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Nicht jeder geht mit Annalena Baerbock politischen Ansichten d'accord. Deshalb verwundert es wenig, dass ihre jüngsten Rede in Genf bei der Eröffnung der 61. Sitzung des UN-Menschenrechtsrats ihre Kritiker auf den Plan rief. Unter einem Video bei Instagram braut sich erneut eine Wut-Welle gegen die Ex-Außenministerin zusammen.

Mehr dazu hier: https://www.news.de/politik/859372085/x

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#baerbock #news #politik

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Transkript
00:04Annalena Baerbock steht erneut im Zentrum einer hitzigen Debatte. Nach ihrer Rede zur
00:10Eröffnung der 61. Sitzung des UN-Menschenrechtsrats in Genf schlägt ihr im Netz eine Welle der
00:17Empörung entgegen. In ihrer Ansprache sprach die Ex-Außenministerin über die Bedeutung
00:22der Menschenrechte, die Situation von Frauen weltweit und die Rolle der Vereinten Nationen
00:28beim Schutz dieser Rechte. Doch nicht alle zeigen sich überzeugt. Unter einem Instagram-Video des
00:34UN-Menschenrechtsrats häufen sich kritische Kommentare. Nutzer werfen Baerbock vor, ihre
00:40Taten würden nicht mit ihren Worten übereinstimmen. Besonders ihre Haltung im Nahostkonflikt wird
00:46scharf kritisiert. Einige erinnern an ihre Aussagen zu Gaza und Israel und zweifeln an ihrer
00:52Glaubwürdigkeit. Dennoch gibt es auch positive Stimmen, die ihre Rede als stark und wichtig
00:58bezeichnen. Die Diskussion zeigt, Annalena Baerbock polarisiert weiterhin. Und ihre Worte sorgen für
01:05Gesprächsstoff, weit über Genf hinaus. Gedanken zum Thema? Ab in die Kommentare!
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