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00:00The Pillen are already there. I'm going to go home.
00:04I have a little bit of anxiety.
00:07I mean, the Pillen are not in Europe.
00:15It's a great family.
00:16You're lying.
00:17You're lying.
00:18Let me go.
00:19I'm happy that I'm going to leave this family.
00:21And your daughter can say, she's going to call me.
00:24And then I will not see you.
00:28Help me.
00:30I think I have everything now.
00:32Look at all.
00:34If you could briefly talk about the financial models...
00:42Papiere, not in the box.
00:58I'm going to go home.
01:10Sie haben sich doch wohl Gedanken zur Finanzierung gemacht, oder?
01:13Selbstverständlich.
01:14Es ist alles durchkalkuliert.
01:16Noch einen Moment Geduld bitte, ja?
01:18Einen Augenblick bitte.
01:24Oh Mann, ey, danke.
01:26Da ist ja mein Kürzlich drauf. Wie kommt denn mein Zeug in deine Tasche?
01:32Bitte.
01:33Such Zeugs erst mit Investoren.
01:34Du schaffst es.
01:35Gut, liebe Gäste.
01:36Vielen Dank für Ihre Geduld.
01:37Es geht weiter.
01:38Eigentlich stand das heute nicht auf der Agenda, aber wir gehen selbstverständlich auch spontan
01:39auf Ihr Interesse ein.
01:40Danke.
01:41Lassen Sie uns über Zahlen reden.
01:43Über die veranschlagten Gesamtkosten unserer Vision, die Finanzierungsquellen und den Investitionsbedarf,
01:46die Finanzierungsquellen und den Investitionsbedarf.
01:48Wie kommt denn das?
01:49Das ist ja mein Kürzlich drauf.
01:50Wie kommt denn mein Zeug in deine Tasche?
01:51Bitte.
01:52Such Zeugs erst mit Investoren.
01:53Du schaffst es.
01:54Gut, liebe Gäste.
01:55Vielen Dank für Ihre Geduld.
01:56Es geht weiter.
01:57Eigentlich stand das heute nicht auf der Agenda, aber wir gehen selbstverständlich auch spontan
02:00auf Ihr Interesse ein.
02:01Danke.
02:02Lassen Sie uns über Zahlen reden.
02:04Über die veranschlagten Gesamtkosten unserer Vision, die Finanzierungsquellen und den Investitionsbedarf,
02:12und da, liebe Gäste, kommen Sie ins Spiel.
02:20Ich habe mich einfach fallen gelassen.
02:23Ist doch da.
02:25Seine Designerin, ist Valerie.
02:30Ich habe die halbe Nacht für ihn durchgearbeitet.
02:34Heinz Harald hatte schon immer ein dickes Ego.
02:38Er hat mich doch auf die Schultern genommen.
02:44Ich war doch die kleine Prinzessin.
02:47Du warst so hübsch mit deinen Loppen.
02:52Er konnte mit dir angehen.
02:53Ich habe immer gedacht, dass er sich nie für uns interessiert.
03:07Das liegt einfach am Stress mit seinem Job und als Banker und so.
03:12Und dann habe ich mir die Schuld gegeben.
03:15Dabei ist er von Tag eins nur um sich selbst gekreist.
03:25Ich muss alles stornen hier.
03:27Ich habe ja die ganzen Möbel schon bestellt.
03:29Gott, hoffentlich können wir das alles zurückgeben.
03:33Da habe ich nicht darauf geachtet, weil ich war mir ja so sicher, dass die Möbelpapa Hans-Harald fallen.
03:42Soll ich nachher nehmen, oder nicht?
03:44Soll ich nachher nehmen, oder nicht?
03:45Soll ich nachher nehmen, oder nicht?
04:04Ala?
04:05Hey!
04:12Es tut mir leid, dass ich so ausgerastet bin.
04:15Alles so, dir reingegrätscht bin ich.
04:17Das sind einfach die Hormonschwankungen.
04:19Ich bin nicht mehr ich selbst.
04:20Jetzt mach es dir mal nicht so leicht.
04:22Du hast dir noch nie Mühe gegeben, dein Temperament unter Kontrolle zu kriegen.
04:26Immer das Gleiche.
04:27Es tut mir leid.
04:32Komm her, du Opfer der Östrogene.
04:35Ich wünsch dir wirklich von Herzen, dass es dich nicht so toll ist.
04:41Ja, ich hoffe auch sehr, dass mein Östrogenabfall sich nicht auf meinen Serotonin-Spiegel auswirkt.
04:45Ich meine, mit den Neurotransmitter im Gehirn, da passiert einiges.
04:48Ah, hör auf!
04:50Ich fand meine medizinische Abhandlung über die Wechseljahre ziemlich interessant.
04:54Ja, aber du warst die Einzige. Ich musste dich retten.
04:56Danke.
04:58Wir machen's zusammen, okay?
04:59Was?
05:00Im Podcast.
05:01Du Theorie, ich Praxis.
05:02Ja, genau so.
05:03Das ist eine sehr gute Idee.
05:04Wir können uns gleich dran setzen.
05:05Aber lass uns ein...
05:06Also lass uns uns ein bisschen bewegen, dann kann ich einfach besser denken, okay?
05:07Okay.
05:08Gut.
05:09Gut.
05:10Ah.
05:11Souverän gemacht, Schwesterchen.
05:12Dieser Böttcher mit seiner Bank steckt in jedem Fall ein.
05:16Wieso war mein Blatt mit den Zahlen in deiner Tasche?
05:21Also eine Kopie?
05:22Nee.
05:23Da war mein Handgeschriebenes Kürzels auf.
05:24Okay.
05:25Okay.
05:26Du hast mich bei...
05:27mit teurer.
05:28... mit teurer.
05:29... mit teurer.
05:30... mit teurer.
05:31Okay.
05:32Du hast mich bei...
05:33... mit teurer.
05:34... mit teurer.
05:35Why was my letter with the numbers in your pocket?
05:40Was that a copy?
05:42No.
05:43There was my handwritten letter on.
05:50Okay.
05:54You've got me with Victoria.
05:57That's funny.
05:59What?
06:01I have...
06:03No, no, no, no.
06:05When?
06:06The graphic file.
06:07You've got to know that I was in the wrong format.
06:10But not from me.
