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  • 22 hours ago
Transcript
00:00When can we do your report on your report?
00:07I'll let you hear it.
00:09Ah, I...
00:13TschĂŒss.
00:17Do you think you're convinced?
00:20I think so.
00:22That's a bad thing!
00:24Yeah, I have such a sense of such a sense, but in this case...
00:29Also entweder der Kerl ist zu clever fĂŒr mich, oder wir lieben tatsĂ€chlich falsch.
00:33Der möchte sich den Kompletten fĂŒr Snoo von der Nagel reißen.
00:36Sie mĂŒssen nicht immer gleich von sich auf andere schließen.
00:38Aber Sie könnten der Fanny ruhig ein bisschen dankbar sein.
00:40Bei allem, was Sie ihr und den anderen zumuten.
00:43Bei allem Respekt, Herr Sonnenbichler. Aber es geht Sie ĂŒberhaupt nichts an.
00:47Ja, das mag sein. Aber so machen Sie sich hier keine Freunde, Frau Monke.
00:52Ich wollte auch einmal im Rampenlicht stehen. Ich wollte einmal der Held sein. Einmal!
00:57Du bist mein Held.
01:03Meine Aufgabe ist es, die RechtsgĂŒltigkeit Ihrer Eheschließung zu beurteilen.
01:08WĂ€ren Sie bereit, mir dazu einige Fragen zu beantworten?
01:16Ah ja!
01:18MĂ€rms?
01:18From the first kiss in the morning
01:27Till the last one late at night
01:33Just one day without you
01:42I could throw my heart away
01:45Can't you hear I'm asking you
01:48To stay through the rainbow colored night
01:55Stay, why don't you stay
02:03Stay, why don't you stay
02:10Stay, stay
02:18Stay, stay, stay
02:20Stay, stay, stay
02:24Stay, stay
02:26Stay
02:28Stay
02:30Stay
02:34Stay
02:36Stay
02:38Stay
02:40Stay
02:44Stay
02:46Stay
02:48Stay
02:50Stay
02:52Stay
02:54Stay
02:56Stay
02:58Stay
03:04Stay
03:06Stay
03:08Stay
03:10Stay
03:12That's me too.
03:14I...
03:16...muss then.
03:18Yeah.
03:20Bye.
03:42Sie haben ja wirklich eine ganze Menge Fragen.
03:50Aber ob die beiden glĂŒcklich sind? Schauen Sie, wir sind nur Kollegen.
03:56Privat haben wir nicht sehr viel miteinander zu tun.
04:00Aber was ich sagen kann ist, wenn ich Herrn Rudloff und die Frau Manke zusammen sehe,
04:08dann wirken die ganz harmonisch.
04:12Da ist nichts Ungewöhnliches.
04:14Und mehr kann ich Ihnen leider nicht sagen.
04:18Ich hoffe, ich konnte Ihnen helfen.
04:20Vielen Dank.
04:22Ja, auf Wiedersehen.
04:24Auf Wiedersehen. Ich begleite Sie noch nach draußen.
04:30Ich muss sowieso noch was erledigen.
04:32Ja, herzlichen Dank.
04:38Herr Sonnbichler.
04:46Hallo, Herr Seifelt.
04:48Ja, nur, nur ganz kurz.
04:49Ich habe gerade mit dem Bauunternehmer gesprochen, der dieses Angebot erstellt hat fĂŒr die Poollandschaft.
04:53Jetzt zickt der ein bisschen rum, weil er wissen möchte, bis wann er mit der Antwort rechnen kann.
04:57Sagen Sie ihm, dass ich mich spÀtestens in einer Woche bei ihm melde.
05:01Ja, nee, ist gut. Sag ich ihm genau so. Wiederhören. Ja.
05:07Hallo, Erik. Ich weiß jetzt was mit dem Orangentrick.
05:09Hey, hör jetzt bitte auf mit deinen Orangen.
05:13Oh, oh.
05:14Mach nichts, mach nichts.
05:15Herr KlÀsern ist aber eilig.
05:16Ja.
05:17Äh, haben Sie die Karte doch noch gefunden?
05:19Sie jetzt auch, ja?
05:21Ich glaube, Erik ist sauer wegen dem Orangentrick.
05:27Ja, aber du bist doch gar nicht von Schuld.
05:29Das weiß ich nicht, Frau Sonnbichler. Vielleicht doch.
05:33Wieso denn?
05:35Ein Zauberer darf seine Geheimnisse nicht verraten.
05:39Ich sag niemandem was.
05:45Gut.
05:46Ist bald unter uns.
05:48Ja.
05:53Erik stand mir gegenĂŒber und hat gesagt, ich soll die rechte Orange nehmen.
05:58Aber eigentlich meinte er seine rechte Orange.
06:01Also hĂ€tte ich meine linke Orange nehmen mĂŒssen.
06:04Ach so.
06:05Ach so.
06:06Ja, das hĂ€tte er dir ja dazu sagen mĂŒssen.
06:09Ah.
06:11Ach du.
06:12In ein paar Tagen hat er das doch alles vergessen.
06:15So hab ich auch versorgen, Bichler.
06:19Danke.
06:20Bitte.
06:21FĂŒr Alphans.
06:30Also, das Schriftliche können wir gerne auch spÀter machen.
06:33Wenn wir uns noch einen Kaffee trinken möchten in der Bar oder in unserem Garten.
06:36Danke, das mach ich.
06:37Sie werden staunen, was unsere Patisserie alles zaubert.
06:40Vielen Dank.
06:41Ja, gerne.
06:42Herr Sonnbichler, was wollte denn die PrĂŒferin von Ihnen?
06:45Was hat sie Sie gefragt?
06:48Sie wollen wohl eher wissen, was ich geantwortet hab, oder?
06:52Bitte.
06:53Es ist sehr wichtig.
06:54Frau Mannke, ich finde diese ganze Scherade furchtbar.
06:59Es haben so viele Menschen drunter zu leiden.
07:02Und das ist einfach nicht richtig.
07:05Ich mach das auch nicht gern.
07:07Ja, klar.
07:08Aber wenn es ums liebe Geld geht, dann verschieben sich bei vielen Menschen die moralischen GrundsÀtze.
