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  • vor 12 Stunden
Konversionstherapie: Ein Viertel der EU-Bürger ist gefährdet, Brüssel drängt auf Verbot

Konversionstherapien behaupten fälschlicherweise, die sexuelle Orientierung einer Person ändern zu klönnen. Einem OECD-Bericht zufolge gehen der EU durch Diskriminierung aufgrund der sexuellen Ausrichtung jedes Jahr bis zu 89 Millionen Euro Wirtschaftsleistung verloren.

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Transkript
00:00Was sind die Auswirkungen von Konversionstherapie in der EU?
00:07Fast jeder vierte EU-Bürger war bereits in irgendeiner Form einer sogenannten Konversionstherapie ausgesetzt.
00:15Griechische Befragte gaben mit 38 Prozent an, am stärksten davon betroffen zu sein.
00:20Im Gegensatz dazu seien französische, italienische und niederländische Befragte mit 18 Prozent am wenigsten davon betroffen.
00:27Konversionstherapien behaupten fälschlicherweise, die sexuelle Orientierung oder Geschlechtsidentität einer Person ändern zu können.
00:35Sie gelten als schädlich, unwirksam und pseudowissenschaftlich.
00:39Trans-, nicht-binäre und intersexuelle Befragte waren stärker davon betroffen als cis-geschlechtliche, also solche, die sich mit ihrem angeborenen Geschlecht identifizieren.
00:48Fast alle Befragten, die Konversionspraktiken in Form von körperlicher, sexueller oder verbaler Gewalt erlebt hatten,
00:56mieten bestimmte Orte aus Angst angegriffen, bedroht oder belästigt zu werden, weil sie LGBTQ-plus sind.
01:03Mehr als ein Viertel der befragten Trans-Männer haben aufgrund von Druck oder Drohungen Konversionspraktiken zugestimmt.
01:102025 legte die Europäische Kommission eine Strategie zur Bekämpfung der zunehmenden Angriffe auf Mitglieder der LGBTQ-plus-Gemeinschaft vor.
01:23Und mindestens acht Mitgliedstaaten haben Konversionspraktiken verboten.
01:27Vielen Dank.
01:28Vielen Dank.
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