06:12From whom then?
06:13We don't know that Oliver Zause doesn't have any chance to get out of mind?
06:18Zause, the graphic.
06:26What?
06:28I don't have to be impressed.
06:30Why should I start now?
06:33Why are you doing so?
06:36No, I'm sorry.
06:39Sorry.
06:40And instead of talking to me,
06:42you let me go so into the mess.
06:45What's going on with you?
06:50I thought I was neidish.
06:53If Mama made you to your wife and I was gone away from the house.
06:59It was a professional.
07:01It's a little bit of a problem.
07:08It's a little bit of a problem.
07:13Well, you've got to do that.
07:16It's a little bit of a problem.
07:20It's a little bit of a problem.
07:25Hey, keine Chance.
07:30Wie kommst du mit meiner Kinder Brotbox an?
07:34Ach so, du meinst Erdnussbutter und Pflaumenmus haben uns heute bei der Präsentation den Arsch gerettet.
07:39Du hasst sie doch nicht mehr alle.
07:41Nein, du warst wirklich großartig.
07:45Du hast es nicht, es verdient von mir sabotiert zu werden.
07:52Ich habe heute viel gelernt.
07:54Was denn, dass dein Bruder ein integranter Arsch ist?
07:58Das und, äh...
08:01Man darf sich nie auf seine Unterlagen verlassen.
08:04Bei so einer Präsentation, da muss man alles im Kopf haben.
08:07Ich werde Daniel Bescheid sagen, dass ich mich heute nicht ums Abendessen kümmern kann.
08:11Ich werde diese Zahlen in- und auswendig kennen.
08:14Das kann ich ja übernehmen, oder?
08:17Ich kann die Jungs doch bekorren.
08:20Und Männer ist.
08:22Ja, mach mal.
08:24Das ist das Mindeste zur Wiedergutmachung.
08:26Wir haben's geschafft.
08:27Aber es könnte auch mal erwähnt werden, dass ein Drittel der Frauen eigentlich gar nichts von den Wechseljahren spüren.
08:41Ja, aber die brauchen ja dann unseren Podcast nicht.
08:56Es sind doch nur die, die auf einmal Gelenkschmerzen haben, Schlafstörungen und dann mal ausrasten.
09:00Das stimmt.
09:01So wie ich zum Beispiel.
09:03Ich fühl mich an meinem Körper nicht mehr zu Hause.
09:05Mich hat's richtig hart erwischt.
09:06Du gehörst zu dem Drittel.
09:07Äh...
09:08Okay.
09:09Dann erklär mir doch jetzt, was genau in mir passiert.
09:15Hm?
09:16Bist du wirklich bereit für die Wissenschaft?
09:17Ja.
09:18Bin ich.
09:19Was klappt denn da eigentlich die ganze Zeit?
09:20Das ist so ein bisschen Kaugummis.
09:22So.
09:23Was ist mit dem Östrogen nochmal?
09:25Also, deine Eierstöcke ermüden.
09:28Hm.
09:29Der Körper versucht dagegen anzugehen.
09:31Und deswegen hast du mal zu viel und mal zu wenig Östrogen und Progesteron und daher kommen die Hitzeballungen.
09:38Und deswegen gehe ich auch mal in die Decke gleich.
09:40Genau.
09:41Der Östrogen-Spiegel hängt mit dem Serotonin-Spiegel zusammen.
09:45Ah, das ist das Glückshormon.
09:46Das weiß ich.
09:47Und daher die Stimmungsschwankungen.
09:49Also, es ist jetzt relativ simpel erklärt, aber...
09:52Ja, aber es ist interessant.
09:53Vielleicht ist es einfacher zu akzeptieren, was mit einem los ist, wenn man weiß, was passiert.
09:57Okay.
09:58Dann lass es uns doch so machen.
09:59Du erzählst von deinen Beschwerden und ich erkläre sie medizinisch.
10:04Ja, aber wenn ich dir wieder reingerätsche, dann bin ich diesmal vorbereitet.
10:07Und außerdem sind wir wahnsinnig authentisch.
10:09Jaaa!
10:10Dir geht's gut, oder?
10:11Ja.
10:12Dir geht's gut, oder?
10:13Ja.
10:14Dir geht's gut.
10:15Dir geht's sogar.
10:16Sehr gut.
10:17Jetzt warte doch.
10:18Ich hab' ein schlafendes Kind dabei.
10:19Sonee, du willst wirklich diese Treter hier im Teich versenken?
10:35Ja, klar.
10:36Wenn mir nichts besseres einfällt, dann auf jeden Fall.
10:39Hauptsache du filmst.
10:40Ja, ja.
10:41Warte mal.
10:42Und das?
10:43Hier vorne.
10:44Ja.
10:45Und jetzt irgendwie dahin, oder so?
10:47Ja.
10:48Wie bitte?
10:55Gemein.
10:56Hallo Jonas.
10:57Gleich sind sie futsch.
10:59Eins.
11:00Zwei.
11:01Und drei!
11:02Oh!
11:03War gut?
11:04Ja?
11:05Ja?
11:06Ja, ja, ich glaub schon.
11:07Okay.
11:08Irgendwas anderes?
11:09Ja.
11:10Ich weiß auch nicht.
11:11Zusammengepumpt?
11:12Ja.
11:13Nimm dir mal bitte die Stämmchen hier vorne in den Baum.
11:20Ja.
11:21Ja.
11:22Ja.
11:23Ich.
11:24Und jetzt so?
11:25Und du hier oben über den Ast gehst?
11:27Ja.
11:28Wir sind doch jetzt wieder viel zu sachlich.
11:35Ich mein, das ist doch ganz trocken hier.
11:38Na ja, du unterhältst die Leute mit deinen Wutausbrüchen zwischendurch.
11:54Witzig.
11:55Ist doch ganz gut für die Zuhörerinnen.
11:57Dann wissen sie, dass sie nicht alleine sind mit ihren Beschwerden.
12:00Ja, aber wir müssen ihnen doch noch was Positives mitgeben können.
12:03Es gibt gute Naturheilmittel.
12:06Und jetzt kommen wir nicht mit Hopfen, Mönchspfeffer und Frauenmanteln.
12:11Die sind alle viel zu schwach.
12:12Du hast es noch gar nicht richtig ausprobiert.
