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  • vor 4 Stunden
Frankreich streitet nach Tod eines rechten Aktivisten - Bombendrohung gegen Linke

In den vergangenen 40 Jahren sind in Frankreich 53 Menschen bei ideologisch motivierter Gewalt ums Leben gekommen, davon 5 durch Ultralinke und 48 durch Ultrarechte, erinnern Experten.

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Transkript
00:01Fünf Tage nach der brutalen Schlägerei in Lyon in Frankreich und dem Tod eines rechtsextremen Aktivisten hat die Polizei neun
00:09Menschen festgenommen.
00:11Nach dem mutmaßlichen Angriff durch Linksautonome am Rande einer Demonstration ist eine heftige Debatte in Frankreich ausgebrochen.
00:19Sechs der nun Festgenommenen sollen an der Tat beteiligt gewesen sein. Drei weitere werden verdächtig, die Tat unterstützt zu haben.
00:26Unter ihnen ist auch ein Mitarbeiter des Abgeordneten Raphael Arnaud von der linkspopulistischen Partei La France Insoumise.
00:34Arnaud kündigte seinen Rücktritt an. Die Opposition wirft der Regierung vor, den Tod des rechten Aktivisten politisch zu instrumentalisieren.
00:56Und ich erinnere mich auch, dass es dem Gouvernement zu machen, die Maßnahmen zu ermöglichen, um die demokratische Konsequenzen zu
01:03ermöglichen.
01:05Premierminister Sébastien Lecornu meinte, die weiteren Ermittlungen nicht vorwegzunehmen und die Unschuldsvermutung nicht zu untergraben.
01:13Zugleich forderte er La France Insoumise auf, in den eigenen Reihen aufzuräumen.
01:30Experten erinnern daran, dass in den vergangenen 40 Jahren in Frankreich 53 Menschen bei ideologisch motivierten Gewalttaten ums Leben gekommen
01:40sind.
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