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  • vor 2 Stunden
Minus 23° und Russlands Kamikaze-Drohnen im bisher schlimmsten Winter in der Ukraine

Russische Angriffe auf Kyjiw richten unsägliches Leid an, Attacken auf die Energiesysteme stürzen Krankenhäuser in die Dunkelheit. Die EU stellt Notstromaggregate zur Verfügung - die eigentliche Lösung könnte jedoch ein beschleunigter EU-Beitritt sein.

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Transkript
00:02In den letzten vier Jahren, seit Beginn der groß angelegten russischen Invasion, hat Moskau immer wieder kritische zivile Infrastruktur in
00:09der Ukraine angegriffen.
00:11Betroffen sind Krankenhäuser, Schulen, Kindergärten, Wohnhäuser und Kraftwerke, oft mitten in Wohngebieten.
00:19Zu Beginn des Winters war fast die Hälfte des ukrainischen Stromnetzes außer Betrieb. Und 10 Millionen Menschen hatten zeitweise keinen
00:26Strom.
00:30Hier in Kiew ist es überhaupt nicht einfach. Wir kämpfen jeden Tag mit Elektrizität, mit keinem Hecht.
00:38Während dem Tag hatten wir Dron-Attacken, am Abend hatten wir Missile-Attacken.
00:44Heute Abend hatten wir diese Attacke. Ich habe nicht schlafen. Ich schlafe für zwei, drei Stunden, aber am Morgen muss
00:52ich aufwachen, ich muss ein Frühstück für meine Tochter vorbereiten.
00:56Laut dem Bürgermeister von Kiew müssen viele Menschen frieren. Besonders die Heizungsversorgung ist betroffen.
01:02Das Winter ist einer der meisten schwierigen Winter in den letzten vier Jahren, für viele Gründe.
01:09Erstens, wir haben ein Massive-Attacken von der Russischen Regierung, Chemikalische Drone, Ballistik Missile, Kruise Missiles, attacken unsere Kritikale Infrastruktur.
01:18Das Power Plant ist jetzt nicht mehr Funktionale, nach vielen Ballistik- und Drone Missile-Attacken seit August.
01:23Am 9. Januar, der finalen Attack, bedeutet, dass es nicht mehr funktionieren kann.
01:28Das bedeutet, dass 300.000 Menschen in Kiew in Kiew plungten und ohne Hecht oder Energie, mit minus 23 Grad.
01:35Wie man hört, die Air Raid-Sirens betrifft, dass wir in Kiew zurückliefern müssen, dass wir in Kiew nicht sicher
01:43sein werden, bis der Krieg vorbei ist.
01:45Als kurzfristige Hilfe lieferte EU-Krisenmanagement-Kommissarin Hadja Labib 1000 Notstromaggregate für den Einsatz im ganzen Land.
01:53Sie sollen Krankenhäuser, Schulen und Schutzräume funktionsfähig halten.
01:57In einem Krankenhaus in Kiew mussten Operationen zeitweise mit Taschenlampenlicht durchgeführt werden,
02:02weil russische Angriffe Stromausfälle ausgelöst hatten.
02:05Labib machte sich ein Bild von der Lage vor Ort.
02:40Der ukrainische Präsident Volodymyr Zelensky,
02:44bezeichnete den russischen Präsidenten Wladimir Putin am Samstag auf der Münchner Sicherheitskonferenz als Sklave des Krieges.
02:51Die Ukraine tue alles, um den Krieg zu beenden.
02:54Bislang gebe es jedoch keine Anzeichen dafür, dass der Kreml damit aufhören wolle.
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