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  • vor 12 Stunden
Alleskönner? 38 Prozent setzen auf Flexibilität statt Karriereleiter

Flexibilität statt „ein Leben lang“ in derselben Branche und ein Privatleben, das nicht ständig hinten ansteht: Fachkräfte setzen heute andere Prioritäten als früher. Immer mehr planen sogenannte Portfolio-Karrieren und wechseln zwischen Job und Sektor. Experten sagen: Diese Anpassung ist nötig.

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Transkript
00:00Warum 2026 zum Wendepunkt am Arbeitsmarkt werden könnte
00:04Eine erste Folge der aktuellen Turbulenzen auf dem Arbeitsmarkt ist klar.
00:14Die klassische lineare Karriereleiter ist für viele nicht mehr automatisch der beste Weg.
00:19Mehr als jeder dritte Arbeitnehmer hält traditionelle Karrierewege für veraltet.
00:23Und 72 Prozent der Arbeitgeber stimmen dem zu.
00:26Außerdem sagen 38 Prozent der Befragten, dass sie eine Portfolio-Karriere anstreben.
00:33Sie möchten also im Laufe ihres Berufslebens den Job oder sogar die Branche wechseln.
00:38Am stärksten ist diese Bereitschaft laut dem Randstad Work Monitor in Luxemburg, Polen und Norwegen.
00:44Am geringsten fällt sie in Tschechien und Deutschland aus.
00:46Ein breiteres Portfolio eröffnet mehr Möglichkeiten und macht unabhängiger.
00:51Gleichzeitig ist es anspruchsvoll, mehrere Rollen oder häufige Jobwechsel zu koordinieren.
00:56Ein zweischneidiges Schwert
00:59Vielleicht erklärt das, warum die Work-Life-Balance wieder an erster Stelle für Arbeitnehmer steht.
01:05Für 46 Prozent ist sie der wichtigste Grund, im Job zu bleiben.
01:09Damit liegt sie noch vor Gehalt und Zusatzleistungen.
01:12Besonders deutlich ist das bei den Jüngsten.
01:1445 Prozent der Generation Z und viele Millennials weltweit sagen,
01:18sie würden kündigen, wenn ein Job nicht zu ihrem Privatleben passt.
01:21Die Arbeitsplatzsicherheit bleibt jedoch entscheidend und wird etwa in Österreich über die Work-Life-Balance gestellt.
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