Krieg 2003.
01:12Damals war Spaniens Regierungschef Asnar gemeinsam mit Bush und Blair aufgetreten.
01:18Pedro Sánchez betonte, das Völkerrecht müsse eingehalten werden.
01:21Dies habe er schon bei den Kriegen in Gaza und in der Ukraine gefordert.
01:25Die EU-Kommission stellte sich hinter Spanien.
01:29Wie schon zuvor Kanzler Merz betonte Brüssel, Handelsfragen könne Trump nur mit der gesamten Europäischen Union verhandeln.
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