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  • vor 7 Stunden
"Putin will niemals Frieden", sagt Georgiens ehemalige Präsidentin zu Euronews

Im Euronews-Interview im Programm "Europe Today" fordert Georgiens Ex-Präsidentin Salomé Surabitschwili einen harten Kurs gegen Moskau. Wladimir Putin müsse "durch Zwang zum Frieden gebracht werden", sagt sie – und sieht in Donald Trump den Akteur, der den Druck entscheidend erhöhen könnte.

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Transkript
00:01Washington könnte eine Schlüsselrolle dabei spielen, Russlands Krieg in der Ukraine zu beenden.
00:06Das sagte Georgians ehemalige Präsidentin Salome Surabishvili im Gespräch mit Euronews.
00:12US-Präsident Donald Trump könnte demnach Druck auf den russischen Präsidenten Putin ausüben.
00:30Es ist der beste Zeit, den wir haben, Russland zu erkennen, dass jemand sowohl nichtprediktabel und stärker als er ist.
00:41Surabishvili, die von 2018 bis zu ihrem umstrittenen Abgang im Dezember 2024 Präsidentin Georgians war, sagte, Putin ist niemals an
00:50Frieden interessiert.
00:51Er muss durch Zwang zum Frieden gebracht werden.
00:53Der Krieg in der Ukraine werde eines Tages enden, fügte sie hinzu. Wichtig sei jedoch, wie er endet.
01:13Surabishvili forderte zudem die Erhaltung der territorialen Integrität der Ukraine.
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