07:14Also haben Sie die Wahrheit gesagt?
07:16Nein, hab ich nicht.
07:23Aber Ă€ußerst ungern, um ehrlich zu sein.
07:26Ich hab der PrĂŒferin gesagt, dass Sie und der Herr Rotloff wie ein ganz normales Paar wirken.
07:31Und dass ich Sie nicht gut genug kenne, um was anderes behaupten zu...
07:36Danke, Herr Sonnbichler.
07:39Danke.
07:41Und es tut mir leid, dass ich Sie da reingezogen habe.
07:46Larissa, bringen Sie Ihre Sachen in Ordnung.
07:50Es ist an der Zeit.
08:01Dramatische Musik
08:23Sagen Sie, hat es Ihnen geschmeckt?
08:30Das war wirklich hervorragend.
08:32Großes Kompliment an den Koch, bitte.
08:34Das mache ich sehr gerne.
08:35Frau Wagner, darf ich Ihnen noch ein Espresso bringen?
08:38Ähm, ach nee, heute nicht. Danke.
08:40Gut, Henry, was ist mit dir?
08:41FĂŒr mich auch nicht, danke.
08:45Ja, Larissas Mann scheint sein Handwerk zu verstehen.
08:47Die KĂŒche ist auf jeden Fall nicht schlechter geworden.
08:50Ja, eure KĂŒche im alten Landhaus ist sicher auch nicht schlecht.
08:52Die musst du einfach mal selber testen.
08:56Komm uns doch bald in Hamburg besuchen.
08:57Ja, das mache ich gern.
08:59Sag mal, kommt ihr gut zurecht?
09:03Sehr gut.
09:04Am Anfang ist es nicht leicht. Man braucht gute Leute.
09:08Ja, die haben wir.
09:11Henry, wenn ihr Hilfe braucht, du brauchst mich nur anrufen, ja?
09:16Überlegst du dir, den FĂŒrstenhof schon wieder zu verlassen?
09:19Ach, man soll sich alle Optionen offen halten.
09:24Aber du bist doch nicht ohne Grund hierher zurĂŒckgekommen.
09:26Schatz, ich habe euch nur meine Hilfe angeboten, sonst nichts.
09:31Hast du Schwierigkeiten?
09:33Was? Ich?
09:34Nein? Nein?
09:35Die Leute haben also nicht vergessen, was du ihnen angetan hast.
09:45Ich wusste, dass ich nicht mit offenen Armen empfangen werde, wenn ich zurĂŒckkomme.
09:50Aber ich hÀtte von Christoph mehr erwartet.
09:54Inwiefern?
09:58Er will, dass ich ihm meine Anteile verkaufe.
10:02Weil er mir nicht vertraut.
10:06Aber ich werde mich nie wieder von einem Mann abhÀngig machen.
10:10Weder geschÀftlich noch privat.
10:12Verstehe.
10:18Komm, lass uns nach oben gehen.
10:20Ich brauche eine Jacke.
10:21Tja, ist kalt.
10:31Hey, Larni.
10:32Hey.
10:34Herr Sommer, ich lade Sie doch einen neuen Trainingsplan fĂŒr mich?
10:36Ja, gerade ausgedruckt.
10:37Moment.
10:38Das ist eher...
10:40Betriebsfest war toll, oder?
10:44Hallo, Begeisterung schaut ein bisschen anders aus.
10:47Entschuldigung.
10:50Ja, hoffentlich sind Sie jetzt nicht zu enttÀuscht, dass Sie und der Fritz nicht den ersten Platz
10:55gemacht haben.
10:55Nein.
10:56Fritz war ein bisschen geknickt, aber ich habe ihn schon versucht aufzumontanzen.
11:00Ja, das ist Ihnen bestimmt gelungen.
11:02Ja, bestimmt.
11:03Und wo drĂŒckt er an der Schuhe?
11:06Ach, gnĂ€dige Frau, ich habe einen Brief fĂŒr Sie.
11:08Sehr aufmerksam fĂŒr ihn, Herr Sommer.
11:10Gerne.
11:10Ja, irgendwie habe ich das GefĂŒhl, dass Fritz sich mehr als nur eine Freundschaft wĂŒnscht.
11:17Meinen Sie, da könnte was dran sein?
11:19Ich meine, Sie kennen ihn ja gut, weil Sie so eng zusammenarbeiten.
11:22Ja, schon, aber wenn Sie das beschÀftigt, dann fragen Sie ihn doch einfach.
11:26Nee, lieber nicht.
11:27Am Ende liege ich falsch und stehe total blöd da und wir haben uns ja gerade erst angefreundet.
11:31Das will ich nicht kommen.
11:32Ja, also ich habe von Fritz in dieser Richtung noch nichts gehört und wir, wie Sie sagen,
11:38wir arbeiten ja wirklich ja viel zusammen.
11:41Also wenn man von Ihnen spricht, dann ist es meistens nur wegen irgendwelcher privater
11:46Pakete, die Sie hier an die Rezeption liefern lassen.
11:49Aber die nimmt er ja gerne fĂŒr Sie an.
11:51Ja, mittlerweile war ein langer Weg.
11:53Ich freue mich jedenfalls fĂŒr Sie, dass Sie in der Arbeit so einen guten Freund gefunden
11:57haben.
11:59HotelfĂŒrstenhof Rezeptionsabend, Michler, was kann ich fĂŒr Sie tun?
12:01Danke, Herr Sonnigler.
12:05Ja.
12:07NĂ€chste Runde.
12:11Magst du auch ein Wasser?
12:12Ja, gern.
12:19Wasser geht wahnsinnig.
12:26Zeigen Sie, haben Sie nicht Lust, eine Runde Karten mitzuspuchen?
12:30Meine Damen und Herren, es liegt fĂŒr Sie das Niveau.
12:39Peter, stopp, warte mal.
12:40Hier stimmt das nicht.
12:41Hier fehlt doch eine Karte.
12:43Weißt du, wo das Ding ist?
12:45Die steckt wahrscheinlich noch in irgendeiner Orange.
