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  • vor 14 Minuten
Warum übt US-Präsident Donald Trump zu wenig Druck auf Wladimir Putin aus, den Ukraine-Krieg zu beenden? Diese Frage haben sich in den vergangenen Monaten einige westliche Experten gestellt. Trumps Ex-Russlandberaterin Fiona Hill hat dazu eine klare Meinung.

Mehr dazu hier: https://www.news.de/politik/859373510/x

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Transkript
00:04Das Verhältnis zwischen Donald Trump und Wladimir Putin sorgt immer wieder für Diskussionen.
00:10Besonders nach dem umstrittenen Treffen der beiden in Alaska fragen sich viele,
00:14warum zeigt Trump gegenüber Putin so wenig Härte? Die ehemalige Russlandberaterin Fiona Hill liefert
00:21eine interessante Erklärung. Sie war während Trumps Amtszeit im Weißen Haus und kennt die
00:27Dynamik zwischen den beiden Staatschefs genau. Laut Hill weiß Putin ganz genau, wie sehr Trump
00:33nach Bewunderung strebt. Putin nutzt dieses Bedürfnis gezielt aus, indem er sich unnahbar
00:39gibt und Trump im Unklaren lässt. Für Trump ist Putins Anerkennung wie eine wertvolle Währung.
00:46Hill berichtet, dass Trump unbedingt als kompromissloser und starker Anführer wahrgenommen
00:52werden will, ähnlich wie Putin oder Chinas Präsident Xi Jinping. Doch gerade weil er diesen
00:58Respekt nicht bekommt, lässt er sich von Putin einschüchtern. Trump will nicht harmlos wirken,
01:04sondern gefürchtet und respektiert werden. Doch Putin gibt ihm genau das nicht und das weiß
01:10Trump tief im Inneren. Gedanken zum Thema? Ab in die Kommentare.
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