12:14Ja, ich bin ungeduldig.
12:15Ein bisschen musst du dich schon mit dem Thema auseinandersetzen.
12:17Ja.
12:18Mach ich doch gerade.
12:19Ja?
12:20Willst du deine Beschwerden in den Griff kriegen oder nicht?
12:22Ich will mein altes Leben zurück.
12:24Na.
12:28Was ist das?
12:29Das hat einen Gast bei mir liegen lassen.
12:32Ich soll ihm das ins Hotel bringen.
12:33So.
12:34Ähm.
12:35Wie war es jetzt mit der Naturheilkunde?
12:37Sag mal, wie wäre es, wenn ich heute was für dich koche?
12:42Oh ja.
12:43Äh.
12:44Gerne.
12:45Mal wieder Spaghetti.
12:46Ich wollte Coq Auvin machen.
12:48War ein Scherz, ne?
12:49War ein Scherz.
12:50War ein Scherz.
12:59Hat Spaß gemacht.
13:00Ja?
13:01Hat ja auch niemand was gegen ein bisschen Spaß einzuwenden, oder?
13:04Valeria jetzt mal gestern auf unsere Party kommen soll.
13:08Die Party?
13:09In der WG?
13:10Nein, nicht in der WG.
13:11Keine Sorge, Vermieter.
13:13Jonas.
13:14Echt?
13:15Jonas.
13:16Echt?
13:17Ich gedacht.
13:18Hm.
13:19Und jetzt?
13:20Oder?
13:21Hm.
13:22Hm.
13:23Wer weiß, ob du den Dickies rausschmeißt.
13:24Und wo hat der Junge schon mal?
13:25Na, ob mir das reicht?
13:26Hm.
13:27Na gut.
13:28Ich werde dann mal los.
13:29Nee, dann bleibt doch noch.
13:30Mhm.
13:31Was soll ich denn antworten?
13:32Dir wird schon was einfallen.
13:33Tschau.
13:34Tschüss.
13:35I don't know if you throw a dick out of it.
13:46And what's that?
13:47I don't know if that's enough.
13:49Well, I'm going to leave.
13:54No, no, no, no, no.
13:56What should I answer?
13:58I'm going to say something.
14:00See you.
14:05Oh, really?
14:31Toll, that's very friendly.
14:33Vielen Dank.
14:35Frau Böttcher wird sicher wieder bei Ihnen bestellen.
14:38Geschafft.
14:39Alle Möbel abgestellte.
14:41Wow.
14:42Es ist so schön, dass ich Valerie auf dich verlassen kann.
14:45Ja, klar, immer.
14:47Schläft sie?
14:48Nee.
14:49Sie ist ausgegangen mit Hermine.
14:51Sie hat gesagt, sie hält's im Bett nicht mehr aus.
14:54Hat sie wirklich geglaubt, Hans Harald will noch was mit ihr zu tun haben?
14:59Ich meine, zumal er jetzt weiß, dass sie gar nicht seine Tochter ist.
15:03Ja, weißt du noch, wie sie in der Mainfeld-Siedlung immer am Küchenfenster stand, immer rausgeschaut?
15:10Ja.
15:11Jetzt, wo du's sagst, erinnere ich mich.
15:13Sie hat wirklich geglaubt, dass ihr Papa kommt und sie abholt.
15:16Ja, irgendwie hat sie das wohl ihr ganzes Leben lang gedacht.
15:20Wie ein Ritter auf dem Schimmel, der sie vor dem Untergang bewahrt.
15:23Spätestens jetzt wissen wir, er kommt nicht.
15:26Ja.
15:27Ich hätte ihr die Enttäuschung so gerne erspart.
15:29Euch allen.
15:30Ach, Mama.
15:32Du hast getan, was du konntest.
15:34Sie hat mir nie verziehen, dass die Ehe in die Brüche ging.
15:38Unglaublich, dass du's mit diesem Typen überhaupt so lange ausgehalten hast.
15:41Warum halten wir es immer zu lange mit solchen Mistkerlen aus?
15:46Ja, es könnte auch ganz heilsam für Valerie sein.
15:52Wie meinst du, dass Heinz Harald jetzt so ein Scheusal war?
15:57Naja, vielleicht schafft sie's endlich, Verantwortung für ihr eigenes Leben zu übernehmen.
16:02Ja, was sie an Verantwortung nicht übernimmt, das hab ich dir ja viel zu früh aufgehalst.
16:09Also, ich hab's überlebt, Mama.
16:12Ja.
16:15Eine Sache hat euer Vater aber gut gemacht.
16:19Was denn?
16:20Er hat mir ganz tolle Kinder geschenkt.
16:24Ach, Mama.
16:30Das gibt's doch nicht.
16:39Ja.
16:46Ba Böccia.
16:49Hier ist Kaiser.
16:55Haben Sie mich grade weggedrückt?
16:58Mr. Böccia, here is Kaisa.
17:03Have you been turned right away?
17:07I'm waiting for you.
17:10They wanted to work and work.
17:13It wasn't happened.
17:14The presentation had to be without your work.
17:16So, please leave me.
17:18If I'm telling you,
17:20we're going to have to wait for you.
17:22Wiederhören.
17:28What do I do now?
17:51What do I do now?
17:53Valerie, hi.
17:59Hi.
18:00Alles okay?
18:01Wonach sieht's denn aus?
18:03Hatte dir noch mal Kontakt?
18:06Hans Harald hat sehr deutlich formuliert,
18:09dass er nicht möchte,
18:10dass wir weiterhin etwas mit Mara zu tun haben.
18:12Wie? Auch beruflich nicht, oder?
18:15Ich soll mir nicht einbilden,
18:16dass er an mir oder an meinem billigen Geschmack interessiert ist.
18:19Das ist unfassbar.
18:21Nee, weißt du was unfassbar ist, Simon?
18:23Dass ich ihm dank dir nicht mal beweisen kann,
18:25dass mein Geschmack nicht billig ist.
18:27Hä?
18:28Ja, es tut mir leid,
18:29dass ich Hans Harald die Wahrheit gesagt habe, aber...
18:31Ich hatte das erste Mal,
18:32nach 20 Jahren eine Beziehung zu meinem Vater
18:34und du hast es mir kaputt gemacht.
18:35Valerie, wach doch mal auf.