12:47Weißt du, Peterchen macht am Betriebsfest das, was er am besten kann, unentschuldigt fehlen.
12:54Und der Clown hat nichts anderes zu tun, als zu quatschen.
12:57Jetzt gibt es bei mir eine Abmahnung oder ein halbes Jahr blauen Salon.
13:00Das könnt ihr euch dann aussuchen.
13:02Wir gehen ja schon.
13:08Kein Humor.
13:09Ich gebe euch keinen Humor.
13:21Okay.
13:23Entschuldigung.
13:24Das war jetzt vielleicht doch ein bisschen zu viel.
13:27Darf ich Sie vielleicht als Wiedergutmachung auf ein GetrÀnk einladen?
13:37Glas Orangensaft?
13:38Ein BrĂŒch.
13:53Oh, schön. Danke.
14:14Christoph Saalfeld vertraut dir also nicht.
14:27Vorsicht, sehr heiß.
14:30Vertraust du ihm denn?
14:32Ich weiß nicht.
14:34Ich weiß nicht, ob ich jemals wieder einem Mann vertrauen kann.
14:38Georg habe ich jahrzehntelang vertraut.
14:40Und dann hasst er mich so sehr, dass er mich zerstören will.
14:45Das lÀsst mich nicht mehr los.
14:48Ich weiß.
14:50Aber nicht zu viel, das reicht.
14:54Maxi hilft mir, das alles zu vergessen.
14:56Willst du Zucker?
14:58Heute schon.
15:00Zwei bitte.
15:03Weißt du, Maxi ist mein GlĂŒck.
15:05Ich hatte so sehr gehofft, dass Christoph und ich...
15:11Aber er hÀlt mich auf Distanz.
15:14Und so kann ich ihm auch nicht vertrauen dann.
15:18Ja, das tut mir leid.
15:22Ihr bedeutet ja wirklich was.
15:29Ja.
15:29Aber ich weiß nicht, ob ich meine Zukunft wirklich dir am FĂŒrstenhof sehe, Henry.
15:36Och komm, Mutter.
15:38Du gibst doch sonst nicht so schnell auf.
15:40Ich weiß, wenn ich verloren habe.
15:44Vielleicht braucht er einfach noch ein bisschen Zeit.
15:48Wenn du um ihn kÀmpfst, ja?
15:50Wenn du ihm zeigst, wie wichtig er dir ist.
15:55Das wird nicht umsonst sein.
15:59Nicht mehr heiß?
16:04Nein, ist prima.
16:11Na, FĂŒtz.
16:12Sehr gut.
16:14Dienstlein ist viel.
16:15Genau.
16:15Dankeschön.
16:16Bis morgen.
16:17Bis morgen.
16:21Dreimal hintereinander die Vormittagsschicht.
16:23Das ist aber nett.
16:24Dankeschön.
16:25Ja, wenn ich kann, berĂŒcksichtige ich gern die WĂŒnsche meiner Kollegin.
16:30Der Tag wird ja immer besser.
16:32Wieso?
16:33Ich war gerade einkaufen, habe sofort alles bekommen, was ich brauchte.
16:36Jetzt der Arbeitsplan.
16:37Und ich meine, das Wichtigste ist ja im Endeffekt, beim Betriebsfest hat alles funktioniert.
16:42Das ist es.
16:44Ihr Trick war wirklich sensationell.
16:46Die Kollegen waren alle begeistert.
16:49Dankeschön.
16:49Danke auch nochmal, dass Sie so schön durch die Veranstaltung gefĂŒhrt haben.
16:52Ich muss sagen, ich bin ein bisschen enttÀuscht, dass wir nicht gewonnen haben, aber Lala hat mich richtig lieb aufgemuntert gerade eben.
17:01Ja, das weiß ich schon.
17:04Ja?
17:04Mhm.
17:05Haben Sie gesprochen, oder?
17:08Bitte sehr.
17:10Einen schönen Abend wĂŒnsche ich Ihnen.
17:12Danke Ihnen, Herr Sommer.
17:13Danke.
17:15Äh, ja.
17:18Ja?
17:18Sie war da und wir haben auch ein bisschen ĂŒber Sie beide gesprochen.
17:24Was hat sie gesagt?
17:26Dass sie sich ein paar Gedanken macht, um dass Sie vielleicht ein bisschen mehr fĂŒr Sie empfinden könnten.
17:32Aber da habe ich ihr gleich den Wind aus den Segeln genommen und habe gesagt, dass Sie Sie als gute Freundin und Kollegin sind.
17:41Ja, danke, dass Sie das so fĂŒr mich gerade gebogen haben, Herr Sommermöchler.
17:45Ja, das war fĂŒr Sie auch wichtig, weil, weil ihr geht's genauso.
17:49Sie sieht in Ihnen auch einen guten Freund.
17:54Ja, ja, ich mag Sie auch als Freundin.
18:02Danke. Bis morgen.
18:04Bis morgen.
18:12Ich hatte so eine Angst. Herr SonnenbĂŒchler hĂ€tte uns alle auffliegen lassen können.
18:17Aber warum sollte er das tun? Er ist doch kein schlechter Mensch.
18:20Aber ein Moralapostel.
18:22Er lĂŒgt nun mal nicht gern. Und trotzdem hat er uns nicht verraten.
18:27Hauptsache die PrĂŒferin hat uns allen geglaubt.
18:30Warte mal kurz.
18:32Fanny und ich haben Hermine gemeinsam eingegraben und wieder aufgepÀppelt.
18:52Und ihr einen Namen gegeben.
18:55SĂŒĂŸ.
18:55Ja, wie auch immer.
19:01Was hat eigentlich die PrĂŒferin gesagt?
19:03Wann können wir mit einem Ergebnis rechnen?
19:05Ähm, noch nichts.
19:06Meine AnwÀltin wollte sich melden, sobald sie was gehört hat.
19:09Aber im Grunde kann ja gar nichts mehr schief gehen.
19:11Wann wohl die RĂŒckmeldung vom Gericht kommt?
19:37Ich hoffe, ich konnte die PrĂŒferin ĂŒberzeugen.
19:42Ich bin so froh, wenn das alles vorbei ist.
