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Der ehemalige russische Präsident Dmitri Medwedew richtet erneut drohende Worte gegen den Westen: Sollten tatsächlich Atomwaffen an die Ukraine geliefert werden, würde es eine harte Reaktion Moskaus geben. Eskaliert der Konflikt weiter?

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#news #putin #politik

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Transkript
00:04Dimitri Medvedev sorgt erneut für Schlagzeilen. Nach einem Bericht des russischen Auslandsgeheimdienstes
00:11behauptet er, Frankreich und Großbritannien würden der Ukraine Atomwaffen liefern.
00:17Konkrete Beweise gibt es dafür allerdings nicht. Die beiden NATO-Länder weisen die
00:22Vorwürfe entschieden zurück und betonen, keine internationalen Verträge zu verletzen.
00:28Trotzdem droht Medvedev, der als enger Vertrauter von Wladimir Putin gilt, offen mit einem
00:35Atomwaffenangriff. Er erklärt, eine solche Lieferung würde die Lage im Ukraine-Krieg
00:41grundlegend verändern und Russland dazu zwingen, alle verfügbaren Mittel einzusetzen. Auch taktische
00:48Atomwaffen gegen Ziele in der Ukraine. Sogar Angriffe auf Frankreich und Großbritannien
00:54schließt er nicht aus. Die Ukraine hatte nach dem Zerfall der Sowjetunion ihre Atomwaffen
00:59abgegeben, bedauert diesen Schritt aber inzwischen. Russland wirft Kiew immer wieder vor, an einer
01:06eigenen Atombombe zu arbeiten. Beweise dafür gibt es bislang nicht. Gedanken zum Thema? Ab in
01:13die Kommentare.
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