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Eine Bundesrichterin setzt Donald Trump Grenzen. Nachdem seine Regierung Hinweise auf Sklaverei an einem historischen Haus entfernt hatte, muss sie alles wieder rückgängig machen. Eine Moderatorin feiert das Urteil.

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#trump #news #politik #usa

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Transkript
00:04Donald Trump, der US-Präsident, hat vor Gericht einen empfindlichen Rückschlag erlitten.
00:10Eine Bundesrichterin in Pennsylvania hat entschieden, dass die Trump-Regierung sämtliche entfernten Hinweise auf Sklaverei am historischen Präsidentenhaus in Philadelphia
00:20wiederherstellen muss.
00:22Der Hintergrund? Im vergangenen Jahr hatte Trump angeordnet, alle Bezüge zu Sklaven und Sklaverei an diesem nationalen Denkmal zu entfernen.
00:32Doch die Richterin, die einst von George W. Bush ernannt wurde, hat diesem Vorgehen nun eine klare Absage erteilt.
00:39Sie gewährte eine einstweilige Verfügung, die die Rückkehr der historischen Informationen verlangt.
00:45Besonders bemerkenswert. In ihrer Urteilsbegründung zog sie einen Vergleich zu Orwells Roman 1984 und stellte klar, dass die Regierung nicht
00:55das Recht habe, historische Wahrheiten nach Belieben zu verändern.
00:59Das Präsidentenhaus in Philadelphia ist ein bedeutender Ort der US-Geschichte.
01:05Hier lebten George Washington und John Adams während ihrer Amtszeiten.
01:09Während Adams kein Sklavenhalter war, brachte Washington neun versklavte Menschen mit nach Philadelphia.
01:16Die Richterin betonte, dass die Regierung ihre Botschaft an anderer Stelle verbreiten könne, aber nicht am Präsidentenhaus, solange sie nicht
01:24das Gesetz befolgt.
01:26Gedanken zum Thema? Ab in die Kommentare!
01:29Ein weiterer
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