19:45Hey, Fanny.
19:52Hey.
19:55Willst du?
19:57Ah, bringst du deinen Kollegen was mit?
19:58Nee, das ist fĂŒr mich.
20:04Prustessen.
20:07Nee, danke.
20:08Ich hab kein Hunger.
20:10Nicht mal eine Nussschnecke.
20:11Ist alles okay?
20:18Ja, nicht wirklich.
20:20Ich geh zum Kirian.
20:23Ach, ich hatte einen ĂŒblen Tag, aber ich will auch ungern darĂŒber sprechen.
20:30Sollen wir ein bisschen spazieren?
20:33Wir mĂŒssen nicht reden.
20:36Komm.
20:37Die dĂŒrfen auf keinen Fall in die SpĂŒlmaschine.
20:42Nicht in die SpĂŒlmaschine.
20:43Nein.
20:44Okay.
20:45Sonst fĂŒhlen Sie sich wohl hier am FĂŒrstenhof.
20:49Herr Saalfeld.
20:51Ja, sehr.
20:53Bitte, wollen Sie sich zu mir setzen?
20:55Ja, gerne.
20:56FĂŒr mich nur ein stilles Wasser.
20:57Gerne.
20:58Ja, es ist sehr schön, wieder hier zu sein.
21:00Es ist, Àh, heute Abend treffe ich Vincent in unserer alten WG.
21:05Und Ihre Mutter hat Sie auch wieder an den FĂŒrstenhof zurĂŒckgezogen.
21:08Ja.
21:09Ich hÀtte nie geglaubt, dass es nochmal möglich sein wird, allein Sie wiederzusehen.
21:14Ja.
21:16Aber im Gegensatz zu Ihrer Mutter sind Sie ja nur auf Stiebvisite hier.
21:22Herr Saalfeld, Àhm, ich muss Sie was fragen.
21:26Ja, hör zu.
21:30Möchten Sie, dass meine Mutter langfristig am FĂŒrstenhof bleibt?
21:36Wieso sollte ich das nicht wollen?
21:40Sie haben von ihr verlangt, Ihnen Ihre Anteile zu verkaufen.
21:49Sie wissen ja, welche Erfahrungen ich mit Ihrer Mutter gemacht habe.
21:54Klar.
21:56Es fÀllt Ihnen schwer, Vertrauen zu fassen.
21:59Ja.
22:01Haben Sie sich mal ĂŒberlegt, dass es meiner Mutter vielleicht genauso geht wie Ihnen?
22:06Nach der ganzen Geschichte mit Georg, da kann Sie niemandem mehr vertrauen.
22:12Und trotzdem ist sie hierher zurĂŒckgekommen.
22:16Zu Ihnen.
22:17Wenn meine Mutter jemanden liebt, dann ist sie bereit, alles fĂŒr diese Person zu geben.
22:26Sie waren ja dabei.
22:27Sie kennen Ihre Narbe am Bauch.
22:31Und wir zwei, wir sind die wichtigsten Menschen in Ihrem Leben.
22:34Können Sie nicht einen kleinen Schritt auf Sie zugehen?
22:37Das tut gut, mal zu schweigen.
22:55Ja, das kann man nur mit wenigen Menschen.
22:57Sag mal, was ist mit deinem Frustessen?
23:04Ach, ich habe genug gegessen.
23:06Bitte schön.
23:08Das meinte ich nicht.
23:09Also, um es kurz zu fassen, ich, ich, ich habe GefĂŒhle fĂŒr eine Frau.
23:22Sie sieht in mir aber nur einen guten Freund.
23:24Das tut mir leid.
23:27Und das hat sie dir so gesagt, dass sie nichts von dir will?
23:31Na ja, jetzt so direkt nicht.
23:34Woher weißt du es dann?
23:37Durch die Dritte.
23:39Das heißt, du hast ihr gar nicht gesagt, dass du GefĂŒhle fĂŒr sie hast?
23:43Hm.
23:46Ich weiß, dass du Angst hast, davor enttĂ€uscht zu werden, aber vielleicht solltest du deinen ganzen Mut zusammennehmen und dir sagen, was du fĂŒr sie empfindest.
23:53Wer weiß, wie sie reagiert.
23:58Ja, gut, das klingt plausibel, ja.
24:04So, jetzt haben wir nur ĂŒber mich geredet.
24:06Was ist mit dir?
24:08Ach, ich bin ganz froh, wenn ich mal nicht an Kilian denken muss.
24:13Dann danke fĂŒrs Zuhören.
24:18DafĂŒr sind Geschwister da.
24:23Gibt es noch eine Schnecke?
24:27Ja, jetzt habe ich sie gegessen.
24:30Nein, hier.
24:31Danke.
24:32Okay.
24:53Ja?
24:55Du bist's.
24:56Hey.
24:57Hey.
24:58Es scheint so, als hĂ€tten wir die PrĂŒferin ĂŒberzeugt.
25:04Dann ist ja gut.
25:06Naja, nicht wirklich.
25:08Aber ich wollte mich noch bedanken dafĂŒr, dass du uns nicht verraten hast.
25:14Nur weil du mein Bruder bist.
25:16Und weil du ohne mich gar nicht in diese ganze Geschichte geraten wÀrst.
25:19Aber jetzt will ich nichts mehr mit dieser ganzen Schein-Ehe zu tun haben.
25:24Hey.
25:27Du hast was gut bei mir.
25:31Ich bin immer fĂŒr dich da.
25:33Das weißt du.
25:34Hast du dich bei Fanny entschuldigt?
25:42Ja.
25:45Es bleibt dabei.
25:47Es ist aus.
25:49Das tut mir leid.
25:52Ja, ich bin ja selber schuld.
25:54Nach dem, was ich ihr alles zugemutet habe.
25:56Kilian, wenn du sie wirklich noch liebst, dann gib ihr ein bisschen Ruhe.
26:00Lass ihr Zeit, sie hat genug gelitten.
26:02Ja.
26:06Ich hab Hunger.
26:07Weil mir das brĂ€uchte ĂŒberall.
26:09Ich muss leider in die KĂŒche.
26:11Eine Feier im Rosenzimmer.