18:36Es ging doch nicht um dich.
18:37Es ging da doch nur um mich.
18:39Es ging um mein Geld, um meine Familie,
18:40keine Ahnung um was sonst.
18:41Das Interesse an mir wäre doch noch gekommen.
18:43Da wäre gar nichts mehr gekommen.
18:45Der hätte dich weiter schlecht behandelt und ausgenutzt.
18:47Mann, es kann dir doch völlig egal sein.
18:50Ist es aber nicht.
18:52Lass mich.
19:00Gunther, hi.
19:02Nein, alles gut.
19:04Entschuldigung.
19:06Ja.
19:08Sehr gerne, ja.
19:10Nein, ich würde mich freuen,
19:12wenn Olivia den kleinen Leo endlich mal kennenlernt.
19:14Genau, ja.
19:16Ja, grüß David und Franzi.
19:18Nein, der Zeitpunkt könnte nicht besser sein.
19:22Bis dann.
19:24Bis dann.
19:26Bis dann.
19:28I don't know.
19:58Hey! Das ist Diebstahl. Ich könnte dich anzeigen.
20:05Naja, soweit ich weiß, sind das auch nicht deine Schuhe. Deswegen könnte man sich natürlich fragen, wer hier von wem gestohlen wird.
20:11Sag mal, spinnst du? Jetzt gib die Perre.
20:14Ich bin sowieso durch mit den Schuhen.
20:17Du wirst es kaum glauben, aber Jonas hat mir geschrieben, dass er mir das Geld gibt.
20:20Hm. War ja klar.
20:22Nee, es war nicht klar. Und ich glaube es auch erst, wenn ich es sehe.
20:24Naja, kannst du schon glauben. Auf Jonas kann man sich verlassen.
20:28Ja, man kann sich vor allem darauf verlassen, dass er immer neuen missbaut.
20:32Das stimmt doch überhaupt nicht. Jonas ist super hilfsbereit und großzügig und poland.
20:37Ja, wenn es um die Sachen von anderen Leuten geht schon.
20:40Ja.
20:41Weißt du, was sein Problem ist?
20:42Hm?
20:43Dass er ständig auf Menschen trifft, die total engstirnig und geizig und unflexibel sind.
20:50So wie du.
20:55Pst.
20:57Ah, Herr Kaiser.
21:26Herr Böttcher, hallo.
21:28Schön, dass wir uns nochmal treffen.
21:31Ich hätte Sie sonst auch noch angerufen.
21:32Haben Sie noch Fragen?
21:34Sie wissen, die Krummer Bank ist unser inkrumender Partner.
21:37Ja, vorausgesetzt der richtige Mann sitzt auf dem Chefsessel.
21:42Der ist ja gerade nochmal gut gegangen.
21:44Was meinen Sie?
21:45Ja, Ihre Schwester.
21:47Diese Präsentation, also souverän war das nicht.
21:50Trotz der Dank hatten Sie die Papiere dabei.
21:54Jetzt lassen Sie sich doch nicht die Butter vom Brot nehmen.
21:57Sie sind eindeutig der bessere Geschäftsführer.
21:59Meine Schwester leitet dieses Unternehmen in Abwesenheit meiner Mutter sehr, sehr gut.
22:04Und wir sind welche eine Familie, die großen Wert auf Loyalität legt.
22:08Das gilt auch für unsere Partner.
22:11Ich wollte Ihnen nicht zu nahe treten.
22:14Als stellvertretende Geschäftsführerin muss Lou Mala die Zahlen nicht auswendig können.
22:19Sie muss den Überblick behalten.
22:20Und das tut sie mit Bravour.
22:22Ja, das will ich ja auch gerne in Abrede stellen.
22:23Alles ja gut.
22:24Du willst ja einen schönen Tag?
22:25Ja.
22:26Freunden ist von Ihnen zu hören.
22:27Ja, die sind frisch vom Ziegenhof.
22:40Das ist gute Biografie.
22:41Ach, wunderbar.
22:42Sag mal, Honig und die Johnson-Fastor für den Salat.
22:44Ja, für das Dressing.
22:45Oh, Salbei.
22:47Äh, passt nicht so gut zum Salat.
22:49Naja, natürlich als Tee.
22:51Also, die ätherischen Öle hemmen die Schweißdrüsen.
22:54Die Nerven entfangen der Schweißdrüsen.
22:56Steak und Salbei-Tee.
22:57Also, ich finde, den Rotwein passt besser.
22:58Oder meinetwegen eine Bärenlimo.
23:00Wir nehmen den Salbei.
23:01Zu viel Zucker ist nicht gesund.
23:03Und du kannst deine Erfahrung gleich im Podcast teilen.
23:06Dann nehmen wir aber die hier mit als kleines Dessert.
23:10Voila.
23:12Okay, ich mache eine zuckerfreie Mousse au Chocolat.
23:16Das ist es.
23:18Wie, die Mousse au Chocolat?
23:19Nein, wir geben Ernährungstipps.
23:23Ja.
23:24Wir machen eine Liste mit Lebensmitteln für die Wechseljahre.
23:26Und du kreierst daraus hervorragende Rezepte.
23:30Ich meine, Ernährungsumstellung helfen ja auch bei anderen Krankheiten.
23:32Also, Frau Fröhlich, die Wechseljahre sind doch keine Krankheit.
23:35Nee, viel schlimmer.
23:37Also, wir probieren es aus.
23:39Und dann kannst du berichten, ob es funktioniert.
23:41Okay, ich bin ein Versuchsrällchen.
23:42Und dann vielleicht Heidelbeeren.
23:44Die sind voll mit Calcium und Phytohystrogen.
23:47Und dann vielleicht dazu noch Leinsaugen hier.
23:50Ja.
23:50Weser.
23:51Walnüsse sind auch sehr gut.
23:53Nehmen wir alles.
23:53Ja?
23:54Ich nehme zwei Scheiben, ja?
23:55Mhm.
23:58Dann sind das einmal.
24:00Sehr gut.
24:11Papa, fass den Ball weiter hinten an.
24:13So?
24:17Hey, Sportsfreund, trainierst du fleißig?
24:20Und hier, Richard, hast du Ketchup mitgebracht?
24:22Ja, klar.
24:23Und noch viele andere Sachen.
