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Wladimir Putins Armee will seine Soldaten mit brutalen Praktiken an Fluchtversuchen hindern. Als abschreckendes Beispiel sollen auf Video festgehaltene Foltermethoden dienen. Das ist nur ein Teil der Gräueltaten, die Streitkräfte erleiden sollen.

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#news #politik #putin #ukrainekrieg #ukraine

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Transkript
00:00Im Ukraine-Krieg werden immer mehr Gräueltaten innerhalb der russischen Armee bekannt.
00:07Neue Videos zeigen, wie russische Soldaten mutmaßlich Deserteure in einem verschneiten
00:12Wald an Bäume gefesselt und gefoltert werden. Sie tragen kaum Kleidung, sind mit Klebeband
00:17fixiert und werden geschlagen, beschimpft oder sogar Opfer sexueller Gewalt. Diese Aufnahmen
00:24verbreiteten sich Ende Januar 2026 auf Social-Media und Newsportalen, nachdem russische Kriegsblogger
00:30sie veröffentlicht hatten. Ziel der Videos scheint es zu sein, andere Soldaten durch Angst
00:36und Einschüchterung vom Desertieren abzuhalten. Dennoch fliehen immer mehr aus Putins Armee,
00:42laut einer Untersuchung von iStories bereits rund 50.000. Berichte über Missbrauch, Diebstahl
00:49und gezielte Todesdrohungen häufen sich. Die New York Times hat 6.000 Anschuldigungen
00:55überprüft, die ein Klima der Angst bestätigen. Das russische Verteidigungsministerium schweigt
01:00bislang zu den Vorwürfen. Wie weit verbreitet diese Praktiken sind, bleibt unklar.
01:06Gedanken zum Thema? Ab in die Kommentare!
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