26:12Wenn das wichtiger ist.
26:14Wir holen es nach.
26:15Unbedingt.
26:22Ja?
26:25Oh, guten Abend, Herr Saarfeld.
26:27Ich suche Christoph.
26:28Wo der steckt, mĂŒssen Sie doch am besten wissen.
26:31Dann entschuldigen Sie bitte.
26:33Dass er sich wieder auf Sie eingelassen hat.
26:35Eine Schande.
26:36Wo Sie jedoch so viel verbrochen haben.
26:38Jetzt ist er, dass Sie wieder von Ihnen am Nasenring durch die Manege ziehen.
26:43Dass er Sie immer noch nicht durchschaut hat.
26:46Er sieht klarer, als Sie glauben.
26:48Nichts sieht er, außerdem hat er kein RĂŒckgrat.
26:51Wenn ein Mann RĂŒckgrat hat, dann ist es Christoph Saalfeld.
26:55Was Sie von mir denken, ist das eine.
26:57Aber wie sprechen Sie von Christoph nach allem, was er fĂŒr den FĂŒrstenhof getan hat?
27:02Christoph hat Format.
27:03Das kann man hier nicht von jedem sagen.
27:07Ich verbitte mir diesen Ton.
27:09Den haben Sie angeschlagen.
27:12Ohne Christoph wĂ€re der FĂŒrstenhof doch lĂ€ngst in ganz anderen HĂ€nden.
27:17Vielleicht ist es langsam Zeit fĂŒr Sie, die GeschĂ€fte in seine Hand zu legen.
27:23Einen schönen Abend noch.
27:23War es recht so?
27:37Das war sogar ausgezeichnet.
27:38Vielen Dank.
27:41Nee, ich nehme gar nichts mehr.
27:42Die Rechnung hÀtte ich gerne.
27:42Okay, kommt sofort.
27:44Hallo.
27:45Manni.
27:46Hey, Yannick.
27:47Ich wollte mir nur kurz was zu essen holen.
27:49Ich habe keine Lust zu kochen.
27:51Kann ich verstehen.
27:52Die Knödel mit Soße waren sehr lecker.
27:55Na, dann nehme ich die doch.
27:56Perfekte Wahl.
27:58Nur nach Hause wĂŒrde ich die nicht mitnehmen.
28:00Nicht?
28:00Nö, werden nur kalt.
28:01Außerdem sitzt sich sie viel besser.
28:04Ja gut, ein bisschen Ablenkung tut mir gut.
28:06Ganz genau.
28:08Darf ich was bringen?
28:10Ja, ich hÀtte gerne einmal die Knödel.
28:11Gut, kommt sofort.
28:12Und ich hÀtte gerne doch noch eins.
28:14Gut.
28:17Wie wÀre es mit einer Runde Darts, bevor das Essen kommt?
28:20Ja, gern.
28:21Warum nicht?
28:21Ist vielleicht gar nicht schlecht nach dem ganzen Mist heute.
28:24Ah, aber eine Regel gibt's.
28:26Okay.
28:27Wir dĂŒrfen nicht Kilian oder Larissa erwĂ€hnen.
28:29Klingt cool.
28:30Und wenn doch, muss derjenige einen Schnaps ausgeben.
28:32Wird immer cooler.
28:33Bullseye gewinnt.
28:38Das gibt's doch nicht.
28:39Ja, ja.
28:41GlĂŒck im Spiel, Pech in der Liebe.
28:43Hallo, wir wollten Larissa und Kilian nicht erwÀhnen.
28:45Ah, haha.
28:46Biggie, zwei SchnÀpse.
28:48Und sofort.
28:49Das ist ein lustiger Obsteller, Erik.
29:20Ohne Orange.
29:21Oh, danke, Geri.
29:23Wie geht's, Yvonne?
29:24Na ja.
29:25War sie sauer?
29:27Warum soll sie sauer sein?
29:28Weil der Zaubertrick nicht funktioniert hat und wir verloren haben.
29:31Ach, Quatsch.
29:31Nein, sie ist nicht sauer.
29:33Dann lÀuft's bei der.
29:33Immer noch, ja.
29:36Dann ist ja nicht so schlimm.
29:39Erik.
29:41Ich glaub, ich war nicht so ein guter Assistent.
29:47Hör doch mal auf mit so einem Quatsch.
29:49Du hast ein großartiger Assistent.
29:52Echt?
29:53Ja.
29:54Ach, und ich weiß nicht.
29:56Hab ich nochmal drĂŒber nachgedacht.
29:58Erik Klee, Trimm dich Pfad.
30:00Ich seh's ja nicht.
30:01Ich seh das auch nicht so, Erik.
30:04Also, Geri, es fuchst mich einfach nur, dass ich nicht weiß, was da schiefgelaufen ist.
30:08Du hattest die richtige Orange und das glaub ich dir auch.
30:09Und die Karte, die war in der Orange.
30:11Also, was, was bitte ist da jetzt schiefgelaufen?
30:13Ich weiß, was da schiefgelaufen ist.
30:16Ich hab die Orange verwechselt.
30:18Was hast du?
30:19Ich hab die Orange verwechselt.
30:20Aber du hast die Orange zuerst verwechselt.
30:22Weil das war dein Recht und nicht mein Recht.
30:25Und sowas, sowas muss man dazu sagen.
30:27Und wenn du das gesagt hÀttest...
30:28Geri, Geri, ist alles gut.
30:30Das kann passieren.
30:32Ja?
30:32Ja.
30:35Aber die Kollegen, ne?
30:38Direkt mal loslachen.
30:40Die fanden das lustig?
30:41Nee, die haben mich ausgelacht.
30:44Echt?
30:46HĂ€me, Geri.
30:47Die haben ĂŒberhaupt keinen Respekt vor mir.
30:51Nein.
30:53Erik.
30:56Die fanden das spannend.
30:58Und die hatten Spaß.
31:00Und was ist das Wichtigste im Leben?
31:03Spaß.
31:06Ich hab das kapiert.
31:07Ich hab dir das beste Mittel gegen Kater mitgebracht.
31:11Ich hab dir das beste Mittel gegen Kater mitgebracht.