24:24Da, schauen wir rein.
24:28Du hast schon gesagt, dass du kochst.
24:30Ja, sie wollte sich noch tiefer in die Finanzierung einarbeiten.
24:34Ist die Präsentation doch nicht so gut gelaufen?
24:36Ja, doch.
24:37Doch.
24:38Lou hat sich souverän geschlagen.
24:41Haben die Investoren das Potenzial erkannt?
24:43Ha, wir haben das Ding verkauft.
24:47Ich wäre trotzdem gern dabei gewesen.
24:49Es gibt noch etliche Präsentationen dieser Art.
24:53Ja, aber der Auftakt ist halt eben was Besonderes.
24:58Deine Frau hat den Spirit, deine Entwürfe optimal vermittelt.
25:05Onkel Richard, das sind die Besten.
25:07Das weiß ich doch.
25:08Wer weißt du das?
25:09Ich bin dein Onkel.
25:10Merk mal doch, was du sagst.
25:11Ja, aber mal gucken, ob der Superonkel auch kochen kann.
25:14Ey, Burger mit Pommes hab ich drauf.
25:16Wisst ihr doch, aus Monterey.
25:19Pass den Ball weiter hinten an.
25:21Weiter hinten?
25:22Komm her.
25:24So?
25:24Ja.
25:26Danke.
25:28Guter Junge.
25:36Ach, na?
25:38Oh, eingekauft für ein Versöhnungsessen?
25:40Nicht nur.
25:42Wir starten gleich einen Selbstversuch.
25:44Kochen für die Wechseljahre.
25:45Ritter und ich machen den Podcast zusammen.
25:47Oh, das ist ja fantastisch.
25:51Dann sagen Sie mir Bescheid, wenn Sie soweit sind.
25:54Und diesmal vergesse ich nicht, das aufzunehmen.
25:57Oh, das ist Ben.
25:58Ich gehe mal kurz ran, ja?
25:59Ja.
26:00Ben, hi.
26:01Robert, ja?
26:02Haben Sie vielleicht eine Minute?
26:04Ja, ich, ähm...
26:07Das hast du Pille genommen.
26:09Girl Backport?
26:10Und muss ich mit irgendwelchen Nebenwirkungen rechnen?
26:16Nein, also habe ich ja gesagt, ich habe nichts gemerkt.
26:19Ja, also, die haben richtig gut geholfen durch die Wechseljahre, ne?
26:24Ich bin fast beschwerdefrei gewesen.
26:26Gut, gut, gut.
26:27Und wissen Sie, wie viele man nehmen soll?
26:29Ich meine, es war überhaupt kein Beipackzettel dabei.
26:31Ja, ach, so zwei bis drei, das ist ja auch überschätzt mit dem Beipackzettel.
26:36Okay, okay, ja, ja.
26:37Da kann man offensichtlich nicht so viel falsch machen.
26:40Ja, das wäre ein Traum.
26:42Ich meine, ich möchte einfach meine Leichtlichkeit wieder haben.
26:44Ja, und wenn Sie dann die Ernährung noch umstellen, dann ist ja bestimmt alles wieder im Lot, ne?
26:51Ja, vielleicht muss ich das ja gar nicht.
26:54Also, ich gehe mal zu Olivia, die isst ich diese Früchtchen so gerne.
26:58Ja, okay.
27:01Hey, wilde Party gestern?
27:24Hey.
27:26Äh, ja, das ging ziemlich lang.
27:29Den Schlaf hole ich heute nach.
27:31Die die Energie fürs Saubermachen auch.
27:33Ey, deine Kolleginnen haben echt ne Möcke hinterlassen.
27:36Zwei Mädels lang in Jonas Bett, das hat ewig das Bad blockiert und jetzt liegen überall Handtücher rum.
27:40Ich hab's nicht aufgeräumt, waren deine Gäste.
27:42Ja, ich, ähm, ich tue mich drum.
27:45Ja.
27:46Ruhe.
27:48Das geht aufs Haus.
27:50Was?
27:51Tschüss.
27:52Hi.
27:55Hi.
27:55Hi.
27:56Hi.
27:56Hi.
27:57Was kann ich für dich tun?
27:59Ja.
28:11Ja, und Olivia hat uns jetzt hier alle Himbeeren weggefuttert.
28:15Ja, die ist echt so süß.
28:16So süß, ne?
28:17Wie sie die ganzen Bären in ihren Mund gestopft hat und die haben auch genau in ihre kleinen, niedlichen Hände gepasst.
28:23Ja, genau.
28:25Ach, so süß.
28:27Ja, die weiß eben schon genau, was sie will, ne?
28:30Eine echte Bett ja eben.
28:31Komm, Hermine.
28:35Hund, Küche, nein.
28:38Vor der Tür steht ein Lieferant mit einem Travisessel.
28:42Einen was?
28:43Travisessel.
28:45Aber ich hab doch deine ganzen Bestellungen storniert.
28:48Ja, aber ich hab den von Privat ersteigert und das konnte man nicht mehr rückgängig machen.
28:51Oh, nee.
28:53Und jetzt, jetzt will der Mann 3000 Euro, sonst geht er nicht.
28:57Was, zu viel?
28:58Naja, Papa fand den Sessel so schön.
29:01Vielleicht, wenn er weiß, dass der Sessel jetzt da ist.
29:02Da, Lassi.
29:03Hans-Harald kommt nicht zurück.
29:05Vergiss ihn endlich.
29:08Boah, wo hab ich mich da reingeritten?
29:09Ja, das kann man so sagen, ne?
29:12Oh, ey.
29:14Naja.
29:16Aber ich hab nur 10 Euro, ne?
29:20Ach, komm, wir regeln das zusammen.
29:23Halt mal bitte kurz.
29:24Nützt ja nix.
29:25Ich hab noch ein bisschen Bargeld.
29:27Na ja, ich mein, vielleicht, vielleicht kann man den Sessel ja auch wieder versteigern.
29:31Oder vielleicht passt der ja auch in deine Gärtnerei.
29:33In meine Gärtnerei.
29:34Ein Travisessel.
29:36Könnte ja sein.
29:36In meiner Küche.
29:49Ich wusste nicht, dass man Sojaschnitzel panieren kann.
29:52Aber ich?
29:53Du warst übrigens eine super Assistentin.
