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  • vor 1 Tag
Übergang ins Berufsleben: Diese Studienfächer führen am ehesten zu passenden Jobs

Heutzutage können junge Menschen fast jeden Beruf erlernen. Doch wie viele Hochschulabsolventen bleiben ihrem Studienfach beim Übergang in die Arbeitswelt auch treu?

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Transkript
00:00Wie viele junge Menschen arbeiten später wirklich in dem Beruf, für den sie studiert haben?
00:11Das Leben folgt keinem Drehbuch. Und wenn Ihr Job nichts mit Ihrem Abschluss zu tun hat, keine Panik.
00:17Sie sind in guter Gesellschaft. Laut Eurostat arbeitet jeder dritte Absolvent außerhalb seines Studienfachs.
00:23Wer Medizin oder Pflege studiert hat, bleibt am häufigsten im Fach. 81% finden eine Stelle, die eng mit dem
00:30Studium verknüpft ist.
00:32Auch IT-Absolventen bleiben meist auf Kurs. 77% arbeiten später in derselben Branche.
00:38Ähnlich ist es in der Pädagogik und im Ingenieurwesen.
00:41Für Absolventen der Geisteswissenschaften ist der Weg oft holpriger. Fast die Hälfte, 48%, schlägt irgendwann eine andere Richtung ein.
00:50Etwas besser sieht es bei Journalismus und Sozialwissenschaften aus.
00:54Aber selbst dort wechseln am Ende 40% den Bereich, ob freiwillig oder gezwungenermaßen.
01:00In einigen Ländern bleiben junge Berufstätige deutlich häufiger auf ihrem Weg.
01:04Ungarn zum Beispiel. Auch Deutschland sticht heraus.
01:07Mit 76% liegt es über vergleichbaren Volkswirtschaften.
01:11Frankreich kommt auf 65%, Spanien auf 64% und Italien auf 62%.
01:16Am Ende der Rangliste steht Dänemark mit 56%.
01:20Der Abschluss ist für viele also wichtig, aber der Berufsweg nimmt manchmal einfach eine Abzweigung.
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