31:16Ich hab dir das beste Mittel gegen Kater mitgebracht.
31:20Espresso mit Zitrone.
31:21Oh, das klingt ja super.
31:22Ich hab dir das beste Mittel gegen Kater mitgebracht.
31:23Ich hab dir das beste Mittel gegen Kater mitgebracht.
31:24Espresso mit Zitrone.
31:25Ah, hab ich's mir doch gedacht.
31:26Ich hab dir das beste Mittel gegen Kater mitgebracht.
31:30NatĂŒrlich.
31:31Ich hab dir das beste Mittel gegen Kater mitgebracht.
31:33Espresso mit Zitrone.
31:35Oh, das klingt ja super.
31:37Wo warst du gestern?
31:38Äh, ich...
31:39Ich...
31:40Ich hab Yannick im BrĂ€ustĂŒrball getroffen und wir haben Darts gespielt.
31:43Ah.
31:44Aber davon bekommt man doch eigentlich keine Kopfschmerzen.
31:47Ach.
31:48Nee.
31:49Aber, Àhm, wir haben gesagt, immer wenn jemand den Ex erwÀhnt, dann muss er einen Schnaps
31:57ausgeben.
31:58Ah, okay.
32:00Aber eigentlich war's ganz lustig.
32:05Ich hab schon lang nicht mehr so viel gelacht.
32:08Das freut mich.
32:10Ja.
32:11Nee, danke.
32:14Okay, ich muss jetzt los.
32:18Ich bin mit Fritz verabredet.
32:19Er hilft mir bei den Vorbereitungen fĂŒrs Nature-Balance-Workout.
32:24Das ist ja nett von ihm.
32:26Ja, so ist er.
32:29Also, gute Besserung!
32:34TschĂŒss!
32:44Ja, bitte?
32:45Darf ich?
32:58Komm rein.
32:59Was kann ich fĂŒr dich tun?
33:12Ich hab die ganze Nacht nicht geschlafen.
33:19Ich hab nachgedacht.
33:24Über dich.
33:29Also ĂŒber mich.
33:31Über uns.
33:34Willst du dich setzen?
33:39Ja.
33:40Es war nicht richtig von mir, den Verkauf der Anteile zu verlangen.
34:07Dann ist das jetzt vom Tisch.
34:10Ich möchte dir ein Angebot machen.
34:13Ich möchte dich in alle wichtigen GeschÀftsprozesse einbeziehen.
34:18Also eine strategische Partnerschaft.
34:22Das heißt, wir arbeiten so richtig zusammen?
34:35Auf Augenhöhe.
34:37Wir fĂŒhren also eine Beziehung, zu der auch geschĂ€ftliche Ambitionen gehören?
34:50Beziehung?
34:52Haben wir die?
34:56Ich weiß nicht.
35:11Ich hoffe doch.
35:13Ich hoffe doch.
35:14Ich hoffe doch.
35:16Ich hoffe doch.
35:17Ich hoffe doch.
35:18Ich hoffe doch.
35:19Ich hoffe doch.
35:20Ich hoffe doch.
35:21Ich hoffe doch.
35:22Ich hoffe doch.
35:23Ich hoffe doch.
35:24Ich hoffe doch.
35:25Ich hoffe doch.
35:26Ich hoffe doch.
35:27Ich hoffe doch.
35:28Ich hoffe doch.
35:58Ich hoffe voll.
35:59Ich hoffe doch, ich höre Verbesserung um...
36:01Ich hoffe halt, ich hoffe ich auch.
36:02Ich hoffe, ich habe das einfach Wort 235.
36:15Ich hoffe mich lockern und slowingig auf sich.
36:16INA.
36:17Dann wissen wir wissen wie schon.
36:19Yeah?
36:20Do you know what to say?
36:22Uh, yeah, Barfußsport and so.
36:26Yeah, so can be it too.
36:28Is it all in order?
36:30Yeah, no, all the best.
36:33But, uh...
36:37Yeah?
36:40I wanted to tell you something.
36:47Mhm.
36:49Ich hĂ€tte es am Anfang gar nicht fĂŒr möglich gehalten, aber...
36:54Man sieht nur mit dem Herzen gut.
36:57Das Wesentliche ist fĂŒr die Augen unsichtbar.
37:00Mhm.
37:02Lala, ich habe mich in dich verliebt.
37:09Wieso musst du denn jetzt alles kaputt machen? Ich dachte, wir sind Freunde.
37:17Fritz?
37:20Fritz?
37:21TrÀumst du?
37:23Äh...
37:24Ich...
37:25Ich war in Gedanken.
37:26Ja, das war nicht zu ĂŒbersehen.
37:30Wenn irgendwas ist, du kannst es mir sagen.
37:32Wir sind doch Freunde.
37:34Komm, wir bringen mal die Matratzen weg. Ich habe gleich noch einen Termin.
37:43Hoffentlich meldet sich bald Frau Trenner. Da muss ich keine fremden Betten mehr machen und Klosbrust.
37:59Das war doch vielleicht auch mal ganz gut, die Welt aus einer anderen Perspektive zu sehen.
38:03Du, wir können gerne tauschen.
38:05Ich bin nicht mit einem goldenen Löffel im Mund auf die Welt gekommen.
38:08Ich habe es mir auch nicht ausgesucht, dass ich in eine reiche Familie geboren wurde.
38:11Dagegen ist auch nichts zu sagen.
38:13Ich habe schon verstanden. Ich bin ein verwöhntes Bike.
38:17Das habe ich nicht gesagt.
38:19Aber so gemeint.
38:22Meine AnwÀltin.
38:24Manke hier. Ich hoffe, Sie haben gute Neuigkeiten.
38:29Was? Im Ernst? Und jetzt?
38:34Wieder warten.
38:39Melden Sie sich bitte, sobald Sie Neuigkeiten haben, ja?
38:42Danke.
38:45Was ist passiert?
38:47Die PrĂŒferin zweifelt an unsere Ehe. Wegen Fanny.
38:51Ich kann mir nicht vorstellen...
38:52Was hat sie ihr bloß gesagt?