29:56Hat richtig Spaß gebracht.
29:57Danke.
29:58Mir auch.
29:58Und mit den Lebensmitteln werde ich mir ganz viele neue Gerichte ausdenken.
30:04Ich hab richtig Lust zu experimentieren.
30:07Ich hab dich lange nicht mehr so gut drauf erlebt.
30:10Du weißt, dass ich liebe Gerichte zu kreieren.
30:13Ja.
30:15Ich hab ne Idee.
30:17Für die erste Folge.
30:18Was?
30:19Von unserem Podcast.
30:21Vergnügt durch die Wechseljahre.
30:22Aber weißt du was?
30:26Wie wär's denn, wenn wir gucken, wie wir uns bei Frau Böttchers Podcast fühlen und dann machen wir einfach unseren eigenen.
30:34Wie, dann einmal die Woche, oder was?
30:36Ja, das werden wir dann sehen.
30:38Oh, Essen ist fertig.
30:40Yay!
30:44Wo ist denn Charlie eigentlich?
30:46Er hat sich verdrückt, wie immer, wenn's um Arbeit geht.
30:50Ist doch keine Arbeit, das macht doch Spaß.
30:51Beim Grillen wird Charlie garantiert dabei sein.
30:56Solange muss der große Bruder haben.
30:58Charlie wird auch bald großer Bruder sein.
31:00Ich weiß.
31:01Du musst ja bald auf zwei aufpassen.
31:03Aufpassen mach Mama.
31:05Aber ich find's cool, noch ein Baby.
31:07Woher weißt du das eigentlich?
31:09Ich weiß alles.
31:12Auch, dass das Baby nicht in Mamas Bauch wächst?
31:15Mhm.
31:17Und weißt auch, woher das Baby kommt?
31:19Ja.
31:20Und Scherz Böttcher.
31:22Die Frau ist im Buchladen am Salzmarkt.
31:25Echt?
31:25Von der?
31:28Ja.
31:29Wusstest du das nie?
31:30Hallo.
31:48Hey.
31:49Hi.
31:50Du hast einen Schlüssel?
31:52Äh, ja.
31:52Ich soll Jonas Pflanzen gießen.
31:54Ach so, seine Schuhe stehen übrigens wieder im Zimmer.
31:58Das heißt, du kannst gerne gucken, wenn du willst.
32:02Ja, ganz schön was los, oder?
32:03Ja.
32:05Das war das, was Julina nicht so prickelnd fand.
32:09Aha.
32:09Hat da etwa jemand in Jonas' Zimmer geschlafen?
32:14Hm.
32:15Aber das hast du bestimmt mit ihm abgesprochen, oder?
32:19Also, wir hatten gestern Party im Schwesternwohnheim und dann haben ein paar Kolleginnen von außerhalb
32:24hier geschlafen, weil die konnten nicht mehr Auto fahren.
32:27Ah.
32:27Ja, du.
32:28Das glaube ich sofort.
32:29Ja.
32:31Okay, das heißt, du hattest also Gäste.
32:34So wie Jonas.
32:37Okay, das reicht.
32:39Kann ja mal passieren.
32:41Eben.
32:42Deswegen ist man ja nicht direkt ein schlechter Mensch.
32:44Ja, genauso wie Jonas, aber nochmal, ich habe kein Geld dafür genommen.
32:50Soll ich dir helfen beim Aufräumen?
32:53Wirklich?
32:55Ich meine, ich kann ja schon mal die Handlücke in die Wäsche schmeißen.
33:00Danke.
33:02Ach so, erzählst du das Jonas?
33:05Was denn?
33:11Ich fühle mich richtig gut.
33:13Gar kein Fällegefühl, ich glaube, mein Körper sagt gerade Danke.
33:16Eine Frau in den Wechseljahren verbrennt ca. 400 Kalorien weniger als vorher.
33:21Aber der Appetit wird nicht weniger?
33:23Nein, natürlich nicht.
33:25Ich mache uns einen Salbei-Tee, ja?
33:27Ja, super.
33:28Habe ich draußen gelassen.
33:30Das tut man nicht alles für die Wissenschaft.
33:32Eher für die Gesundheit.
33:33Natürlich.
33:40Ein Podcast ist gar nicht so eine schlechte Idee.
33:42Dann musst du dich nämlich an deine eigenen Ernährungstipps halten.
33:45Das habe ich nicht bedacht.
33:49Aber wir sollten jetzt ein paar Mal Rezepte kreieren.
33:51Oh, super, ja.
33:53Dann schmeiß mal den Laptop.
33:56Ach, guck mal, das steht da.
33:57Ja.
33:58Hier.
33:59Hast du gar keine Schmerzen mehr?
34:01In der Schulter.
34:02Ach so, nee.
34:04Ist wie weggeblasen.
34:05Na ja, was so ein Sojaschnitzel ausrichten kann, ne?
34:09Haha.
34:10Mein Körper weiß einfach, dass er jetzt nur noch Gesundes bekommt.
34:13Placebo.
34:14Hm.
34:14Hm.
34:14Hans Harald, ich muss mit dir reden.
34:41Rienchen, gehst du schon mal zum Taxi?
34:45Hm.
34:46Komm gleich nach.
34:47Ja.
34:47Bitte, bitte.
34:49Ich muss kurz mal mit dir reden.
34:53Du hast mir ein Krupp-Kruppskind untergeschoben.
34:56Das ist das Allerletzte.
34:58Valerie hat die ganze Nacht durchgearbeitet, um deine Wohnung zu entwerfen.
35:03Sie hat sogar diesen Sessel von Travi besorgt.
35:05Hat sie keiner drum gebeten?
35:07Jetzt sitzt sie auf einem Berg von 3.000 Euro Schulden.
35:12Ja.
35:13Das würde eine Lehre sein, nicht einfach so auf Verdacht zu arbeiten.
35:18Das freut sie.
35:20Weil die Dinge freuen die mal.
35:22Sie wollte dir zeigen, wie wichtig du ihr bist.
35:26Es hat sie sehr verletzt, dass du sie so alt hast fallen lassen.
35:32Du bist ihre Mutter.
35:33Ja, also kümmere du dich und komm mir jetzt nicht mit Familie und Verantwortung.
