00:00Während des Treffens mit Bundeskanzler Friedrich Merz hat der US-Präsident mit dem Stopp aller Handelsbeziehungen zu Spanien gedroht.
00:09Donald Trump ist unzufrieden, weil die Regierung in Madrid ihre Militärbasen, den USA, nicht für den Krieg gegen Iran zur
00:16Verfügung stellt.
00:18Und weil Ministerpräsident Pedro Sánchez sich weigert, die Verteidigungsausgaben seines Landes auf 5% des BIP zu erhöhen.
00:27Madrid tue nicht genug für die NATO, meint der US-Präsident.
00:33Und Donald Trump droht mit dem sofortigen Abbruch aller Handelsbeziehungen der USA zu Spanien.
00:50Neben dem Spanischen kritisierte Trump auch den britischen Regierungschef,
00:55weil Keir Starmer die Nutzung des Militärstützpunkts Diego Garcia im Indischen Ozean für US-Angriffe gegen Iran nicht erlaubt hat.
01:04Trump sagte, Keir Starmer sei nicht Winston Churchill.
01:08Starmer erwiderte, er glaube nicht an Regime-Change durch Luftschläge.
01:14Donald Trump erklärte, die USA hätten präventiv gehandelt und seien nicht von Israel zum Krieg gegen Iran gedrängt worden.
01:24Frankreich wird die Evakuierung seiner verletzlichen Staatsangehörigen im Nahen Osten erleichtern,
01:30erklärt der französische Außenminister Jean-Noël Barrault am Dienstag.
01:34Unterdessen breiten sich die Angriffe Irans im Nahen Osten weiter aus, wobei Teheran Raketen abfeuert.
01:40Auch verbündete Milizen reagieren mit Vergeltungsschlägen auf israelische und US-amerikanische Angriffe.
01:45400.000 französische Staatsangehörige befinden sich derzeit in den 13 vom Krieg gegen den Iran betroffenen Ländern.
01:53Die meisten von ihnen sind dort dauerhaft ansässig und besitzen eine doppelte Staatsbürgerschaft.
02:09Viele vom Krieg betroffene Länder haben ihren Luftraum geschlossen, was Rückführungen erschwert.
02:14Im Unterschied zu seinem amerikanischen Kollegen fordert der französische Minister nicht die sofortige Rückkehr aller französischen Staatsangehörigen.
02:28Die Gaspreise in Europa ziehen stark an, nachdem Angriffe der USA und Israels auf den Iran die globalen Energiemärkte verunsichert
02:36und Befürchtungen einer größeren Versorgungskrise geweckt haben.
02:40Am Dienstag kletterte der europäische Referenzpreis für Gas, die Title Transfer Facility, auf über 60 Euro pro Megawattstunde.
02:49Ein deutlicher Anstieg gegenüber den rund 30 Euro Ende vergangener Woche.
02:54Analysten erklären, dass Händler das Risiko möglicher Unterbrechungen bei LNG-Lieferungen einkalkulieren,
03:00insbesondere bei Lieferungen aus Katar, die über die strategisch wichtige Straße von Hormuz transportiert werden.
03:06Seit der groß angelegten Invasion Russlands in der Ukraine hat Europa seine Abhängigkeit von russischem Pipeline-Gas reduziert
03:14und sich verstärkt auf den Seetransport von LNG konzentriert.
03:17Diese Umstellung stärkt zwar die Energiesicherheit, macht die Union aber auch anfälliger für Schwankungen auf globalen Schifffahrtsrouten und Spotmärkten.
03:27Die Gasspeicher der EU sind derzeit nur zu etwa 30 Prozent gefüllt und liegen damit unter dem Vorjahresniveau.
03:34Experten warnen, dass Haushalte und Unternehmen bei Preisen von über 50 bis 60 Euro pro Megawattstunde
03:40mit deutlich höheren Heiz- und Stromkosten rechnen müssen.
03:44Energieintensive Branchen wie Chemie, Stahl und Düngemittel könnten ebenfalls unter Druck geraten,
03:49was die ohnehin fragile wirtschaftliche Erholung Europas zusätzlich belasten würde.
03:59Das House Oversight Committee, ein Ausschuss des US-Repräsentantenhauses,
04:03veröffentlichte in der vergangenen Woche Videoaufnahmen der Aussagen von Ex-US-Präsident Bill Clinton
04:08und seiner Frau, der Ex-Außenministerin Hillary Clinton.
04:12Die Befragungen fanden im Rahmen einer Untersuchung zum verurteilten Sexualstraftäter Jeffrey Epstein statt.
04:18Zuvor hatten die Clintons Aussagen verweigert.
04:20Doch die Republikaner drohten sie wegen Missachtung des Kongresses anzuklagen.
04:25Während der jeweils rund viereinhalb Stunden dauernden Anhörungen
04:28wiesen beide jede Beteiligung an Epsins Verbrechen zurück.
04:31Sie erklärten außerdem keinerlei Kenntnis von illegalen Aktivitäten gehabt zu haben.
04:44Nein.
04:48Nein.
04:49Nein.
04:53Nein.
04:55Nein.
04:59Nein.
05:01Nein.
05:01Nein.
05:03Nein.
05:11Nein.
05:18Nein.
05:21Nein.
05:24Nein.
05:28Nein.
05:29Nein.
05:32Nein.
05:37Nein.
05:38Nein.
05:42Nein.
05:42Nein.
05:44Nein.
05:45Nein.
05:46Nein.
05:57Nein.
06:03Nein.
06:04Nein.
06:07Nein.
06:09Nein.
06:09Nein.
06:16Nein.
06:17Nein.
06:19Nein.
06:19Nein.
06:23Nein.
06:41Nein.