38:54Larissa, ich glaube nicht, dass Fanny was Falsches gesagt hat.
38:57Scheinbar ja doch.
38:59Sie kann einfach nicht lĂŒgen. Das ist alles.
39:03Lass sie in Ruhe.
39:06Sie hat schon genug fĂŒr uns getan.
39:16Oh Mann.
39:17Fritz, die hat mir meine Cousine Schirin geschenkt.
39:21Wir finden den Ohrring schon, Lale.
39:23Wie willst du denn denn hier finden?
39:25Wer suchet, der findet auch Lale.
39:27Diese Ohrringe, die bedeuten mir wirklich viel.
39:30Der wird hier auch wirklich irgendwo sein.
39:32Ja, irgendwo.
39:33Ja, hier. Guck mal, der ist hier. Irgendwo.
39:36Schau mal, wir standen ungefÀhr hier.
39:38Ich fang hier an und arbeite mich systematisch vor.
39:40Okay?
39:41Das bringt doch nichts. Irgendein Maulwurf hat den Ohrring bestimmt.
39:43Oder ein Adler oder was weiß ich welche Tiere.
39:46Hast du nicht noch irgendwie gleich ein Personal Training oder so?
39:50Ja.
39:51Dann mach das mal ganz entspannt. Ich kĂŒmmere mich.
39:54Ja?
39:56Bringt es was?
39:58Auf jeden Fall. Ich find den schon. Ich mach das.
40:00Alles wird gut.
40:02Ich find den Ohrring!
40:15Ja, bitte, ist offen.
40:27Das Familiengericht hat Zweifel, weil Fanny es vermasselt hat.
40:31Das gibt's doch nicht.
40:33Jetzt beruhige ich dich erst mal.
40:35Das hat sie mit Absicht gemacht.
40:37Die will sich an mir rÀchen. Ich werde wegen ihr noch alles verlieren.
40:41Larissa, ich hab nicht viel Zeit.
40:43Komm, setz dich.
40:44Ich bin mit Christoph zum FrĂŒhstĂŒck verabredet.
40:47Also, eins nach dem anderen, ja?
40:50Woher weißt du was?
40:52Meine AnwĂ€ltin hat mit der PrĂŒferin telefoniert.
40:55Und die hat gesagt, dass sie Zweifel hat aufgrund von Fannys Aussage.
40:59Gibt es denn schon ein rechtskrÀftiges Urteil?
41:01Nein, das wohl nicht.
41:03Na also, wozu die ganze Aufregung? Es ist ja noch nichts passiert.
41:06Also, was weißt du von Fannys Aussage?
41:10Genaueres weiß ich nicht. Aber die werde ich zur Rede stellen.
41:13Nein, das wirst du nicht.
41:15Larissa, du musst doch viel klĂŒger sein als dein Gegner.
41:19Überlegen, vorausschauen, nicht impulsiv handeln.
41:22Im impulsiven Verhalten liegt die Wurzel jeder Niederlage.
41:25Du darfst Fanny doch nicht gegen dich aufbringen.
41:29Schatz, ich kann dich wirklich sehr gut verstehen.
41:34Aber es wÀre jetzt viel besser in Ruhe und Besonnenheit,
41:38die nĂ€chsten Schritte zu ĂŒberlegen, ja?
41:41Hm?
41:42Hm?
41:46Was machst denn du da?
41:47Hey.
41:48Hey.
41:49Hey.
41:50Ich suche was.
41:53Kann ich dir helfen?
41:54Nee, ich hab hier mein System.
41:55Okay.
41:56Und was suchst du?
41:57Ein Ohrring.
41:58Ah.
41:59Von deiner Angebeteten?
42:00Von Lahn.
42:01Ja.
42:02Ich hab hier mein System.
42:03Und was suchst du?
42:04Ein Ohrring.
42:05Ah.
42:06Von deiner Angebeteten?
42:07Von Lahn.
42:08Ja.
42:09Ich hab hier schon den halben Platz abgesucht.
42:10Das tust du fĂŒr das?
42:11Ja.
42:12Ja.
42:13Ja.
42:14Ja.
42:15Ja.
42:16Ja.
42:17Ja.
42:18Ja.
42:19Ja.
42:20Ja.
42:21Ja.
42:22Ja.
42:23Ja.
42:24Ja.
42:25Ja.
42:26Ja.
42:27Ja.
42:28Ja.
42:29Ja.
42:30Ja.
42:31Ja.
42:32Ja.
42:33Ja.
42:34Ja.
42:35Das tust du fĂŒr Lale?
42:36Das wĂŒrde ich auch fĂŒr dich machen.
42:37Ah.
42:38So, so.
42:39Hm?
42:40Ja.
42:41Und du?
42:42Geht's dir besser?
42:43Oder?
42:44Ja.
42:45Nachdem mir Lale diesen ekelhaften Espresso mit Zitrone gegeben hat schon.
42:48Wie meinst du das?
42:51Ach so, ja.
42:52Ich war gestern im BrĂ€ustĂŒberall und konnte endlich mal Kilian fĂŒr einen Abend aus dem Kopf schlagen.
42:57Aber jetzt hab ich ja jetzt Kopfschmerzen.
42:59Ach so.
43:00Ich verstehe.
43:01Ja.
43:02Ja.
43:03Und du?
43:04Konntest du schon mit der gewissen Frau reden?
43:07Nein.
43:08Es gab noch nicht die Möglichkeit.
43:10Die ergibt sich bestimmt bald.
43:13Wie lange willst du denn eigentlich noch suchen?
43:16Bis ich ihn gefunden habe.
43:18Wenn du ihn tatsÀchlich findest, dann wird die Lale bestimmt um den Hals fallen.
43:24Das kann sein.
43:25Das kann sein.
43:26Ja.
43:27Ja, okay.
43:28Dann noch viel GlĂŒck.
43:29Danke.
43:30Danke.
43:31Danke.
43:32Danke.
43:33Danke.
43:34Danke.
43:35Danke.
43:36Danke.
43:37Danke.
43:38Danke.
43:39Danke.
43:40Danke.
43:41Danke.
43:42Danke.
43:43Danke.
43:44Danke.