35:39Schließlich hast du dir auch nicht gezeigt, als der Krempler dich flachgelegt hat.
35:44Ja, mit einmal fremdgedanken, was du dein ganzes Leben lang nahmst.
35:49Aber immerhin hab ich Geschmack.
35:53Im Gegensatz zu dir und deiner Brut.
35:57Passbar.
35:57Weeberling!
36:00Weeberling!
36:00Weeberling!
36:00Weeberling!
36:27Mr. Böttcher?
36:28Mr. What is that? I have no time.
36:30Mr. Dahlmann, Simon.
36:33I thought it was my ex.
36:35Mr. You are on the spot?
36:37Mr. Yeah, I'm going to Frankfurt and so far.
36:39Mr. But, nice to meet you.
36:42Mr. Thank you for your dignity.
36:45Mr. My knowledge is bitter,
36:47that I years of, I idiot,
36:49for a child I paid for that wasn't my fault.
36:52Mr. Soweit I know, have you paid for your children?
36:55Ah, the love to the truth has your father earned. I have him as a real Geschäftsman always
37:02Yeah, my father was private very difficult, but as a Geschäftsman had he actually
37:07principles. And one of these principles was, that he brought me so to his word, that
37:12he is as a Geschäftsman to his word.
37:14The rules are like, thank you.
37:17Your word to give is Ehrensache, thank you.
37:18So what now? Klartext.
37:20Valerie, have you not a agreement?
37:23Moment, Moment. Ich hatte eine Vereinbarung mit meiner Tochter. Valerie ist nicht meine Tochter.
37:29Gut, sagen wir es anders. Sie hatten eine Vereinbarung mit einer InDesignerin. Tochter hin oder her.
37:36Herr Böttcher, stehen Sie einfach zu Ihrem Board. Zahlen Sie den Schaden.
37:39Ich muss los. Nachdem.
37:42Spanker wissen Sie doch sicher, wie man eine Überweisung tätigt, oder?
37:46Guten Tag.
37:53Nee, Corona, das war ein Notfall. Ja, morgen mach ich den Laden pünktlich auf und lass ihn dann auch länger auf. Ja, ich hol die Zeit wieder rein.
38:05Schön.
38:07Schon so lange?
38:32Hey!
38:34Not bad.
38:36I'm going to take a drink.
38:38You're paying a drink.
38:40That's difficult.
38:42Do you want a tea?
38:44Ah.
39:00Danke, Jess.
39:02Ist alles okay?
39:04Jonas hat von den Freundinnen erfahren, die hier übernachtet haben.
39:06Ach das?
39:08Ich hab ihm gesimpft, dass ein paar heiße Girls in deinem Bett liegen,
39:10dass er geradeaus verpasst.
39:12Ach so?
39:14Wo warst du's?
39:30Danke.
39:32Es ist total lieb, dass du das vorbeibringst.
39:34Das kann ja nicht schaden, sich ein bisschen schlau zu machen.
39:38Ja, ähm...
39:42Das wird kein Patchwork.
39:46Es ist euer Baby.
39:48Ich will mich da nicht zu sehr reinziehen lassen.
39:52Sie haben das Baby von Mama und Papa im Bauch. Stimmt das?
39:58Pelle,
40:00du kannst nicht einfach
40:02fremde Frauen mit solchen Fragen überfallen.
40:04Ist das wahr?
40:06Äh...
40:08Ja.
40:10Dann gehörst du jetzt irgendwie zu uns.
40:12Pelle...
40:14Äh...
40:16Ich muss mal wieder, ja?
40:18Warum? Bleib doch!
40:20Onkel Richard brät Burger. Die sind richtig, richtig lecker.
40:22Äh...
40:24Ich... Ich muss...
40:26Pelle...
40:28Entschuldigung.
40:32Pelle...
40:34Hallo.
40:36Hallo, Frau Mahler.
40:38Ah!
40:40Frau Dr. Burger.
40:42Hallo.
40:44Entschuldigung, ich wollte Sie nicht stören.
40:46Ist kein Problem, ich muss nach diesem Finanzierungsplan durchgehen.
40:48Ja, wahrscheinlich muss das Familienabendessen dann heute ohne mich stattfinden.
40:50Ja.
40:51Der ewige Twist, Beruf oder Familie.
40:52Ja.
40:53Ja.
40:54Und das schlechte Gewissen lässt mich lange auf sich warten.
40:55Mhm.
40:56Das hat mich so in der Form nicht erwartet.
40:57Setzen Sie sich doch.
40:58Ähm... Gerne.
40:59Und die Zahlen haben keine Zeit bis morgen?
41:00Nee.
41:01Nee.
41:02Da findet wieder irgendwas anderes statt.
41:03Oh, ich kenne das so gut.
41:04Ich bin wirklich froh, dass ich nicht mehr die Klinikleitung habe.
41:05Und mich nur noch auf meine Patienten konzentrieren kann.
41:06Mhm.
41:07Ja.
41:08Ja.
41:09Und das schlechte Gewissen lässt mich lange auf sich warten.
41:11Mhm.
41:12Das hat mich so in der Form nicht erwartet.
41:14Setzen Sie sich doch.
41:15Ähm... Gerne.
41:18Und die Zahlen haben keine Zeit bis morgen?
41:21Nee.
41:22Da findet wieder irgendwas anderes statt.
41:24Oh, ich kenn das so gut.
41:25Ich bin wirklich froh, dass ich nicht mehr die Klinikleitung habe.
41:28Und mich nur noch auf meine Patienten konzentrieren kann.
41:31Ja, die Zahlen sind halt notwendiger Teil des Jobs.
41:35Aber was wirklich Spaß macht, das ist, neue Visionen zu entwickeln und die Menschen dafür zu begeistern.
41:41Das ist eigentlich auch das Wichtigste an der Investorenakrise.
41:44Die merken sofort, ob man für ein Projekt so richtig brennt oder ob man nur absahnen will.
41:48An ihnen ist eine Führungskraft verloren gegangen.
41:52Ich habe mich damals ganz bewusst für die Familie entschieden.
41:55Das ist auch ein Projekt aus Leidenschaft.
41:58Und außerdem wollte ich nicht permanent mit diesem schlechten Gewissen rumlaufen.
42:02Ja.
42:03Daran gewöhnt man sich.
42:04Ach so?
