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  • vor 7 Wochen
Machtpoker um Frieden: Drängt Merz Putin und Trump für die Ukraine?

Friedensgespräche in Berlin: Kanzler Merz trifft Selenskyj – die Stimmung ist ernst, die Fragen heikel. Europa stellt Sicherheitsgarantien in Aussicht, doch Washington und Moskau drängen auf Gebietsabtretungen. Kann Merz mehr als nur vermitteln?

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Transkript
00:01Nach den fünfstündigen Verhandlungen mit US-Delegierten am Sonntag in Berlin hat eine Fortsetzung der Ukraine-Gespräche stattgefunden.
00:09Am Montag traf der ukrainische Präsident Volodymyr Zelensky den deutschen Bundeskanzler Friedrich Merz im Kanzleramt, um die Friedensverhandlungen fortzusetzen.
00:18Wir haben jetzt die Chance auf einen echten Friedensprozess für die Ukraine.
00:24Diese Pflanze ist noch klein, aber die Chance ist real.
00:28Eine Schlüsselfrage bleibt, welche territoriale Regelung es geben kann.
00:34Die Antwort darauf kann nur das ukrainische Volk und der amerikanische Präsident, der ukrainische Präsident geben.
00:42Eine politische Lösung im Donbass war 2014 gescheitert.
00:45Wir werden die Fehler von Minsk genau an dieser Stelle nicht wiederholen, sondern es muss jetzt eine Absicherung eines Waffenstillstandes geben.
00:56Dieses Mal soll sich die Ukraine auf ihre europäischen Partner verlassen können mit festen Sicherheitsgarantien.
01:02In Berlin versucht Bundeskanzler Friedrich Merz Bewegung in die Friedensgespräche der Ukraine.
01:08In Berlin versucht Bundeskanzler Friedrich Merz Bewegung in die Friedensgespräche der Ukraine zu bringen.
01:33Doch ein Frieden braucht Substanz. Sollte die Ukraine-Gebiete abtreten, braucht es echte Sicherheitsgarantien.
01:39Gelingt das, könnte Merz mehr erreichen als bloße Vermittlung, nämlich einen tragfähigen Frieden.
01:44Der Rest hängt von Russland ab, sagt er.
01:47Diana Resnik aus Berlin für Euronews.
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