43:45Danke.
43:46Danke.
43:47Danke.
43:48Danke.
43:49Danke.
43:50Danke.
44:19Danke.
44:20Danke.
44:21Danke.
44:22Danke.
44:23Danke.
44:24Danke.
44:53Hey, Lale.
44:54Hey, Lale.
44:55Ich hab was fĂŒr dich.
44:57Nein.
44:58Ja.
44:59Oh mein Gott.
45:00Danke.
45:01Wie hast du das gemacht?
45:02Man muss suchen und dran glauben.
45:05Ich sag doch, du bist mein Held.
45:07Ich brauch eine Dusche und frische Klamotten.
45:29Ja, danke nochmal.
45:31Ja, bis dann.
45:32Fritz hat mein Ohrring wieder gefunden.
45:36Ich hab ihn irgendwo auf der Liegewiese verloren.
45:38Ja, ich weiß.
45:39Ich hab ihn auf dem Weg hierher gesehen.
45:40Er ist wirklich der Allerbeste.
45:42Ja, kann schon ganz nett sein.
45:44Vor allen Dingen, wenn ihm was besonders wichtig ist.
45:47Und du scheinst ihm besonders wichtig zu sein.
45:51Ja, ich hatte mich auch schon gefragt, ob da was anderes dahinter steckt.
45:54Aber wir sind nur Freunde.
45:55Ja, ja, natĂŒrlich ist es ein bisschen anders, seitdem Leo bei uns kommt.
46:01Ja.
46:02Ich sag mal, die traute Zweisamkeit.
46:04Ist jetzt erst mal vorbei.
46:05Naja.
46:06Aber ihr habt alles, was ihr braucht, oder?
46:09Danke.
46:10Ja.
46:11Es ist schön, dass er bei uns wohnt.
46:12Ich mag Leo.
46:13Wir kommen immer besser miteinander, klar.
46:14Das klingt doch gut.
46:15Und der bleibt ja auch nicht fÀhig.
46:17Naja, wer weiß.
46:18ErzÀhl mal bei dir.
46:20Wie lÀuft's denn mit Maxi und mit dir und dem Hotel?
46:22Super.
46:23Also es ist eine Menge Arbeit tatsÀchlich.
46:25Aber Maxi und ich sind ein super Team.
46:27Hab ich ĂŒbrigens nie bezweifelt.
46:29Mhm.
46:30Und zwischen euch beiden?
46:31Ich hab die tollste Frau der Welt geheiratet.
46:33Also, ja.
46:34Kommt da noch was bei euch.
46:36Danke, wir zahlen dann.
46:37Ja.
46:38Aber komm, irgendwas.
46:39Das geige Spiel, das hilft sie doch langsam ein bisschen, oder?
46:41Ach komm, manche Leute finden das auch schön.
46:43Das sind nicht alles so Kulturbahnaußen wie die.
46:45Ja, ich hör dich, Josi.
46:46Was gibt's?
46:47Ja.
46:48Ich lade dich ein.
46:50Ja.
46:51Danke.
46:52Stimmt so.
46:53Ja, das ist zehnmal dann, ja.
46:54Okay.
46:55Es gibt schon...
46:56Nee, im Ernst nÀmlich.
46:57Freude ich wirklich, dass ihr euch gefunden habt.
46:59Ich mein, das sah ein bisschen anders aus.
47:01Das ganze Drama und so.
47:02Ich muss jetzt auch gleich mal anrufen.
47:03Du willst?
47:04Gleich mal anrufen.
47:05Das ist nÀmlich der kleine, aber feine Unterschied zwischen einer guten und einer nicht so guten Ehe.
47:08Stimmt.
47:09Ja, ich will.
47:10Ihr habt euch gesucht und gefunden.
47:12Ja, ich hab sie immer fĂŒr ein MĂ€rchen gehalten, aber ich lieb sie wirklich jeden Tag ein bisschen mehr.
47:15Achtung, Gehenverkehr.
47:16Gary!
47:17Hallo Vincent.
47:18Hallo Eric!
47:19Ja.
47:20Ich, ich, ich, ich.
47:21Ich, ich, ich, ich, ich.
47:22Ist gut.
47:23Ja.
47:24Bis dann.
47:25Hallo Eric.
47:26Ich muss dir was sagen.
47:27Die Orange.
47:29Welche Orange?
47:30Die Orange beim Zaubertrick.
47:32Jetzt hör doch mal auf mit der Orange, Gary.
47:33Wen interessiert mir jetzt dieser blöde Trick?
47:35Mich interessiert...
47:36Yvonne hat denn einen Unfall?
47:38Das ist doch der Wahnsinn.
47:41Der hat die ganze Zeit gesucht und nicht aufgegeben.
47:44Ja, wenn er sich was in den Kopf gesetzt hat.
47:46Deshalb mach ich ja so gern was mit ihm.
47:47Er ist so, der ist so lieb und aufmerksam und man kann sich zu 100% auf ihn verlassen, findest du nicht?
47:54Was?
47:55Sicher, dass ihr nur Freunde seid?
47:56Ja, wie gesagt, inzwischen weiß ich, dass Fritz das auch so sieht.
48:07Ja, ich rede nicht von ihm.
48:09Kann es sein, dass du dich in Fritz verliebt hast?
48:15Als Shirin im Krankenhaus war, da muss die stark sein fĂŒr zwei.
48:21Sowas macht eine gute Partnerschaft aus.
48:24Und was heißt das jetzt fĂŒr mich?
48:26Ab nach Lissabon.
48:27Papa hat dir doch einen Brief geschickt, von dem du nichts wissen wolltest.
48:30Ich hab den gelesen.
48:32Du willst Fanny alles erzÀhlen?
48:37Ich hab's grad gehört.
48:39Weiß Larissa, wie viel diese Rose Kilian und dir bedeutet?
48:44Du meinst?
48:45Nee, das ist völlig im Unsinn.
48:50Außerdem, warum sollte sie sich an mir rĂ€chen wollen?
48:54Mutter, ich wollte dich noch was fragen.
48:57Henry, brauchst du was?
49:00Ähm, nö.
49:01Äh, nö.
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