42:05Ich kann Ihnen das verraten.
42:07Mhm.
42:08Es hilft, wenn man merkt, dass die Familie auch kurz mal ohne einen kann.
42:11Mhm.
42:13Sie glauben also, ich darf ganz ungeniert meiner Leidenschaft folgen?
42:16Ja.
42:17Unbedingt.
42:18Und Sie dürfen sie sogar genießen.
42:20Schön.
42:21Jetzt will ich sie nicht länger aufhalten.
42:24Danke.
42:38Ich glaube, du bist ein sehr liebevoller Vater.
42:42Geht mir Mühe.
42:43Ja, das merkt man.
42:44Ich meine, deine Jüngste sind sehr gut drauf.
42:47Oh, manchmal sind sie ein bisschen forsch.
42:50Und, ähm, also dass ich das Baby bekomme und nicht Ihre Mutter, haben Sie einfach so akzeptiert?
42:58Dass speziell du das Kind bekommst, das wussten sie nicht.
43:02Da hat sich Richard, mein Schwager, verplappert.
43:04Mhm.
43:05Aber es scheint ja kein Problem zu sein.
43:07Ist ja quasi schon Teil der Familie.
43:12Ähm, du, ich glaube, ich gehe lieber.
43:15Mir ist dieses ganze Familiending ein bisschen zu eng.
43:18Okay, verstehe ich.
43:19Tut mir leid.
43:20Ich erkläre das Pelle.
43:22Okay, danke.
43:23Ciao.
43:28Der Grill riecht richtig gut.
43:33Du kannst auch bleiben.
43:38Wenn's dir zu viel wird, kannst du jederzeit gehen.
43:42Du kannst immer sagen, dass es dir schlecht ist.
43:44Ja.
43:45Ja, stimmt.
43:47Okay.
43:49Ich pack.
43:50Kann ich dir irgendwie helfen?
43:53Puh.
43:54Du kannst diese beiden Schlüsseln auf den Tisch stellen.
43:57Ah, ja.
43:58Danke.
44:00Boah.
44:01Boah, was habt ihr mit denen gemacht?
44:03Nichts?
44:05Die riechen, die riechen ganz normal.
44:07Oh Gott, ich kann die nicht mehr angucken.
44:09Kannst du die bitte wegtun?
44:10Ich kann nicht trösten.
44:11Das hört in ein paar Wochen wieder auf.
44:12Oh, ich hoff's.
44:13Ich mag Tomaten eigentlich vergerben.
44:15Vielleicht isst du heute besser nur Fleisch.
44:17Ja.
44:19Uh, da ess ich gehauen.
44:22Habt ihr auch Schokocreme?
44:23Nee.
44:24Besorgen wir aber.
44:25Echt?
44:26Alles, was das Baby will.
44:27Und du.
44:28Ja, Frau Böttcher.
44:29Ich muss mich so bei Ihnen bedanken.
44:30Ja.
44:31Das Medikament.
44:32Girl back 40.
44:33Das wirkt wirklich wunderbar.
44:35Warten Sie.
44:36Ja.
44:37Ich hab überhaupt gar keine Schmerzen mehr.
44:38Und meine Laune hat sich gebessert.
44:39Ja.
44:40Es ist alles wie früher.
44:41Ich kann's kaum fassen.
44:42Ja.
44:43Ja.
44:44Ja.
44:45Leider können wir es im Podcast ja nicht besprechen, weil...
44:46Britta wird einfach was dagegen haben.
44:47Ja?
44:48Nein.
44:49Nein, natürlich weiß sie nichts davon.
44:50Und das soll auch so bleiben.
44:51Ja.
44:53Aber ich hab' gar keine Schmerzen mehr.
44:54Ja.
44:55Und meine Laune hat sich gebessert.
44:56Ja.
44:57Es ist...
44:59Und das ist alles wie früher.
45:00Ich kann's kaum fassen.
45:01Ich...
45:02Ja.
45:03Ja, leider können wir es im Podcast ja nicht besprechen, weil...
45:06Britta wird einfach was dagegen haben.
45:08Ja?
45:09No, of course, she doesn't know anything.
45:14And that should also be.
45:16I trust her, that she doesn't say anything.
45:19Good.
45:20Thank you, Frau Böttcher.
45:22Yes, again.
45:24So.
45:26Where did you come from?
45:29Hmm.
45:36Yes.
45:39Here.
45:453.000 Euro.
45:48And I hope the Sache is done.
45:51The Sache?
45:53Ha.
45:54What else did you buy?
45:57What did you buy from?
45:59I put 500 on.
46:05That's called Kaufmannsehre.
46:08Yes.
46:09And then the Sache between us is also done.
46:12Exactly.
46:13What did you do?
46:14It's me.
46:15No.
46:16No.
46:17No.
46:18No.
46:19No.
46:21No.
46:22No.
46:23If I'm just saying anything.
46:24And we end this thing here, end of it.
46:27Yes, and that's you.
46:29And so everything is done.
46:31The night, in which Valerie has missed you.
46:33All the years, in which Gisela has made us over the ground.
46:37Take your money!
46:39We're coming very well without you.
46:41We're always coming without you.
46:46Good.
46:48Then I will that schriftly,
46:50that you'll let me in Ruhe.
46:52You are so silly, Hans Harald.
46:58You will never hear me again.
47:01You are Geschichte.
47:04You can be very sure.
47:07Come on.
47:09Schatzi, wait.
47:11Your wife, dear.
47:15Nothing for a good.
47:17Auf nimmerwiedersehen, die Damen.
47:23Die Damen.
47:24The Madame coming in.
47:28The Avengers
47:29Detective Michel Sol春riく
47:33Oh.
47:34As far as you've reached thisổ.
47:37Very nice to forget.
47:42We'll see you next time.
48:12Wir sind aber dafür behalten.
48:13Kümmerst du dich bitte morgen um diese Ulme, die mitten auf dem Hafenareal steht?
48:17Die wird gefällt.
48:18Die Stadt hat die Genehmigung zurückgezogen.
48:21Was?
48:21Anscheinend ist eine Petition eingegangen, die sich für den Erhalt des Baumes einsetzt.
48:25Und jetzt?
48:27Jetzt rufe ich unseren Bauleiter an. Wir lösen die Sache auf meine Art.
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