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Der russischen Wirtschaft droht der endgültige Zusammenbruch. Erstmals seit fünf Jahren brechen die Investitionen in Russland ein. Indes zwingt Wladimir Putin die Banken weiter, Kredite an die Rüstungsindustrie zu vergeben. Opfert der Kremlchef die zivile Industrie für den Ukraine-Krieg?

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#politik #news #putin

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Transkript
00:00Russlands Wirtschaft steht aktuell vor einer historischen Zerreißprobe. Seit Beginn des
00:11Ukraine-Krieges wächst der Druck auf Unternehmen und Investoren. Jetzt droht erstmals seit Jahren
00:16ein echter Einbruch. Laut offiziellen Zahlen sind die Investitionen im dritten Quartal 2025
00:22um 3,1 Prozent gesunken. Das gab es seit fünf Jahren nicht mehr. Auch für das Gesamtjahr
00:29rechnet die Regierung nur noch mit minimalem Wachstum. Die Phase des Aufschwungs, getragen
00:35von massiven Staatsausgaben, scheint vorbei zu sein. Ein Grund. Die russische Zentralbank hält an einem
00:41extrem hohen Leitzins von 16 Prozent fest, um die Inflation zu bekämpfen. Doch das bremst die
00:47Wirtschaft zusätzlich aus. Präsident Putin fordert zwar Zinssenkungen, doch bislang ohne Erfolg. Hinzu
00:55kommt der angespannte Arbeitsmarkt. Viele Männer wurden für den Krieg eingezogen oder sind geflohen.
01:00Die Löhne steigen. Zivile Arbeitgeber geraten immer mehr unter Druck. Putins Priorität bleibt klar. Die
01:07Rüstungsindustrie steht an erster Stelle. Auf Kosten der zivilen Wirtschaft. Experten warnen. Russland
01:14hat die Belastungsgrenze erreicht. Gedanken zum Thema? Ab in die Kommentare.
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