06:43Das ist eine 300-Euro-Drohne.
06:45Die sieht aus wie von Aliexpress und sagen die ja die ist von Aliexpress.
06:50Und dass man ihnen sagen kann, ja so klein kann Menschen töten und dann sieht man zum Beispiel
06:54die siebeneinhalb Meter Cruise Missile oder die dreieinhalb Meter Supercam und dann sagen
06:58die, oh, so groß geht es auch. Und genau das einfach das mal sehen und anfassen. Das
07:03ist für uns auch der schwierige Spagat.
07:04Der Mann, der bei dem Angriff getötet wurde, hieß Oleg Konnekt Salnik. Er wurde 28 Jahre alt. Er arbeitete als
07:12freiwilliger Helfer in der Region Kherson im Süden der Ukraine.
07:15Teile der Region sind bis heute unter russischer Kontrolle. Mit dem Sozialtaxi half Salnik den Menschen, die die Stadt nicht
07:22verlassen wollten.
07:23Er wollte bleiben, als die Russen kamen. Er ist auch in der besetzten Stadt geblieben. Er ist danach geblieben und
07:28hat gesagt, das ist meine Stadt und egal wie es hier aussieht, ich bleibe, ich helfe.
07:33Und er hätte gehen können, also er hat die Papiere gehabt, das Land zu verlassen, weil er in russische Gefangenschaft
07:39geraten ist.
07:40Er hätte in Kiew leben können, er hätte irgendwas anderes machen können und er hat immer gesagt, nein, ich bleibe
07:44in meiner Stadt, weil wenn alle gehen, ist keiner mehr da.
07:49Lenze kannte die beiden Helfer persönlich und war früher selbst mit dem Transporter unterwegs. Für ihn war klar, das Fahrzeug
07:56muss nach Berlin.
07:57Es soll laut Lenze vor Augen führen, wie so ein Kriegsverbrechen aussieht.
08:07Es soll die Epstein-Files zeigen, dass er für russischer Kontrolle ist, dass er für russischer Kontrolle ist, was für
08:15russischer Kontrolle ist.
08:15Die latest batch des Epstein-Files hat massen speculation über den disgraceden Financier's ties zu russischen Kontrolle, including russischer Kontrolle.
08:25We found no concrete evidence that Jeffrey Epstein was a spy, but we did find his exchanges with members of
08:31Russia's elite.
08:32One of these people was Sergei Beliakov.
08:34Now, Beliakov was a deputy economy minister and a graduate of the FSB Academy, which trains Russia's security and intelligence
08:41services.
08:42Epstein and Beliakov appear to have established contact in 2014,
08:46with the files showing Beliakov relied on Epstein to introduce him to US businessmen.
08:51The files also show that Epstein spent several years tapping his own connections to reach Russian President Vladimir Putin.
08:58But there is no evidence that the two ever met in person.
09:00The methods Epstein used, such as setting up video cameras to record people in compromising situations,
09:06have raised parallels with those used by Russian intelligence.
09:10Journalist and author Craig Unger believes Epstein was a Russian asset.
09:14An agent or spy is employed by an intelligence agency.
09:20An intelligence asset is someone who's sort of a trusted contact.
09:25And there is generally, you know, you do favors for them, they do favors for you.
09:30And clearly Epstein had ties to Russian intelligence.
09:35He had ties to Israeli intelligence and he worked with them.
09:39But in the end, I think he was serving himself.
09:41Israeli leader Benjamin Netanyahu, the Kremlin and various ex-intelligence officials
09:46have all rejected the theory that he was working for their respective governments.
09:51Ultimately, Epstein built a network of influential people with ties to intelligence agencies.
09:56Beyond that, there is no evidence in the files that he was working for a government.
10:05Das Vertrauen Europas in die USA ist auf einem historischen Tiefstand.
10:09Wendet sich die öffentliche Meinung nun China zu?
10:15Die wiederholten Schläge, die die Trump-Regierung Europa versetzt hat,
10:19wie Behauptungen, dass die Europäer nicht genug für die NATO bezahlen
10:22und dass die EU gegründet wurde, um die USA zu schädigen,
10:25der Zollkrieg, Warnungen vor einem zivilisatorischen Selbstmord
10:29sowie expansionistische Äußerungen über Grönland
10:32hinterlassen sichtbare Spuren in der öffentlichen Meinung Europas.
10:35In Ländern wie Deutschland, Spanien und Italien
10:38sehen mehr Menschen die USA als Gefahr an als Nordkorea und China.
10:43Laut einer U-Trend-Umfrage betrachten durchschnittlich 20 Prozent der Menschen
10:47in Italien, Deutschland, Großbritannien, Polen, Spanien und Frankreich
10:50die USA als große Bedrohung, wobei Spanien mit 31 Prozent an der Spitze liegt.
10:56Aber es gibt noch mehr.
10:58Die Umfrage deutet auch auf eine subtile Verschiebung hin.
11:01Die Europäer scheinen sich für Washingtons wichtigsten globalen Rivalen,
11:04China, zu erwärmen.
11:06Peking rangiert auf dem letzten Platz unter den als gefährlich eingestuften Großmächten.
11:10Und es geht noch weiter.
11:12In einer umfassenderen Liste von 19 potenziellen Bedrohungen
11:15wählte fast niemand die Außenpolitik Chinas als Hauptanliegen.
11:18Die Außenpolitik Washingtons lag dagegen an zweiter Stelle,
11:22nur hinter Migration, die in allen befragten Ländern das Hauptanliegen ist.
11:26Polen ist die einzige Ausnahme in Bezug auf Migration,
11:29da die Befragten überwiegend angaben,
11:31dass ihre größte Sorge eine mögliche Aggression Russlands sei.
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