00:00Wladimir Putins Krieg in der Ukraine fordert weiterhin hohe Opferzahlen, vor allem unter
00:11russischen Soldaten. Verletzungen und Todesfälle sind seit Kriegsbeginn an der Tagesordnung. Doch
00:18laut dem ehemaligen russischen Soldaten Ivan Otrakowski geht es dem Kreml-Chef gar nicht
00:22um einen Sieg. In einem Video, das vom estnischen Blogger War Translated geteilt wurde, behauptet
00:28Otrakowski, dass Putins Ziel nie der militärische Erfolg war. Stattdessen profitierten russische
00:35Eliten von einem langen, blutigen Konflikt. Die Generäle seien nicht schuld, sondern das
00:40politische Top-Management, das den Krieg absichtlich in die Länge ziehe. Offizielle Zahlen zu den
00:45Verlusten gibt es nicht, doch unabhängige Analysen sprechen von einem dramatischen Anstieg. Allein
00:51in den letzten zehn Monaten wurden 160.000 Namen russischer Gefallener bestätigt. Experten
00:57gehen von noch höheren Zahlen aus. Für die Soldaten bedeutet das, sie zahlen den höchsten
01:02Preis für eine Strategie, die offenbar nicht auf Sieg, sondern auf Zermürbung setzt.
01:07Gedanken zum Thema? Ab in die Kommentare!
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